Homöopathie: Gesundheit durch Hilfe zur Selbstheilung
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu dieser großartigen Silvester Folge.
00:00:08: Wahrscheinlich haben die eine oder andere von euch schon einen Shop bekommen, als sie gesehen haben, wie lange diese Folge geht.
00:00:13: Das hat ein ganz mini kleines Disclaimer für die, die nicht wissen, auf was sie sich jetzt da eingelassen haben.
00:00:19: Diese Silvester Folge hat eine kleine Tradition, die ist entstanden, ich glaube, vor zwei oder drei Jahren.
00:00:25: Und zwar hatte ich mir da ganz gemütlich so eine Silvester Flasche unalkoholischen Sekt besorgt.
00:00:33: Dieser Rimos, wie es in der Schweiz heißt, mich hingesetzt.
00:00:37: Und habe gedacht, heute mache ich mal eine Folge so lange, wie ich das gerne will.
00:00:42: Mit all den ganzen Blödsinn, was ich das Ganze ja überall CD'n habe und dann nicht machen kann.
00:00:47: Und ich habe eigentlich gedacht, das ist so ein bisschen so ein kleiner Gimmick für mich allein.
00:00:51: Das hört sowieso keiner.
00:00:53: Schon gar nicht, wenn es drei, vier Stunden lang geht.
00:00:56: Und ich bin da ein Besseren belehrt worden.
00:00:58: Also viele unserer Hörer vom Podcast haben äußerst gerne lange Folgen.
00:01:05: Ich glaube, sie sind, so wenn man übers Jahr guckt, sehr wählerisch, welche Themen sie interessiert.
00:01:08: Das ist auch gut.
00:01:10: Aber irgendwie diese Westerfolge, die kamen die letzten Mal äußerst gut an.
00:01:15: Und ist ja auch immer so als Überbrückung ein bisschen gewesen, weil ich dann Januar, Februar meistens eine Podcastpause gemacht habe, zum auch so ein bisschen Ideen, Inspiration sammeln, Interviewgäste vorbereiten.
00:01:26: Das ist jetzt ja dies ja nicht so, wir haben noch so viele Interviews aufgenommen vom Frauenrennen über Frauenthemen.
00:01:34: Interview Style, dass ich das alles noch senden werde jetzt Januar, Februar.
00:01:40: Genau.
00:01:41: Das heißt, vielleicht gibt es dann irgendwann dieses Jahr eine andere Pause, so richtig Pause, wo ich dann auch mal mich gar nicht mehr mit irgendwie was ist hochgeladen und so beschäftige.
00:01:50: Aber diese Westerfolge wollte ich wie den Adventskalender, was beides äußerst beliebt ist, nicht auslassen.
00:01:55: Genau.
00:01:56: So, bitte nicht überrascht sein.
00:01:59: oder wenn ihr keine Ahnung habt, wieso redet ihr jetzt plötzlich vier Stunden lang, es wird ein Haufen Blödsinn heute passieren.
00:02:05: Also Leute, die keine Humor vertragen oder Denk, was redet der?
00:02:09: oder keine Ahnung, die sagen, wieso muss ich mir jetzt vier Stunden am Stück das anhören.
00:02:15: Ihr dürft einfach abschalten, weil ihr verpasst nichts.
00:02:20: Ich habe es ganz sehr übel, immer so Ideen und Quatsch Sachen, die ich machen will und die machen wir dann hier in dieser Semesterfolger.
00:02:27: Den Rest des Jahres kann ich dann seriös arbeiten, so seriös mir das eben gelingt.
00:02:33: Genau, ich kann ja mal ein bisschen sagen, was ich mir so vorgenommen habe.
00:02:36: Es kann gut sein, dass wir überhaupt nicht alles von dem machen, aber ich sage es trotzdem mal.
00:02:40: Was sicher ja zum Kern dazu gehört, ist, ich gucke nicht oft in diese Statistiken, genau zweimal im Jahr, einmal für die Omidavis, wenn sie mit dem Sponsoring von Vertrag erneuern.
00:02:51: Und das zweite, wenn ich jetzt mit euch da reingucke, das heißt, wir werden die Statistiken ein bisschen durchgucken.
00:02:55: Wer hat was gehört dieses Jahr?
00:02:58: Wie viele Leute hören uns eigentlich noch?
00:03:00: Dann gucken wir mal so ein bisschen die witzigen Analytics durch, aus welchen Ländern hören uns zu?
00:03:04: und so weiter.
00:03:05: Das werden wir machen für Podigy, wo der Podcast gehostet ist, bei YouTube und bei Spotify, wobei wir Spotify am wenigsten auslesen können.
00:03:14: Vielleicht kriegst du irgendwie hin diesen WRAPT, also diese Jahresrückblicknummer aufzurufen, weil da war ganz interessant, dass sehr, sehr viele Leute, die den Hörnprozent all gesehen, ihn auch teilen.
00:03:25: Das ist natürlich wahnsinnig cool.
00:03:27: Dann mache ich ein bisschen Jahresrückblick, habe ich gedacht, mal was anderes.
00:03:31: So ein bisschen auf mein Jahr zurückgucken.
00:03:32: Letztes Jahr hatte ich das gemacht mit der Marianne Kangießer.
00:03:36: Ich habe diesmal das nicht geschafft, doch irgendeine Interview zu organisieren.
00:03:41: Aber ich würde so ein bisschen vielleicht zurückgucken auf mein homöopathisches Jahr.
00:03:47: Dann werden wir Lesegecke machen für Grundlagenthemen.
00:03:50: Das ist ja auch etwas, was wir länger nicht mehr gemacht haben.
00:03:52: Das ist auch ein bisschen traditionell.
00:03:55: Ich werde auch Lesegecke machen aus Büchern, die nicht mehr mit einer Partie zu tun haben.
00:03:58: Einfach weil ich das interessiert oder da Bock drauf habe.
00:04:02: Dann werde ich wahrscheinlich auch viel abschweifen, also hoffentlich.
00:04:05: Und dann irgendwie zwischen euch denken, wo war ich jetzt eigentlich?
00:04:08: Was wollte ich eigentlich reden oder zählen?
00:04:10: Das wird sicher passieren.
00:04:12: Und wir werden ein bisschen mit KI spielen.
00:04:15: Ich wollte eigentlich, aber das muss auf nächstes Jahr warten.
00:04:18: Ich hatte eigentlich eine ziemlich coole Idee, so als KI-Kohost, das mal zu probieren.
00:04:24: Aber es war dann doch ein bisschen aufwendiger, weil ich nicht will, dass der die ganze Zeit labert.
00:04:30: Also der sollte ab und zu so auf Knopfdruck, wollte ich den aktivieren und der muss aber dann die ganze Folge hören und irgendwie ein Programm zu finden, was mir drei Stunden lang zuhört und dann noch weiß, wovon ich geredet habe, war jetzt nicht so leicht.
00:04:44: Aber wir werden auch ein bisschen mit KI spielen heute.
00:04:46: Ich habe da ein paar Sachen schon überlegt und teilweise auch schon vorbereitet.
00:04:50: Mal gucken, ob das nachher technisch auch alles läuft.
00:04:53: Wir werden das sehen.
00:04:55: Dann werde ich auch ein bisschen Werbung machen.
00:04:57: Ich habe vornächstes Jahr wieder mal ein Projekt zu machen im Mittlerbereich und daraus dann auch später ein Podcast zu machen.
00:05:03: Wie wir das ja schon haben, wir haben ja Leseck geführt, Zneimittel ein Podcast, den man kaufen kann.
00:05:07: Der ist glaube ich von dreiundzwanzig mit ein paar Zneimitteln.
00:05:10: Lief jetzt ehrlich gesagt nicht so groß.
00:05:12: Hatten sehr wenige Leute aus der Schweiz Bock.
00:05:15: Deshalb lebt ja auch dieser Mitgliederbereich im YouTube noch.
00:05:18: Da würde ich auch, wenn Sie was darüber erzählen.
00:05:21: Ja, dann werden wir wahrscheinlich noch ein Haufen spontane Sachen einfallen.
00:05:26: Ja, genau.
00:05:28: Also, fangen wir mal ein bisschen damit an.
00:05:30: Erst mal möchte ich mich bei allen bedanken.
00:05:33: Ich finde, das ist immer ein schöner Einstieg.
00:05:34: Wahrscheinlich will ich das am Ende auch nochmal machen.
00:05:36: Ganz zuallererst möchte ich mich bedanken natürlich bei den Zuhörern.
00:05:42: Wir haben ja wirklich über die Jahre jetzt, ich glaube der Podcast hat jetzt gerade seine Fünfhundertste Folge durch, haben wir wirklich sehr viele Zuhörer gehabt, wahrscheinlich nicht dieselben, aber es gibt, ich weiß es von einigen, die wirklich von Anfang an dabei sind und ich weiß von einigen auch, dass sie wirklich nahezu alle Episoden gehört haben, dass wir erstmal großartig, also ich glaube nicht, dass ich viele Podcasts erfolge, wo ich alle Folgen gehört habe.
00:06:10: Insofern vielen Dank für das Vertrauen, für die Unterstützung und es freut mich natürlich auch sehr, dass ihr da große Freude daran habt.
00:06:18: Und ja, das ja auch sehr viele andere, vielleicht nicht direkt, aber indirekt inspiriert hat.
00:06:23: Ich meine, es gibt inzwischen so viele andere Homöopathie-Podcast, die ich auch gerne höre.
00:06:29: Bis jetzt meine ich jetzt nicht.
00:06:31: Ja, Marvin hatte die Idee für ein Podcast.
00:06:33: Also das ist ja auch eine Art naheliegend gewesen.
00:06:36: Aber das haben sich ja sehr viele auf das Thema jetzt draufgesetzt und das finde ich wunderbar.
00:06:41: Ich weiß noch, die, die von Anfang an dabei waren, wissen das.
00:06:44: Ich habe gesagt, sollte zehn, zwanzig.
00:06:46: Sollte eigentlich pro Tag ein Podcast-Episode irgendwo laufen.
00:06:49: Nicht, dass man die alle hören kann, aber wir wissen ja alle, dass wir auch bestimmte Hörvorliebe haben.
00:06:56: Vorlieb haben.
00:06:58: haben.
00:07:00: Vorlieben haben.
00:07:00: So, jetzt habe ich es geschafft.
00:07:01: Ich kann es schon am Anfang nicht reden, das geht ja eine tolle Folge.
00:07:05: Vorlieben haben.
00:07:08: Und deswegen ist auch gut, dass verschiedene andere Leute da auch im Podcast haben, die dann viel mehr zu den eigenen Individualitäten passen, die man dann gerne hört.
00:07:17: Genau, also vielen Dank an alle.
00:07:19: Es gibt auch immer wieder übers Jahr Spendner, die dem Podcast finanziell unterstützen.
00:07:24: Da möchte ich natürlich an dieser Stelle mal wieder Omidaschwabe-Farmer danken für das langjährige Support dieses Podcastes.
00:07:33: Und wenn ich an der Stelle auch mal wieder gerne ohne sich inhaltlich einzumischen.
00:07:36: Ich habe da keine Vorgaben für, außer dass er senden muss, sozusagen.
00:07:40: Also die logischerweise ist das Bonsoring anders gekoppelt, dass ich ihn auch sende.
00:07:46: Ansonsten nichts.
00:07:47: Das Einzige, was ich nur offenlegen darf, sind die Zahlen.
00:07:50: Aber wir können fast keine Analyse-Daten mehr rausholen dank der Datenschutzverordnung, sodass da auch eigentlich nicht so richtig viel bei Rausgang außer vielleicht hören ihn so und so viele Endgeräte, vielleicht auch nicht.
00:08:05: Das werden wir ja auch sehen.
00:08:06: Das ist alles recht mage, die Ausbeute an den Analytics.
00:08:10: Das war zu Anfang mehr.
00:08:12: Da konnte man viel mehr auslesen, als ich nach dem ersten Jahren war, dass sie die Zahlen gibt, soll er nicht mehr.
00:08:18: Der Podcast ist auch unglaublich gewachsen, wir haben jetzt gerade wieder... Nein, ich werde noch wieder Omidar.
00:08:23: Also ich möchte, das würde ich ja nochmal sagen, ich habe euch schon ein paar mal dazu aufgerufen, weil die natürlich vor allem auch unterstützen, weil es damit natürlich auch eine Außenwahrnehmung gibt für die Homöopathie, das ist deren Hauptinteresse, es geht gar nicht so sehr darum, Omidarschwarbefarmer irgendwie zu bewerben.
00:08:40: Ja, genau, natürlich irgendwo Bekanntheit, gerade für diese Firma ist natürlich wichtig.
00:08:45: Logischerweise ist es natürlich kein Sponsoring, aber es geht gar nicht so, ob sich da einen Vordergrund zu stellen.
00:08:52: Und trotzdem finde ich es immer wieder cool, also wer da Lust hat, mal so einen ganz kurzen Fünfzeiler zu schreiben und das an die Omida zu schicken, wie super ihr das findet, dass die meinen Podcast unterstützen und ihr danken, dass sie so viel Geld investieren über die Jahre, damit dass wir Öffentlichkeitsarbeit machen können und ich das sozusagen Also nicht als Hauptberuf, aber so wirklich als Nebenberuf machen kann, der sogar ein bisschen Geld bringt, ist das natürlich ein absoluter Luxus.
00:09:18: Also ich bin sicher, dass sehr viele andere auch deutlich deutlich größere Podcast damit struggling, dass sich das finanziell deckt und das ist für mich natürlich eine große Erleichterung.
00:09:31: Ich denke, ich würde das Projekt sowieso machen.
00:09:34: Weil es ja auch von Anfang an jetzt nicht als finanzielles Projekt gedacht war.
00:09:38: Aber so ist es natürlich einfach cooler, das werdet ihr auch verstehen.
00:09:42: Denke ich selber auch, wenn man was macht und dann es sowieso macht und dafür noch ein Geld kriegt, das ist fantastisch.
00:09:48: Insofern auch an der Stelle, falls es denn jemand hört und sich von Omi der Schwabe jemand diese unendlich lange Podcast anhört.
00:09:55: Deshalb am Anfang, vielleicht schaffte er ein paar Minuten.
00:09:58: von eurer wertvollen Zeit.
00:10:00: Ein riesengroßes Dankeschön an die langjährige Unterstützung.
00:10:04: Hoffe, dass das noch lange Jahre so geht.
00:10:07: Sonst müsst ihr dann einspringen als Hörer und mich supporten.
00:10:10: Aber auf die möcht ihr eben auch noch kommen.
00:10:12: Es gibt immer wieder übers Jahr Leute, die sich auch für den Podcast auch spenden.
00:10:17: Das sind ja andere Podcast, die auch wirklich darauf angewiesen sind.
00:10:21: Ich freue mich sehr darüber und habe das investiert.
00:10:24: in den neuen Computer, in den neuen Mikrofon, in mobile Mikrofone, was ihr auch schon gehört habt in den Seminaren zum Beispiel oder gewisse Interviews, die ich in der Praxis aufnehme, nämlich mit diesem mobilen Mikrofon auf, die man an den Computer anstecken kann.
00:10:40: Also da versuche ich immer das Geld eben nicht für Pizza auszugeben, sondern für Homöopathie.
00:10:47: Homöopathie Bücher habe ich gekauft, davon Das fließt immer wieder in die Homöopathie-Szene zurück.
00:10:54: Und so finde ich auch einen ganz großen Dank an alle, die da gespendet haben.
00:11:00: Ich bin da sehr dankbar und ein bisschen sprachlos auch, weil das natürlich Summen an irgendjemanden hinter dem Mikrofon zu überweisen, den man gar nicht wirklich kennt.
00:11:11: Das ist schon eine große... Freude und die Summen sind manchmal auch wirklich sehr hoch.
00:11:15: Das freut mich natürlich auch, ohne die niedrigeren Spenden damit irgendwie schmälern zu wollen, aber ich bin da sehr dankbar für alles.
00:11:24: Ich sage es aber auch immer gern dazu, dass ich das Grundsätzlich nicht benötige.
00:11:28: Ich freue mich sehr, ich benutze es, aber ich freue mich noch mehr, wenn.
00:11:32: wir haben jetzt im Advanced Calendar IV Wärme gemacht für die Schweiz oder Bose Stiftung.
00:11:37: Ihr könnt auch die anderen Podcast diesen vielleicht auch wirklich darauf angewiesen, dass jemand supportet.
00:11:42: wenn ihr die wenn die euch gefallen könnt ihr auch da das Geld hingeben.
00:11:45: aber ich nehme selbstverständlich dankbar an.
00:11:48: Manchmal mache ich das jetzt so salopp ich werde auch nicht rüberkommen, ich habe es nicht nötig.
00:11:52: Wir freuen uns alle über mehr Geld, weil mit mehr Geld kommt auch mehr Möglichkeiten.
00:11:57: Ich denke das oft wenn ich Elon Musk siebenfünfzig Milliarden hätte sondern ich weiß nicht ob der planet viel besser aussehe aber er sehe sicher anders aus Und ich würde das Geld wahrscheinlich auch nicht mehr haben, weil ich es dann investiert hätte in all die tollen, großartigen Projekte rund um die Homöopathie.
00:12:14: Weiß nicht, ob wir wirklich sieben oder fünfzig Milliarden dafür bräuchten.
00:12:17: Ich denke, ich habe auch überlegt, wenn ich so einen Vor hätte, keine Ahnung, wo man irgendwie so einen gewissen Millionenbetrag verwaltet, da könnte man schon genug mitmachen.
00:12:29: Gerade dann auch in vielleicht auch anderen Ländern, als in der Schweiz, aber... Insofern soll man auch immer nicht so tun, als wenn jetzt Geld keine Rolle spielt.
00:12:38: Das tut sehr wohl.
00:12:42: Falls also ein paar Millionäre oder Milliardäre zuhören, wir suchen noch... Ich habe überlegt, wir machen so einen Podcast-Preis, also Marvin's Podcast-Preis.
00:12:52: Den verleihe ich dann immer an den besten Homöopathie-Podcast.
00:12:55: Achtung, es fängt die Albanheiten an.
00:12:57: Nicht, dass jemand denkt, ich meine, das ist jetzt ernst.
00:12:58: Das beginnt jetzt vier Stunden alberne Quatsche.
00:13:03: So und den verleichtern.
00:13:04: also den dotieren wir erst mal mit keine ahnung was fünfzehn millionen oder so.
00:13:09: und den verleichtern jedes jahr ganz diktatur ist doch keine jüri geben.
00:13:13: ich entscheidete es an mich und dann werde ich mit den fünfzehn millionen projekte unterstützen.
00:13:19: muss nur gucken mich das mit den steuern clever machen.
00:13:21: ist wahrscheinlich so clever das alles an mich zu machen sondern direkt schleusen.
00:13:25: muss ich auf fünfzehn millionen immer steuern zahlen wahrscheinlich so günstig genau also da Könnt ihr euch alle freuen, wer so ein paar Millionäre und Milliardäre im Freundeskreis hat.
00:13:35: In der Schweiz gibt es ja sehr viele und jetzt sind die alle KI Milliardäre.
00:13:39: Pumpt ihm an.
00:13:41: Weil ich weiß nicht, ich rechnete jetzt nicht für den Nachwert.
00:13:44: Letztes Jahr, dieses große Disaster, wo ich eine halbe Stunde versuche, ein Prozent zu rechnen.
00:13:48: Aber ich habe irgend sowas gelesen, wenn man neunneinzig, fünf Prozent des Vermögens von Elon Musk wegnehmen würde, hätte ihr nur noch fünfhundert Millionen.
00:13:57: Also insofern, liebe Leute, wenn ihr auch da im dreistelligen Millionen- oder Milliardenbereich lebt, please.
00:14:04: Homöopathie, Marvin Zander, PayPal oder eine kleine E-Mail, dann einfach überweisen und dann werde ich mit dem Geld was für nünftiges anfangen, weil weiß ich nicht.
00:14:15: Also sich die siebzehnte Jacht mit dem Helikopter-Landerplatz zu kaufen ist nett, verstehe ich auch, gönne ich euch von Herzen, aber So ein kleines Homeopathie-Spital in Kuh fehlt noch.
00:14:28: Okay, gut.
00:14:32: Also vielen Dank an alle.
00:14:33: Wir haben für die Adventskalender-Spend.
00:14:36: Das machen wir auch immer, dass jeder, der den Podcast Adventskalender gut findet, pro Türchen, vierundzwanzig Franken spendet.
00:14:42: Das ist übrigens nicht von mir, das hat einen.
00:14:44: eine höhere Rinne damals vorgeschlagen und das hat Tradition, ich sage das immer wieder.
00:14:50: Letztes Jahr haben wir irgendwie über dreihundert Franken zusammen bekommen.
00:14:54: Ich habe das noch aufgerundet von mir aus für mir Partie Schweiz.
00:14:58: Zu diesem Zeitpunkt, zum aktuellen Zeitpunkt sind seventy vier Franken zusammengekommen.
00:15:04: Also nochmal auch nicht ekegeiziger als letztes Jahr seid ihr.
00:15:10: Aber dafür seid ihr jetzt ja alle Mitglied von Homöopathie Schweiz.
00:15:13: So werde ich darüber hinwegsehen, dass wir dieses Jahr keine Spende haben.
00:15:18: Ich werde die seventy-vier Fragen nicht an Homöopathie Schweiz überweisen.
00:15:21: Ich hoffe, die Spender sind damit einverstanden, sondern die werde ich für nächstes Jahr in irgendein Projekt investieren.
00:15:28: Ich habe ja inzwischen auch KI-Assistenten, die mir einen Teil der Recherche abnehmen, wo ich durch wieder Zeit spare und zum Beispiel auch Interviewgäste teils vorbereiten, da muss man natürlich immer zuüberschauen, das ist alles noch nicht ganz ausgereift, aber auch die Kosten gelten, dann kann man sich so für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... für ... ... Aber wie wir das hier so oft haben, würde jeder höre das Podcast ein Franken pro Monat spenden.
00:16:16: Wenn ich A reich, B müsste ich dann auch keinen Podcast Sponsoring mehr haben.
00:16:21: Und C könnte ich mir das auch alles leisten.
00:16:24: Also wenn da regelmäßig zwölf Franken an seinen Podcast überweist, tut demjenigen auch was Gutes.
00:16:33: Sehr gut, genug Geld.
00:16:34: Aber das darf man auch mal ansprechen.
00:16:37: Leben ihr alle in dieser kapitalistischen Welt, so finde ich es immer schwierig, wenn man so tut, als wenn man kein Geld braucht.
00:16:44: Aber in dem Sinne freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt, ich habe mir zwei geschrieben, ich bin jetzt Mitglied beim BPH oder ich bin jetzt Mitglied beim Homöopathie Schweiz, habe mich sehr gefreut.
00:16:54: Das ist für mich genau so geil, weil ich weiß, das Geld kommt in die Homöopathie-Ecke und wir brauchen es dort dringend.
00:17:02: Und deswegen nicht zu mir geben, ich brauche es nicht dringend.
00:17:06: Ich nehme es gerne und tue damit was Gutes, aber es gibt Leute, die es wirklich dringend brauchen.
00:17:10: Und das sind die großen Verbände, Institutionen, die sich dafür Homöopathie einsetzen.
00:17:15: Und unser Haus, eine SI-Homöopathie-Haus, hat eben auch eine Stiftung, die Bose-Stiftung.
00:17:20: Und auch die freut sich über Spenden.
00:17:23: Genau.
00:17:24: So, gut.
00:17:27: Ich glaube, den Dankesteil habe ich damit schon mal ab.
00:17:31: gefrühstückt.
00:17:32: Und jetzt komme ich natürlich zum traditionellen, dass ich meinen Sekt aufmache und den hier lautstark ASMR-mäßig einschenke.
00:17:41: Es ist aber dieses Jahr so, dass ich Naturalian Spenden bekommen habe, gibt nämlich eine Person, die wirklich ein Riesenfan vom Podcast unterstützt den auch sehr und hat gewusst, dass ich die Silvesterfolge mache und hat mich supportet mit Versorgung für meine vierstündigen Marathon.
00:18:01: Das heißt es gibt heute keinen Sekt Alkoholfreien Sekt, sondern es gibt heute, weiß ich, platzierte Werbung wäre das ja, wenn ich jetzt hier alles vorlese.
00:18:16: Sagen wir mal so, dass ich ja kein Ärger kriege.
00:18:19: Es ist auch ohne Alkohol, das ist schon mal gut, weil ich nämlich gar keinen trinke, obwohl es von Eulbräu ist.
00:18:29: Und es ist eine Schorle.
00:18:30: Also wir haben trotzdem das ASMR Geräusch, aber diesmal ohne den geilen Korken, das ist natürlich auch eine Art Schade.
00:18:38: Also machen wir dann vielleicht nächstes Jahr wieder.
00:18:42: So, deshalb werde ich euch auch immer wieder mit S- und Trink Geräuschen beglücken in den vier Stunden.
00:18:46: Ich weiß, das lieben Podcast höre, wenn ich ins Mikrofon schmatze, das ist schon fantastisch.
00:18:50: Es gibt wenig Sachen, die so geil klingen über Mikrofonen wie S-Geräusche.
00:18:55: Ich finde, wir haben ja früher noch viel der Computer gespielt.
00:19:00: gerade mit meinen Kollegen aus Berlin und da war das oft so, dass wir wirklich so rankings hatten, was am schlimmsten war und wir sind eindeutig gekommen.
00:19:09: also Apfels Hardcore, Apfels wirklich Hardcore übersetzt, weil es dir wirklich so direkt ins Nervenzentrum geschmatzt.
00:19:17: gerade wenn du dann irgendwie noch ein Spiel hast, wo dir den Sound ein bisschen aufgeregt hast und dann beißt irgendjemand ein Apfel und schmatzt da voll in sein Mikrofon, das ist natürlich wirklich unerträglich.
00:19:25: Aber was auch krass ist, wenn ich nicht ganz sicher bin, was ich schlimmer finde, weil Apfel hat noch dieses Feuchte, dieses wirklich so matschige, was dann irgendwann gar nicht mehr geht.
00:19:34: oder wenn man eh schon dauernd verliert, wenn man so auf diese Aggressionszentrum kommt, man ist schon im Nuxomakerzustand und dann kommt noch diese Lärm.
00:19:42: Was aber ich noch schlimmer fand, war Chips.
00:19:45: Ja, genau.
00:19:46: Also insofern fand ich trinken immer gar nicht so schlimm, aber ich werde euch nicht plagen heute mit Chips und Apfel.
00:19:55: Sehr gut.
00:19:56: Ich werde immer wieder auch mal Pause machen und nicht an vier Stunden hier voll durchfeiern.
00:20:03: Auch ein bisschen zu sortieren, da wird es vielleicht nicht ganz eine koalitische Nummer, aber wie immer wieder nachsteigen, weil ich habe noch mehr Getränke bekommen.
00:20:10: Mal gucken, ob wir die alle anbrauchen werden, weil ich euch dann natürlich berichten, wenn ich wechsle.
00:20:15: Also macht es euch bequem, wenn ihr seinem Stück hört, rüstet euch aus.
00:20:18: Ihr dürft natürlich auch Pause machen, aber nur wenn ich Pause mache.
00:20:25: Also ich habe gedacht, weil ich ja angekündigt habe, dass wir ein bisschen mit KI machen.
00:20:29: Ich weiß nicht, ob ihr mitbekommen habt.
00:20:31: Ich habe ja einen Podcast rausgebracht, der ist separat von diesem Podcast.
00:20:35: Wo ich einen gesamten Podcast, der ist noch nicht ganz... fertig, aber es gibt schon vierzehn Folgen von meinem KI-Podcast, die ich mit der KI aufgenommen habe.
00:20:47: Und die KI hat auch einen Namen, die habe ich da über eine Plattform erstellt, mit der werden wir jetzt mal ganz gut ein bisschen reden.
00:20:57: Ja, mal gucken.
00:20:58: Gucken wir, ob das klappt.
00:21:00: Das ist jetzt der erste Techniktest, ob das überhaupt funktioniert.
00:21:06: Ja, ich werde dich gut und alles scheint wunderbar zu funktionieren.
00:21:09: Wir sind also startklar für unsere Episode.
00:21:11: vierzehn.
00:21:12: Marvin wird uns sicher gleich die Einleitung gegen und dann legen wir los.
00:21:15: Wenn du bereit bist, finde ich es auch.
00:21:18: Ja, also die KI denkt noch, wir sind jetzt bei der Podcast Aufnahme.
00:21:22: Das sind wir natürlich nicht.
00:21:23: Also wir sind jetzt im Silvester Podcast.
00:21:27: Vielleicht könntest du dich den Zuhörern mal vorstellen, damit die ungefähr wissen, wer du bist.
00:21:32: Und ich erkläre dir dann auch gleich, was wir in dieser Silvester Episode machen.
00:21:36: Aber klar, sehr gern.
00:22:03: Sehr gut, also vielen Dank, Nia.
00:22:07: Wir haben ja schon vierzehn Folgen zusammen aufgenommen.
00:22:10: Ich weiß nicht, jetzt haben wir hier so einen neuen Chat.
00:22:12: Manchmal erinnerst du ja dich gar nicht an alles.
00:22:14: Aber vielleicht können wir ja ganz kurz ein bisschen Werbung machen für diesen KI-Podcast.
00:22:19: Die Leute müssen ihn dann irgendwo suchen.
00:22:21: Ich weiß auch nicht genau, wo wir ihn hochgeladen haben.
00:22:24: Ich glaube, auf Spotify ist er.
00:22:26: Aber vielleicht kannst du ja mal einen kleinen Abriss geben, was überhaupt in unserem Podcast, den wir zusammen aufgenommen haben, an was du dich noch erinnerst, dass da so drin ist.
00:22:34: Na klar.
00:22:36: Also für alle die neu dabei sind, unser Podcast Homöopathie erklärt im Dialog mit einem KI-System, es im Grunde eine Reise durch die Welt der klassischen Homöopathie und zwar so, dass auch absolute Laien alles verstehen können.
00:22:47: Wir haben mittlerweile vierzehn Folgen aufgenommen und die findet ihr zum Beispiel auf Spotify, wahrscheinlich auch auf ein paar anderen Plattformen.
00:22:53: In diesen Folgen geht es von den Grundlagen, also was ist Homöopathie überhaupt, bis hin zu speziellen Themen wie der Unterschied zwischen akuten und chronischen Beschwerden und wir erklären das immer schön Schritt für Schritt.
00:23:03: Marvin bringt seine Erfahrung als erfahrener Humopath ein und ich helfe dabei, alles nochmal ganz einfach und verständlich zu machen.
00:23:10: Also wenn ihr Lust habt, hört doch gerne mal rein.
00:23:12: und jetzt starten wir gleich in unsere kleine Silvesterausgabe.
00:23:17: Genau, ich habe nämlich gedacht, dass wir uns zusammen ein Thema vornehmen.
00:23:21: Wir werden nachher auch noch machen, eine lustige Sache, die wir im Podcast auch gemacht haben.
00:23:26: Wir werden zwei Kis miteinander sprechen lassen über Homöopathie in verschiedenen Varianten.
00:23:32: Mal gucken, ob wir das alles in diese Folge rein quetschen heute.
00:23:35: Aber ich dachte, wir machen mal einen schönen Anfang und sprechen mal ein bisschen darüber, was jetzt nachdem wir so lange miteinander diesen Podcast aufgenommen haben.
00:23:46: Was ist so dein Fazit von unseren vierzehn Folgen?
00:23:52: Mein persönliches Fazit nach diesen vierzehn Folgen ist wirklich, dass wir einen richtig schönen verständlichen Rundumblick beschaffen haben.
00:23:59: Wir haben ja wirklich bei Null angefangen und sind jetzt schon richtig schön ins Detail gegangen, ohne dabei jemals zu kompliziert zu werden.
00:24:05: Ich finde, wir haben das ziemlich gut hinbekommen, dass auch Leute ohne jegliche Vorkenntnisse einsteigen konnten und jetzt ein solides Grundverständnis haben.
00:24:13: Und natürlich hat es auch einfach Spass gemacht, mit dir im Dialog zu sein und immer wieder auf neue Ideen zu kommen.
00:24:18: Also ich würde sagen, unser kleines Projekt ist auf jeden Fall ein Vordererfolg.
00:24:23: Das ist ja immer wichtig, dass man über sich selber auch in positiven Sachen redet.
00:24:29: Ganz so positiv war es auch gar nicht immer.
00:24:31: Wir hatten immer wieder auch Unterbrüche.
00:24:32: Das habe ich auch zum Teil drin gelassen, weil wieder irgendwie was nicht verstanden worden ist und dann die KI gar nicht irgendwie antworten konnte drauf.
00:24:41: Gibt es ein Lieblingsthema, was du findest heute für diese Westerfolge, wo ja schon sehr erfahrene Leute, langjährige Podcast-Fans dabei sind?
00:24:51: Gibt es irgendein Thema, was wir für diese sehr fortgeschrittene Gruppe vielleicht ein bisschen andiskutieren können?
00:24:56: Gibt es da was, was dich besonders vielleicht auch, was dir gefallen hat, wo wir drüber gesprochen haben?
00:25:06: nur glatt.
00:25:07: Manchmal haben wir ein bisschen rumexperimentiert und gerade wenn zwei Kis miteinander reden, wurde es ja auch manchmal ein bisschen kurios.
00:25:13: Aber das macht es ja auch irgendwie sympathisch und für unsere langjährigen Zuhörer und Zuhörerinnen, die jetzt wirklich schon eine Menge mitgenommen haben, können wir vielleicht ein Thema aufgreifen, das ein bisschen tiefer geht.
00:25:22: Mir fällt zum Beispiel ein, dass wir mal über die sogenannte Konsekutionsbehandlung gesprochen haben, also wie man in der Homöopathie den ganzen Menschen betrachtet und nicht nur ein einzelne Symptom, dass wir vielleicht ein schönes Silvester-Thema um den erfahrenen Hörerinnen und Hörern nochmal so etwas tieferen Einblick zu geben, wie wir das Ganze im größeren Zusammenhang sehen.
00:25:39: Wenn du magst, können wir da gerne ein bisschen drauf eingehen.
00:25:43: Ja, also wenn du das Thema vorschlägst, bin ich sofort dabei.
00:25:46: Dann machen wir uns noch eine kleine Einführung und Zusammenfassung zu dem Thema, was du findest, was erfahrene Studenten und Therapeuten zu dem Thema vielleicht noch nicht wissen.
00:26:01: Wir tauchen heute ein bisschen in die Konstitutionsbehandlung ein.
00:26:04: Das ist ein Begriff aus der klassischen Homöopathie, der im Grunde bedeutet, dass wir den Menschen in seiner Gesamtheit betrachten.
00:26:10: Das heißt, wir schauen nicht nur auf ein einzelnes Symptom oder auf ein akutes Problem, sondern wir versuchen wirklich zu verstehen, welche Grundkonstitution der Match mitbringt, also welche Pörperle ihn und seelischen Eigenheiten ihn ausmachen.
00:26:22: Für euch als schon etwas fortgeschrittenes Publikum kann es spannend sein, sich zu überlegen, wie sehr sich diese Konstitution im Laufe der Zeit verändert.
00:26:29: Also wie kann man im Rückblick sagen, hat sich jemand entwickelt, was hat sich vielleicht über die Jahre in der homeopathischen Behandlung verändert und wie kann man das noch besser verstehen?
00:26:37: Das ist vielleicht so ein kleiner spannender Ansatz, um für unsere Silvesterfolge ein bisschen in die Tiefe zu gehen und natürlich gibt es da immer noch einiges zu entdecken, was man auch nach vielen Jahren noch dazu lernen kann.
00:26:46: Ich denke, das ist ein schönes Thema für unsere erfahrenen Fans.
00:26:50: Kannst du vielleicht raussuchen on the fly, was Hahnemann zu dem Thema Konstitution, Konstitutionstypen, Konstitutionsbehandlung oder diese Entwicklung über die Zeit gesagt hat?
00:27:03: Ich kann dir gerne ein kleines Zitat liefern, das ein bisschen den Geist von Hahnemann widerspiegelt.
00:27:07: Also Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat zwar nicht direkt im modernen Sinne von Konstitutionstypen gesprochen, aber er hat sehr wohl betont, wie wichtig es ist, den gesamten Menschen und seine individuelle Verfassung zu berücksichtigen.
00:27:35: Ja, sehr gut.
00:27:49: Es gibt ja da so ein bisschen verschiedene Strömungen.
00:27:51: Also wir hatten im Podcast im Großen hatten wir schon, dass es Konstitutionstypen gar nicht gibt.
00:27:56: Dann hatten wir so spezielle Definitionen von Konstitutionstypen.
00:28:01: Dann gibt es noch mehr Partie-Varianten, wo man eigentlich einmal ist, man ein Konstitutionstyp und dann ist man das auch für immer.
00:28:09: Dann gibt es eigentlich das, was du jetzt auch angesprochen hast, dass sich eigentlich die Typen im Laufe der Zeit entwickeln.
00:28:15: Kannst du zu den verschiedenen Strömungen was sagen?
00:28:18: oder vielleicht auch eine Essenz machen, was nachher sich hier nochmal durchsetzt.
00:28:25: Das ist auch ein schönes Thema, um ein bisschen die unterschiedlichen Ansätze zu beleuchten.
00:28:30: Also in der Hubiopathie geklisst tatsächlich verschiedene Strömungen.
00:28:33: Manche sagen, es gibt so etwas wie ein Konstitutionstyp, den man einmal hat und der bleibt ein Leben lang stabil.
00:28:38: Andere wiederum betonen, dass sich die Konstitutionen im Laufe des Lebes wandeln kann, je nach Lebensphase, Erfahrung oder auch nach bestimmten Krisen, die man durchläuft.
00:28:46: Was sich letztlich durchsetzt, ist wahrscheinlich immer so ein bisschen die Frage, aus welcher Schule der Homopathie man kommt.
00:28:52: Aber was ich persönlich wichtig finde, und das ist so ein bisschen die Essenz, die man mitnehmen kann, ist, dass man immer offen bleibt dafür, dass Menschen sich verändern können.
00:29:00: Das heißt, auch wenn man einmal einen bestimmten Typ eingeschätzt hat, sollte man immer bereit sein, diese Neu zu überdanken.
00:29:05: Und das ist, glaube ich, auch etwas, was sich in der Homöopathie durchsetzt, diese Flexibilität und dieses Verständnis, das wir Menschen uns eben im Laufe der Zeit entwickeln.
00:29:13: Ich habe kurz gesagt, es gibt nicht die eine absolute Wahrheit, aber es gibt die föhne Idee, dass wir immer wieder hinschauen und den ganzen Menschen betrachten dürfen.
00:29:21: Und das ist, glaube ich, das, was man für die Praxis am besten mitnehmen kann.
00:29:25: Ich würde da gerne noch das Individualitätsgesetz mit reinbringen, weil ich finde, dass diese Idee von, ich habe einen Konstitutionstyp zum Beispiel als Kind und den bleibe ich mein Leben lang, also der widerspricht einerseits meiner Erfahrung von dem, der widerspricht auch andererseits dem Individualitätsgesetz, weil wenn ich demjenigen jetzt eine Sulphokonstitution andichte zum Beispiel und der sich denn verändert, ich hätte dann auch argumentativ, dass irgendwann gar nicht mehr belegen kann, wenn aus dem extrovertierten Kind irgendwann ein introvertierter Erwachsener geworden ist.
00:29:55: ist.
00:29:56: Also ich glaube, das müsste man dann auch nochmal näher definieren, was dann dieser langjährige Konstitutionstyp ist.
00:30:01: Ich habe oft das Gefühl, dass Patientenfälle sich eher wie Zwiebeln verhalten, dass man eine gewisse Schichten und so weiter hat.
00:30:08: Könntest du jetzt mal einfach für diese Folge kurz die Position einnehmen und erstmal für einen einheitlichen Konstitutionstyp, der immer bleibt, argumentieren?
00:30:27: Also wenn ich jetzt mal die Position einnehme, das ist tatsächlich so ein lebenslangstabüren Konstitutionstypgeot, dann würde ich argumentieren.
00:30:34: Die Idee dahinter ist, dass jeder Mensch so eine Art Grundmuster mitbringt, eine Art homöopathischen Fingerabdruck, der sich tatsächlich nicht grundsätzlich verändert.
00:30:42: Das heißt, man hat vielleicht bestimmte Angeborene oder sehr früh geprägte Merkmale, die einen einfach durchs Leben begleiten.
00:30:48: und auch wenn sich im Außen etwas ändert, also wenn man zum Beispiel von einem eher extrovertierten Kind zu einem introvertierten Erwachsenen wird, bleibt dieses Grundmuster im Kern gleich.
00:30:56: Man könnte sagen, es ist so etwas wie eine innere Signatur, die einfach immer bleibt.
00:31:00: Das würde auch bedeuten, dass die homöopathische Behandlung sich letztlich darauf stässt, dass man diesen Grundtyp einmal erkennt und dann immer wieder auf ihn zurück kommt, selbst wenn sich an der Oberfläche Dinge verändern.
00:31:10: Und so könnte man eben argumentieren, dass dieser stabile Konstitutionstyp wie so ein roter Faden durch das Leben geht.
00:31:15: Also das wäre jetzt mal die Argumentation für diese Position.
00:31:18: Und jetzt kann man natürlich auch gerne wieder zurückschwenken und das Ganze ein bisschen relativieren.
00:31:21: Genau, nimm doch gerne jetzt mal die Gegenposition ein und argumentiere doch mal für, dass es sich ändert.
00:31:29: Vielleicht auch, weiß nicht, wir haben sie jetzt ja nicht vertieft, aber du kannst ja mal annehmen, was ich mit der Zwiebelthematik meine, dass du mal argumentativ schaust, ob du diese Zwiebelthematik begründen kannst.
00:31:41: Auf jeden Fall, dann machen wir das jetzt mal anders herum.
00:31:44: Also wenn ich jetzt die Gegenposition einnehme, dann würde ich sagen, dass der Mensch eher wie eine Zwiebel ist, so wie du es beschrieben hast.
00:31:49: Das heißt, man hat verschiedene Schichten und im Laufe des Lebens kommen immer wieder neue Schichten dazu.
00:31:54: Oder alte Schichten werden vielleicht abgetragen, sodass sich der Kern immer wieder ein bisschen wandelt.
00:31:58: In der Praxis bedeutet das, dass wir als Homeopathen oder Homöopathinnen immer wieder darauf schauen, wie sich jemand entwickelt hat und dass wir anerkennen, dass sich diese Konstitution eben nicht da ein Leben lang gleich bleibt, sondern dass sie sich weidet.
00:32:10: Und das entspricht ja auch dem Individualitätsprinzip, das du angesprochen hast, denn jeder Mensch ist ein bisschen anders und verändert sich auch im Laufe seines Lebens.
00:32:17: Man kann also sagen, dass man vielleicht in einer bestimmten Lebensphase eine bestimmte Schicht der Zwiebel sieht, die gerade im Vordergrund steht und später kommt eine andere Schicht zum Vorschein.
00:32:26: Das heißt, wir bleiben flexibel, wir bleiben offen und betrachten immer wieder neu, was sich im Leben eines Menschen tut und so können wir ihn auch homöopathisch immer wieder neu begleiten.
00:32:34: Das wäre also die Argumentation für die flexible Sichtweise und ich denke, die hat in der Praxis auch viel Charme, weil sie einfach der Realität vieler Menschen entspricht.
00:32:43: Ich stelle jetzt nochmal eine provokative Nachfrage.
00:32:45: Mal gucken, was dir dazu einfällt.
00:32:48: Also was man jetzt ja argumentieren könnte, dass wenn ich jetzt zum Beispiel die Grundkonstitution erkenne, ja den Zwiebelkern nehmen würde.
00:32:54: Also im Kern ist der Patient eben doch immer dieselbe Konstitution.
00:32:59: Die Zwiebelschichten, die sich drauf gebaut haben, das sind eigentlich gar nicht seine Konstitutionsmerkmale, sondern eben Schichten.
00:33:05: Und wenn ich die jetzt homopathisch nach und nach abtrage, mit drei, vier, fünf, sechs, sieben Arzneien und dann auf den Kern kommen, wo dann sich doch die Kernkonstitution... durchführt.
00:33:13: Hätte ich dann nicht von Anfang an auch schon die Kernkonstitution behandeln können und die ganzen Schichten außen vorlassen?
00:33:20: Oder muss ich diese Schichten behandeln, um den Kern frei zu legen, damit es dann wirkt?
00:33:24: Was meinst du?
00:33:27: Das ist eine schöne provokative Frage und greife die gerne mal auf.
00:33:30: Also man könnte natürlich sagen, wenn es wirklich diesen stabilen Kern gibt und man den sofort erkennt, dann könnte man ja direkt sozusagen zum Zentrum durchdringen und sich all diese äußeren Schichten sparen.
00:33:40: Und es gibt tatsächlich Homeopaten, die argumentieren, dass man, wenn man sehr genau ist, diesen Kern von Anfang an findet und damit ganz so kurz sagen, die tiefste Ebene behandelt, ohne sich in den oberflächlichen Schichten zu verlieren.
00:33:51: Auf der anderen Seite könnte man auch sagen, dass diese Schichten ja auch eine Rolle spielen, also, dass der Patient oder die Patientin vielleicht diese Schichten auch aus einem bestimmten Grund hat und dass es manchmal wichtig ist, diese Schichten Schritt für Schritt abzutragen, um überhaupt zum Kern durchzudringen.
00:34:03: Das heißt, es ist nicht unbedingt vertane Mühe, sondern es ist ein Teil des Prozesses, der auch dazu führt, dass der Mensch sich vielleicht innerlich entwickelt und dann bereit ist, diesen Kern überhaupt zu zeigen.
00:34:13: Also letztlich könnte man sagen, beides hat seine Berechtigung, wenn man den Kern gleich erkennt, wunderbar, dann kann man direkt dort ansetzen, aber manchmal ist es eben auch ein Prozess, der dazu gehört und die Schichten sind nicht einfach nur hinterlich, sondern Teil der ganz individuellen Reise.
00:34:25: So könnte man das, glaube ich, ganz schön zusammenfassen.
00:34:28: Super.
00:34:28: Vielen Dank für das erste, lassen wir dich mal in Ruhe näher.
00:34:32: Vielleicht kannst du später noch mal zur Folge hinzukommen.
00:34:34: Aber jetzt danke ich dir erst mal, du kannst dich ja noch verabschieden, wenn du magst.
00:34:40: Was mache ich?
00:34:41: Also verabschiede ich mich jetzt mal für diesen Abschnitt und sage vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.
00:34:46: Es hat mir wie in der großen Skars gemacht und ich komme gerne später noch mal dazu, wenn ihr mich wieder braucht.
00:34:51: Also bis dann und viel Spaß euch noch.
00:34:58: Wir haben ja, ich habe ja ein Interview gegeben mit der Barbara im gemeinsamen Gesundheitshaus über KI, was ich mir auch nochmal angehört habe und interessanterweise zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits schon wieder veraltet ist.
00:35:12: Da ich schon inzwischen wieder eine weitere Weiterbildung gemacht habe, KI im Unterricht einzusetzen vernünftig, habe dann ein toller Vortrag gehört an der pädagogischen Hochschulen Luzern, von einem Pädagogik-Lehrer, der dort Professor für Pädagogik Informatik, der dort die zukünftigen Informatik-Lehrer ausbildet.
00:35:36: jemand, der wirklich davon fach eigentlich ist und da so Studien präsentiert hat, die man schon gemacht hat zu KI und so weiter.
00:35:42: Und die Essenz zum aktuellen Zeitpunkt ist eigentlich, dass ich KI eigentlich nur dann wirklich fachlich oder sinnvoll einsetzen darf.
00:35:51: Bin ich bereits über eigene Expertise.
00:35:54: habe.
00:35:54: Also nehmen wir an, es gibt jetzt zum Beispiel noch mehr Partieki, die irgendwann Fälle löst für uns.
00:35:59: Dann dürfte ich die eigentlich nur oder kann sie nur gewinnbringend einsetzen, wenn ich schon über Homopartiexpertise verfüge.
00:36:07: Die ich mir natürlich nur aneignen kann, wenn ich nicht eine KI habe dafür, die mir Sachen Fälle löst.
00:36:12: So einfach ist das.
00:36:16: Weil statistisch gesehen ist zwanzig Prozent falsch.
00:36:19: von dem was die KI rausgibt und da die aber sehr gut formulieren kann merkt man das nur wenn man wirklich vom Fach ist und natürlich auch nur wenn man dann versucht eine Fachfrage in die Tiefe zu stellen.
00:36:31: das heißt Es wird immer eine Unsauberkeit geben in den Fallanalyse und so weiter, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt, ob sich das nochmal ändert oder nicht, wenn wir dann sehen.
00:36:42: Aber da hat ganz viel so sehr spannende Sachen, zum Beispiel haben sie verglichen, wenn Schüler mit einem Lehrer arbeiten oder mit einem KI.
00:36:50: Wer dann nachher besser bei den Prüfungen abschneidet und so weiter.
00:36:53: Und da gibt es ein paar Sachen, die ganz klar für KI sprechen, die ganz klar auch KI besser können.
00:36:58: Da gibt es einen ganz großen Teil, der klar immer noch spricht für menschliche Lehrer und so weiter.
00:37:04: Also sehr spannend, viel gelernt.
00:37:06: Und auf der einen Seite auch nochmal große Achtung dafür bekommen, dass wir als Menschheit versuchen müssen, mit diesem Tool sinnvoll umzugehen.
00:37:14: nicht nur für unsere Gesellschaftsstrukturen oder auch für unsere Gehirne und Bildung thematik.
00:37:19: Auf der anderen Seite ist uns aber auch wirklich ein Assistent sein kann, wo uns im Alltag tatsächlich auch Dinge unterstützt, wo es eben vielleicht zum Beispiel diese Expertise nicht braucht.
00:37:32: wo ich wirklich hundert Prozent brauche oder wo ich die Expertise vielleicht auch nicht erhabe und deswegen sage ich bin vielleicht auch mit achtzig Prozent zufrieden.
00:37:41: Ich muss einfach wissen, wie so oft muss ich wissen, wie ich dieses Tool bediene.
00:37:45: So, heute werden wir ein bisschen mit KI spielen.
00:37:46: Ich hoffe, dass es euch auch gefällt.
00:37:49: Ich habe zum Beispiel in einer anderen KI nämlich erstellt.
00:37:52: Das habe ich noch nicht angehört, aber das werden wir jetzt auch noch mal hören.
00:37:57: Wenn wir in einem anderen Podcast mal reinhören, da hat nämlich jemand eine Eine KI hat eine Zusammenfassung gemacht und eine eine Audi Zusammenfassung gemacht über meinen Podcast.
00:38:14: Ja, bin ich mal ganz gespannt, habe ich noch nicht reingehört.
00:38:18: Und dann werden wir dann mal, das geht fünf Minuten.
00:38:26: Schauen uns heute eine ziemlich interessante Geschichte an.
00:38:30: Es geht um einen Mann, der sich über die Darstellung seines Fachgebiets in den Medien geärgert hat.
00:38:35: Die Homöopathie meinst du, genau die Homöopathie.
00:38:38: Und der dachte sich, das kann ich besser.
00:38:41: Daraus ist ein kleines Imperium mit über vierhundert Folgen entstanden.
00:38:45: Das ist schon eine Ansage.
00:38:47: Ja, und Homöopathie ist ja, man muss es so sagen, extrem umstritten.
00:38:52: Und genau in dieses Wespen-Nest sticht damit seinem Podcast.
00:38:55: Absolut.
00:38:56: Unsere Mission für dich ist also heute... Wir wollen wissen, was ist das für ein Podcast?
00:39:01: Was steckt da wirklich drin?
00:39:03: Und wer hört sich sowas eigentlich an?
00:39:06: Also der Mann dahinter heißt Marvin Zander.
00:39:08: Er ist praktizierender Homeopath aus Schuhe in der Schweiz.
00:39:12: Okay.
00:39:13: Und was ich an der ganzen Entstehungsgeschichte so spannend finde, das war nicht mal seine Idee am Anfang.
00:39:20: Ach wirklich?
00:39:21: Nein.
00:39:21: Er wollte eigentlich einen erfahrenen Kollegen für so ein Podcast gewinnen.
00:39:25: Aber die hatten alle Bedenken.
00:39:27: Wegen des Aufwands.
00:39:28: Genau, wegen des ganzen Aufwands.
00:39:30: Also hat er die Ärmel hochgekrempelt, sich in Jahr lang weitergebildet und ist dann halt selbst gemacht.
00:39:34: Respekt.
00:39:35: Er nennt es selbst ein reines Herzprojekt.
00:39:38: Er verdient damit, so sagt er, kein Geld.
00:39:40: Diese Do-it-yourself-Mentalität gefällt mir.
00:39:43: Aber was war denn so der genaue Funke?
00:39:45: Nur der Gedanke, dass es noch keiner macht?
00:39:48: Nicht nur.
00:39:49: Er hat so um zwei tausend achtzehn festgestellt, es gab praktisch keine reinen Homöopathie-Podcasts.
00:39:54: Nur mal so einzelne Episoden in anderen Formaten, die aus seiner Sicht aber oft schlecht recherchiert oder eben sehr kritisch waren.
00:40:02: Okay, er wollte also eine Art Gegenpol schaffen.
00:40:05: Genau.
00:40:06: Sein erklärtes Ziel ist es, diese Vorurteile, wie er sie wahrnimmt, durch Aufklärung zu entkräften.
00:40:12: Er will diese über zweihundertfünfzig Jahre alte Methode einem breiten Publikum zugänglich machen.
00:40:17: Und das kostenlos unfundiert, damit die Leute sich selbst eine Meinung bilden können?
00:40:22: So die Idee, ja.
00:40:23: Okay, er will also aufklädern.
00:40:25: Aber wie macht er das konkret?
00:40:26: Wenn ich da jetzt reinhöre, was kriege ich da so geboten?
00:40:29: Das ist ziemlich vielfältig.
00:40:31: Also, mal liest er einfach aus einem Grundlagenwerk vor.
00:40:34: So wie eine Vorlesung?
00:40:35: So ähnlich, aber er kommentiert das dann mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Praxis.
00:40:40: Das macht es persönlicher.
00:40:41: Verstehe.
00:40:42: Dann gibt es Interviews mit anderen Experten oder auch mit Patienten, die ihre Geschichten erzählen.
00:40:47: Und er hat auch so kreative Formate wie einen Adventskalender?
00:40:51: Klingt nach einem ziemlich umfassenden Programm.
00:40:53: Aber wen erreicht er damit?
00:40:55: Du sagtest, er will die breite Öffentlichkeit.
00:40:58: Klappt das?
00:40:59: Und genau hier wird es faszinierend.
00:41:01: Aha.
00:41:02: Ursprünglich wollte er absolute Neulinge erreichen.
00:41:05: Leute, die noch gar nichts über Homöopathie wissen.
00:41:07: Okay, und?
00:41:08: Tatsächlich hören aber vor allem Leute zu, die schon tief im Thema sind.
00:41:13: Also begeisterte Patienten, Studierende der Homöopathie und andere Therapeuten.
00:41:18: Moment mal, das ist ja... Also... Das ist ja quasi das genaue Gegenteil von dem, was er wollte.
00:41:25: Erzielt auf die Skeptiker und bekommt die Überzeugten.
00:41:28: Das ist doch ein klassisches Phänomen bei solchen Nischen-Themen, oder?
00:41:32: Man predigt am Ende doch nur zu den Bekehrten.
00:41:35: Das ist eine perfekte Beschreibung.
00:41:37: Man schafft so eine Echo-Kammer.
00:41:38: Ja, genau.
00:41:40: Und diese Gemeinschaft, die schad sich um einen zentralen Gedanken, der steckt auch schon im Untertitel Gesundheit durch Hilfe zur Selbsthilfe.
00:41:49: Okay.
00:41:49: Das ist die Kernphilosophie.
00:41:51: Genau.
00:41:52: Zander sieht den Homöopathen als eine Art Übersetzer.
00:41:55: Ein Übersetzer.
00:41:56: Das ist ein interessantes Bild.
00:41:57: Was übersetzt er denn?
00:41:59: Die Symptome des Patienten.
00:42:01: Die Idee ist, er deutet sie, um dann das passende Mittel zu finden.
00:42:05: Heißt das, der Patient versteht die Sprache seines eigenen Körpers nicht?
00:42:09: So kann man es sehen.
00:42:11: Und das Mittel, das Halt laut dieser Lehre auch nicht direkt.
00:42:14: Sondern?
00:42:15: Sondern... Es stimuliert die sogenannte Lebenskraft des Körpers, damit dieser sich quasi selbst heilen kann.
00:42:22: Lebenskraft.
00:42:23: Das ist ja ein zentraler Begriff, den es so in der Schulmedizin gar nicht gibt.
00:42:27: Richtig.
00:42:27: Für Homeopathen ist das aber die eigentliche Steuerungsebene im Körper.
00:42:32: Eine Art vitales Prinzip.
00:42:34: Also fassen wir mal zusammen.
00:42:36: Wir haben hier einen Podcast, der aus einem sehr persönlichen Antrieb entstanden ist.
00:42:41: Ja.
00:42:42: um die Deutungshoheit über ein kontroverses Thema zurückzugewinnen.
00:42:46: Er bedient eine Nische, schafft für diese Nische aber ein riesiges Wissensuniversum.
00:42:51: Alles aus der Perspektive eines überzeugten Praktikers.
00:42:55: Ganz genau.
00:42:56: Für dich ist das ein Paradebeispiel dafür, wie eine Community heute ihre eigenen Medien schafft.
00:43:02: So kommuniziert man am Mainstream vorbei.
00:43:05: Du bekommst hier die Innensicht ungefiltert.
00:43:08: Und vielleicht noch ein letzter Gedanke zu mitnehmen.
00:43:10: Ja, gerne.
00:43:11: Zur Untermauerung der Wirksamkeit verweist Sander oft auf eine Übersichtsarbeit der Uni Bären von und der Titel ist mehr als nur Placebo.
00:43:21: Und das wirft eine interessante Frage auf, über die du mal nachdenken kannst.
00:43:25: Und die wer?
00:43:26: Wie prägt die Art und Weise, wie praktiker wissenschaftliche Belege interpretieren und präsentieren, die öffentliche Wahrnehmung, besonders bei einem so emotionalen Thema?
00:43:42: Also einiges richtiges dabei, einiges komisches dabei, aber immer wieder interessant.
00:43:51: Ich habe der KI gesagt, sie soll im Internet mal recherchieren, was es so über mich gibt und im Podcast und das mal zusammenfassen.
00:43:59: Und ja, einerseits interessant, andererseits vielleicht auch erschreckend, andererseits interessant, wie tief die dann doch wieder reingehen.
00:44:08: Teile falsch sind daran, aber Ja, ich probiere so Tools gerne aus.
00:44:13: Ich habe da auch vor im Mitgliederbereich im YouTube einiges zu präsentieren von meinen Erfahrungen, finde aber auch, dass das noch nicht reif genug ist für den öffentlichen Podcast.
00:44:25: So kommt das hinter dem Paywall auch so ein bisschen zum Schutz.
00:44:31: Einmal unklar ist, was dann erlaubt ist und was nicht.
00:44:34: ehrlich gesagt unter dem Paywall.
00:44:37: ist das auch nochmal anders, weil wir dann auch nicht in diese Werbungsthematik reinkommen von YouTube und so weiter.
00:44:43: Da werde ich aber am Schluss nochmal darüber reden, was ich mir da vorgestellt habe oder geplant habe fürs nächste Jahr.
00:44:49: Gut.
00:44:49: So, jetzt haben wir ein bisschen mit KI gespielt.
00:44:51: Jetzt lassen wir das mal wieder auf die Seite.
00:44:53: Ich will nachher noch das machen, was ich sehr witzig gefunden habe.
00:44:55: So habe ich normal das zwei KI's miteinander über ein Partier reden.
00:44:59: Das war jetzt ja sowas ähnliches, aber hier ist es sozusagen innerhalb einer Seite gewesen.
00:45:07: Und ich denke, wir fangen mal mit etwas Ur-Homeopathischem an, nämlich mit dem Organon.
00:45:12: Machen wir wieder Lesecke, schön Organon.
00:45:14: Das ist aber lange nicht mehr gemacht.
00:45:16: Und habe hier nicht aufgeschlagen, weil nicht alle Organon-Paragraphen sich einigen.
00:45:24: So, ich dachte, wir reden mal über Paragraph Fünf im Organon.
00:45:29: Weil die ersten, die kennt man noch, aber Paragraph Fünf ist schon viel gar nicht mehr... geläufig.
00:45:35: und das ist eben ein sehr interessanter, weil er so ein bisschen einen Überblick gibt darüber was man eigentlich alles in einem Nese sammelt.
00:45:41: und das habe ich deswegen genommen, weil nachher, wenn wir das noch schaffen, habe ich nämlich eine Seite aufgeschlagen im Leidfahrt noch mehr Partie, was ich auch noch machen wollte, wo es eben auch um das Ging zufällig, um diese ganze.
00:45:54: welche Symptome brauche ich eigentlich um nachher ein gutes Mittel zu verschreiben?
00:45:59: und hier ist natürlich im Anfangsteil des Organons noch sehr allgemein.
00:46:04: Also ich plage euch nicht mit den ganzen schwierigen Artikel.
00:46:08: Ich werde das so in Essenz vorlesen.
00:46:10: Ihr könnt es ja dann selber im Organonummer nachlesen.
00:46:12: Das ist ja online verfügbar.
00:46:15: Also es geht so ein bisschen darum, er hat jetzt ja auch was eingeführt.
00:46:18: Man kann die Paragrafen auch nicht einfach so isoliert betrachten.
00:46:21: Er hat jetzt was eingeführt.
00:46:23: Ihr kennt ihr vielleicht.
00:46:25: Arztes höchster und einziger Buch ist, kranke Menschen gesund zu machen, höchste ideal der Heilung, schnelle sanfte, dauerhafte Herstellung.
00:46:34: Dann geht es darum, dass er Kenntnis der Arzneikraft, Kenntnis der Krankheitszeichen hat, dieser grundsätzliche Basis für das Ähnlichkeitsgesetz.
00:46:45: Dann gibt es immer noch Aufgaben des Arztes und so weiter.
00:46:47: Und jetzt sozusagen um das zu schaffen im Allgemeinen, also um den Patienten gesund zu machen.
00:46:53: Horner Mann ist ja im Allgemeinen Teil, braucht er.
00:46:56: Also als Beihilfe der Heilung dient dem Arzt die Data der wahrscheinlichsten Veranlassung der akuten Krankheit.
00:47:05: Also da kommt unser Lieblingsthema, gerade als erstes, was er schon im Organ und drin steht.
00:47:14: Wir haben das ja immer mal wieder beleuchtet im Podcast, nämlich der Auslöser.
00:47:17: Also die Data der wahrscheinlichsten Veranlassung der akuten Krankheit.
00:47:20: Also was sind die aktuellen Auslöser vom Patienten?
00:47:24: Das ist ja mein großes Lieblingsthema im Podcast.
00:47:27: Deshalb dachte ich, das passt nur gut, weil das auch manchmal so ein bisschen umstritten ist.
00:47:32: Ihr kennt ja die Herleitung so ein bisschen, weil das in den Arzneimittelprüfungen eigentlich nicht rauskommt.
00:47:36: Ich kann ja keine Auslöser über die Arzneimittelprüfung testen.
00:47:40: Ist der Auslöser Causa, da geißen auch so ein paar Worte rum, das ist immer alles ein bisschen umstritten.
00:47:47: Nutze ich das, nutze ich das nicht, wie valide ist das, wie sicher kann ich auf diese Auslöser verschreiben.
00:47:52: Ich gebe hier inzwischen eine andere Antwort.
00:47:54: Neben dem all dem, was für mich aus dem Podcast immer noch gilt, das den Auslöser für die Erkrankung zu kennen, in sehr vielen Fällen ein Kernelement ist, um den Patienten auch wirklich in der Tiefe zu verändern.
00:48:06: durch die Arzneimittelgabe und nicht nur auf der Oberfläche seine Halsschmerzen wegzunehmen, sondern eben auch die Empfindlichkeit zu senken, damit es beim nächsten Mal nicht wieder zu diesen Themen kommt.
00:48:18: Aber ich aber antworte es inzwischen anders.
00:48:20: Ich finde, je länger, je mehr.
00:48:22: in meiner Praxis ist es eigentlich die Aufgabe gewesen, den Patienten kennenzulernen.
00:48:28: Am Anfang, glaube ich, wenn man also mit ein paar zu startet, ist man so eine Art Symptomen Jäger.
00:48:34: Besser Wärme, besser Kälte, Liegensitzen stehen bewegen.
00:48:37: Was du willst, ne?
00:48:39: Mit der Zeit ist es aber so, dass man auch merkt, okay, wir kennen nicht alle Mittel, wir können nicht alle Symptome rausfinden.
00:48:45: Der Patient kann sie manchmal schlecht sagen oder er hat kaum Symptome oder man merkt dann mit der Zeit, es ist überhaupt kein umgepacktes Problem, sondern das ist eigentlich mehr ein psychologisches Problem und so weiter und so fort.
00:48:58: Es gibt so viele individuelle Varianten, wo die Symptomenjagd eigentlich zu keinem Ergebnis führt.
00:49:03: Oder wenn ich die Symptome abgeschlossen habe, ein Mittel gegeben habe, ein zweites Mittel, ein drittes und keine Wirkung eintritt, dann muss ich den Patienten oft von der anderen Seite verstehen oder auch die Krankheit, die er hat, von der anderen Seite verstehen.
00:49:15: Und wenn mir das dann gelingt und ich dann ein Mittel gebe auf die Thematik des Patienten, nicht auf seine Hals, Ohn, Weh oder was auch immer.
00:49:23: Denn gelingt es immer wieder, dass ich über das Verständnis des Menschen, was überhaupt seine Probleme sind, oft auch zu einem Kern des Arzneimittels komme.
00:49:33: Das wissen wir ja nicht über alle Arzneimittel.
00:49:35: So hilft mir das auch nicht immer.
00:49:36: Manchmal habe ich den Kern von einem Patienten, mein großes Thema ist Ohrenmacht.
00:49:41: Und dann kenne ich aber vielleicht gar nicht so viele Mittel, wo das gibt die Rubrik nicht.
00:49:44: Oder andersherum haben dann sehr, sehr viele Arzneien dieses Gemütssymptom, sodass ich dann vielleicht in der Essenz gar nicht herausfinden kann, welches Arzneimittel das jetzt ist.
00:49:54: Ich habe aber gelernt in den Jahren, dass das keine Rolle spielt.
00:49:58: Das richtige Mittel finde ich auch eben genau dadurch, dass ich den Menschen im Kern verstehe und mir das zum Beispiel in irgendeiner Weiterbildung dann zu einem späteren Zeitpunkt begegnet und ich dann den verlösen kann oder ich es in irgendeinem Buch dann doch finde und den verlösen kann.
00:50:14: Oder ich dann, wie ich dieses Jahr, jetzt ja das dritte Jahr mit Milch- und Muttermitteln arbeite und bei nicht vielen Fan, aber bei einigen wahnsinnigen Fortschritte machen durfte, durch diese Behandlung mit diesen Mutter- und Milchmitteln.
00:50:30: die ich inzwischen finde, die eher wirken wie Nusoden, also Zwischenmittel, die den Fall nochmal von einer ganz anderen Ebene voranbringen.
00:50:40: Und ich glaube auch, dass das mehr und mehr gerade bei den Patienten, die langkommen, ihr Kern anliegen ist.
00:50:44: Natürlich, die kommen am Anfang und wollen ihre Kopfschmerzen los, ihr Sudbrennen los und ihre Fußschmerzen sollen weggehen.
00:50:49: Das verstehe ich alles.
00:50:50: Wenn die aber länger bleiben beim Homöopathen, dann wollen die auch auf eine Art und Weise im Kern erkannt werden und wollen auch wirklich an ihren tiefen Themen arbeiten.
00:51:01: Und deshalb ist der Auslöser auf so vielen Ebenen auch so ein wahnsinnig gutes Tool, was ich gerade, wenn ich chronische Patienten behandle oder auch langjährige Patienten behandle, immer wieder sehr Gewinn bringen nutzen kann, sei das nachher tatsächlich für eine tief liegende Arznei korrekt zu geben oder einen systemischen Zusammenhang herauszufinden.
00:51:21: oder zu verstehen, warum bestimmte Symptome oder akutbehandlungen nicht anschlagen und so weiter.
00:51:31: wenn man da manchmal sagt ja dieses mittel ist das chronische von dem oder dieses mittel ist tiefer wirken als das das sind denn so Sachen die man durch die durch die praxis erfahrung denn tatsächlich auch herausfindet.
00:51:42: vor allen dingen eben dann wenn man merkt okay ich habe jetzt keine ahnung was in den zwanzig jahren dass ich um die partie mache tausend mal gel sie mir um verschrieben so.
00:51:51: und dann kommst du eben an den fall wo du denkst okay ja kenn ich jetzt gel sie mir und du gibst es passiert nichts.
00:51:56: dann machst du noch mal eine richtig annäße Denkst du, okay, habe ich mir offensichtlich gehört.
00:51:59: Und dann kommst du in den Kern des Patienten und siehst dann halt, das ist ein ganz anderes Mittel, was zwar ähnliche Symptomen hat und vom Repetorium vielleicht auch halb abgedeckt ist, aber eben dann anstelle achtzehn erscheint und denkt, ja gut, vorne steht Gelsemium, was soll's?
00:52:15: Also hat jetzt tausendmal gewirkt, warum soll ich das beim tausendmalen Experiment machen mit irgendeinem anderen Mittel?
00:52:21: Klar, wenn der Patient irgendwelche weiteren Symptome hat, dass ich auf dieses achzehnte Mittel auch dann hinarbeiten kann, dann kann ich das auch geben.
00:52:28: Mache ich ja oft genug.
00:52:30: Manchmal hat der Patient, ja, ich bin müde, ich will mich hinlegen und ich habe Kopfweh.
00:52:34: Okay, ja, wir haben eine Kälte, ja, weiß ich nicht, Stichtsbrenz, keine Ahnung.
00:52:38: Wollen Sie lieber allein sein?
00:52:39: Ja, weiß nicht, kann mal so, mal so.
00:52:42: Ich meine, was soll man mit Symptome machen?
00:52:44: Der neuen Begriff habe ich geprägt, Rathopathie, ist das.
00:52:49: Und man wird mit der Zeit besser im Raten, wenn man den Kern des Menschen versteht, weil man immer auf das dann hin arbeiten kann.
00:52:56: Und das habe ich schon oft, ist mir das gelungen, dass ich dann denke, okay, mit dem Symptom kann ich akut höchstens raten, ob es jetzt Brionia ist oder Belisperenis, keine Ahnung.
00:53:05: nicht mal die Bewegungsmodalität hin gekriegt und die Gemütssymptome von beiden also passen auf beide nicht.
00:53:11: und irgendwann geht man aufs Kern und denkt ja es ist vielleicht auch gar nicht so akut und dann gibt man das Mittel was im Kern den Patienten wirklich berührt und auch da scheitert man.
00:53:22: also das ist ja Individualitätsgesetz ist auch da gemein und fies zu uns.
00:53:26: auch da scheitern wir dann im Zweifel und brauchen denn eben nur so den Zwischenmittel eine andere Arznei.
00:53:37: Also immer, der Lerneffekt kommt ja dann erst, wenn ich dann wieder ein Arzneimittel habe, was wirklich nachhaltig und lang wirkt.
00:53:44: Ich meine nicht, diese Jahr zwei Tage ist besser und dann hat der Patient wieder ein Rückfall.
00:53:47: Das sind für mich keine guten Verschreibungen.
00:53:50: Oder der Patient hat drei Wochen besser und nach drei Wochen bräuchte ich schon wieder ein neues Mittel.
00:53:53: Das sind für mich keine gut laufenden Fälle.
00:53:56: In die gut laufenden Fälle, die sind für mich, dass ich Einarzt nahegegeben habe, die Lebenskraft aufblüht und die Patient anschließend selbstbestimmt, selbst wirksam, seine Symptome auch selbstständig heilen kann, auch bei der nächsten Krise, sich wieder selber in die Mitte zurückbringt, auch bei der nächsten Krise selbstständig heilt.
00:54:13: Wie heute ein Elternteil bei mir war und sagt, das ist so schön zu sehen, mein Kind hat vorher das nicht geschafft, eine Erkältung selber zu heilen.
00:54:20: Jetzt hat sie einfach einen halben Tag viel und gut ist.
00:54:23: Das sind für mich gut laufende Fälle.
00:54:25: Und wenn ich dann noch verstehe, dass ich jetzt natürlich diese halbtag Fieber nicht mit Verumfoss, mit Akkonitum, mit irgendwas behandeln und verstehe, hey, wir sind da hergekommen.
00:54:33: Jetzt hatte ich ihn noch zweimal mehr und halbe Tag Fieber, ein Teufel werde ich tun, das zu behandeln.
00:54:38: Da kann ich genauso gut unterdrücken, wie das die Medizin macht.
00:54:43: Also der Auslöser ist all das, was ich immer im Podcast gesagt habe, ist eine wahnsinnig gute Coaching Symptome, wenn ich das habe.
00:54:51: mega wichtig, den Patient im Kern zu verstehen.
00:54:54: Der Patient selber hat auch ein Hebel für seine Beschwerden, sich da noch mehr mit auseinanderzusetzen.
00:55:01: Der Patient versteht wirklich auch, was ihn krank gemacht hat, und so weiter und so fort.
00:55:05: Aber ich würde auch noch sagen, auch für uns Homeopathen ist es ein wahnsinnig wichtiger Anker, wenn wir den Fall über Jahre betreuen wollen, zu verstehen, worauf ist der Patient im Inneren individuell wirklich empfindlich.
00:55:15: Also insofern ist auch meine Erfahrung die ja nicht anders ranreicht, was Hahnemann zu dem Zeitpunkt hatte, wo er Organon-Six geschrieben hat, also da einer dreißig Jahre vor mir oder mehr.
00:55:26: Aber ich kann das bestätigen und er schreibt eben, dienen dem Arzt die Date der Wahrscheinlichsten.
00:55:34: Ich nenne jetzt mal Veranlassung, steht hier Auslöser.
00:55:37: Also das ist eben, insofern muss man den Kritikern für den Auslöser auch recht geben, es ist nicht so präzise, der Wahrscheinlichste bietet einfach einen Einstieg.
00:55:48: Und ich finde, nach all den Jahren der Verschreibung, dass es bestimmte Arzneien gibt, die sehr wohl auch ganz klare klassische Auslöser haben, die sehr oft Valide funktionieren und wo man sich sehr darauf verlassen kann, während bei anderen Arzneimittel das ja komplett unbekannt ist.
00:56:04: Also wer weiß schon den Auslöser von Philandrium?
00:56:07: Niemand wahrscheinlich, außer vielleicht Tuberkulose oder so.
00:56:12: Gut, wir gehen weiter.
00:56:14: So wie die bedeutungsvollen Momente aus der ganzen Krankheitsgeschichte, das ist die sogenannte Patienten an einem Nese, also was für Krankheiten, Schicksalsschläge, Wendungen im Leben, Auslöse im Leben hat der Patient schon gehabt.
00:56:30: Umdessen Grundursache, die meist auf einem chronischen Miasmer beruht, also auch das ja ein umstrittenes Thema, wo wir uns dieses Jahr viel gewidmet haben, dann wieder mal den Miasmen, auch das ist für Hahnemann im Morgenden sechs nach wie vor fest verankert.
00:56:45: Das heißt, hier kommt einerseits die aktiven und latenten Jasmin.
00:56:52: Was hat der Patient im Moment aktiv?
00:56:54: Das ist das, wo es sich zeigt jetzt.
00:56:56: Er hat eine aktive psorische Erkrankung.
00:56:59: Und aber auch, was ist im Hintergrund, also die familienahmnese, was ist der Grundübel auch dieser Blutsverwandtschaft?
00:57:07: Wobei die erkennbare Leibesbeschaffenheit, also persönliche Lebensumstände zum Beispiel, oder auch die persönliche Konstitution, die ganzen Körpersymptome, die sind alle wichtig.
00:57:18: Vorzüglich des langen Vierkrankens sein gemütlicher und geistiger Zustand, also die Gemüts- und Geistsymptome, seine Beschäftigung, seine Lebensweise und Gewohnheiten.
00:57:32: seines bürgerlichen häuslichen Verhältnisses, sein alter, sein geschlechtliche Funktion und so weiter.
00:57:39: Also Beruf, Alter, Hobbys, Beschäftigungen, Interessen, Status, Sozialstand.
00:57:48: Befeiratet ja, nein, Kinder ja, nein, warum nicht?
00:57:51: Das Altersspätenrolle, also Altersspätenrolle für unsere Anamnese und ist natürlich hier auch nur ein Ausschnitt, im praktischen Teil nachher.
00:57:59: später geht das noch viel mehr durch.
00:58:01: Was muss man alles aufzeichnen über den Patient und so weiter, da geht noch viel Detailer darauf ein.
00:58:06: Wir haben das im Podcast auch gemacht, gibt glaube ich acht Folgen davon.
00:58:10: Ist zwei Jahre her oder vielleicht sogar auch drei, wo wir diese ganzen Symptomen einmal durchgegangen sind.
00:58:16: die man eigentlich alles sammeln muss oder sollte.
00:58:20: Und das finde ich nochmal einen schönen Überblick.
00:58:21: Also, dass man versteht, um eine Heilung zu machen, dient das dem Arzt als Beihilfe der Heilung.
00:58:30: Weil das Zentrale von ihm ist eben Kenntnis der Arzneimittel und Kenntnis das, was am Patienten das zu Heilender ist.
00:58:37: Und das ist ja das Ähnlichkeitsgesetz, dass sich eben die individuellen Symptome neben die individuellen Merkmale des Arzneimittels stelle und so diese Ähnlichkeitsthematik aufhebe.
00:58:46: Wodurch sich dann immer wieder die Frage stellt, wo wahrscheinlich der Podcast nicht der richtige Raum ist, so diese ganz tief theoretischen Sachen im Homöopathie mal zu besprechen, aber ich würde gerne mal so ein langes Podium machen.
00:58:58: Podien sind mir immer zu kurz.
00:59:00: Wahrscheinlich den Zuhörern sind sie zu lang, aber wenn ich wirklich etwas wissen will, sind mir Podien immer zu kurz, aber irgendeine Sache, wo man mal die... zehn Homöopathen hinsetzen, fünf Stunden und dann mal diskutieren zu was muss es eigentlich ähnlich sein?
00:59:12: Muss die Arznei immer zu allen Symptomen ähnlich sein des Patienten?
00:59:16: Oder muss es einfach zu drei, vier Symptomen ähnlich sein?
00:59:19: Wenn ja, welche drei, vier Symptome?
00:59:21: Naja, wonach such ich die aus?
00:59:24: Sind das drei, vier Gemütssymptome?
00:59:25: Sind das Gemütskörper- und Geistsymptome?
00:59:28: Kann ich die Ängste nehmen?
00:59:29: Zählen die zu Gemüte?
00:59:31: Und sowas muss es ähnlich sein?
00:59:32: Meine Erfahrungen sind in alle Richtungen.
00:59:35: Denke ich manchmal nur das Gemüt ab, habe ich wahnsinnige Erfolge und manchmal Null.
00:59:40: Denke ich nur den Körper ab, habe ich manchmal wahnsinnige Erfolge, manchmal Null.
00:59:43: Denke ich nur das Miasma ab, habe ich manchmal Durchbrüche, die an Wunder gleichen und manchmal passiert aber nichts.
00:59:49: Habe ich manchmal ganz Aussöße zentrierte Fälle, wo ich rein auf den Auslöse gehe, habe ich Heilungen, wo ich selber denke, Träne in den Augen habe.
00:59:56: Ich denke, das ist gar nicht möglich und manchmal passiert einfach nichts.
01:00:00: Die Frage ist für jeden Fall neu zu was.
01:00:03: Weil es Ähnlichkeitsgesetz ist glaube ich irgendwann jedem klar.
01:00:07: Das was am kranken ist zu heilende ist und das was an der Erzenei das heilende ist.
01:00:11: Das muss ähnlich sein.
01:00:12: Ja ja, aber wenn ich das Repetruim aufmache, dann habe ich keine Ahnung was siebenhundert Mittel die besser wärme sind.
01:00:18: Wie kann ich jetzt sagen, dass das in diesem Fall Gersemium, Arnica, Drichamara oder Hustox ist.
01:00:24: Dann muss ich mehr Symptome hinzunehmen, aber in denen Rubriken stehen auch viele auf vierhundert Mittel.
01:00:28: Und dann sind fünfhundert gar nicht nachgetragen.
01:00:31: Also die sind nicht mal vollständig.
01:00:34: Dann nehme ich diese Kombinationen, das ist was ich auch sehr gerne arbeite, was wir uns Joachim immer wieder darauf hinweist, mit dem Symptomexikon, wo ich und trink mal die Leute einladen muss, die dazu gehören.
01:00:46: Nächstes Jahr sagt das es eben so arbeite ich eben auch, dass wir mit Symptomen Kombinationen arbeiten.
01:00:52: Also Stramonium hat nicht einfach nur eine bessere Gesellschaft, sondern die bessere Gesellschaft kommt in Kombination mit dem und dem und dem und dem Symptom.
01:01:00: sind Kombination arbeitet.
01:01:02: Dadurch hat sich meine Trefferquote massiv erhöht seit ich so arbeite.
01:01:05: Auch im Moment immer noch ohne Symptome Nexikon, weil ich ja im Moment ein riesen Fan bin vom J-Rap und da ganz viel mache.
01:01:13: Und da Teile von dieser Arbeit vom Symptome Nexikon nicht genau, aber auch Teile davon auch integriert sind, das hat uns ja der Torsten damals auch erklärt.
01:01:26: So ein bisschen im Ansatz, der das J-Rap programmiert.
01:01:31: Genau, aber mit diesen Symptomenkombinationen habe ich sehr viel Erfolg, aber manchmal auch gar nicht.
01:01:35: Dann bringe ich einen Fall, wo ich wahrscheinlich, gerade jetzt an der SI, wenn ich den präsentiere, wir haben alle dieselbe Sachen gelernt, wo ich dann mache, ich gerne am Intensivseminar, habe ich letztens wieder gemacht, habe ich einen Fall präsentiert, wo alle mit mir einig waren, ja, das ist das und das Mittel.
01:01:50: Dann haben wir das erklärt, durchgegangen und dann haben wir noch DD gemacht, ausgeschlossen, das Höhlen sauber, waren noch Nachfragen.
01:01:58: Also wir einigen uns auf, ich weiß nicht mehr, Ignatia.
01:02:00: Und dann habe ich es einfach geöffnet und gesagt, ja, aber nicht funktioniert.
01:02:05: Eine halbe Stunde Arbeit für nix.
01:02:09: Und das ist eben das Spannende, weil wenn du dann so einen Fall schaffst zu lösen, dann lernst du irgendwas.
01:02:16: Das heißt, Hier hat Hahnemann im Allgemeinen gesagt, dass das hilft.
01:02:20: Es hilft mir dabei, aber es nimmt mir wie so oft nicht die Arbeit ab.
01:02:24: Wie das Repeturium, die Materiomedika, noch eine sorgsam aufgeführte Patientin an einem Lese helfen mir dabei, immer richtig zu liegen.
01:02:33: Wenn es dieses System gäbe, wo ich immer richtig liege, müssten wir davon schon.
01:02:38: Sondern das Individualitätsgesetz legt ja schon nah, dass es diese eine richtige Lösungsweg gar nicht geben kann.
01:02:45: Sondern jeder hat mit seiner Methode einen gewissen Prozentzahl Erfolg.
01:02:50: Keine Ahnung was.
01:02:51: Use Methode, zum Beispiel die wir jetzt benutzen, diese verfeinerte Kent Methode.
01:02:56: Nachdem wir arbeiten, hat vielleicht eine Prozent oder alle Erfolgschancen.
01:03:00: Keine Ahnung was.
01:03:00: Von Sechzig bei Neunzig Prozent, je nachdem wie gut ich darin bin.
01:03:04: wird.
01:03:04: andere methoden habe ich auch schon.
01:03:06: ich habe einige leute die zum Beispiel mit der empfindungsmethode nach schanker anarbeiten die gesagt haben bei bestimmten fänden die wir mit der us-methode zum Beispiel sehr leicht lösen können da fangen die gar nicht an.
01:03:17: also die behandeln die gar nicht habe ich auch schon gehört.
01:03:20: das kennen mich jetzt mit der method nicht aus.
01:03:22: so was vielleicht sagen jetzt auch einige empfindungsmethodler die zuhören um ein gutes wehen erzählt dann sowas.
01:03:29: Aber wo man halt auch sieht, bestimmte Methoden haben auch einen Stärken und Schwächen.
01:03:33: Und so kommen wir vielleicht alle auf sechstig bis achtzig Prozent.
01:03:36: Ob jetzt Symptome, Lexikon, ob jetzt Radar, ob jetzt J-Rap, ob jetzt die SI-Schule, ob jetzt die Hannermann-Schule, Berlin oder Zürich, ob jetzt die Böninghausenakademie oder Gauting.
01:03:46: Das Individuelle bleibt bestehen und ist natürlich nachher auch noch mal abhängig vom vom Therapeuten selber.
01:03:53: Welche Themen frage ich?
01:03:55: Ich habe ja immer noch Mühe damit, die Träume überhaupt rauszubekommen.
01:03:59: Ich habe das letztens letztens ja auch schon gesagt, dass ich das wirklich versucht habe, mal wieder so aktiv die Träume abzufragen.
01:04:05: Und ich würde sagen, von neun vor zehn fähig gefraht hat, hat neun über seine Träume wieder reden können, noch sprechen wollen.
01:04:12: eins von beiden oder sich nicht erinnert.
01:04:14: Ich denke ja, da stell vor ich habe eine Methode gelernt, wo es um Träume geht und dann gesagt mir niemand der Patienten seine Tröme.
01:04:19: Also klar kann ich dann sagen sie müssen anfangen das zu beobachten und aufzuschreiben und so weiter.
01:04:25: Aber du hast ja manchmal auch die notwendigen Symptome für deine Methode nicht.
01:04:29: Ich habe auch schon ein paar Mal gesagt, dass manchmal gewisse Homöopathiebücher, wenn ich die so nachlese, denke ich, ja, die sind wahrscheinlich wahnsinnig gut für eine bestimmte Methode, aber da fehlt einfach, ums achtzig Prozent vernünftig zu verschreiben, dass ich damit arbeiten könnte.
01:04:43: Das ist, was ich mir die große Mühe gemacht habe, zum Beispiel die Milchmitteln oder Muttermitteln, die in so vielen verschiedenen Originalquellen zusammenzutragen, dass ich eigentlich daraus ein SI-taugliches Arzneimittelbild gemacht habe, was man jetzt relativ sicher, na jetzt mache ich das zweieinhalb, fast drei Jahre, relativ sicher erfolgreich verschreiben kann in der Use-Methode und viele der Arzneien muss ich dann... In anfühlstichem Mühsam, und mir macht es sehr viel Spaß, so ist es nicht das richtige Wort, sondern aufwendig, wie wir transferieren in diese Methode, dass es nachher auch vernünftig ist, angefangen mit namismatischen Zuordnungen.
01:05:17: Also wir brauchen den Auslöser, wir brauchen die Patienten an der Nese, wir brauchen alles vom Körper, wir brauchen die Geist- und Gemütssymptome und machen so eine Vollsting an der Nese, aber auch hier ist es so.
01:05:28: Das wissen alle Anfänger, nachher habe ich irgendwie sechzig Symptome und noch irgendwie eine Patientin an diese, die zwei Seiten lang ist.
01:05:34: Das macht es auch auf den ersten Blick nicht einfacher, weil je mehr Symptome ich finde, desto mehr habe ich ja dann auch die die Notwendigkeit nachher gut geprüfte und große Mittel anzuwenden, weil sie natürlich sonst nicht ähnlich sind.
01:05:49: Also ich hoffe ihr könnt mir noch folgen, ich bin schon sehr jetzt sehr im Nerd drin, aber ich mache ja heute mal für ich will.
01:05:54: Ich bin schon weit abgeschwiffen von irgendwas, wahrscheinlich.
01:05:58: Also, der Patient hat eine gewisse Anzahl von Symptomen nachher.
01:06:06: Vielleicht habe ich das geschafft mit einem sehr gesprächlichen Patient, sagen wir mal, zwischen dreizig und sechzig Symptomen zu haben.
01:06:11: Jetzt brauche ich ja Arzneimittel, die diese dreizig und sechzig Symptome überhaupt bieten in der Fülle.
01:06:17: Weil das können wir ja gucken, wenn ich jetzt zum Beispiel ein kleines Mittel aufmache, wie Mephitis, dann hat der dann stehen da keine Symptome drin von, ich weiß nicht, was Patienten an einem Nese gemüht und das latente Miasma, das ist einfach ein Stikkungsmittel für ein guter Stikkungszustände.
01:06:32: Ist das so, ist das schlecht geprüft, ist das schlecht nachgetragen, gibt es das vielleicht in anderen Märten Amerika den Gemütsteil von Mephitis, das ist ja mein Stinktier.
01:06:42: Also wir haben ja die Tiermittel zum Teil und denken ja, da ist wahrscheinlich noch viel mehr drin, ist aber im Repeturium auch nicht nachgetragen.
01:06:50: Also habe ich vielleicht zweimal pro Woche einen Stingtierfall in der Praxis, weiß das aber nicht, weil es nicht nachgetragen ist.
01:06:56: Das heißt, ich lande ja dann automatisch, ich übertreibe jetzt ein bisschen dabei, Sulphurnux, Vomica und Sepia und vielleicht noch Phosphor, weil der Rest ja gar nicht nachgetragen ist.
01:07:06: in der Größe.
01:07:06: Das heißt, mache ich immer vorständig an einem Lesen mit Sechzig-Siebzig-Symptomen und einer großen PA und einer großen Meers-Match-Analyse und noch zwei, drei Auslöser.
01:07:16: Denn kann ich natürlich von der Ähnlichkeit her den ganzen Fall gar nicht mehr mit Akkunditum abdecken oder mit Ferrumphosphorikum, weil es gar nicht so viele Symptome gibt, die das Mittel überhaupt hervorbringt, weil es in gar nicht so vielen Bereichen praktische Erfahrungen gibt.
01:07:28: Das heißt ja aber noch lange nicht, dass es nie ähnlich wäre.
01:07:32: Also das auch nochmal zur Klarheit.
01:07:35: Ich mache das ja denn, wenn ich zum Beispiel Mittel vorbereite für die SLE, ist das ja nie nur in einem Buch nach.
01:07:41: Und es macht auch keinen Sinn so ein bisschen, bei irgendwann merkt man ja okay, da steht überall dasselbe drin, der hat von dem abgeschrieben und dann steht wieder die Sachen von dort drin.
01:07:48: Das macht ja keinen Sinn.
01:07:49: jetzt, das Buch und dann noch das und das zu diesen Lesbendreime dasselbe.
01:07:53: Also ich liess das ja in verschiedenen Autoren, wo ich auch weiß, die schreiben mir etwas anderes.
01:07:59: Und dann darf man das nicht als Widerspruch nehmen, sondern man sieht dann verschiedene Facetten von dem Arzneimittel.
01:08:03: Und das ist sehr interessant.
01:08:04: Und trotzdem findet man dann, wenn man sucht nach Calium Silicata zum Beispiel, muss man also sehr lange und sehr tief und auf sehr antikvariatischen Büchern suchen, um dann da was zu finden, um sich das dann mühsam zusammenzutragen aus X Büchern, weil eine Großteil der Bücher Calium Silicata überhaupt nicht drin ist.
01:08:22: und wenn dann nur so zwei Sätze stehen.
01:08:25: Dabei ist das jetzt, wo ich das fertig zusammengetragen habe, ein Riesenmittel.
01:08:28: wie ich jetzt auch schon mehrfach Erfolg mit hatte.
01:08:31: Also, das heißt, die Verlockung ist groß, wenn ich jetzt immer viele Symptome sammle, dass ich nachher nur noch Sulphor, Lycopodium und Nuxomica gebe.
01:08:41: Während wenn ich sage, ach komm, ich mache Indian Style, drei Minuten noch mehr Partie.
01:08:45: Okay, was haben Sie Kopfschmerzen?
01:08:46: Okay, besser Kopf nach vorne, besser nach hinten.
01:08:47: Okay, Kopf nach vorne.
01:08:49: Und dann gebe ich allen Annika, hat auch nichts zu tun mit Ähnlichkeitsgesetz.
01:08:53: Ja, es funktioniert immer mal wieder.
01:08:54: Es sind sehr verlässliche Symptome von Annika, aber das war es auch.
01:08:58: Ich kann nicht jedem Patient mit Kopfschmerzen, der besser hat, Kopfhörner vorne Lena Arnica geben, weil wenn es eine Rubrik davon gibt, die es gibt, dann ist die ja entweder sehr klein und damit falsch oder sehr groß und dann kann ich das gar nicht rechtfertigen, jedem Patient Nema Arnica zu geben, wenn da noch vierhundert andere Mittel drin stehen.
01:09:15: Ich kann aber auch nicht bei jedem Patienten Vierhundert Arznehmittel differenzieren, weil ja dann, dass in den großen Repertorien folgendermaßen ist, denn versucht man diese Vierhundert Mittel nachzulesen und stellt dann fest, dass in dreihundert Achtzig davon diese Kopf nach vorne in der Mathematik aber überhaupt nicht drinsteht.
01:09:30: Das ist einfach als Erfahrung im Repertorien eingetragen, weil ich finde es gar nicht.
01:09:34: Das heißt, diese ganze Validierungsprozess, wenn ich da Sechzig Symptome versuche zu begründen, zum Beispiel jetzt in der Facharbeit, konnte ich gar nicht begründen.
01:09:42: Ich will gar keine Mathematiker, wo es drin ist, ich kann nur sagen.
01:09:44: Ja, es ist im Reparaturium drin.
01:09:46: Aber dann kann ich vielleicht doch schauen, woher es ist.
01:09:49: Und das habe ich dann öfter mal gemacht.
01:09:50: Dann guckt man, ja, es ist amgeblich Böninghausen.
01:09:52: Dann gehe ich hier ins Böninghausen Taschenbuch, steht nichts drin von dem.
01:09:55: Denke, ja okay, aber wo kommt jetzt her?
01:09:57: Hat sich jemand ausgedacht?
01:10:00: Also, die Frage, das würde ich gern mal erörtern in einem fünfstündigen Podium mit vielen, vielen Leuten, mit vielen sehr erfahrenen Homöopathen, dass sie einmal erklären, zu was muss denn die Arzneiehnlich sein?
01:10:12: Und ich bin sicher, dass wir da dann die Facetten bekommen und am Schluss verstehen, dass es individuell ist.
01:10:17: Es ist einzigartig und jeder Fall, was nachher wirklich an dem Kranken das zu heilende ist, das ist individuell und eben zum Teil auch sehr gut verborgen.
01:10:28: Und muss manchmal eben, wie wir das ein bisschen jetzt schon angedeutet haben mit unseren KI-Kolleginnen da, Das muss man als Schicht abgetragen werden, oder so wie wir das aus Berlin gehört haben, mit verschiedenen Aspekten, dieser Tafelrunde, wo verschiedene Persönlichkeitsmerkmaler sitzen und in Brauchzeit mal den einen Persönlichkeitsmerkmal, mal den anderen.
01:10:49: Es ist also weniger eine Zwiebel, wo ich Prozesse abtrage, sondern ich habe dann mehr Fälle, die eigentlich verschiedene Aspekte je nach Phase im Leben auch wieder ausprägen.
01:10:58: Also da ist das nicht so.
01:11:00: Bei einer Zwiebel kann man sich ja so vorstellen, ja, der hat jetzt eine Zwiebelschicht, die ist Bulsatilla.
01:11:06: Jetzt gebe ich da Pulsatilla, vielleicht auch drei, vier mal in steigenden Potenzen oder gibt das über zwei Jahre in Ellen Potenzen, dann habe ich die Schicht abgetragen und ist die weg.
01:11:14: Meine Erfahrung ist, dass es das in bestimmten Fällen tatsächlich gibt.
01:11:17: Ich habe dann bei Fällen die lang betreut habe gesehen, ja als bisher ist es nie wiedergekommen, dieser Anteil.
01:11:24: Man sieht aber andere Fälle, die genauso laufen.
01:11:26: wie ich mir diese Tafelrunde vorstelle, dass man eine super Phase hatte mit Natrium und dann ist das weg und dann die Natriumphase ist vorbei und dann passiert wieder irgendwas, ähnliche Auslöse und dann baut sich das gerade wieder auf, dass dieser Teil der Persönlichkeit wieder, der Natriumteil wieder nach vorne tritt bei einer Trennung.
01:11:44: Macht ja auch irgendwie Sinn.
01:11:46: Und bei manchen sieht man aber, dass auch nach einer Trennung der Natriumteil nicht wieder kommt, sondern einen ganzen anderen oder gar keiner.
01:11:53: der Behandlungsbedürftig wäre.
01:11:55: Also ich denke, dass am Schluss das Einzigartigkeits- und Individualitätsgesetz das Entscheidende sein wird und es eben auch kein richtiger Antwort gibt zu, was es ähnlich sein muss.
01:12:05: Natürlich gibt es Unterschiede noch in dieser akut-kronisch-konstitutionell-angeborene Sache, wo man dann wieder auch Grenzen ziehen kann, dass es nicht komplett beliebig ist.
01:12:14: Bei einem tiefen ASMR-Schönfall, der seit dreißig Jahren Kulitis oder Hose hat, macht es keinen Sinn, nur die Darmsymptome zu nehmen.
01:12:19: Ich denke nicht, dass damit irgendeine Homeopather vollkommen wird.
01:12:22: Ich kann aber auch nicht verschreiben mit dem Mittel, was den Darm gar nicht abdeckt, also beides wie im Oaks.
01:12:27: Dann nur zwei Symptome zu nehmen, ist vielleicht auch die Fahrlässig.
01:12:31: Während wenn ich bei jedem Halsschmerz, wo der Patient noch nie vorher Halsschmerzen hatte und das jetzt akut hatte, aufgrund von dem, weil die Katze gestorben ist, dann jedes Mal eine vierstündige Analyse zu machen mit Ganganalyse, ist dann vielleicht auch ein bisschen übertrieben.
01:12:44: Also insofern muss man dann natürlich auch dann irgendwo sich auf eine Methode festlegen und sagen okay ich kann halt.
01:12:51: Bei der SII können wir ähnliche Mittel verschreiben zum Yasmen, können wir ähnliche Mittel verschreiben zum Auslöser, können wir ähnliche Mittel verschreiben zum Gemüßthemen, ähnliche Mittel schreiben zu Vergeistsymptome, ähnliche Symptome zu Allgemein, lokal Begleitsymptome usw.
01:13:05: Und nachher zur Gesamtheit von diesen Symptomen, die Totalität der Symptome, nicht das Total, die Totalität, Essenz, können wir machen.
01:13:13: Also, SII-Usemethode hat viele verschiedene Bereiche integriert in diese Usemethode, ohne dann zu sagen, wir wären die besten.
01:13:20: wie werden die einzigen oder wie werden die das richtig verstanden haben.
01:13:24: Was ich einfach sagen kann, nachdem ich ja sehr sehr treu geblieben bin, der Verschreibungsart und Weise ist, dass man wirklich vor allen Dingen am Anfang, also vor allen Dingen am Anfang, wenn so ein Patient neu kommt und vorher nicht lang genug mehr Portion Warnung war, sondern am Anfang mit der Use Methode, so diese ersten zwei, drei Arzneien, die man wählt bei einem Fall, die sind nah zu immer erfolgreich.
01:13:45: Wie erfolgreich und ob es nicht bessere gäbe, das würde ich jetzt gar nicht hinstellen.
01:13:49: Aber die Erfolgsquoten von mir in den ersten Amnesen, das ist Wahnsinn, das hätte ich mir selber nicht träumen lassen können, dass das so hoch mal wird.
01:13:58: Die Betrugung von Fällen über längere Zeit oder wo man dann, ich sage immer, oft kopst du mit der Use Methode, soweit dass du eigentlich Achtzig oder sagen wir mal Sechzig bis Neunzig Prozent der Symptome vom Patienten, die auch heilbar sind, lösen kannst.
01:14:12: Das gelingt mir fast immer, wenn der Patient die Geduld dafür aufbringt.
01:14:16: Aber... Diese letzten zehn Prozent oder die letzten von mir ist auch vierzig Prozent.
01:14:22: Da braucht es manchmal viele Mittel, Neudenken, teilweise andere Methoden und so weiter.
01:14:28: Also auch da würde ich ganz klar sagen, dass wenn man andersrum sieht, wie viele Patienten sind hundert Prozent von ihrer chronischen Krankheit nur durch die Us-Methode behandelt und begleitet die dann wirklich auf Symptom grad null kommen.
01:14:41: Keine Ahnung, ob die anderen Methoden das schaffen.
01:14:44: Aber das ist dann wiederum nicht so hoch.
01:14:46: Aber diese Achtzig-Ninzig-Prozent-Besserung, also das gelingt nahezu immer.
01:14:49: Und oft ist es diese letzte Arzneihung, wo man denkt, okay, was kriege ich jetzt die letzten zehn Prozent weg?
01:14:54: Und da kann man sich natürlich, also allein darüber könnte ich jetzt vier Stunden reden, ehrlich gesagt, was da alles in diesen zehn Prozent drin ist.
01:15:00: Verabte Themen, systemische Themen, Patienten, wo eine schlechte Compliance sind, Symptome, wo falsch sind.
01:15:08: schlechter Ernährungsweise, schlechtes Leben, gesellschaftliche Probleme, strukturelle Probleme.
01:15:12: Also ob die dann auch immer mit Homöopathie heilbar sind, bag ich dann wiederum auch zu bezweifeln.
01:15:16: Deshalb glaube ich auch nicht in Wirklichkeit, dass jetzt eine andere Methode dann immer auf hundert Prozent käme.
01:15:23: Vielleicht kommen die auf eine andere Form von neunzig Prozent, die vielleicht dann auch sich mehr nach hundert Prozent anfühlt.
01:15:29: Aber die ganzen äußeren Faktoren, strukturelle, ernährungsbedingte Lifestyle Gründe von Patienten, die diese vollständige Heilung für immer dann nachher auch verhindern, die hängen oft nicht an der Arzneimittelwahl.
01:15:42: Gut, das zu § V, da haben wir ja schon viel geschafft, aber wir sind erst eine Stunde dran und ich habe noch nicht mal die Hälfte hier von getrunken von meinem tollen Brause, so werde ich da jetzt mal einen Schluck nehmen von.
01:16:00: So, jetzt werden wir mal in die erste Statistik reingehen, natürlich traditionsgemäß.
01:16:04: Im Zentralhost, da werde ich mir jetzt mal einstellen hier.
01:16:09: Diesmal habe ich es schon aufgerufen.
01:16:10: Letztes Mal hatte ich einen wieder.
01:16:15: Nein, ich möchte nicht von Dreiundzwanzig.
01:16:19: Ich möchte Jana, genau, von Januar bis jetzt.
01:16:24: So, schauen wir mal.
01:16:26: Also wir hatten dieses Jahr Zehntausend Downloads, höhere dreitausend, einhundertachtundzwanzig.
01:16:51: Und hier steht jetzt ein anderer Wert.
01:16:52: Hier stehen dreien fünfzigtausend.
01:16:54: Das ist natürlich die Frage, was jetzt davon stimmt.
01:16:57: Aha, also Zehntausend ist der Durchschnitt und fünfzigtausend ist das, was wir dieses Jahr hatten.
01:17:03: Also Zehntausend ist, glaube ich, der Monatswerte.
01:17:07: Ja, ist nicht so ganz, ah doch, genau.
01:17:09: Also Zehntausend ist der Durchschnittswert im Monat und im ganzen Jahr hatten wir fünfzigtausend.
01:17:15: Das geht natürlich nicht wirklich auf.
01:17:17: Das heißt, dass es jetzt verfälscht eigentlich durch die Den Adventskalender nehme ich mal an.
01:17:25: Genau, weil das die letzten dreißig Tage sind.
01:17:28: Also nehmen wir den fürs Jahr.
01:17:29: Also im Jahr hatten wir dreinfünfzigtausend Downloads.
01:17:34: Das vergleichen wir jetzt mal.
01:17:36: Jetzt nehmen wir mal, weil ich habe mir das natürlich nicht gemeldet, jetzt nehmen wir mal vierundzwanzig.
01:17:45: Ja, nur vierundzwanzig.
01:17:49: Bis Dezember, vierundzwanzig.
01:17:54: Da hatten wir genau gleich viele.
01:17:55: Lustig.
01:17:57: Und jetzt gehen wir noch ins erste Jahr.
01:18:01: Wenn wir jetzt in den nächsten Jahr gehen, dann gehen wir noch in den nächsten Jahr.
01:18:06: Das ist das letzte Jahr, wo ich zweimal pro Woche gesendet habe.
01:18:09: Das dürfte also noch mehr sein.
01:18:12: Genau, da wohnen wir unter zwei und dreißig tausend, also fast zweieinhalb Mal so viel Stone nuts im selben Jahr.
01:18:21: Das ist das, was ich letztes Jahr schon gesagt habe, auch zum Serviceta-Folge.
01:18:24: Wir haben grundsätzlich ordentlich verloren anhören.
01:18:30: Das liegt aber eben zum Teil auch daran, dass viele andere Podcast gekommen sind und dass wir nicht mehr zweimal pro Woche sind.
01:18:35: Insofern ist das nicht ganz valide.
01:18:39: Wenn wir seit Freigabe gucken, also jetzt gucken wir noch an, seit der Podcast, die existiert, sind das dreihunderttausend.
01:18:46: Und der absolute Höhepunkt sind Dezember zwanzigundzwanzig.
01:18:53: Das ist der erste Adventskalender mit achttausend Downloads in einem Monat.
01:18:58: Denn haben wir im August, was Romada war, eine Hurspitze, dann höchste jemals.
01:19:07: Monat ist der Dezember, also der nächste Adventskalender.
01:19:13: Und dann haben wir fast in Vierundzwanzig noch mal so viele gehabt.
01:19:19: Und jetzt kratzen wir auch wieder an der Zehntausender Marke.
01:19:22: Also wir haben für den Adventskalender kommen die Leute und so von den anderen Hörern her.
01:19:28: Also wenn wir sonst gucken, also ist tatsächlich auch, zwanzig, dreinzwanzig sind die besten Jahre gewesen, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, wo ich nur noch einmal die Woche gesendet habe, sieht man, sind wir leicht im Abstieg.
01:19:41: Also vor allen Dingen jetzt diese Frauen-Serie ab November, die kommt nicht besonders gut an bei euch.
01:19:48: Schade finde ich, ich habe sehr viel Lust gehabt ihr aufzunehmen, als dann doch ein sehr spezifisches Publikum.
01:19:55: Gut.
01:19:56: Wenn wir anschauen, die best je gehörte Folge aus welchen Grund auch immer, das habe ich bis heute nicht rausgefunden, ist die Folge von Zweiundzwanzig, Sokrates V, Homeopathie, Leichtigkeit und Kinder.
01:20:08: Vielleicht ist das einfach ein wahnsinnig guter Seeho-Titel.
01:20:11: Aber die Folge kann nicht so besonders sein, ehrlich gesagt.
01:20:16: Dann kommt auch noch mal Sokrates II, liebe Zomeopathie.
01:20:19: Also was Römer da im Zweiundzwanzig los war, da hatten wir, glaube ich, viele Gasthöre auf mal.
01:20:24: Und die beste je erfolgt, sagen wir mal, reguläre Folge, die nicht diesen Hype hatte, ist Prinzipien der Homöopathie Folge sieben mit tausend dreihundert Hörern.
01:20:36: Das heißt wahrscheinlich ist so, dass die meisten bis Folge sieben hören und danach flachts ab.
01:20:41: Das wäre so das Thema.
01:20:44: Das heißt, die Leute, die von Anfang an den Podcast gehört haben bis zu Folge sieben sind tausend sechshundertdreizehn Hörer.
01:20:52: Genau.
01:20:56: Also gucken wir mal noch für dieses Jahr natürlich.
01:21:00: Das wollen wir jetzt natürlich noch wissen.
01:21:13: Das war letztes Jahr auch schon, dass die meistgehörigste Folge ist die Silvester-Folge.
01:21:18: Danach kommt das Miasmin-Interview mit Andreas Krüger.
01:21:21: Also Miasmin haben wir deutlich besser gefallen.
01:21:23: Miasmin Einführung mit Mia, Theresa Klotz, dann das Interview mit Felix Morgenthaler, sind die Top-Five.
01:21:30: Also eine Einzelfolge mit mir, ein dritter Stellartner, glaube ich, auch noch nie.
01:21:36: Nicht schlecht.
01:21:40: Und fliegsmorgenthaler, das war natürlich auch mal ein Gebiet von Leuten, die wir noch nicht so viel hatten, weil wir die Samo-Herrnermann-Schule-Zürich nicht so sehr ansprechen mit unserem Content.
01:21:51: Guck mal, das ist auch mal schön.
01:21:53: Gut, gehen wir nochmal weiter zum alle Episoden anschauen, wer da noch so ist.
01:21:58: Ich muss hier nochmal auswählen.
01:22:00: für dieses Jahr.
01:22:02: Mal gucken, welches die schlechteste ist.
01:22:06: Sollte das nicht mehr machen?
01:22:08: Ah, jetzt habe ich nicht geklickt.
01:22:10: Ja, ich müsste mir auch beim Klicken zuhören, das ist so.
01:22:14: Also, Meister haben wir gehört, danach kommt die Heilung von Tumoren, von Arzneimitteln, also auch noch von zwanzig, fünfundzwanzig.
01:22:24: Mal gucken, die Welche sind von zwanzig, vierundzwanzig, das ist halt diese Traubensaft.
01:22:30: Prozentrechnungen und ein Frag zitieren.
01:22:32: Was ist diese Westerfolge von letztem Jahr?
01:22:34: Also eine Folge von Vierundzwanzig ist die beliebteste in Vierundzwanzig.
01:22:37: Das spricht natürlich auch Bände.
01:22:41: Gut, dann gucken wir mal.
01:22:42: Der Rest ist aus Vierundzwanzig.
01:22:44: Mal gucken, wann der erste Volk kommt aus dem anderen Jahr.
01:22:50: Da unten hundert.
01:22:53: Was ist das?
01:22:53: Platz Fünfzig.
01:22:55: Erstmal in der Homie Partie Einleitung.
01:22:57: Folge Hundertzwanzig ist die erste sozusagen nicht Vierundzwanziger Folge.
01:23:02: Das heißt, wir hätten dieses Jahr auch nicht so viele, die den Podcast jetzt nachgehört haben.
01:23:05: Ich glaube, wir hätten letztes Jahr auch sehr viele, die den Podcast nachgehört haben.
01:23:09: Jetzt drehen wir es mal um, die schlechteste.
01:23:11: Die schlechteste ist natürlich die, die jetzt erschienen ist.
01:23:17: Vor kurzem, also der oder noch nicht ausgestrahlte Adventskalender von heiligabend.
01:23:22: Ich nehme es ja heute auf am XXIII.
01:23:24: für die Silvesterfolge.
01:23:26: Schande über mich.
01:23:28: Dann haben wir die schlechtgehörteste dieses Jahr ist Ein paar Stimmen zum Homöpartie-Kongress in Otto Brun, natürlich eine sehr spezifische Folge aus dem Jahr zwei Tausend Neunzehn, dann Rückblick Zweihnzwanzig und Vorblick Dreiundzwanzig, Februar Dreiundzwanzig, macht natürlich auch keinen Sinn.
01:23:47: Und dann die erste vernünftige Folge, Teil Eins, in welchen Abständen gibt es den zu meinen Homöparten zu gehen, aus dem Jahr zwei Tausend Neunzehn.
01:23:55: Also man sieht, es wird immer noch fleißig gehört.
01:23:59: Das sind dann aber nur noch zwanzig Lüte, die da den Podcast nachhören.
01:24:05: Also wir sehen grundsätzlich sinken die Zuhörerzahlen.
01:24:12: So war nicht schlimm.
01:24:14: Also das hat ja alles so eine Hochzeit und dann auch wieder eine Rückzeit.
01:24:21: Das darf auch so sein.
01:24:23: Und lustig ist ja, dass ich in den Dreiundzwanzig auch gesagt habe, ob ich noch Lust habe.
01:24:28: Das war auch so ein bisschen ja dieser Moment, wo ich dachte, ja ich habe irgendwie alles gesagt.
01:24:35: Vielleicht ist dann auch tatsächlich mit dieser Umstellung auf einmal und die anderen Podcasts vielleicht auch wirklich ein Teil der Energie rausgegangen.
01:24:43: Aber ich habe jetzt immer wieder richtig Lust gehabt auf den Adventskanal usw.
01:24:48: Und ich finde, wenn dann immer noch wie Fünfzigtausend Downloads im Jahr haben, ähnlich wie in Vierundzwanzig, ist es dann auch stabil genug, zum sagen wir machen auf jeden Fall weiter.
01:24:58: Muss man aber natürlich sehen, wenn sozusagen von den Fünfzigtausenden im Jahr Also ein Fünftel im Dezember stattfindet, da läuft der Rest des Jahres also mäßig.
01:25:12: Aber ich finde für so ein Nischen Thema sind eben viertausend Leute, die den Podcast hören pro Monat, also auch gar nicht wenig.
01:25:18: Bei vier Folgen sind das tausend Leute, die das regelmäßig hören, das ist für so ein Nischen Thema tiptop.
01:25:25: Also ich würde auch gar nicht so tun, als wenn ich dann nicht beeindruckt wäre.
01:25:28: Und wir haben jetzt ja hier die Youtube Teilzahlen nicht drin.
01:25:32: Das haben wir ja schon mal rausgefunden.
01:25:34: Das zwar im Spotify mit drin ist und Apple Podcast, aber YouTube nicht.
01:25:38: Und YouTube ist nur öfter mal separat sehr gut.
01:25:40: Das heißt, das sind auch nur die hier vom Host erfassten, die nicht über YouTube laufen.
01:25:44: Und wir haben noch ein paar andere Plattformen, die separat abwickeln, die nicht hier im Vieh drin sind.
01:25:52: Die über Spotify und Apple Podcast, die kann man sehen hier, aber die Rest über YouTube, der ist hier nicht mit drin.
01:25:58: Das heißt, das können wir nachher noch zusammenrechnen mit den YouTube-Zahlen.
01:26:01: Und dann ist es wahrscheinlich auch noch mal eine ganze Ecke besser, weil YouTube läuft auch wirklich richtig gut.
01:26:07: Gut, also dann können wir noch ein paar uninteressante Sachen machen.
01:26:10: Die meisten hören es übers iPhone und dadurch über Apple Podcast oder über Spotify.
01:26:16: Dann gucken wir Länder.
01:26:18: Da haben wir nach wie vor nichts beeindruckendes.
01:26:20: Deutschland-Schweiz.
01:26:21: Österreich ist abgefahren gegen vereinigte Staaten.
01:26:24: Auch cool.
01:26:27: dieses Jahr drei Tausend vierhundert Downloads aus den USA gehabt.
01:26:32: Dann kommt Österreich abgefallen.
01:26:34: Also deutschsprachiger Content, der in Österreich nicht gehört wird.
01:26:38: Liebe Österreicher, mach da mal ein bisschen mehr Werbung bitte.
01:26:41: Und habt ihr in Österreich noch mehr Partipodcast und seid ihr dahin abgewandert?
01:26:46: Dann kommt Spanien.
01:26:47: Wir suchen mal nach dem Land, was ein bisschen verrückter ist wieder.
01:26:52: Auf Platz sechs ist Japan.
01:26:54: Japan ja auch ein großer Ort für diese ganze naturell praktische Sachen.
01:26:59: Dann kommt Frankreich, Brasilien, Schweden, Italien.
01:27:02: Italien schon noch mit zweihundertundachtzig.
01:27:09: Hören.
01:27:09: Ah, das sind gar nicht Daumen.
01:27:10: Das ist ein Hörer.
01:27:11: Geh, wow.
01:27:12: Na, dreitausend, vierhundert Hörer aus den USA.
01:27:14: Oh, nicht schlecht.
01:27:20: Italien, Polen, die da sind.
01:27:21: Singapur.
01:27:22: Singapur hat mir schon mal, ne?
01:27:24: Singapur, kommen wir über, ihr könnt vor.
01:27:27: Indien, Vereinigte, Königreich.
01:27:36: Also nach wie vor am meisten aus Deutschland mit überwiegendem Mehrheit.
01:27:40: So ein bisschen das Problem, dass ich für die Deutschen kein richtiger Content anbieten kann außer über YouTube.
01:27:44: Das ist natürlich blöd, wenn dreiunddreißigtausend Leute oder verschiedene Downloads in diesem Jahr gekommen sind aus Deutschland.
01:27:55: euch für die dann keinen weiteren Content anbieten kann.
01:27:58: Aber dann machen wir nachher noch Werbung.
01:27:59: Also wenn ihr dran bleibt, versuche ein bisschen für euch auch was mitzumachen, weil das Schweizer Klientel ist mindestens an zweiter Stelle.
01:28:06: Ich glaube, da waren wir auch schon schlechter.
01:28:08: Immerhin das.
01:28:09: Und mit acht tausend acht hundert zu achtund zwanzig, auch gar nicht schlecht.
01:28:17: Wenn wir die Lände größer, vielleicht ist das wahrscheinlich prozentual.
01:28:19: Ich werde jetzt nicht wieder prozent rechnen, aber vielleicht auch gar nicht.
01:28:23: Vielleicht sogar besser dann.
01:28:24: Aber ich nehme an, viele Deutschen sind dann auch zu den anderen Deutschen Podcast übergeschwenkt.
01:28:31: Ich sehe, dass das auch der aus Berlin relativ gut läuft.
01:28:36: Ute.
01:28:37: Also das mal zu den Statistiken hier.
01:28:39: Wir werden nachher noch ins YouTube reinschauen und da noch ein bisschen gucken.
01:28:44: Da werden auch wirklich Abonnentenzahlen und so weiter, was hier jetzt fehlt.
01:28:48: Deshalb gucken wir noch kurz mal auf Spotify Analytics des ganzen Jahres.
01:28:59: Da können wir eh nicht viel auslesen.
01:29:00: Das haben wir dann auch noch gerade abgefrühstückt.
01:29:03: Das müsste ja im Prinzip dieselbe Zahl sein, die wir eben gesehen haben.
01:29:06: Das stimmt nicht.
01:29:07: Also da hat auch jeder was anderes.
01:29:10: Hier sind es einunddreißig tausend.
01:29:12: Eben waren es zweiundzwanzig.
01:29:14: Wir haben zweihundertsevonundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
01:29:35: Jetzt habe ich es schon wieder umgestellt, mein Datumsbeuch.
01:29:37: Danke für nichts.
01:29:41: Ich möchte das aber von diesem Jahr sehen, bitte.
01:29:43: Danke.
01:29:47: Größe des Publikums.
01:29:50: Zwei tausend Leute, die über Spotify hören.
01:29:54: So.
01:29:55: Was war denn ein Top-Folge?
01:29:56: Finden wir es mal heraus.
01:30:03: Aber wer könnte das Wreck doch nochmal abrufen?
01:30:05: Da kann ich das gleich nochmal gucken.
01:30:11: Du hattest von dir ein tolles Jahr.
01:30:14: Ein kleiner Beweis dafür, dass ich deine harte Arbeit ausgezahlt habe.
01:30:17: Ja, sehr harte Arbeit habe ich gemacht, finde ich auch.
01:30:23: Drei Prozent mehr Publikumszuwachs als im Vorjahr, aus dem Spotify sind wir gewachsen.
01:30:31: Neue Hören insgesamt, fünfhundert, fünfhundachzig Prozent.
01:30:34: Zuwachs sind vielleicht vom Vorjahr, okay, wow.
01:30:38: Zweiunddreißig Prozent mehr Follower.
01:30:41: Vierhunderttausend Minuten gehört.
01:30:47: Gehörte Stunden, Tagehörte, Wochenhörte, Monate.
01:30:51: Ja.
01:30:52: Wiedergabezeit hat sich auch erhöht.
01:30:58: Dieses Jahr haben sich eine Folge von den anderen abgehoben, nämlich diese Westerfolge.
01:31:02: Es ist ja also nichts anderes als drüben.
01:31:06: Hot Takes.
01:31:14: Ja, bei Kommentaren seid ihr auf Spotify noch ein bisschen zögerlich, aber das haben sie auch erst gerade eingeführt.
01:31:22: thirty-four Länder haben wir erreicht.
01:31:24: Topländer.
01:31:27: Australien, Schweden, Österreich, Schweiz, Deutschland.
01:31:31: Hier ist Australien und Schweden hoch.
01:31:33: Österreich mit seiner dritter Stelle.
01:31:35: Also vielleicht habe ich euch zu Unrecht fertig gemacht.
01:31:38: Ihr seid einfach nur auf Spotify.
01:31:40: Diese Show war für viele Fans die Nummer eins.
01:31:43: Für eighthundert fünfzig gehörst du zu den Top Ten Shows.
01:31:47: So nämlich.
01:31:49: Für sechshundert vierzig zu den Top Fünf Shows.
01:31:51: Tadaa.
01:31:54: Für zweihundert dreiunddreißig nicht die absolute Nummer eins.
01:31:57: Das ist auch cool.
01:32:00: So viel Podcast.
01:32:03: Deine Topfans haben dich fünf Komma fünfmal mehr gestimmt als alle anderen.
01:32:07: So nämlich.
01:32:14: Andere Werte.
01:32:15: Deine Fans haben zwei Flüssen tollen Geschmack.
01:32:18: Ihr hört.
01:32:18: Taylor Swift, Ed Sheeran, Coldplay, Malte Martin und Ludo Vico, I Know Thee.
01:32:27: Sure, also über euren Musikgeschmack lasse ich mich jetzt mal nicht aus.
01:32:31: Top Hörbücher.
01:32:32: Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pizza und A. .
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01:32:52: Was ihr sonst nur gehört habt, siehst du, Berliner Saison für Homöopathie.
01:32:55: Da geht die man natürlich alle fremd.
01:32:58: Dann Kauliz Hils.
01:33:00: Kauliz wiederkenne ich nicht.
01:33:01: Ungeskriptet Ben, kenne ich.
01:33:02: Habe ich mich auch beworben, aber inzwischen ist er zu fame.
01:33:05: Ich glaube nicht, dass ich da noch hinkomme.
01:33:08: Lanz und Precht und Rundzheimer.
01:33:10: So, so.
01:33:10: Krieg hört euch also auch an.
01:33:14: Das möchtest du dir vielleicht einrahmen.
01:33:15: Mal gucken, ob ich das möchte.
01:33:18: Eine Marathon Show.
01:33:19: Beliebt ist das Gesprächsthema.
01:33:27: Du hast mehr shares erhalten als sixundneinzig Prozent der anderen Shows.
01:33:31: Also prozentual gesehen seid ihr sehr eine aktive Community.
01:33:36: Das wollte ich einmal sagen.
01:33:38: Genug Analyptics ist ehrlich gesagt für mich der uninteressantere Teil, weil es das immer auch sehr spannend ist.
01:33:47: Aber ich denke, ich mache das weder für Klickszahlen noch für sonst irgendwas.
01:33:56: Und eben eingestiegen bin ich mit, wenn es überhaupt jemand hört, ist cool.
01:34:00: Und dass so viele das hören, ist natürlich einfach Wahnsinn.
01:34:04: Und dass sozusagen trotz der Konkurrenz wir ähnliche Downloadzahlen haben und alle Schäfchen für den Adventskalender brav wieder zurückkommen.
01:34:13: Mal sehen, wann der erste Podcast das kopieren wird.
01:34:16: Das Erfolgskonzept dürfte auch nicht mehr lang dauern, bis sie das kopieren, weil so schwierig ist es nicht nachzumachen.
01:34:25: Andere haben ja andere Adventskalender Themen gemacht.
01:34:28: Gut, so, genug davon.
01:34:30: Jetzt machen wir wieder ein bisschen was anderes.
01:34:33: Ich komme auf meinen tollen Zettel.
01:34:35: Ich hoffe ihr mögt noch, eh, das ist mir auch egal, wenn ich, ansonsten könnt ihr mal eine Pause machen.
01:34:43: Also, Lesenegger haben wir gemacht für Homöpartie.
01:34:49: Ich vorschlange, dass wir die noch weitermachen, machen wir das.
01:34:53: Und danach machen wir noch mal ein bisschen KI-Gespiele.
01:35:01: Also ich habe nämlich wieder mal geblittert und einfach aufgeschlagen, bei dem Leitfahrtnomiopathie, bei diesem fetten Buch von Jürgen Geißler und Thomas Quack, die ich auch beide bisher nicht in den Podcast überwegen konnte zu kommen.
01:35:14: Leider.
01:35:16: Und da habe ich aufgeschlagen, auf Seite hundert und zwanzig Falle an die Sonneimittelwahl.
01:35:22: Bewertung des Hierarchisationsergebnisses.
01:35:26: Und habt dann ein bisschen geguckt, in welchem Kapitel wieder uns finden.
01:35:29: Wir finden uns eine Auswertung von Faller Nöse und habt dann auf der Seite danach gefunden, Fehlerquellen.
01:35:37: Und da würde ich gerne noch hin.
01:35:38: Probleme bei Fallauswertungen und so.
01:35:41: Also vielleicht lesen wir das nur drüber, weil wir jetzt ja den ganzen Kapitel nicht gelesen haben.
01:35:46: Wir sind am Ende von Kapitel vier.
01:35:51: Schürte eins und drei liefern ein rechnerisches Ergebnis und spielen die Häufigkeit als Rechneresatzeimittel wieder.
01:35:55: Es geht hier um die Interpretation des Repetorisationsergebnisses.
01:35:59: Ich glaube, wenn wir vorher die Auswertung gemacht haben, ist das nicht so interessant.
01:36:04: In der ersten Linie zeigen sich diese rechnerischen Ergebnisse, welche als Rechneresatzeimittel den Patienten als Heimittel in Frage kommen.
01:36:10: Man sieht ja, wenn man verschiedene Symptome eingibt mit dem Repetorium, wird das Mittel besonders oft nachgetragen.
01:36:16: Ich mache persönlich nicht so gerne, dass man das nummerisch rechnet.
01:36:21: oder so, sondern ich finde mehr, dass ich mir dann einfach die ersten zwanzig angucke und versuche mit der Mathematikad zu begründen, weil die Chance, dass es sinnvoll oder gleichwertig nachgetragen ist, ist nicht so groß.
01:36:32: Das heißt, als Nähmittel, wo wenig vertreten sind, im Repitorium einfach von den Nachtragen her, nur was man bei der Mathematikad findet, macht viel mehr Sinn es dann, die Mathematikad nachzulesen, so arbeite ich zumindest.
01:36:48: Um einen Arzneimittel aufgrund des reinen numerischen Ergebnisses zuverordnen, muss es sich sehr deutlich von allen anderen Arzneimitteln abheben und in den meisten, der für die Heiratsation gewidnobligen anhalten sein.
01:37:02: Es gibt verschiedene Vorgaben, wenn man das numerisch macht.
01:37:08: Liegen alle Arzneimitteln sehr dicht zusammen, müssen andere Faktoren oder Mathematiker vergleichen, über die Arzneien entscheiden.
01:37:14: Würde ich immer so machen, als selbst wenn ein Mittel da durch alle Rubriken sich durchzieht, heißt es ja erstmal nur, dass es danach getragen worden ist.
01:37:21: Und eben, dass es das, was ich rückwärts auch immer wieder mal mache, ich gucke danach, ob es in irgendeiner Mathematiker von mir drin steht.
01:37:27: Und dann finde ich mich oft, dass es teilweise zwei oder dreivärtig in irgendeiner Rubrik steht, aber in keiner Mathematiker aufzufinden ist.
01:37:34: Insofern darf man das auch immer kritisch sehen, wenn da was dreivärtiges drin ist, nicht unbedingt immer richtig.
01:37:41: Oder wenn wir sagen, okay, es ist direkt aus der Arzneimittelprüfung genommen, habe ich auch schon mal gesagt, ich habe hier die großen Arzneimittelprüfungen, zum Beispiel vom Graf da, wo Kalendula, ich weiß nicht, was über zweitausend Symptome genommen hat und eigentlich alle Schmerzartenabdeckte, die man sich vorstellen kann, wo man denkt, ja, wenn der Arzneimittel nachher in allen Rubriken drin steht, macht es natürlich auch keinen Sinn.
01:38:01: Deshalb hat hier noch eine zweite Möglichkeit angegeben, charakteristische Symptome.
01:38:05: Häufig findet sich das Arzneimittel, das passende in allen Rubriken der Kategorie eins, auffallende charakteristische Symptome.
01:38:13: Das heißt, Arzneimittel, die in einem Rubrik in der Kategorie eins voran sind, müssen als Heimmittel besonders ins Auge gefasst werden.
01:38:19: Also hat man hier recherchisiert, also welches sind die wichtigen Symptome für den Fall, denn sollte das mit Arzneimittel das abdecken.
01:38:28: Das ist im Prinzip das, was wir in der Essay machen.
01:38:32: Wir decken die Symptome ab, die charakteristisch sind und schauen uns eigentlich an, nur welches Mittel hat Deck, die auch tatsächlich von der Materie Medikai ab.
01:38:43: und viel der anderen Symptome.
01:38:46: Die Repetitionen sehen wir nicht.
01:38:47: Das heißt, wir hend oft, wenn wir Repetitionen machen, zwischen vier und zehn Symptome maximal.
01:38:53: Ich mache gerne sogenannte Kreuzrubriken.
01:38:56: Also ich mache manchmal nur zwei Rubriken und schaue, welche Mittel sind in den zwei Kernsymptome des Patienten.
01:39:02: Oder wenn ich drei habe, wie ich vorher auch schon gesagt habe, dann mit diesen, dass ich drei Rubriken kreuze und dann aus den Mitteln, wo dann oft relativ viele sind, dann nehme ich auch gerne dann große.
01:39:14: Rubriken, weil man eine große Auswahl hat, dann hat man keine Ahnung, was, Fünfzig bis Achtzig Mittel.
01:39:19: Manchmal muss man die dann noch mal differenzieren mit noch einer vierten Rubrik, um es noch mal einzugrenzen und so.
01:39:25: Aber meist, wenn ich sage, das sind die drei wichtigen Symptome für den Fall, dann gucke ich da auch immer mal drüber.
01:39:31: Ich denke, ach guck mal, das Mittel habe ich ja gar nicht auf dem Schirm, dann lese ich das mal nach einer Mathematik, mit den Jahren kennt man ja jede Arzneimittel auch gut.
01:39:39: Weitere Möglichkeit für die Gesamtheit der Symptome.
01:39:43: Wenn es sich an der Zneimittel in allen Rubriken einer Heresitation, muss es als mögliches Heimittel in Erwägung gezogen werden.
01:39:49: Dann gibt es noch psychialgemein Lokalsyntome, also verschiedene Ordnungen.
01:39:53: Vielleicht ein bisschen zu trocken, das gehen wir nicht durch.
01:39:55: Geben wir mal die Anmerkung.
01:39:58: Bei der konstitutionellen Behandlung muss auch immer nach passenden Nosoden Ausschau gehalten werden, die unter Umständen zu Beginn oder im Verlauf einer homoportischen Behandlung als Heil- oder Reaktionsmittel verabreicht werden können.
01:40:10: Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
01:40:12: Das ist auch etwas, was ich bei uns in der Mentoratsgruppe immer wieder erkläre.
01:40:18: Diese chronischen Krankheiten laufen viel besser, wenn ich immer mal wieder auch eine sogenannte Nosode dazwischengebe, wozu ich inzwischen aber auch Teile der Sarkoden zähle oder auch gewisse Mittel, die diese Also das Potenzial erfahrungsgemäß vorgebracht haben wie z.B.
01:40:35: Opium oder Tuja gibt es ein paar Mittel, die auch diese Reaktionsmittel sein können.
01:40:41: Auch Anika kann das sein, also Verletzungsmittel können das auch sein.
01:40:45: Insofern gilt das nicht nur für Dinosoden, aber schon im häufigen Fall sind das Dinosoden und das ist ganz wichtig.
01:40:55: Ich habe da immer mal wieder Fälle jetzt übernommen ja.
01:40:59: Viele lehne ich ab, aber einige übernehme ich auch.
01:41:02: die sich zum Beispiel über ein Podcast melden, vor allem wenn die dann irgendwie noch einigermaßen hier vorbeikommen können.
01:41:10: Und dort habe ich eigentlich gesehen, wenn Fälle nicht gut laufen, dann sind entweder keine Nosoden gegeben worden oder zu viele.
01:41:17: Das kann man rechts so einschränken.
01:41:19: Manchmal kriegt er Seitenweise als Nein, nicht eine Nosode drauf, wo ich denke, ja, dann gebe ich meist Nosode und der verläuft eins A. Oder andersrum, zu vielen Nossoden, ständig kriegen wir noch Kacinosin dazu und dann gibt es wieder Psoenium und dann Schwydantobokulinum und eigentlich gibt es gar nicht eine richtige konstitutionelle Linie, die sich da durchzieht, durch den Fall, denn man braucht es meist einfach ein richtig tief wirkendes Polycrest, also ein tief in einem gut geprüftes Arzneimittel, was den Fall mal wieder in die richtige Richtung bringt.
01:41:49: Da hat ich letztens auch so ein Fall, wo ganz viele Nossoden gegeben worden sind, dann auch noch irgendwie zwei, drei Darmnossoden miteinander.
01:41:55: Da habe ich gedacht, tabuid, das ist aber lange nicht mehr einfach eine richtige Anamnese gemacht worden, glaube ich.
01:41:59: Da habe ich sehr viel aus der Krankheitsthemen gearbeitet.
01:42:03: Und da habe ich dann einfach ein ganz normales, ein anverständlichen Sulphur gegeben und der Fall lief wieder normal.
01:42:08: Der Patient sagt endlich, die letzten sechs, sieben Mitteln haben mir einfach gar nicht mehr geholfen.
01:42:12: Jetzt seit dem Sulphur spüre ich endlich wieder, dass was läuft.
01:42:17: Sehr häufig ergibt die Auswertung der Hierarchisation nicht ein einziges Heimmittel, sondern eine mehr oder weniger kurze Langeliste von Arzneimitteln.
01:42:26: die durch die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten der Hierarchisierung hervorzuheben sind.
01:42:32: Um hier zu einer Entscheidung zu gelangen, muss die Mathematik zur Rate gezogen werden.
01:42:37: Also es ist auch so, in der Anamnese, die wir haben an der SI, empfehle ich, dass man am Abschluss der Anamnese zwischen fünf und zehn Arzneimittel als Idee hat.
01:42:46: Und eine gute Repeturisation sollte das eben noch ein bisschen erweitern, auf etwa zwanzig Mittel, die den Fall gut abdecken.
01:42:53: Und aus denen kann man den differenzieren aus der Mathematik heraus, weil man manchmal auch Glück hat, dass man unter den ersten zwanzig hat, nein, mit dem guten Repatorium eben auch nur Sodendrin hat, teilweise Sackkoden mit drin hat, denn auch kleinere Mittel mit drin sind, die man ja nochmal prüfen kann.
01:43:09: Und gerade wenn so ein kleines Mittel bei einer ausführlichen Rennen Repetorisation sehr weit hoch kommt und ich dann denke, okay, wow, da ist ein Mittel wirklich unter den Top-Ten, was ich gar nicht kenne, muss ich auf jeden Fall nachlesen und es ist gar nicht so selten, dass das auch ein Mittel ist, was man irgendwann im Fall so gar nicht mehr braucht.
01:43:29: oder plötzlich in einem Thema die Kanali sind hinter uns, das passt sogar noch viel besser.
01:43:33: Also gerade schlecht vertreten als Nein, wenn die mal hoch kommen in der Repetorisation und das muss man irgendwie wissen.
01:43:41: Keine Ahnung, Zimizifuga, Ziklamen, Kokus, Kokulus, Lycopodium, die gar nicht so gut nachgetragen sind.
01:43:48: Wenn die mal hochkommen, ist das fast immer auch so, dass die indiziert sein können.
01:43:53: Oder deutlich häufiger indiziert sein, als wenn schon wieder Nuxromica als erste Stelle kommt, was eh in einen Rubriken steht.
01:44:00: So, Fehlerquellen, das sind nämlich drei.
01:44:04: Zu viele Symptome, zu große Rubriken und zu kleine Rubriken.
01:44:08: So lustig, weil genau darüber haben wir gesprochen.
01:44:10: Unkenntnis des Repetoriums und eine vorgefasste Meinung.
01:44:14: Gehen wir mal ein bisschen rein.
01:44:15: Zu viele Symptome haben wir im Prinzip vorhin schon darüber geredet.
01:44:19: Werden zu viele Symptome für eine Hierasisation herangezogen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Arzneimittel ein Großteil der Rubriken deckt.
01:44:26: Besonders bei der Auswahl der charakteristischen Symptome, aber auch der psychischen und allgemeinen Symptome darf deshalb nicht unkritisch verfahren werden.
01:44:36: Es wollte Instagram mindestens drei und nicht mehr als zehn bis fünfzehn Rubriken zu Hierasiten.
01:44:40: die Repetitation herangezogen werden.
01:44:42: Jetzt ist ein Wert, kann man sich sicher wahrscheinlich achtzehn Tage drüber streiten.
01:44:47: Also bei mindestens drei bin ich dabei, das habe ich auch gesagt, also zwei bis drei Rubriken, sonst brauche ich gar nicht als Repetiturisieren, weil wenn ich nur eine Rubrik nehme, ist es ja keine Repetiturisierung, dann gucke ich einfach nach.
01:44:59: Und ich würde auch sagen, also drei bis fünf ist eine gute Größe, und dann macht man Mathematiker Arbeit, wenn man eine richtige Repetiturisation macht, wo man versucht, übers Repetiturium die Arzneit zu entscheiden, dann macht es auch sicherlich mehr.
01:45:10: Sinn, wenn ich aber dann natürlich zu viele habe, wo dann vielleicht auch schlechte Rubriken drin sind, also kommt der gleich zu große Rubriken oder zu kleine, die verfälschen dann natürlich auch das Bild, was hier noch fehlt ist, Rubriken doppelt benutzt.
01:45:25: Also ich sehe das manchmal bei Rubriken, dass denn ja, ich konnte mich nicht entscheiden zwischen den beiden Rubriken, also habe ich immer beide genommen.
01:45:31: Da gibt es übrigens super Tool im J-Rab.
01:45:33: Im J-Rab kann man Rubriken die ähnlich sind kombinieren und dann stellt das System das als eine Rubrik dar.
01:45:39: Also Beispiel, ich habe jetzt in der Rubrik, keine Ahnung was, schlimmer Bettwärme.
01:45:46: und dann habe ich noch, weil es ein spezifer Fall ist, juckreizschlimmer Bettwärme, habe ich zwei Rubriken, die sind beide okay, aber beide nicht vorstellen.
01:45:54: und ich habe dann festgestellt, dass in einem die anderen fehlen.
01:45:56: Dann kann ich die beiden nehmen und damit es nicht doppelt bewertet wird, weil sonst, wenn ihr jetzt Zufuhr in beiden steht, kriegt es ja plötzlich viel mehr Punkte, obwohl es ja nur ein Symptom ist.
01:46:06: Ich hoffe ihr könnt mir folgen.
01:46:07: Und dann kann man die im J-Rab sagen, ich will die kombinieren und dann legt er die zusammen, aber multipliziert oder addiert die nicht.
01:46:14: Also Sulphur, wenn es in beiden Rubriken drin ist, das ist in der kombinierten Rubrik nur noch einmal drin.
01:46:19: Mit der höchsten Zahl glaube ich sogar.
01:46:22: Also wird nicht addiert auf jeden Fall.
01:46:25: Und dann kannst du dadurch eigentlich auch in anfünschlichen neue bessere Rubriken benutzen.
01:46:29: Es gibt gar nicht so selten, dass ich das Tool benutze.
01:46:32: Finde ich es sehr gut.
01:46:37: Genau, damit man eben Rubriken nicht mehrfach bewertet, das ist nur ein Fehler, der hier fehlt.
01:46:41: Also zu große Rubriken, finde ich ehrlich gesagt ein kleineres Problem als zu kleine Rubriken.
01:46:47: Zu kleine Rubriken kann man auch nehmen, aber die muss man eher anschauen und vielleicht auch wieder ausblenden aus der Repetrosation.
01:46:54: Aber zu große, wenn ich nur große habe, dann komme ich halt immer nur auf die großen Arzneimittel.
01:47:00: Aber grundsätzlich finde ich größere Obriken besser bei mehr Ideen.
01:47:04: Mal gucken was er hier schreibt.
01:47:06: Werden sehr viele sehr oder ausschließlich große Obriken zur Hyracisierung herangezogen findet in der Auswirkung keinerlei Differenzierung statt.
01:47:15: Viele Arzneien finden sich in den meisten Obriken und es entsteht eine deutliche Betonung der Polikreste.
01:47:19: Genau das was ich auch gesagt habe, am Schluss kommt immer nukes raus.
01:47:23: Auf der anderen Seite, wenn ich aber dann diese mittleren Rubriken nehme, die recht gut sind, das sind dann aber gar nicht alle nachgetragen.
01:47:29: Das heißt, die mittleren Rubriken mit zwei bis fünfzig Mitteln suggerieren ja oft eine Vollständigkeit, die sie nicht haben.
01:47:34: Wenn diese unendliche Vollständigkeit von achthundert Mitteln in einer Rubrik natürlich einen Überfluss darstellt, der wiederum nicht sinnvoll ist.
01:47:41: Insofern ist es schon gut, da sich irgendwie auf so eine Mittelgröße von den Rubriken einzupenden, aber was da die richtig ist, finde ich auch sehr schwierig.
01:47:50: Ich denke, man müsste eigentlich schauen, dass man dass man nur Repetorium hat, wo eigentlich mehr oder weniger alle Mittel gleichgewichtigt sind.
01:47:58: Das geht natürlich noch nicht durch das, was ich am Anfang erklärt habe, dass nicht alle gleich gut geprüft sind.
01:48:02: Aber nur dann wäre das eigentlich eine sinnvolle Sache.
01:48:05: So kann es auch nur als Orientierung dienen.
01:48:09: Wie gesagt, vielleicht machen wir es ja nächstes Jahr endlich mal.
01:48:12: Joachim stürmt ja schon seit zwei Jahren völlig zurecht, dass wir das Symptomlexikon endlich mal angucken.
01:48:17: Was ja... Das hat er angedeutet.
01:48:19: Wir haben es in seinem Buch auch schon mal zusammen angeguckt.
01:48:21: Es ist ja andeutet, dass es eben diesen Symptomen Verbindungen arbeitet.
01:48:25: und dadurch eben, weil das auch direkte Quellen sind aus den Arzneimittelprüfungen, dass dadurch da sozusagen diese Gewichtungsprobleme nicht passieren, dass werden wir uns ja irgendwann mal angucken endlich.
01:48:40: Aber ich nehme an, dass auch dort natürlich nicht alle Arzneimittel eingeflecht und in gleicher Maße fehlerfrei geprüft worden sind, also behauptet ihr einfach mal ganz kek, sodass auch da ja, denn zum Beispiel wenn ich jetzt in den Fall Repetorie sehen will, wo keine Ahnung was rauskommt, kann ich da, was ich letztens gelesen habe oder irgendeine seltene Dame oder so, das ist ja auch nicht nachgetragen.
01:49:02: Also es bleibt ja dabei, dass die Repetuer nur so vollständig sind wie ihre Nachtragungen.
01:49:07: Am Schluss.
01:49:08: Und wenn ich halt Mittel, die gut bekannt sind, immer mehr Nacht trage und dann zwei Symptome ab von irgendeinem Darmsymptom.
01:49:13: Darmlosurde in irgendeiner Hubrik, mir das natürlich auch nichts bringt.
01:49:18: Und je mehr Mittel man kennt, desto mehr sind eben auch dann drei, vier Raketten von mehreren Mitteln abgedeckt.
01:49:24: Sehr viele Mittel haben besser Wärme, besser Bewegung und besser fortgesetzte Bewegung zum Beispiel.
01:49:31: Da nutzt man, muss ich auch wieder, was wir vorhin besprochen haben, die richtigen drei.
01:49:35: Symptome wehren, um wirklich eine Differenzierung hinzubekommen.
01:49:39: Und wenn ich nachher irgendwann wirklich alle zehntausend Arzneimittel oder vielleicht sind es irgendwann fünfzigtausende geprüft worden sind, nachdrangen will, dann habe ich wahrscheinlich irgendwann tatsächlich in jeder Rubrik keine Ahnung, was Achtundund Mittel.
01:49:49: Und dann ist die Frage, was mir so eine Repertorium nur bringt.
01:49:52: Insofern könnte dort für die reine Repertoriumsfunktion, könnte nachher eine hinterlegte Materiomediker purer und eine KI wahrscheinlich sogar die besseren Ergebnisse liefern, wenn sie uns nichts erfindet oder einschränkt, als ein Repetorium, das vielleicht je könnte, wer weiß.
01:50:12: Wären wir bestimmt noch erleben, dass es zumindest probiert wird.
01:50:15: Unkenntnis des Repetoriums.
01:50:17: Eines der häufigsten Probleme bei der Hierarchsisierung ist die Unkenntnis des Repetoriums und dessen Inhalt.
01:50:22: Habe ich mal gesagt, wo wir das Repertorium vorgestellt haben beim Kent und beim Synthesis, habe ich das auch gemacht.
01:50:28: Das ist der Vorteil von papierischen Repertorien, finde ich, nach wie vor bis heute, ist der Einzige.
01:50:33: Ich habe nämlich beide durchgeblättert tatsächlich.
01:50:37: Also mag jetzt so ein bisschen nördig klingen, dass ich bald irgendwie wilde Zeichen an die Wand mache, wie diese ganzen Filmen, wo die dann so Genieme sie durchdrehen.
01:50:46: Aber das hat sich wirklich gelohnt, das Repertorium mehrmals durchzulesen.
01:50:52: vor allen Dingen in Bereichen die man oft benutzt.
01:50:54: Also ich denke es macht nicht Sinn den ganzen Bewegungsapparat und hier den Schmerz einmal durch zu blättern.
01:50:58: Das bringt nicht so viel.
01:50:59: Ah, brennend, ah, guck mal erstechen.
01:51:01: Erst mal.
01:51:03: Kann auch in gewissen Sachen, wenn ich mich sehr darauf spezialisiert habe, eine super Sache sein.
01:51:07: Aber so allgemein, vor allem den allgemeinen, den Gemüsteil.
01:51:12: und auch so wichtige Zentralbereiche wie Appetit oder so mal durchzublättern, ist schon nur deswegen interessant, weil man findet Gropriken über Themen, wo man gar nicht wusste, dass es eine Rubrik gab.
01:51:23: Das fand ich sehr schön.
01:51:25: Ganz viele Rubriken damals entdeckt, wo ich denk, ah geil, das kann man ja auch fragen, weil ich habe eine gute Rubrik dazu und habe mich dann auch in meinem Kent festgelegt, was gute Rubriken sind und die angestrichen.
01:51:37: Selber habe ich im Sintis jetzt gemacht.
01:51:39: Und das hat mir einen großen Boost damals gegeben, habe ich immer auf den langen Zugfahrten gemacht, da diese Repatorien durchgelesen, heute wo alles so online ist.
01:51:50: Merke ich auch da, da war es gar keine KI, dass ich dümmer geworden bin.
01:51:53: Das kann ich auch schon nur mit den Repatorien, weil man dann voll wird und die Rubriken nicht mehr liest.
01:51:59: Also auch da muss man immer gucken, ob dieser Fortschritt den wir haben, obwohl die so ein Fortschritt ist.
01:52:04: Es erleichtert das für die Profis, aber macht den Einstieg am Schluss für die Studenten auf eine Art sogar schwieriger.
01:52:12: Oder die müssen einfach andere Sachen lernen.
01:52:14: Vorgefasste Meinung, letzte Fehlerquelle.
01:52:17: Aus unterschiedlichen Gründen würde die Hierarchisation nach einer vorgefassten Idee, beziehungsweise das passende Arzneimittel gestaltet, so dass andere Arzneimittel von vornherein durchs Raster fallen.
01:52:27: Genau.
01:52:28: Also wenn ich von vornherein denke, ja, ich beweise jetzt meine Theorie durch das Repeturium ist natürlich Quatsch.
01:52:34: Habe ich immer und immer und immer wieder bei diesen höheren Fachprüfungen, die ich kontrolliert habe, wo man in die Repetrosation anguckt und denkt, ach komm, also ich hab ja verstanden, dass du Lycopodium geben willst, aber diese zwei Rubriknar, die sind einfach nur reingeschietet, um deinen Ergebnis zu bestätigen, macht das nicht.
01:52:51: Dann kommt Lycopodium halt an der Achtzehntelstelle, das macht doch nichts.
01:52:55: Denn begründest du es halt nachher im Fließtext, aber macht nicht so eine Fake-Repetrosation.
01:52:59: Weil nachher denken die Leute, du arbeitest wirklich so schlecht.
01:53:06: Ja, also das... Das ist natürlich ganz klar, da beschleiß ich am Prinzip auch nur mich selber.
01:53:10: Ich will das ähnliches dem Mittel finden und nicht meine Theorie mit einem Computer beweisen.
01:53:15: Der arme Computer.
01:53:19: Das ist wie diese KI, die man belatschen konnte.
01:53:21: Ich weiß nicht, ob das noch geht.
01:53:22: Da war die Frage.
01:53:24: Äh, drei und drei ist sieben.
01:53:25: Dann hat die KI das korrigiert.
01:53:26: Nein, drei und drei ist sechs.
01:53:28: Dann sagt er aber, meine Frau hat gesagt.
01:53:30: Dann sagt die KI noch, ja, aber deine Frau, man hat sich vielleicht geölt, vielleicht wird sie noch mal nach hinten kommen.
01:53:34: Ich zeige sie noch mal drei und drei hier mit dem Bild des sechs.
01:53:37: Und dann antwortet er aber, meine Frau hat immer recht.
01:53:40: Weil KI natürlich keine Satire oder Humor versteht, nimmt die das als als Parameter.
01:53:45: Wenn jemand immer recht hat, ist das für die eine Absolutis.
01:53:48: Und dann schwenkt die KI ein und sagt, ja, dann ist es wahrscheinlich sieben, wenn eine Frau immer recht hat.
01:53:54: Und so dürfen wir uns mit diesen Maschinen, die dürfen keine Entscheidungshoheit gewinnen.
01:53:59: Das heißt jetzt ein Repetorium, was uns ja ähnlich als künstliche Intelligenz vorkommt.
01:54:03: Aber auch wenn das alles viel schöner aussieht, mit JETGBT und so weiter, und man tatsächlich manchmal das Gefühl hat, da könnte tatsächlich was Intelligentes hinter sein.
01:54:11: Ist das genau dasselbe wie Excel?
01:54:13: Also es ist nur so gut, wie ich das bedienen kann.
01:54:17: Gut.
01:54:18: So, jetzt haben wir schon ganz schön viel geschafft, sind es schon bei zwei Stunden.
01:54:20: Ich bin leider noch gar nicht müder, also alle, die sich gefreut haben und geguckt haben, gut, wie lange geht der Podcast noch.
01:54:25: Ich bin gerade erst warm gefahren.
01:54:29: Und jetzt eine ganz kurze Pause machen, wo ich ein Örtchen aufsuchen werde.
01:54:32: Und dann werden wir ein bisschen reingehen in meinen Jahresrückblick, von dem ich euch erzähle.
01:54:39: Und dann haben wir noch etwa sechs lustige Stunden vor uns.
01:54:42: Und danach machen wir noch ein kleines Endewerbung.
01:54:46: Und dann habe ich noch ein paar Sachen vorbereitet.
01:54:47: Also, ich denke es geht noch so achtzehn bis zwanzig Stunden der Podcast.
01:54:51: Also, schneid euch warm an, macht vielleicht auch mal eine Pause.
01:54:53: Bis später.
01:54:55: So, da bin ich wieder.
01:54:56: Also, Jahresrückblick.
01:55:01: Ich denke, das Jahr war homöopathisch sehr geprägt von zwei Kongressen.
01:55:05: Der eine ist zwar aus dem letzten Jahr, also homöopathisch Kongress, der viel geprägt hat und auch viele, der homöopathische und Podcast-Sachen beeinflusst hat.
01:55:15: viele Interviews, viele neue Kontakte sind daraus entstanden.
01:55:23: Das war sicher ein sehr bringender Teil.
01:55:25: und dann der Krebskongress der Stadt gefunden hat.
01:55:28: Die war auch sehr spannend und hat viele Gedanken.
01:55:33: Darüber habe ich auch viele Folgen gemacht, wenn ich jetzt nicht drauf eingehe.
01:55:37: Das war für mich sicher so der Anfang des Jahres und podcastmäßig war ja dann der große Merzmenteil, der mir sehr am Herzen lag.
01:55:48: Ich habe auch viele Artikel geschrieben, die es für die HZ, für Similia und für der Natur zieht.
01:55:55: Also ich habe in mehreren Zeitungen auch viele Artikel geschrieben, war dafür engagiert neben dem Podcast noch und ja, das hat da sehr viel Spaß gemacht, gute Erfahrungen, das so zu Papier zu bringen, verschiedene Themen.
01:56:13: Und dann fing ja die Vorbereitung im Prinzip im Herbst schon an für diesen Frauen-Podcast.
01:56:18: Hoffe, dass dir noch ein bisschen beliebter wird jetzt gegen Ende und nicht so als Projekt versauert.
01:56:23: Ansonsten sollte ich mir nächste Mal die Projektdiener aus der Community holen.
01:56:29: Also müsst ihr mir schreiben, was ich machen soll.
01:56:31: Offensichtlich, die mit diesem Frauen-Podcast nicht den Nerv der Zeit gefunden habe.
01:56:37: Aber das macht doch keine Rolle, jetzt sozusagen für euch hat es vielleicht nicht funktioniert.
01:56:41: Für mich hat es extrem viel Bereicherung gegeben, also die ganzen Interviews zu führen über diese vielen Frauenthemen, die vielen jahrs mit Interviews zu führen, die Artikel zu schreiben und auch diese ganze Krebskongress-Thematik.
01:56:53: Das war für mich ein ganz... intensives, diverses Jahr mit sehr vielen verschiedenen Sachen und ich mich auch seit langem mehr in diesen ganzen verschiedenen Aufgaben auch nicht verzettelt habe.
01:57:05: Also seit der Selbstständigkeit ist so diese persönliche Struktur und Organisation auch in der Praxis besser geworden für mich, dass ich da schaffe auf all diesen Hochzeiten zu tanzen, zusätzlich noch an zwei Schulen zu unterrichten, persönliche Weiterbildung zu machen.
01:57:23: Und auch außerhalb der Homöopathie mache ich ja gerne Weiterbildungen.
01:57:26: Ich habe angefangen, Familienaufstellen zu leiten endlich.
01:57:29: Meine Ausbinderin geht mir damit schon seit ich, also nicht, nicht.
01:57:35: Aber sie geht mir damit seit zwei, drei Jahren, ist ihm auf den Sack gegangen.
01:57:37: Und das war auch sehr interessant, die ersten Familienaufstellung, die ich angeboten habe.
01:57:42: Alle Kurse sofort voll, sofort ausgebucht, sofort, dass wir noch eine Warteliste hatten.
01:57:48: Also hat auch eine sehr gute Energie, diese Thematik und hat sich auch in der Art, wie ich das ja persönlich auch erlebt habe, auch gegenseitig sehr bereichert.
01:57:56: Also viele Patienten schätzen das Angebot der systemischen Aufstellung und viele, die zur systemischen Aufstellung gekommen sind, sind Patienten geworden, die es noch nicht waren.
01:58:05: Also ein sehr gut gegenseitig befruchtende Lokalteil.
01:58:09: Es ist immer mal wieder so, dass ich wirklich viele Hochzeiten habe, auf denen ich tanze.
01:58:16: Und immer wieder auch schauen muss, was davon setzt sich fort, was fällt weg.
01:58:20: Weil was ja auch noch dieses Jahr neu dazugekommen ist, ist, dass die Lerngruppe wieder da ist.
01:58:26: Die Lerngruppe ist ja eines der Angebote, was auch aus Deutschland genutzt werden kann, weil es Hybrid stattfindet.
01:58:31: Also wer wirklich mit mir gerne Materiamediker Vertiefung machen möchte, ist in der Lerngruppe gut aufgehoben.
01:58:39: Wir machen zwei Stunden Materiamediker, ein dreimal pro halb Jahr, also sechsmal im Jahr.
01:58:45: zwei Stunden für einen sehr erschwinglichen Preis, zumindest es für Schweizer Verhältnisse ist.
01:58:49: Also äußerst günstig.
01:58:52: Für die Deutschen wahrscheinlich nicht.
01:58:56: Aber es ist nur die einzige Möglichkeit im Moment.
01:58:59: Ich werde nächstes Jahr eine weitere schaffen.
01:59:02: Ja, genau.
01:59:04: Darüber aber später noch.
01:59:05: Das kommt dann am Ende.
01:59:06: Für die, die wirklich Tapfer durchgehalten haben, die dürfen sich noch eine Werbung anhören.
01:59:09: Soviel, ne?
01:59:14: Also insofern ist das auch immer so, dass ich so ein paar Dinge auch für die anprobiere und die die Erfolg haben bleiben.
01:59:20: Der Rest fällt weg.
01:59:22: und was natürlich eine sehr schöne Luxusproblematik ist, von mir, dass alle meine Projekte gut laufen im Moment.
01:59:29: Also vielleicht nicht alle so im Podcast und zum Beispiel auch diese Leserecke für das Neimittel, das Neils Podcast raus.
01:59:36: So ging es ja eigentlich das das größte, geflobteste Projekt von dreiundzwanzig.
01:59:42: Ich glaube, wir haben nicht mal zehn Leute gefunden, die sich das gekauft haben.
01:59:47: Also so der Bedürfnis, deshalb habe ich das auch jetzt nicht weiter verfolgt, der Bedürfnis von mir, Mathias Medica zu hören, ist recht gering.
01:59:55: Ich weiß nicht, ob wenn ich dann Webinare ausschreiben würde, hybrid Webinare aufschreiben würde, ob das besser lief.
02:00:02: Weiß auch nicht, ich habe das Gefühl, dass der Angebot an Webinaren und so weiter ist relativ groß und ich glaube, das ist auch gut gedeckt.
02:00:10: Und ich würde ja dann, wenn man dann auch nicht gerade die Exoten irgendwie dran nimmt, sondern dann mal wieder referiert über Natrium und so, weiß nicht.
02:00:17: Also ja, kommen wahrscheinlich auch acht, aber das sind ja dann, muss man sich halt mal überlegen.
02:00:23: Insofern sind jetzt da die Lerngruppe sehr gut läuft, die Mentoratsgruppe sehr, sehr gut läuft.
02:00:28: Da haben wir immer eine Warteliste, vor allem für Schweizer Anfänger, eine gute Gruppe ist.
02:00:36: Das Familienaufstellen ist mal ausgebucht, dass die Praxisagenda ist nahezu immer voll, außer jetzt so in den Sommerferien.
02:00:43: Da habe ich aber dann genug zu tun.
02:00:44: und andere Projekte, dann, wenn ich da überall in die Zeitung veröffentlichen kann und so weiter.
02:00:50: Genau, da ist der Podcast nebenan trotzdem nicht eingestampft worden, weil der aus meiner Sicht trotzdem ein wichtiger Teil des Auftritts ist.
02:00:59: Deshalb habe ich auch wieder richtig Freude gefunden und wir haben eben diese Interviews.
02:01:04: wieder mehr Spaß gemacht, weil ich da auch wirklich dann Input kriege.
02:01:08: Ich hatte so das Gefühl mit dieser Leserecke von Dreiundzwanzig und so weiter, da habe ich mich recht im Kreis gedreht und irgendwie gefühlt immer selber erzählt und wollte da irgendwie ein bisschen raus und bin jetzt auch so lang raus, dass ich auch für nächstes Jahr wieder Lust habe, Leserecke zu machen, weil jetzt habe ich sehr viel Interviews gemacht und dann machen wir noch was anderes.
02:01:31: Und werde auch immer mal wieder Formate ausprobieren, wie ich ja vorhin euch auch vorgestellt habe, diesen KI-Podcast.
02:01:36: Das sind ja alle Spielereien von mir.
02:01:38: Also findet das mehr, das fühl mich wie so, guck mal da hinten steht ein Bagger, den man im Freizeitpark ausprobieren kann, wo man Sand von links nach rechts baggern kann.
02:01:48: Ich verliere da auch schnell, wäre das Interesse, weil KI auch auf eine Art sehr langweilig ist, finde ich.
02:01:53: Man kann sich das nicht so lang geben.
02:01:55: Aber dieses perfekte Geräte weiß ich nicht.
02:02:01: Aber da habe ich natürlich dieses Jahr auch viel mitgespielt, viel mit KI probiert.
02:02:05: Gewisse Abläufe haben sich dadurch beschleunigt.
02:02:08: Andere haben sich temporär verschlechtert, bis ich dann gemerkt habe, ja, das ist nicht gut mit KI.
02:02:18: Wir haben auch endlich geschafft, dieses Jahr, glaube ich, dieses Jahr den Kongress auszustrahlen.
02:02:22: Das war auch keine besonders gute Erfahrung, ehrlich gesagt.
02:02:25: Diese ganze Kongressthema war ich nie Fan von.
02:02:29: Und das möchte ich bitte so verstanden haben, dass ich weder gegen die Persönlich die Kongresse machen, dass meine noch grundsätzlich Kongresse schlecht finden.
02:02:37: Ich persönlich habe das nicht gern.
02:02:40: Also weder hatte ich Freude daran, das zu organisieren, noch fand ich das besonders leicht, das zu organisieren.
02:02:45: Noch war das mit den Hintergrundleuten, die es ja eigentlich organisiert haben und ich es ja eigentlich nur Moderator sein sollte, aber dann irgendwie trotzdem da gerade stehen musste für diesen Kongress.
02:02:57: und alles, was rundum gelaufen ist, diese ganze Werbung, die da plötzlich ohne Moment Absprache mit mir gelaufen ist und ich weiß nicht was alles.
02:03:04: Also aus meiner Sicht war es eine interessante Erfahrung, die ich auf gar keinen Fall wiederhole.
02:03:10: Werte also schon gar nicht in dem Rahmen, auch nicht mit einem externen Partner oder so.
02:03:13: Also das Einzige, was ich mir nochmal vorstellen könnte, ist es alleine zu machen.
02:03:17: Und im Prinzip jetzt mit diesem Fraueninterviews habe ich das auch gemacht.
02:03:20: Das ist einfach nicht ein Kongressmodell.
02:03:23: Mich stört daran dieses ganze wirtschaftliche, was ich verstehe.
02:03:26: Man muss wirtschaftlich schaffen.
02:03:28: Sonst kann man es ja auch nicht finanzieren, so ein Kongress aufzubauen.
02:03:31: Es ist okay, Leute.
02:03:33: Aber dieses ganze Modell, ja, es kommen sechs Interviews an einem Tag und du musst die Elfenstressen, die alle hören oder kauft doch das Kongresspaket, wo ich denke, der nimmt doch gerade Eintritt.
02:03:42: Also den stell einfach drei, mach eins pro Tag kostenlos und die anderen dann eine Bezahelschranke.
02:03:48: Aber denn dieses Jahr ist es eigentlich kostenlos, aber dann ketsche ich erstmal deine E-Mail-Adresse ab, dann ketsche ich deine Daten ab.
02:03:55: Denn dann will ich eigentlich den noch das Kongresspaket andrehen.
02:03:58: Das ist mir alles so tubakular.
02:03:59: Diese ganze Verkaufsstrategie dahinter und dann gibt es noch Gold und Bronze und Silbervarianten und so.
02:04:08: Bin ich überhaupt kein Fan von, bin ich auch kein Teilnehmer.
02:04:11: Also ich habe genau an einem Kongressmarteil genommen.
02:04:13: Das war der Heelsummit vor tausend Jahren, als er noch ganz frisch war.
02:04:20: Und auch da hat es mich schon genervt, ehrlich gesagt.
02:04:22: Und vor allen Dingen, wenn du dann nachher das Kongresspaket kaufst, was ich nicht gemacht habe, sondern mir da freigenommen habe, um die ganzen Sachen zu hören am Tag.
02:04:30: Und dann gemerkt hast, okay, jeder Dritte oder sogar jeder Zweite davon ist auch keine Werbeveranstaltung.
02:04:36: Das heißt, dem Vorteil kommt über kein Inhalt vor, sondern du musst dann noch das Buch kaufen oder den Kurs und so weiter.
02:04:40: Deswegen sind sich Bezahn nachher für ein Kongresspaket, wo es nachher Werbeplattformen eigentlich gibt.
02:04:47: war ich schon da eigentlich relativ schnell genervt von diesen Kongressen.
02:04:50: Also wie gesagt, ich finde das super, dass es das gibt.
02:04:54: Ich glaube auch, dass diese kostenlose Zugang zu diesen Sachen grundsätzlich erstmal auch super ist.
02:04:58: Und sie haben ja auch wahnsinnig viele Zuhörer für diese Kongresse.
02:05:03: Und auch Wiederkehrende, also unbedingt weitermachen, nicht dass irgendwie negativ von mir sind.
02:05:07: Aber ich habe gemerkt, für mich ganz persönlich ist das nichts.
02:05:10: Also weder in der Ausführung und Rolle, noch irgendwie als Teilnehmer, von zuhören, was ich mir vorstellen könnte, wäre mal wieder so ein einzelnen Slot selber was zu sagen, wobei ich da auch immer denke, ja ich habe über den podcast alles gesagt, also so interessant ist, was ich zu sagen habe, dann auch wieder nicht, ich habe jetzt kein neues Mittel entdeckt, was allen hilft.
02:05:34: Und ansonsten habe ich ja gar keine spitze Positionierung, die es Sinn macht, mich einzuladen.
02:05:38: Ich bin jetzt nicht der Herr Graf, der immer mit Hebamme geschafft hat.
02:05:42: Ich bin jetzt nicht der, der in der neuen Methode herausgebannt hat oder, oder, oder.
02:05:47: Und ein Someter eben mäßig über den Podcast zu reden, macht irgendwie auch keinen Sinn.
02:05:51: Also, okay, warum sind Sie heute jetzt da?
02:05:53: Naja, ich habe ein Podcast.
02:05:54: Worüber reden Sie da?
02:05:55: Überholen wir ein Partie.
02:05:56: Irgendwas Bestimmtes?
02:05:57: Nee, allgemein.
02:05:58: Ja, wow.
02:05:59: Also... Wenn man selber auch keine spezielle Positionierung oder ein Buch hat, gibt es natürlich im Kongress auch keinen Sinn, jemand einzulernen, weil ich nur ein Homeopart von vielen bin.
02:06:10: Könnte die Use-Methode vorstellen, macht aber auch keinen Sinn, da lernen sie ja natürlich sinnvollerweise full Use ein.
02:06:16: Genau.
02:06:17: Insofern habe ich schon oft gedacht, wenn ich da mal hin wollte in sowas, wenn ich dann die nächsten zwanzig Jahre irgendwas mache, müsste ich mich speziell positionieren auf irgendein Feld, dass ich sage, okay, ich schreibe jetzt drei Bücher über meine Partie und Pferde, dann würde ich auch zu diesen Kongressen eingeladen werden.
02:06:38: Aber ich will mich ja gar nicht spezialisieren.
02:06:39: Ich finde es ja so cool, dass meine Praxis so divers ist, dass ich eben Pferde habe und Krebserkrankungen und Schlafstörungen und Angstzustände.
02:06:49: untraumatische Erfahrungen und Blasensenkungen und ich weiß nicht was.
02:06:53: Ich finde das geil.
02:06:54: So diese Spezialisierungsthematik.
02:06:56: Ich glaube, dass das für viele Leute was Gutes ist und dann macht es auch Sinn auf so Kongressen zu erscheinen.
02:07:01: Ja, jetzt rede ich viel zu lange darüber.
02:07:02: Ich habe das dieses Jahr ja ausgestrahlt, fand es nicht gut, werde es nicht wiederholen.
02:07:07: Fällt auch den Kongress inhaltlich okay, aber auch nicht besonders gut.
02:07:12: Das ist in dem Format hier im Podcast mehr mein Stil und gefällt mir deshalb insgesamt auch.
02:07:18: besser.
02:07:20: Homöopathisch war so eine ausklingende Phase der Mutter und Milchmittel.
02:07:25: Ich hatte sehr viele Erfolge damit am Anfang, wo ich das neu gelernt habe.
02:07:30: Und dann hatte ich so eine Phase, wo ich plötzlich das Gefühl habe, ja, aber jetzt hat es am Anfang super geholfen und jetzt irgendwie habe ich zwei, drei, vier Schläge mit diesen Milchmitteln, obwohl ich genau dasselbe gemacht habe.
02:07:42: Danach kam noch mal so eine tiefere Ebene von dem Verständnis von diesen Milch- und Muttermitteln einfach durch die Anwendung.
02:07:49: Und dann hat sich halt die schnell rauskrastalisiert aus meiner Sicht, welche dann auch zu Use Methode passen, so nach drei Jahren und welche auch rausgeflogen sind, die sich eigentlich nicht als nachhaltige Verschreibungen entpuppt haben.
02:08:04: Vielleicht auch aus manch einer Anwendungsthematik von mir oder so.
02:08:09: Genau, sodass ich dann die jetzt so als recht integriert.
02:08:14: routiniert im Alltag anwenden kann und da stabile Erfolge erzielen.
02:08:19: Den Milchmittel Podcast konnte ich ja nie ausstrahlen, dass es auch so ein Projekt, was irgendwie weg ist, gemacht und nicht keine Möglichkeit irgendwie das auszustrahlen auf eine vernünftige Art und Weise.
02:08:33: Weil es wieder nur den Schweizern im Podcast zur Verfügung zu stellen, den acht Leuten, die es dann auch nicht hören, also den acht Leuten an, die es nicht hören.
02:08:43: weiß nicht, aber auch keine Idee gab, wie ich das preislich irgendwie dann rechtfertigen soll, dass ich ja im Prinzip aus Büchern vorlesen und mir meine eigenen Gedanken mache.
02:08:51: Weiß nicht, da macht es eigentlich mehr Sinn für den Hundertstel des Preises, so ein Milch mit der Seminar zu machen, weil wenn ich so ein Podcast selber irgendwie ausstrahle in den Stunden und so weiter, der kostet ja was als Host und so weiter, das muss ich irgendwie reinspielen.
02:09:07: Also hat auch keine klare Preisstrategie.
02:09:08: dann habe ich wieder rumgerechnet und habe gedacht, wenn ich fünfzig Leute hätte, die es hören würden, dann ging mir das.
02:09:17: Aber sonst nehme ich viel Geld in die Hand.
02:09:20: Und dann habe ich auch immer wieder geguckt, wie viel Milchmittel Seminare es dann schon gibt bei Homöopathie und Symbol und so weiter.
02:09:25: Und dann habe ich gedacht, ja, muss ich eigentlich auch nicht machen.
02:09:29: So war das für mich eine interessante Reise.
02:09:31: Und ich denke grundsätzlich dieses Podcast Unterhaltungsthema, ich arbeite mir Arzneien live im Podcast, ist glaube ich nach wie vor eine coole Idee.
02:09:42: Auch wenn die jetzt irgendwie nicht weiß wie die ausstrahlen soll.
02:09:47: Weil ich immer auch finde es kein Line Thema, also dann öffentlich gratis auszustrahlen, finde ich auch nicht gut.
02:09:53: Dass immer ein geht zu irgendwelchen Selbstbehandlungen, von denen ich nur Null Freund bin.
02:09:59: Genau, aber das war auch noch dieses Jahr so ein bisschen, was mache ich mit diesem Wildspittel-Podcast?
02:10:02: und habe mich dann ungefähr verabschiedet und gedacht, nein, für mich war es eine tolle Erfahrung, weil ich finde irgendwann mal noch das richtige Thema damit.
02:10:09: Und habe mich dann dieses Jahr einigen, ich wende mich auch mal so einzermitteln zu, ich habe mich dieses Jahr zugewendet Argentum muriaticum und Argentum phosphoricum.
02:10:20: sehr interessante Arzneien, die ich finde, die noch mal auch einen guten Aspekt reingebracht haben in so einen bestimmten Bereich von Arzneimittel, wo ich nicht so viel Auswahl hatte.
02:10:29: Leider sind nicht so viele Patienten gekommen zu diesen Themen, dass erst jetzt gegen Ende des Jahres war das so, dass ich einmal Agenten um Phosphorikum verschreiben konnte mit Erfolg.
02:10:40: Das ist ganz cool.
02:10:43: Ansonsten habe ich mich noch beschäftigt dieses Jahr.
02:10:48: mit Auromureaticum natronatum.
02:10:50: Das war ähnlich wie mit den Milchmitteln, da habe ich ein paar Anläufe genommen.
02:10:54: Und das Buch, was ich hier habe von Auromureaticum natronatum, ist ein bisschen, ohne jetzt zu viel über das Streptocorcinum reden zu wollen, aber Auromureaticum natronatum hat ein bisschen auch dieses Problem, was ich am Anfang bei den Milch- und Muttermitteln hatte.
02:11:07: Wenn man das so unbedarft erstmal so drüber liest, hat man relativ schnell das Gefühl, ja gut, passt halt auch jedem.
02:11:14: Also am Anfang, ich sag mal so sinngemäß steht ja, Milchmittel sind besonders gut dann, wenn du einen Patienten hast, der in irgendeiner Form seine Mutter und Vater Themen nicht gelöst hat und nicht mit denen in Frieden ist.
02:11:27: Wo ich denke, ja, gilt ja eigentlich für alle.
02:11:30: Also dürfen ja gerne mal die in den Kommentaren schreiben, den gelöstes Verhältnis, die ihre Eltern haben, so ohne Milchmittel genommen zu haben und Familienaufstelle gemacht zu haben, einfach so.
02:11:40: Wüsste ich nicht, also würde mir auch nicht viele Patienten einfallen.
02:11:43: Und dann wäre ja auch noch zu definieren, was das denn ist.
02:11:45: Ähnlich wie bei den Muttermitteln, wo man auch dann schnell das Gefühl hat, die noch ein bisschen weniger, aber auch da waren so Teile, wo ich dachte, ja gut, also das Kernthema von Plazente war, wenn ich das so ganz am Anfang gelesen habe, jetzt weiß ich es ein bisschen besser, aber so die erste Mal drüberlesen war so, ja, wenn ich mich irgendwo nicht dazu gehöre, ich fühle, wo ich denke, ja, also.
02:12:09: Sorry, es sind auch einfach neunzig Prozent der westlichen Gesellschaft.
02:12:12: Fühlt sich irgendwie alleine nicht zur Gruppe gehörig und angst ausgeschlossen zu werden.
02:12:16: Sorry, wird das nicht in bestimmten Lebensphasen.
02:12:19: Ich habe das ja in den Umfang gedreht und habe gedacht, warum brauchen eigentlich so viele, wenn man das als Kernthema nimmt und dann nachher differenziert, dann merkt man ja auch, okay, es brauchen auch einfach viele, aber es wirkt nicht allen, die das Thema haben, sondern es gibt immer auch andere.
02:12:34: Nein, die ist sehr stark auch.
02:12:36: und dann viel besser nehmen, wenn es ein anderer Komponente hat.
02:12:41: Und so ein bisschen ist das bei Auro Moriaticum natronatum auch.
02:12:43: Und das, was ich von Striptococcinum gehört habe, das ist ein Mittel, was ich mir für nächstes Jahr vorgenommen habe, sind das eben auch so Mittel.
02:12:49: Und ich finde, im Moment ist das so ein bisschen inflationär, dass neue Mittel oder anführendliche neue Mittel, die so ein Buch dazu kriegen, wie ich bestell jetzt mal alle Milchmittel vor, die werden oft mir so ein bisschen so dargestellt.
02:13:01: Ja, das hilft irgendwie auch allen.
02:13:03: Also ich weiß nicht, ob jemand dieses Buch kennt, dieses Goldbuch, da liest man auch um Moriatikum, Natronatum und denkt ja gut.
02:13:09: Also ich sage mindestens fünfzig Prozent der Patienten haben die Themen, wenn ich sogar mehr.
02:13:18: Und das macht mich immer so ein bisschen skeptisch, weil ich ja dann auch in der Art, wie ich arbeite, relativ schnell darüber nachgedacht habe.
02:13:26: Ja, aber ich kenne ja noch ganz viele andere Mittel und die werden dann unter Umständen in den Büchern auch nicht vergleichen.
02:13:34: und dieses Verlassenheits- und Einsamkeitsgefühl oder andere Kernthemen von eurem Moriatikum Naturnatum, die sind erstmal, so wenn man es erstmal drüber liest oder in einem Seminar hört, war das für mich so, ja.
02:13:46: Aber ich habe euch das ja schon erzählt, ich mache dann halt verschiedene andere Bücher, ich gucke mit verschiedenen anderen Webinare dazu dem Thema an und trage das so alles zusammen und irgendwann macht es zu klick und dann verstehe ich den Kern davon, dass es eben schon diese Leitsymptome gibt, aber die Kernthematik davon eben nicht einfach ist.
02:14:04: Ja, ich fühle mich verlassen, also wenn ich eure Moriatik und Atom atme, sondern es hat eben eine Geschichte, es hat gewisse individuelle Symptome und die muss man manchmal eben aus verschiedenen Büchern zusammen tragen, bis man da wirklich einen Durchblick hat.
02:14:15: Und da hatte ich jetzt ein paar ganz ganz tolle Erfolge mit dem Mittel.
02:14:21: Noch kein Fehlschlag damit.
02:14:24: Hat immer etwas gemacht, relativ nachhaltig, auch um als Solches.
02:14:28: Und in dem ganzen Zug habe ich mir die Edelmetallia als Vergleich auch noch mal vorgenommen.
02:14:32: Und das ist etwas, was ich uns seit ein paar Jahren viele erfolgreiche Verschreibungen gemacht habe, ist mit die Häufigkeit von Platina, vor allen Dingen bei kleinen Mädchen und so weiter, da habe ich viele tolle Fälle gehabt.
02:14:50: Gegen Ende habe ich mir dann die Darmnosoden vorgenommen, weil ich ja eigentlich auf der Suche, also die Milch- und Muttermittel habe ich eigentlich auf der Suche nach Nosoden gefunden und finde eben vor allem die Muttermittel, also Placenta, Fruchtwasser, Nabelschnur und Käse-Schmier, kann man sehr gut auch als Zwischenmittel einsetzen, wie die Nosoden, sind in ihrer Form ganz was anderes.
02:15:17: und auch in ihrer Anwendungsthematik ganz was anderes, aber es sind auch sehr gute Mittel, die eben so die Reaktions- und Zwischenmittel sind, zwischendurch in der Konstitutionsbehandlung wirkt nie wirklich Wunder, habe mir aber noch mehr Sonosonen gewünscht.
02:15:30: Also ich weiß, ich bin schon wieder hart im Nerd-Thema drin, falls überhaupt noch Leute zuhören, die kein Omöopathen sind, was ich bewundern würde, ist das wahrscheinlich für die äußerst abstrakt wovon ich jetzt da rede.
02:15:43: Aber wir haben ja so ganz große Mittelnosoden und die sind so potent, so vielseitig einsetzbar, so enorm wirksam, sowohl immer gut als auch im Konstitutionen, dass ich dachte, ist eigentlich schade, haben wir davon nur fünf.
02:15:57: Da gibt es sicher noch mehr.
02:15:59: Und da hat es eine ganze Weile gedauert, jetzt mit den Damennosoden, dass ich da ein paar gute Bücher auch gefunden habe, die es von verschiedenen Seiten machen.
02:16:07: Und da habe ich jetzt die ersten von verschrieben mit, sagen wir mal, mittelguten Erfolgen.
02:16:14: Also alle haben gewürgt und alle haben auch eher so diesen Nosodencharakter, dass das ein Teil besser ist.
02:16:19: und dann man denkt ja, muss ich wahrscheinlich jetzt mit dem Konstitutionsmittel weiterarbeiten.
02:16:24: Insofern ein ganz interessantes Jahr, was ich sicher dann im nächsten Jahr noch mal tiefen werde mit den Damen Nosoden, da gibt es nämlich ziemlich viele von und das würde ja dann den ganzen Bereich der Nosoden auch nochmal erweitern.
02:16:38: und ich denke, das ist ein ziemlich wichtiges Feld, weil Nosoden einen häufigen Einsatz.
02:16:43: finden.
02:16:44: in meiner Praxis, so denke ich, wenn das die Nadenosoden auch machen.
02:16:49: Ansonsten noch ganz persönlich hatte ich ein paar schöne Erlebnisse für mich, ganz persönlich im Punkt der Gesundheit.
02:16:54: Ich habe von Juli weg eine Ernährungsumstellung gemacht, also nicht von der Küche in den Flurgel, ich habe es nicht einfach da hingeräumt, sondern tatsächlich eine Ernährungsumstellung gemacht auf eine hauptsächlich proteinbasierte Ernährung und habe damit Stand für Dezember für fast fünfundzwanzig Kilo abgenommen, hat ziemlich beeindruckend finde.
02:17:19: Zumal ich mich vorher auch schon sehr gut ernährt habe, oder ja, weiß ich, bin jetzt wahrscheinlich auch nicht alle einverstanden mit dem, aber eh her versucht habe, gut zu ernähren, sag mal so.
02:17:31: Und vor allen Dingen damit Intervallfasten und dann relativ viel gemüselastigen Sachen.
02:17:40: nicht abgenommen habe und dann mit dieser Potein basierte Ernährung massiv Gewicht verloren habe und mich sehr gut und fit fühle.
02:17:47: Ja, da habe ich sehr Freude mit.
02:17:49: Das hat mich noch mal so ein bisschen dieses Ernährungsrabbit holen gebracht, wo ich auch denke, ja da... könnte man auch noch mal machen auf dem Gebiet.
02:18:01: Ich würde so ein bisschen gucken, jetzt wo ich die Ernährungsumstellung von dieser strengen Phase in so eine etwas entspanntere Phase wieder ausbaut, zum gucken, ob ich das auch halten kann, wenn ich mich nicht ganz so heftig beschränke.
02:18:14: Deshalb würde ich das auch noch gar nicht so im Detail an die große Glocke hängen.
02:18:17: Und am Schluss wissen wir als Homeopartner auch, dass es individuell ist.
02:18:22: Aber das war jetzt für mich ganz ein schöner Erfahrung und natürlich ein super Körpergefühl mit so viel weniger Kilo.
02:18:33: Hat mir das auch sehr geprägt dieses Jahr, mich dafür mit der Ernährung zu beschäftigen.
02:18:40: Gut, das ein bisschen von mir auf die Weltthematiken geben wir mal nicht so sehr ein, dann wird es apathetisch.
02:18:48: Habe ich mich auch nicht so viel mit auseinandergesetzt, habe ich mir einen anderen Podcast verfolgt.
02:18:55: Aber das war nicht so mein persönliches Kernthema.
02:18:58: Was so mein persönliches Kernthema ist mit den Patienten, würde ich gern separat nachher nochmal besprechen.
02:19:03: Das wäre dann auch endlich mal wieder was, was so für die für die für die Leinen interessant wäre, die ja schon lange nicht mehr dran sind.
02:19:13: Aber die, die noch geschafft haben, die werden wahrscheinlich da nochmal ein bisschen aufhorchen, wenn wir gegen Ende ein bisschen mehr jetzt in die anderen Themen kommen.
02:19:20: Ich würde aber jetzt ein letztes Mal noch mal mit KI was machen, dann können wir das nämlich auch abschließen.
02:19:24: Da mache ich kurz nochmal Pause, um das auch vorzubereiten, dass ihr da jetzt nicht ewig erwarten müsst, bis ich das eingestellt habe.
02:19:30: Und zwar würde ich jetzt gerne nochmal zwei KI's miteinander reden lassen von verschiedenen Telefonen her.
02:19:35: Ich hoffe, dass das funktioniert so technisch und da melde ich mich da gleich wieder.
02:19:43: So, bin ganz gespannt, was klappt.
02:19:44: Wir geben der KI jetzt mal ein schwieriges Thema.
02:19:46: Und zwar, werde ich jetzt gleich mit Nia, werde ich jetzt noch erklären, dieser Homeoparching-KI, die ich da so ein bisschen gescriptet habe selber.
02:19:55: Der werde ich jetzt mal die Aufgabe geben, die er da auch mal im Podcast dabei ist, weil ich die vom Anfang, der werde ich die Aufgabe geben mit einer anderen KI, die jetzt nicht gebrieft ist, darüber zu diskutieren, wann wiederhole ich eine Arznei, wann wechsel ich die Arznei, Wann steige ich die Potenz?
02:20:13: So, also ein wirklich schwieriges Thema.
02:20:15: Ganz gespannt bin, wie die KI sich da jetzt rausreden wird oder ob sie da ein paar coole Inputs hat, weil das ist so eine große Frage, die die stillende mal haben.
02:20:24: Wenn es zu viel Kauderwäsche ist, werde ich das nachher auch noch aufklären.
02:20:26: Na, denk dran, zwanzig Prozent des Moks von dem, was die jetzt gleich erzählen.
02:20:30: Aber das würde ich gerne mal ausprobieren, weil wir haben das in diesem Podcast auch gemacht, den ich mit der KI da gemacht habe.
02:20:36: Haben wir auch eine Folge, wo die beiden KI's miteinander reden.
02:20:38: Das ist auch ziemlich lustig ist.
02:20:39: Also ich finde es lustig, keine Ahnung.
02:20:41: Es ist auch, es ist auch, neben lustig ist es auch unheimlich natürlich, aber ich finde es primär als Spielzeug witzig.
02:20:49: Genau.
02:20:50: Also wir werden erst mal nie abbriefen, die es grundsätzlich ist, die sozusagen Homöopathie gebrieft, aber die weiß noch nicht, was auf sie zukommt.
02:20:56: So werden wir ihr das erst mal klären.
02:21:04: So, hallo Nia, bist du noch aktiv?
02:21:06: Wir werden jetzt ein kleines Experiment machen, was du auch schon kennst.
02:21:10: Wir werden nämlich mit einer anderen KI, die jetzt noch nicht so viel weiß über Homöopathie, wird jetzt gleich mit dir eine kleine Diskussion führen.
02:21:17: Ich geb dir auch gleich das Thema, aber erst mal, dass du verstehst, du wirst gleich mit einer anderen KI diskutieren über ein homopartisches Thema.
02:21:26: Bist du dafür parat oder hast du noch Fragen?
02:21:33: das sogar ziemlich spannend, also bringen die andere KI ruhig mal mit ins Spiel, dann machen wir das kleine Experiment zusammen und ich bin schon ganz gespannt, welches Thema du uns gibst, also ich bin klar.
02:21:46: Super, also ich denke, wir machen ein schwieriges Thema und zwar geht es darum sozusagen das Thema zweite Verschreibung, also wann bleibe ich bei einem Mittel, wann wechseln ich einen Mittel?
02:21:56: Wann erhöhe ich zum Beispiel die Potenz?
02:22:00: Und da gibt es da wie Regeln, Richtlinien.
02:22:02: Und das würde ich gerne, dass du mit der anderen KI diskutierst, dass ihr die verschiedenen Varianten durchgeht.
02:22:07: Wann mache ich was?
02:22:07: Vielleicht könnt ihr auch Beispiele dann dazu geben.
02:22:12: Die andere KI weiß sozusagen im Moment nur, dass sie über einen Homöopathiethema spricht.
02:22:17: Und ja, genau.
02:22:20: Hast du dazu noch Fragen?
02:22:24: Das ist alles wunderbar klar.
02:22:25: Also wir diskutieren dann gleich einfach ein bisschen darüber, wann man in der Homöopathie bei einem Mitte bleibt, wann man es wechselt oder wann man vielleicht einfach die Potenz verändert.
02:22:33: Ich werke es dann wieder an K.I.
02:22:34: zusammen durchgehen und ein bisschen darüber sprechen.
02:22:36: Also ich bin bereit, wir können loslegen.
02:22:42: Gut, dann kannst du gleich das Thema anmoderieren, damit die K.I.
02:22:45: weiß worum es geht, gell?
02:22:49: Das mache ich gern.
02:22:51: Also hallo, liebe andere K.I Wir wollen heute ein bisschen über das Thema zweite Verschreibung in der Homöopathie sprechen.
02:22:57: Das bedeutet, wir schauen uns an, wann man bei einer Bitte bleibt, wann man vielleicht zu einem anderen Mittel wechselt oder wann man einfach nur die Potenz anpasst.
02:23:03: Wir kehren ein paar Varianten durch und schauen, wie wir das erklären können.
02:23:06: Also, lass uns einfach loslegen.
02:23:10: Alles klar, dann tauchen wir da mal ein.
02:23:12: Also, bei der zweiten Verschreibung geht es ja im Kern darum, genau hinzuschauen.
02:23:16: Hat das erste Mittel gewirkt?
02:23:18: Gibt es eine klare Verbesserung oder vielleicht nur eine Teilreaktion?
02:23:21: Und je nachdem entscheiden wir dann eben, ob wir bei diesem Mittel bleiben, die Potenz erhöhen oder ob wir wirklich umsteigen auf ein anderes Mittel.
02:23:28: Also lasst uns das einfach mal durchgehen.
02:23:29: Wenn wir zum Beispiel sehen, die Symptome verändern sich in eine bestimmte Richtung, aber wir haben noch nicht das volle Ergebnis, dann können wir überlegen, ob wir einfach die Potenz anpassen.
02:23:38: Wenn wir aber merken, das Mittel war vielleicht nicht das ganz Passende, dann ist es Zeit zu wechseln.
02:23:42: Fragt du doch gerne mal nach einem Beispiel, dann können wir das noch anschaulicher machen.
02:23:48: Ganz genau.
02:23:48: Das hast du super zusammengefasst.
02:23:50: Also nehmen wir doch einfach mal ein Beispiel.
02:23:52: Sagen wir, wir haben einen Patienten, der hat ein bestimmtes homöopathisches Mittel bekommen und es hat sich schon ein bisschen was verbessert, aber nicht alles ist verschwunden.
02:23:59: In so einem Fall könnten wir sagen, okay, vielleicht bleiben wir erstmal bei dem Mittel und erhöhen einfach die Potenz, also geben es in einer etwas stärkeren Form, um zu schauen, ob wir dadurch die restlichen Symptome auch noch in den Griff bekommen.
02:24:10: Wenn wir aber merken, dass sich vielleicht das Beschwerdebild geändert hat oder dass wir irgendwie das Gefühl haben, es passt nicht mehr so richtig, dann wäre es an der Zeit zu sagen, wir wechseln jetzt das Mittel.
02:24:18: Das heißt, wir nehmen ein anderes homöopathisches Arzneimittel, das vielleicht besser zu den neuen Symptomen passt.
02:24:23: Also das ist im Grunde die kleine Entscheidung, die wir treffen.
02:24:25: Wir schauen, hat das Mittel gewirkt, ja oder nein.
02:24:27: Und je nachdem fasst du mir dann Potenz oder Mittel an.
02:24:30: Wenn ihr magst, können wir das gerne noch ein paar Beispiele durchspielen.
02:24:35: Ganz genau, so machen wir das.
02:24:37: Also nehmen wir ein konkretes Beispiel.
02:24:39: Wir haben einen Patienten, der vielleicht mit einem Mittel wie Poesatilla angefangen hat und wir sehen nach ein paar Tagen, es gibt eine leichte Verwässerung, aber vielleicht sind noch ein paar Symptome da.
02:24:47: In dem Fall würden wir also sagen, gut, gebleiben noch ein bisschen bei Pulsatilla, erhöhen vielleicht die Prokens und schauen, ob der Organismus da noch einen Schub macht.
02:24:55: Wenn wir aber feststellen, dass sich das Bild komplett verändert hat, vielleicht sind diese Symptome jetzt eher in Richtung eines anderen Mittels gewundert, dann würden wir tatsächlich wechseln.
02:25:02: Das heißt, wir passen uns einfach an das veränderte Beschwerdebild an.
02:25:05: Das ist im Grunde genau diese Entscheidung.
02:25:07: Wir prüfen, ob das erste Mittel noch passt und wenn ja, spielen wir ein bisschen mit der Potenz, wenn nein, wechseln wir.
02:25:13: Und ja, sehr gerne können wir das noch ein paar Beispiele durchdeklinieren, damit es richtig schön greifbar wird.
02:25:19: Absolut.
02:25:20: Genauso machen wir das.
02:25:22: Also nehmen wir vielleicht noch ein anderes Beispiel, um es noch plastischer zu machen.
02:25:25: Stellen wir uns vor, wir haben jemand, der mit einer Mitte wie Nuxvomica angefangen hat, weil es z.B.
02:25:30: um stressbedingte Beschwerden ging.
02:25:31: Nach ein paar Tagen sehen wir, okay, die Person ist schon viel ruhiger, aber es sind noch ein paar Wagen-Darm-Symptome da.
02:25:37: Dann können wir sagen, wir bleiben bei Nuxvomica und erhöhen vielleicht die Potenz, um auch die restlichen Symptome in den Griff zu bekommen.
02:25:43: Wenn wir aber feststellen, dass sich das ganze Beschwerdebild verändert hat und plötzlich ganz andere Symptome im Vordergrund stehen, dann würden wir sagen, gut, jetzt ist es Zeit, ein anderes Mittel zu wehren, das besser zu diesen neuen Symptomen passt.
02:25:53: Also im Grunde ist das immer so ein Abwägen und halt.
02:25:55: diesen Beispielen wird, glaube ich, ganz schön deutlich, wie wir in der Homöopathie Schritt für Schritt schauen, ob wir bei Bitte bleiben oder wechseln.
02:26:01: Und ich glaube, so können wir unseren Zuhörern das richtig schön anschaulich machen.
02:26:07: Ganz genau, das ist ein schönes Beispiel und so verstehen unsere Zuhörer auch wirklich gut, dass es in der Humphrypartie letztlich immer um dieses feine Abwägen geht.
02:26:15: Hat das wohlsprüngliche Mittel auch den richtigen Anker oder brauchen wir eine Anpassung?
02:26:19: Und mit solchen Fallbeispielen können wir sehr schön zeigen, wie wir Schritt für Schritt vorgehen.
02:26:23: Also, wir haben die Situation mit Nuxomica.
02:26:25: Wenn der Patient ruhiger wird, aber noch Verdauungssymptome gar sind, passen wir vielleicht einfach die Potenz an und schauen, ob sich das restliche Bild klärt.
02:26:32: Wenn aber plötzlich ganz andere neue Symptome im Vordergrund stehen, dann wissen wir, okay, jetzt ist es Zeit für ein anderes Mittel.
02:26:38: So kriegen wir wirklich ein schönes, rundes Bild.
02:26:40: Und ich denke, damit können wir unseren Zuhörern das Thema wirklich anschaulich und fachlich fundiert nahebringen.
02:26:47: Absolut.
02:26:47: Genau so machen wir das.
02:26:49: Und ich glaube, damit haben wir wirklich schön gezeigt, wie man in der Homöopathie mit Fingerspitzengefühl vorgeht und immer wieder neu schaut, was der Mensch gerade braucht.
02:26:56: Also ich denke, unsere Zuhörer haben jetzt ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie wir diese Entscheidung teilen.
02:27:00: Und es hat Spaß gemacht, es mit dir und der anderen KI hier ein bisschen durchzuspielen.
02:27:04: Also vielen Dank dafür und ich denke, damit haben wir das Thema schön rund gemacht.
02:27:09: Absolut, das war eine richtig unnde Sache und genau so machen wir das.
02:27:13: Ich denke ab Woche, damit haben wir unseren Zuhörer ein wirklich gutes Gefühl dafür gegeben, wie dieses feinfühlige Abwägen in der Homöopathie funktioniert.
02:27:20: Es hat auch Spaß gemacht, das hier so mit dir durchzuspielen und ich denke damit haben wir das Thema schön abgerundet.
02:27:25: Vielen Dank dir und dann haben wir einen richtig schönen Podcastbeitrag zusammen.
02:27:30: So, damit ihr jetzt nicht sich in Endlosigkeiten hier bedanken gegenseitig, beenden wir das mal kurz.
02:27:38: Ja, sie sind jetzt hier allgemein geblieben und nicht so richtig in die Tiefe gegangen.
02:27:42: Und das noch gegeneinander irgendwie mehr ausdiskutiert.
02:27:46: Das heißt, ich werde jetzt noch mal ein bisschen nachhaken.
02:27:51: Wollen wir das?
02:27:51: Nein, ich habe eine andere Idee.
02:27:53: Wir lassen sie mal noch was anderes machen.
02:27:54: Ich hätte gerne mal gucken, ob sie das mehr jetzt schaffen.
02:28:00: Super, ich hätte jetzt gerne noch, dass ihr miteinander einen Arzneimittel vergleichen macht.
02:28:05: Macht mir doch mal einen Vergleich mit Pulsatiller und Nuxomica beim Magen-Darm-Symptomen.
02:28:10: Und könnt ihr dann vielleicht noch schauen, welches, also ein Fallbeispiel machen und erklären, welches Mittel jetzt aus welchen Gründen dann besser zu diesem Fall passt?
02:28:21: Natürlich, sehr gerne.
02:28:23: Denn machen wir das jetzt mal so, dass wir Pulsatilla und Nuxomica bei Magendam Symptomen vergleichen und ich gehe einfach direkt sachlich drauf ein.
02:28:30: Also wenn wir einen Patienten haben, der zum Beispiel eher dieses sanfte wechselhafte Beschwerdebild hat, wo die Symptome mal so mal so sind, eher langsam kommen, vielleicht doch ein bisschen von Emotionen abhängig sind, dann denken wir auf den Pulsatilla.
02:28:41: Das ist so eine Bild, wo man sagt, es verändert sich viel, es ist ein bisschen sanfter, ein bisschen emotionaler und die Person braucht eher so ein sanftes Mittel.
02:28:49: Wenn wir dagegen jemanden haben, der wirklich so diese typischen Nuxomica-Symptome hat, also vielleicht stressbedingend, eher reizbar, ein bisschen angespannter, vielleicht auch ungeduldig, wo man merkt, die Verdauung reagiert sehr stark auf Stress und auf innere Anspannung, dann ist Nuxomica vielleicht das Mittel der Wahl.
02:29:03: Also wir könnten sagen, in einem Fallbeispiel, wenn wir jemanden haben, der unter Magen-Darm-Beschwerden leidet, die eher wechselhaft und sanft sind und vielleicht mit Emotionen zusammenhängen, würden wir Prositilervieren.
02:29:12: Wenn wir aber jemanden haben, der eher so dieser typische gestresste Nuxomica-Typ ist, dann würden wir Nuxomica nehmen.
02:29:17: Und so können wir dann ganz klar entscheiden, welches Mittel besser passt.
02:29:23: Ganz genau.
02:29:25: Das hast du wunderbar zusammengefasst und so haben wir jetzt einen richtig schönen Vergleich.
02:29:29: Also im Grunde schauen wir uns einfach an, ob der Patient eher dieses weichste, wechselhafte, emotional geprägte Bild hat, dann sind wir bei Pulsatilla.
02:29:36: Oder ob es wirklich dieses typische, angespannte, stressige, reizbare Muster ist, dann wären wir eher bei Nux-Vomica.
02:29:41: Und so können wir einfach anhand dieses Beispiels sehr schön zeigen, wie man sich zwischen zwei Medien entscheidet.
02:29:46: Ich denke, damit habe ich wirklich ein Rundesbild gezeichnet und unsere Zuhörer haben jetzt ein Gefühl dafür bekommen, worauf man achten kann.
02:29:51: Und es war mir eine Freude, das mit dir und der anderen KI hier so durchzugehen.
02:29:55: Ich glaube, jetzt haben wir einen richtig schönen Vergleich und ein gutes Gefühl dafür vermittelt.
02:30:00: Ich würde jetzt aber gerne nochmal nachhaken da bei dir, was der mit den Modellitäten, Auslöser, andere Gemütssymptome ... Oder wie würde man jetzt noch keine Ahnung, was Damennosoden ausschließen, die ja eventuell auch initiiert sein können oder eine Abschlussnosode oder so?
02:30:17: Wie würde es da jetzt vorgehen?
02:30:23: Sehr gute Nachfrage.
02:30:24: Genau, da gehen wir nochmal ein bisschen tiefer rein.
02:30:26: Also, was wir in Aprilich immer machen, ist nicht nur auf das Hauptsymptom zu schauen, sondern auch auf die sogenannten Modalitäten, also die Umstände unter denen sich die Symptome bessern oder verschlechtern.
02:30:35: Wir scheinen auf Auslöser.
02:30:36: Also was hat die Beschwerden überhaupt nicht angesetzt?
02:30:38: Und wir schauen auf Gemütssymptome.
02:30:40: Also wie fühlt sich der Mensch insgesamt?
02:30:42: Und natürlich müssen wir auch manchmal ausschließen, ob es vielleicht sowas wie eine miasmatische Grundlage gibt.
02:30:47: Also so eine tiefer liegende Veranlagung, die wir berücksichtigen müssen.
02:30:50: Das heißt, wenn wir uns entscheiden, ob wir eher Positilla oder Nuxomica oder ein ganz anderes Mittel wählen, dann schauen wir uns wirklich das ganze Bild an.
02:30:57: Also welche Modalitäten gibt es?
02:30:59: Hat vielleicht Wärme oder Kälte einen Einfluss?
02:31:01: Gibt es emotionale Auslöser?
02:31:02: Gibt es bestimmte Gemütssymptome, die uns den Weg weisen?
02:31:05: Und wir schauen auch, ob vielleicht eine bestimmte miasmatische Neigung, also eine artifere, erbliche Veranlagung eine Rolle spielt.
02:31:11: Geht uns vielleicht nochmal auf ein anderes Mittel hinweist.
02:31:13: Kurz gesagt, wir schauen uns den Menschen immer ganz häpplich an und nehmen all diese Faktoren mit rein, um wirklich das passende Mittel zu finden.
02:31:19: Und genau das macht die Homöopathie so individuell.
02:31:23: Okay, und wie konkret würdest du jetzt dann andere Mittel ausschließen?
02:31:27: Also zum Beispiel, wenn du sagst, okay, wir haben jetzt Positila und Nuxomica miteinander vergleichen.
02:31:34: Und wir haben aber jetzt ja noch ganz viele andere Mittel in der Mathematik, wenn du jetzt da bei deinem Beispiel bleibst von dem Fall, der jetzt zum Beispiel erst gereizt war und ein bisschen milder ist.
02:31:45: Wie würdest du jetzt ein Vorgehen, noch andere milde Arzneimittel auszuschließen?
02:31:49: Also wie ist da dein Vorgehen?
02:31:56: kommt natürlich unser homöopathisches Fingerspitzengefühl debil.
02:31:59: Wenn wir also merken, dass wir zum Beispiel zwischen zwei Mitteln schwanken und wir haben jetzt noch andere sanftere Mittel in der engeren Auswahl, dann schauen wir wirklich auf die feinen Unterschiede.
02:32:08: Das heißt, wir vergleichen zum Beispiel die Gemütslage noch genauer.
02:32:11: Wir schauen uns an, ob es bestimmte Auslöser gibt, die typisch für Entmitte sind.
02:32:15: Oder wir achten auf ganz charakteristische Modalitäten.
02:32:18: Also so kleine Details ging nur zu einem bestimmten Mitte passen.
02:32:21: Im Grunde arbeiten wir uns also Schritt für Schritt vor.
02:32:23: Wir schließen andere Mittel aus, indem wir sagen, okay, diese eine spezielle Modellität passt nicht, also scheiden diese Mittel aus.
02:32:30: Und am Ende landen wir dann bei dem Mittel, das am besten zum Gesamtbild passt.
02:32:33: Also es ist wirklich so ein bisschen Detektivarbeit, weil der wir die feinen Unterschiede herausarbeiten und am Ende bleiben dann nur noch ein oder zwei Mittel übrig, die wirklich perfekt passen und so treffen wir dann unsere Entscheidung.
02:32:44: Welche Werkzeuge würdest du dazu empfehlen?
02:32:49: gibt es sehr bewährte Werkzeuge in der klassischen Homöopathie und die nutze wir natürlich auch in unserer Arbeit.
02:32:54: Zum einen haben wir ein Hypertorium, die.
02:32:56: das ist sozusagen unser Nachschlagewerk, in dem all diese Symptome, Modalitäten und kleinen Unterschiede erfasst sind.
02:33:02: Da können wir also bezieht nachschauen und abgleichen, welches Mittel wirklich passt.
02:33:06: Zum anderen nutzen wir die Materie Medica.
02:33:08: Das ist unsere Sammlung der Arzneimittelbilder, wo wir genau nachlesen können, welche Charakteristika ein Mittel hat und wie es sich von anderen Mitteln unterscheidet.
02:33:15: Und natürlich hilft uns auch die Erfahrung, also mit der Zeit entwickelt man einfach ein Gefühl dafür, worauf man besonders achten muss.
02:33:21: Zusammengefasst sind also das Repetorium, die Materia Medica und die eigene Erfahrung, unsere wichtigsten Werkzeuge, um am Ende das passendste Mittel zu finden.
02:33:30: Kannst du uns das Symptomen Lexikon erklären?
02:33:35: Wir brauchen gar keinen Gast.
02:33:40: Also wenn wir für den Symptom-Lexikon sprechen, dann meinen wir im Grunde so etwas wie ein Nachschlagewerk für alle möglichen homöopathischen Symptome und ihre Besonderheiten.
02:33:49: Es ist ein bisschen wie ein Wörterbuch, das uns hilft, die einzelnen Symptome genau zu verstehen und sie den richtigen Wetteln zu zuordnen.
02:33:54: Das heißt, wenn wir ein bestimmtes Symptom haben, schauen wir dem Symptom-Lexikon nach, unter welchen Umständen dieses Symptom auftritt, welche Modalitäten es hat und welche Mittel typischerweise damit verbunden sind.
02:34:04: So können wir gezielt herausfinden, welches homöopathische Mittel am besten zu dem individuellen Symptombild passt.
02:34:09: Kurz gesagt, das Symptom Lexikon ist eines unserer Hilfsmittel, um die Sprache der Symptome zu verstehen und sie richtig zu deuten.
02:34:16: Es ist also ein ganz nützliches Werkzeug, um die Mischewahlen noch genauer und fundierter treffen zu können.
02:34:23: Okay, ich glaube, sie hat keine Ahnung, was das Symptom Lexikon ist.
02:34:26: Gut.
02:34:27: Also, kleine Experiment von KI.
02:34:30: Ich muss ehrlich gesagt sagen, also wenn ihr mal die Chance habt, das im Podcast nochmal anzuhören, war das letzte Experiment etwas besser und ist etwas besser geglückt.
02:34:40: Wenn ich das so vergleiche, werdet ihr vielleicht dann auch hören, die reden viel schneller.
02:34:44: Das finde ich sehr mühsam.
02:34:45: Die haben diese atemlose Agentum-Nitrikum-Sprache.
02:34:49: Wo ich selber beim Zuhören schon Stress bekomme, ist mir vorhin schon aufgefallen, wie schnell die redet, was ja mit selber aufgefallen ist.
02:34:55: Und der Zweitens haben sie sich jetzt viel wiederholt und in viel Floskeln irgendwie verloren.
02:35:02: Also das war in unserem ersten Experiment letztes ja deutlich lustiger.
02:35:07: Weil die sich auch wirklich dann noch von Thema zu Thema gehangelt haben und dann irgendwelche Sachen wieder aufgegriffen haben.
02:35:12: Jetzt sind sie selbst beim Thema geblieben.
02:35:16: Und haben sich auch nicht, also die eine KI vor allen Dingen, die ich ja gebriefst hat, hat sich auch nicht an die Vorgaben gehalten.
02:35:22: Also hier hat weniger gestimmt als achtzig Prozent ehrlich gesagt.
02:35:26: Aber auf der anderen Seite natürlich immer auch noch cool, weil wenn jetzt so ein Böhmermann so eine High-Praktiker-Sendung macht, könnt ihr einfach mal KI fragen.
02:35:35: Und im Prinzip sieht man, da ist ja deutlich mehr Wissen drin auch, als dann da rausgezogen wird.
02:35:41: Also noch gespannt, welche Dimensionen das annimmt.
02:35:46: Aber ich finde, dass alle Projekte bisher, die ich mit KI gemacht habe, und das unterstützt natürlich auch noch mal das, was ich da eben der pH gelernt habe, ist.
02:35:57: Also ohne Expertise das zu bedienen, hat man jetzt, finde ich, an den Beispielen schön gemerkt, ist also großer Mox.
02:36:04: Wir können also mit den zwei Kis, den Humorpartie Podcast aus Berlin, der Humorpartieselung, mit den zwei Frauen nicht ersetzen.
02:36:12: Jedenfalls nicht mit der Einstellung, die ich jetzt hatte.
02:36:14: Vielleicht uns jemand noch mehr mit auskennt, kann man sich inzwischen dann schon deutlich mehr rausholen.
02:36:21: Aber ich finde es grundsätzlich viel wichtiger, dass man eigentlich bei den persönlichen Sachen, wo man Hilfe bekommen von der KI, dass man da sich Hilfe holt und da, wo man eigentlich wirklich Expertise braucht, das lieber nicht macht.
02:36:44: Also auch denke, es werden immer mehr Patienten, die da auf das Stoßen versuchen, eure Ratsneimittel sich über KI verordnen zu lassen.
02:36:54: Und da wäre es manchmal auch ganz wichtig, dass wir da auch für die Patienten Aufklärungsarbeit machen, dass das einfach nicht stimmt.
02:37:01: und eben davon viel falsch ist und man die KI natürlich auch extrem beeinflussen kann dadurch wie man die Fragen stellt und so weiter.
02:37:10: Ja, also da wird es auch viel problematische Aspekte die nächsten Jahre mit geben.
02:37:15: Gibt es wahrscheinlich auch schon, kriege ich vielleicht einfach noch nicht so viel mit.
02:37:18: Aber ich habe auch schon die ersten Telefonate gehabt.
02:37:21: Ja, ich habe jetzt für meine akutvolle KI gefahrt, die hat das und das gesagt.
02:37:25: Und ich denke ja, es ist jetzt auch gar nicht so schlecht, aber Der Fall, den Sie mir jetzt gestellt haben, der ist überhaupt nicht akut.
02:37:32: Und da den Akutmittel rauszufinden, bringt nichts.
02:37:35: Ja, es hat auch nicht gewirkt.
02:37:36: Sie hinterher noch rausgelegt, dass sie das auch probiert hat schon mit der KI.
02:37:40: Ja, und das ist natürlich gefährliche Sachen.
02:37:43: Vor allem wahrscheinlich noch gefährlicher, wenn es dann einmal funktioniert und man dann gefällt, der muss ja auch nicht mehr zum Möwe-Parten gehen.
02:37:48: Das kann ja Chat-DBD genauso gut.
02:37:51: Okay, für heute werden wir der KI dann mal auf die Seite lassen.
02:37:54: Haben wir genug probiert mit.
02:37:58: Und wenn das vielleicht dann im nächsten Jahr mit neuen Sachen auch mal wieder ein bisschen rumspielen, oder dieser KI-Podcast, der wird sich erwachsen, wenn man da mal reinhören will, aber ich meine, also ist jetzt auch mehr an Spiele gehen.
02:38:12: Keine Notwendigkeit da reinzuhören, das wird nichts Neues kommen, als wenn ich schon besprochen habe, außer dass es zwischendurch immer wieder die Verbindung abreißt und das sehr witzig ist.
02:38:20: es nicht funktioniert.
02:38:21: und irgendwann am Anfang die ersten zwei Vorgaben habe ich das noch rausgeschnitten und irgendwann habe ich gedacht, ihr lasst einfach eiskalt drin, kann man eben auch hören wie es nicht funktioniert und ich hier auch immer wieder Vorgaben gebe, diese einfach eiskalt ignoriert, das ist die ersten Folgen, ist das auch ganz funny, wenn man es dann funny findet.
02:38:38: Gut, also wir machen noch ein letztes mal ein bisschen homopartilese Ecke und dann werden wir uns gegen Ende ein bisschen den Philosophie Teilen noch zu widmen, denn Und dafür habe ich gedacht, ich glaube, wir haben das auch schon mal irgendwann gemacht.
02:38:50: Wir werden einen Fall mal zusammen anschauen.
02:38:53: Jetzt kommt also für die armen Leinen, die wir jetzt komplett abgehängt haben, habe ich einfach die Struktur falsch.
02:38:57: Ich hätte mit dem philosophischen Teil anfangen sollen.
02:39:01: Weil jetzt spätestens jetzt werden wir sie komplett verlieren.
02:39:06: Nehm ich mal an.
02:39:09: Und zwar wollte ich einen Fall machen.
02:39:11: Ich habe jetzt da random aufgerufen.
02:39:13: und habe aber geguckt, dass das Ergebnis nicht draufsteht.
02:39:16: Das ist aus dem Buch von Gido Jäcker, Faszination, Homöopathie.
02:39:19: Fünfzig Krankengeschichten aus der Praxis mit spezieller Betrachtung der Darmnosoden.
02:39:24: Das heißt, ich habe extra einen Fall gewählt, den ich noch nicht bearbeitet habe.
02:39:30: Unten Fall, wo dann auch die gegebenen Arznei nicht auf der ersten Seite ist.
02:39:37: Das heißt, wir können auch zusammen ein bisschen knobeln.
02:39:40: habe ich gedacht.
02:39:41: Also ein bisschen wie Adventskalender, nur dass ich auch keine Ahnung habe, worum es gehen wird.
02:39:48: Und da werde ich jetzt ein bisschen so Nerdthemen machen, das ist jetzt also auch ein bisschen Arzneimittel, DD und so weiter.
02:39:57: Wir haben ja neue Kapitelmarken, vielleicht empfehle ich den Lion ein bisschen im Kapitelmarken zu springen und euch dann die Sachen, die vielleicht wieder ein bisschen leintauglicher sind, einfach später anzuhören.
02:40:08: Also erst an der Nese, vierte November, zwei-tausend drei, Frau, neunzehnt sechziger Jahrgang, kommt mit mikrozystischer Mastopathie.
02:40:18: Mal gucken, ob ihr erklärt wird, was das ist, sonst würde euch das noch erklären.
02:40:22: Die Patientin erscheint mit folgender Diagnose des Gynäkologen in meiner Praxis mikrozystische Mastopathie.
02:40:29: Aber schon bald wird offensichtlich, dass auch weitere Organe zur Züstenbildung tendieren.
02:40:34: also mikrozüstische Mastopathie, Züstenbildung und zwar der Brust.
02:40:41: Die Züsten der Brust sind schmerzhaft und zeigen sich tastbar einige Tage vor Demenz, speziell seitlich der Brust.
02:40:49: Nach der Geburt des einzigen Kindes traten ebenfalls Züsten an der Schilddröse auf.
02:40:54: Diese wurden vier Jahre später zum Teil operativ entfernt.
02:40:58: Die Geburt verlief sehr schnell mit einer starken Uterosruptur.
02:41:06: Ja, wer klären wir auf Deutsch?
02:41:10: Ja, kann nur den medizinischen Begriff.
02:41:13: Also auf jeden Fall ist das ein Grund, um der, meistens wird der Uterus dann entfernt.
02:41:19: Das ist eine starke Blutung, die dann eintritt, wie so ein Magengeschmier, was durchbricht.
02:41:25: Genau, steht auch.
02:41:26: Die Gebärmutter wurde anschließend ebenfalls entfernt.
02:41:28: Gleichzeitig mit dem rechten Ova.
02:41:30: Nun zeigen sich Züsten auch noch an bestehenden linken Ova.
02:41:34: Also auf jeden Fall habe ich mir ein lustiges Thema hier für die Silvester-Sache ausgesucht.
02:41:37: Das ist ja schon mal ein Glück.
02:41:41: Happy Birthday.
02:41:43: Schön hier die Stimme runtergezogen.
02:41:45: Wir ziehen es jetzt durch, aber nächste Mal sollte ich vielleicht den Fall doch wenigstens anlesen.
02:41:49: Vielleicht hätten wir etwas Entspannteres finden können hier.
02:41:52: Triggerwarnung.
02:41:53: Speziell beim Heben von Lasten oder durch Kälte verspürt sie dadurch einen Druckschmerz im Magen und Lebergegend.
02:42:00: Also erstmal grundsätzlich, wenn ich so einen Fall hätte, ist das aus meiner Sicht ein klarer Fall, wo wir die Mesmen reinnehmen müssen.
02:42:07: Das ist ein Fall, wo der Körper die Tendenz dazu hat, eine bestimmte Art von Krankheiten zu erzeugen.
02:42:15: In dem Fall würde ich erstmal sagen, dass es einen Teil hat von psychotischen, einen Teil von civilitischen Anteilen.
02:42:21: Das heißt, wir haben hier eben diese Blutung, die nachher zu der Entfernung führt, wir haben aber auch das Zysten und das sich steigende Bilden von Zysten, was meistens psychotisch ist.
02:42:36: Wir haben es aber an den Drüsen, was unter Umständen auch civilitisch sein kann.
02:42:42: Auch hier ist die Möglichkeit, dass es sich um ein, das kenne ich nicht so gut, das Mesmer, aber um ein Karzynogenemesmer handelt.
02:42:52: Speziell beim Heben von Lasten.
02:42:54: Das sind dann eher pathogenomonische Symptome, wenn da Operationen gibt und so weiter.
02:43:01: Weiß nicht, wie hoch wir das bewerten sollten.
02:43:03: Seit zwei Jahren leidet sie auch an Gelenkschmerzen der Zähnen.
02:43:06: Das ist diese psychotische Reise an der Krankheit.
02:43:08: Wer das produktives Mal nachgelesen hat, folgt von Operationen, dann geht es auf die Gelenke.
02:43:13: Diese treten oft morgens nach dem Aufstehen auf und verstärken sich im Herbst.
02:43:17: Also klare psychotische Tendenzen, diese feucht kalte Thematik.
02:43:22: Wie wir das zum Beispiel haben bei Tuja.
02:43:24: Hustox, Natsulf, Aranea, Rododendron, Dulkamara, Herbstmittel oder auch Kolchikum.
02:43:33: Schlimmer zu Beginn der Bewegung und etwas stark, weniger stark bei fortgesetzter Bewegung.
02:43:38: Die Beine führen sie oft schwer und müde und gestaut an.
02:43:41: Grundsätzlich Züsten und Gelenke, wenn wir davon in Nussoden ausgehen, was ein guter Start wäre, haben wir Züsten und Gelenke vor allem Medorinen.
02:43:49: Tuja ist kein Unusode, hätte das aber auch sehr gut.
02:43:53: Sophilinum kann das auch haben, ist nicht so das Züstenmittel, was mir als erstes einfällt, aber unter Umstand auch möglich, hat auch diese ganzen Herbstprobleme.
02:44:01: Sophilinum hat das Grundsätzlich auch, ist aber nicht so unbedingt auch diese Herbst- und Gelenke als Hauptthema, die haben ja mehr andere Themen vom Körper her.
02:44:11: Und wenn wir auf Tuberkulinum geben, haben wir nicht unbedingt diese Besserung durch Fortgesetz zur Bewegung.
02:44:16: Was heißt das eher?
02:44:18: wäre jetzt die Frage, je nachdem wie die Patientin so drauf ist, wäre Medurin eine Option.
02:44:23: Bei Carcinusin wissen wir relativ wenig Körpersymptome.
02:44:25: Das ist natürlich auch eine Idee.
02:44:28: Carcinusin habe ich schon öfter sehr erfolgreich eingesetzt bei Gelenkbeschwerden.
02:44:35: Ist mir aber auch nirgendwo zu Beginn, dass das besser wäre durch Fortgesetzbewegung.
02:44:39: Aber wir gucken.
02:44:41: Sie nimmt Medikationen zur Schilddrösen-Hormon-Substitution L-Troxin.
02:44:45: Das wäre, wenn ich mich nicht irre.
02:44:47: So aus der Handgelenk ist das der schütterlosen Unterfunktion.
02:44:52: Sie arbeitet als Bäuerin für sie der Traumberuf.
02:44:55: Hier ist sie den ganzen Tag um ihre geliebten Kinder, äh ja Kinder, Tiere und in der freien Natur.
02:45:01: Zwei klare Symptome für Karzinosien.
02:45:04: Weil gerne arbeiten, Bauernhof ist ein harter, strenger Job.
02:45:08: Da gibt es kaum einen Ursula, wo gerne arbeitet.
02:45:11: So richtig, vor allem nicht dauerhaft.
02:45:14: Und der noch Tier und Natur, das ist Karzinosien hochwertig.
02:45:18: Gerne arbeiten Sie auch allein, bezeichnen Sie eher als Schüchtern, passt auch zur Karzinosin, mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitzinn.
02:45:24: Okay, da kommen jetzt ganz klarer Karzinosin-Thematiken.
02:45:28: Causticum wäre noch, besser fortgesetzt, Bewegung und gestarke Gerechtigkeitzinn.
02:45:33: Calidon hat diese Druck auf Magen und Leberbereich, starke Gerechtigkeitzinn.
02:45:39: Staffisager wäre noch Folge von Operationen, damit starke Gerechtigkeitzinn.
02:45:42: Lycopodium hat auch Gelenkschmerz, mit starkem Gerechtigkeitzinn.
02:45:46: Aber fast keins davon hat jetzt mega gern Tiere Natur.
02:45:50: Ihre Mutter ist bereits bezweifelt, sie hat einen Boskepsverstorben, noch einen Carcinosin Symptom.
02:45:56: Auch aus diesem Grund und durch vielen Züsten hat sich ausgeprägte Angst vor Krebs entwickelt.
02:46:01: Einerseits logisch, zweitens auch ein Carcinosin Symptom.
02:46:04: Also bis hierhin würde ich mich für Carcinosin entscheiden.
02:46:09: Mit drei Zehn Jahren wurde sie auf dem Gottesbeben.
02:46:13: hatte das für eine gute Idee gehalten, aber das sind so schrecklich hier, dass ich das jetzt doch abbrechen werde.
02:46:19: Aber es gehört auch dazu, es war ein Versuch wert, aber es finde ich alles viel zu schlimm.
02:46:26: Ich löse mal noch auf, für die die mitgemacht haben, dass es sich tatsächlich hier um Karzelsien handelt, einmal C-二hundert, einmal tausend.
02:46:35: Erstaunliche Erfolg mit einer Beobachtungszeit von immerhin einem Jahr, da sind die Patienten genau.
02:46:45: größte Zufriedenheit, keine Zist mehr erkennbar, Schilddrösel ist ebenfalls unproblematisch, das O-Vars unauffällig.
02:46:53: Obwohl der Arzt gesagt hat, die Operation ist unumgänglich, ist das jetzt heute kein Thema mehr.
02:46:57: Nur noch leichtige Längenschmerzen in den Zehen, meist morgens mit Besserung durch Bewegung.
02:47:04: Gut, also die Geschichte liegt immer, ich habe jetzt da kurz gedacht, nein.
02:47:08: Wann Versuch wert?
02:47:09: Ich dachte, ein Fall bearbeiten wäre lustig, ist überhaupt nicht lustig und ist nur mit dem Fall besser wählen.
02:47:13: Sorry für das, aber wir lassen es drin.
02:47:17: und mache jetzt schnell irgendwas anderes.
02:47:21: Manchmal muss man auch mittendrin.
02:47:25: Genau, ich wollte über was anderes reden, sowieso.
02:47:28: Und zwar hatte ich dieses Jahr noch ein großes Thema, das ist auch ernst.
02:47:32: Also lustig wird es vielleicht heute auch nicht mehr, aber es ist auch ein ernstes Thema, über was ich dieses Jahr viel gesprochen habe mit den Patienten, viel nachgedacht habe und auch einige Artikel dazu geschrieben habe.
02:47:46: unter anderem auch auf meinem Blog.
02:47:49: Und zwar habe ich viel nachgedacht über das natürliche.
02:47:54: Also ich habe viel darüber nachgedacht, den Mensch wieder zu verstehen als Teil der Natur.
02:48:00: Ein bisschen Ausschlaggebend war Anfang des Jahres, dass die Feier-Fünfer-Zwanzig-Jahre-Homeopathie-Forum und zwar war da, jetzt habe ich den Namen vergessen, die israelische Homeopathen, die dieses Buch gestiegen hat über die Pflanzen.
02:48:17: Vielleicht kann sich jemand in die Kommentare schreiben, wenn er es gerade liest.
02:48:21: Und ich habe es wahrscheinlich vergessen, nachher dass ich das noch hinfügen muss irgendwo oder erinnert mich dran, dann soll ich das noch raus.
02:48:27: Und sie hat das so ein bisschen, jetzt war die Pflanzen, aber sie hat so ein bisschen diese Natürlichkeit, dass wir irgendwo in natürliche Zyklen, in natürliche Ordnungen eingeführt sind, hat das so ein bisschen rausgearbeitet in diesem Kurzvortrag.
02:48:41: Und für mich war das, habe ich wie so weiter gedacht, den Mensch, wieder mehr in diesem natürlichen Thema zu sehen und wie unnatürlich wir leben.
02:48:51: Wir hatten das jetzt zum Beispiel mit der Rita Messmer in dem kurzen Teil, wo wir mit der Rita Messmer geredet haben, über diesen Ausscheidungsreflex, den wir den Kindern mehr oder weniger fast abtrainiert haben, durch die Stoffwindeln.
02:49:03: Wir haben... mit anderen Interviews, die ihr noch nicht gehört habt, über diese Veränderung der Gesellschaft geredet, über diese natürlichen Zyklen von der Menstruation.
02:49:16: Wir haben geredet über also ganz viele Frauenthemen, die eigentlich so ein bisschen auch gesellschaftlich sind.
02:49:24: Und wir haben ja mit dem Andreas Krüger eine Folge gemacht, die mir sehr wichtig war, dass man nochmal versteht, dass Homöpartie Da habe ich eine Folge gemacht, die Medizin der Zukunft.
02:49:38: Und da haben wir an verschiedenen Stellen dieses Jahr darüber gesprochen, dass Homöopathie das Architech bedient, also das Ursprüngliche, wo wir von Natur aus gedacht sind.
02:49:51: Und das ist keine Meinung, wenn ich das mache.
02:49:55: oder kläre das keine so eine Haltung, ja früher war alles besser.
02:49:58: oder wir müssen wieder zurück in den Wald, weil wenn man letztens was Lustiges gelebt, was ist das, was ein Mensch machen sollte.
02:50:05: Ein Mensch läuft eigentlich nackt durch den Wald und guckt, probiert aus, ob man die Wurzel essen kann, dass es was Menschen gedacht sind.
02:50:13: Also natürlich eine humorvolle Überspitzung.
02:50:17: Aber von dem sind wir meilenweit entfernt und das finde ich auch gut, also ich meine, dass ich jetzt hier ein Podcast aufnehmen kann ist.
02:50:24: auch deswegen, weil sich irgendjemand entschieden hat, nicht mehr nackt durch den Wald zu laufen und zu probieren, ob man die Wurzel essen kann, sondern heute probieren wir mit KI aus, welchen Schwachsinn man anstellen kann.
02:50:36: In dem Sinne hat sich nicht viel geändert, aber wir haben mindestens was an.
02:50:42: Gut, ihr wisst es nicht, aber wir gehen mal davon aus.
02:50:48: Ja, wer ist da?
02:50:49: können wir noch ein paar Witze machen.
02:50:50: Genau, worauf ich aber hinaus will, ist, dass wir uns ja in einer praktischen Praxis oder als Patientenfirme zu Krankheiten ausnahansetzen und zu wenig darüber nachdenken, was kommt eigentlich davon, dass ich nicht mehr, nennen wir mal, artgerecht lebe.
02:51:05: Also wir hatten letztens, da mache ich mir eine Patientin, die ist jetzt plakativ, also die hatte X, Tausende, hunderte solche Gespräche dieses Jahr.
02:51:15: wo er gesagt hat, ja, ich bin hier und mein Mann ist die ganze Arbeit und ich bin alleine mit den drei Kindern und bla bla.
02:51:21: Und ich habe dann sehr viel mit vielen Patienten darüber gesprochen, teilweise dann auch im Interview oder dann im Blog darüber geschrieben oder in der Podcastfolge schon verarbeitet, dass ich immer wieder darauf eingegangen bin, dass ja, aber schauen Sie, wenn wir jetzt irgendein anderes Säugetier nicht artgerecht halten würden.
02:51:42: Also nehmen wir eine Kuh mit ihren zwei Käbchen und wir nehmen die aus der Herde weg und dann stellen wir sie nicht in einen sicheren Stall oder irgendwas, sondern einfach so in echt.
02:51:53: Nehmen wir dir die Herde weg und stellen die einfach irgendwo im Wald ab.
02:51:57: Oder, wie wir das ja dann oft noch machen, wir nehmen dir auch noch die Käbchen weg und stellen dir dann irgendwo die Käbchen alleine im Wald.
02:52:06: nehmen das von einem wirklichen Wildtier, das ist ja vielleicht nur domestiziert, keine Ahnung, über die Wildpferde und nehmen jetzt dann ein Wildpferd und stellen das irgendwo anders hin.
02:52:14: Das ist ja vom Tierschutz sogar verboten.
02:52:17: Ich höre mit meinen Kindern sehr viel diese Tier-Sendungen, da Anna und die wilden Tiere.
02:52:22: Und da wird jedes Mal gewinnt, also den Meerschweinchen darfst du nicht alleine halten, den Esel darfst du nicht alleine halten, beim Pferd brauchst du mindestens zwei Blablabla.
02:52:31: Ja, das Tier darf nicht allein sein, es braucht mindestens doch jemand anderes in dem Käfig.
02:52:37: Und bei uns Menschen wird auf das gar nicht geachtet.
02:52:41: Und dazu gehört jetzt nicht nur die Haltung, da bin ich eigentlich als Mensch gemacht, zum alleine in einer fünfzimmer Wohnung wohnen und keine Ahnung was, ein reicher Junggeselle oder Junggesellen sein, bin ich artgerecht dafür gemacht.
02:52:56: Das kommt ja noch viel mehr dazu, die Ernährung, die die ganze Umwelt, der ganze Stress, also im Prinzip, wenn wir, wenn wir davon ausgehen, wir sind irgendwo am nächsten mit den Affen verwandt, dann sieht man ja auch, dass man bei den Affen nicht sieht, dass die Nein-to-five schaffen, immer dasselbe.
02:53:14: Also auch da die ganze Alltag und so weiter, ist hier überhaupt nicht mehr in unsere Biologie angepasst.
02:53:20: Und jetzt sind wir ja ganz offensichtlich sehr anpassungsfähig.
02:53:23: Insofern würde ich das auch nicht nur negativ... Aber was mir eben auffällt und darüber wollte ich heute mit euch reden.
02:53:30: Ich hoffe die Einleitung war nicht zu lang und doch war sie schlüssig genug, dass sie mir noch folgen könnt.
02:53:35: Ich wollte eben darüber reden, dass sehr viele jetzt explizit zum Beispiel Mütter aus meiner Sicht kein artgerechtes Leben mehr führen.
02:53:43: Also wir führen schon gar kein Dorfleben mehr, was ja im Prinzip auch schon nicht mehr artgerecht ist.
02:53:49: Letztens hat jemand gesagt, durch die Selbsthaftwertung haben wir aufgehört zu fließen, weil wir nicht mehr in Bewegung sind, weil wir sind Bewegungstiere.
02:54:00: Wir sind ja auch das Tier, was von den Fähigkeiten ja nicht am schnellsten, aber am längsten laufen kann.
02:54:06: Wir sind Bewegungstiere.
02:54:08: Und durch die Selbsthaftwertung vor, was weiß ich, zwanzigtausend Jahren oder wann das ist, jetzt sind wir nicht überall, aber so, da haben wir diese Bewegung in uns verloren.
02:54:20: Hat jemand gesagt, wie jetzt nicht weiter ausführen, ob das stimmt oder nicht, bitte jetzt gar keine Rolle, aber wir haben sozusagen selbst das haben wir verloren.
02:54:28: Wer hat denn heute noch ein Dorf, wo man wirklich die Leute kennt und wo man nicht allein irgendwie aufwächst?
02:54:35: von den jungen Generationen?
02:54:37: Werde noch alle Elternteile da und welche von den Elternteilen verstehen sich mit den Großeltern, welche Großelternen Zeit, also nicht mal die etwas größeren oder kleinen Familien sind ja noch existent.
02:54:49: Und viel ist es inzwischen auch so, dass natürlich auch diese kleinen, also ganz kleinen, kleinen Familien auch zerrissen werden, dadurch dass die Mutter dann unter Umständen arbeiten muss, die Kinder in der Kita sind.
02:55:02: Und ich will das auch sozusagen nicht einzeln schlecht machen.
02:55:06: Also ich will weder die Mutter schlecht machen, die ihr Kind zur Kita geht, weil sie arbeiten gehen muss oder arbeiten gehen will, gar nicht.
02:55:11: Wir haben uns diese Freiheit erarbeitet, dass das geht und ich finde das auch gut.
02:55:15: Aber der Preis dafür, den beachten wir gar nicht.
02:55:22: Weil wenn ich jetzt einen Tier hätte, was sich so schlecht halte im Prinzip, was plötzlich Nein-to-Five irgendwas arbeiten muss, Und wo ich dann aber auch nicht artgerecht halte und auch nicht artgerecht ernähre.
02:55:36: Also ich gebe diesem Pferd dann nicht einen Partner zum Kutsche ziehen, sondern es ist immer alleine.
02:55:43: Es hat auch nicht irgendwie noch irgendein anderes Tier.
02:55:46: Und dann gebe ich es noch die ganze Zeit Schoko, Lade, Pizza und dann am Abend statt Wasser noch ein bisschen Alkohol.
02:55:52: Dann gebe ich dem irgendwie keine Ahnung, noch ein Fernseher rein und dann geht der viel zu spät schlafen und muss sein erst darf wieder ein To-Five aufstehen.
02:56:00: Also... Ich glaube, niemand von uns würde sich wundern, wenn es dem Pferd nach einer gewissen Zeit nicht mehr gut geht, oder?
02:56:09: Und wir leben ja aber so.
02:56:11: Ich will da jetzt auch keine Moralpredigtros machen, worauf ich hinaus bin, dass wir das anfangen müssen, auch zu beobachten, nicht unbedingt als schlechtes Leben, wo die Leute dann wieder zurückfrauen und wieder eine Waschfrau sein sollen.
02:56:26: sondern wo wir eigentlich versuchen müssen diese Anpassung einerseits noch besser zu machen, dass wir wirklich versuchen uns an den Alltag auch wirklich anzupassen und nicht immer im Extrem zu leben und eben dann noch spät schlafen gehen und Alkohol und Chips und Pizza und alleine leben und und und sondern so viele artgerechte Dinge machen.
02:56:48: und der wichtigste Teil ist aber, dass die vor allen Dingen die Mütter, die bei mir sind, alles auf ihre Kappe nehmen.
02:56:56: Also ich habe viele Mitarbeiter sagen, ja ich bin kein gute Mutter, ich bin kein präsentte Mutter und so weiter.
02:57:01: und dann versuche ich immer mit denen diese natürliche Situation aufzuzeigen, dass ich sage, schauen sie doch mal ihre Mutter an, wie allein war die denn, wie wenig Unterstützung hatte die denn in ihr.
02:57:10: Natürlich gibt es auch Familien, wo in der Generation schon weniger Unterstützung hatten, aber selbst ich, wo ich noch nicht so alt bin, also wir hatten viel mehr Unterstützung.
02:57:20: von der Familie.
02:57:21: Wir hatten viel mehr unter Familienaktivitäten.
02:57:25: Wir hatten viel mehr Freundschaften.
02:57:27: Wir hatten viel mehr Familienaktivitäten, auch als Familie mit anderen Familien.
02:57:32: Also, das gibt es überhaupt nicht mehr.
02:57:35: Oder nur sehr rar.
02:57:38: Und wenn ich mir das so vorstelle, wie eben so ein Säugetier dann auf diese sich sehr schnell verändernde Biome reagiert, dann reagiert das halt mit Symptomen.
02:57:50: Und sehr viele der Leute machen halt diese Symptome, also dass jetzt jedes Kind inzwischen auf ADS und Autismus und ich weiß nicht was abgeklärt wird und alle nehmen Medikinet.
02:58:00: Das sind ja dann Auswirkungen oder auch Folgen der Folgen von so etwas.
02:58:05: Und ich finde es wichtig, dass wir das mit unseren Patienten beleuchten, auch wenn es mir heute schwer fällt, gerade so einen richtig schönen Punkt zu machen.
02:58:12: Ich glaube, dass es nicht so griffig wie ich das im Kopf habe.
02:58:15: Sie noch ein paar Mal ausformulieren, bis das ganz klar ist.
02:58:19: Aber vielleicht um es mal so klar zu machen, wenn ich den Menschen nicht artgerecht halte, dann kann ich mich auch nicht wundern, wenn der hinterher Symptome macht.
02:58:27: Und diese Symptome kann ich natürlich mit irgendeiner Form der Medizin auffangen.
02:58:33: Aber ich löse damit natürlich das Problem nicht, dass diese Pferd nicht artgerecht gehalten wird.
02:58:40: Und man weiß, man muss halt davon zwei haben.
02:58:44: Insofern ist es inzwischen auch so, wenn sich dann zum Beispiel eine Frau aus einer schlechten Beziehung befreit und endlich ist sie ein Mann los und so weiter, dass ich dann denke, ja, aber ich will das auch der Frau nicht schlecht reden oder dem Mann, aber meistens beginnen die Probleme erst und dann begleite ich die da über sie zehn, zwölf Jahre und musste auch viel recht behalten, dass ich denke, ja, aber das hat sich durch diese Trennung vom Partner nichts gelöst.
02:59:10: Auch wenn ich jetzt kein Plädoyer dafür ist mit schlechten Beziehungen zu bleiben, das ist halt nicht mehr zeitgemäß.
02:59:17: Aber ich würde gerne wieder mehr Bewusstsein haben für die vorigen Gesundheitsbereich, dass wir eben wirklich auch verstehen, die Patienten müssen auch hier umfeld lernen, auch nach und nach wieder so zu gestalten, was auch immer da möglich ist, dass sie eben auch wieder artgerecht leben können.
02:59:37: Und das braucht dann im Prinzip auch ein Engagement, was viele Leute nicht bereit sind zu machen, weil sie ja entweder so beschäftigt sind oder sich eben mit Dingen beschäftigen, die ihnen nicht gut tun.
02:59:47: Gibt so ein schöner Instagram-Beitrag, den habe ich schon ein paar mal geteilt.
02:59:50: Da erzählt er ein bisschen.
02:59:51: Wir haben damals gedacht, also die Wissenschaftler haben damals gedacht oder Historiker glaubt, sagt er glaube ich.
02:59:56: Die haben damals gedacht, hey, wenn wir eine Waschmaschine daheim haben, wenn jeder Haushalt daheim eine Waschmaschine hat, Wenn jeder Haushalt einen Kühlschrank hat, wenn jeder Haushalt hat zu seiner Lieblingsmusik, die er jederzeit verfügbar hat und immer wieder so Sachen zählte auf, wo für uns total normal sind, dann hat er gesagt, man liest dann die alten Berichte der Historiker und die haben gedacht, die Leute tanzen dann einfach nur noch auf den Straßen.
03:00:22: Weil so viele Sachen, die so beschwerlich waren in der Zeit, einfach durch so eine Maschine ersetzt wurden sind.
03:00:28: Bleiben wir mal bei Frauen und Haushalt.
03:00:31: weil das sehr häufig ist in der Praxis, dass ich das bespreche.
03:00:36: Weil diese Maschinen haben mehr ersetzt als nur das.
03:00:41: Also einmal hat die Maschine, jede Maschine, die ich daheim habe, nehmen wir mal jetzt die Waschmaschine, hat die Waschmaschine nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern es hat auch ganz viel ersetzt.
03:00:53: Es hat einmal die Waschfrau ersetzt, was sicherlich vielleicht mit der beste Teil an allem ist.
03:01:00: Aber es hat natürlich auch das ersetzt, wo verschiedene Waschfrauen zusammen auch sozialisiert waren und sind.
03:01:08: Oder wenn es ein etwas gehobenerer Familie ist, dann hat das ein Angestellten ersetzt.
03:01:14: Und auch das ist für ein soziales Wesen, vielleicht in den Filmen, die wir uns angucken, jetzt nicht immer eine tolle Sache, die Waschfrau von irgendeiner mittelständischen Frau zu sein.
03:01:23: Aber ich denke, dass das nicht so negativ ist, wie wir uns das vorstellen.
03:01:30: dass sie in so einem großen Haus unter Umständen, und das waren ja dann auch nicht immer irgendwelche verwöhnten Prinzessinnen, sondern das waren ja Leute, die die Hand in Hand gearbeitet haben, weil die, sagen wir mal, die Frau des Hauses ja gar nicht all diese Aufgaben machen kann.
03:01:44: Da komme ich auch noch gleich zu.
03:01:46: Also jede Maschine hat nicht nur eine Sozialisationsmöglichkeit ersetzt, sondern oft auch einen vollen Haushalt.
03:01:53: Und wenn man sich das so vorstellt, man lebt in einem Dorf, hat dann vielleicht schon ein größeres Haus und hat dann eben Köche, Gärtner, Waschfrau, keine Ahnung was, noch jemand, der die Kinder irgendwie großzieht, gubernante im Haus oder so, weil die Schule nicht in der Nähe war oder was weiß ich, dann habe ich aber im Haus nebenan das auch.
03:02:16: und das Dorf lebte irgendwie zusammen.
03:02:18: Klar gibt es diese Schichten und so, da will ich auch nicht wieder zurück, ich will nur klar machen, dass diese Waschmaschine eben ein Großteil an sozialer Interaktion ersetzt hat und ja im Prinzip erst mal Zeit gebracht hat für diese Frau.
03:02:31: Und was hat die Frau jetzt gemacht?
03:02:33: Die hat ja was anderes gemacht.
03:02:35: Und dafür gab es dann wieder eine neue Maschine und dann hatte sie wieder mehr Zeit und hat das gemacht.
03:02:40: und dann gab es eine Nähmaschine und dann hatte sie wieder mehr Zeit und dann hat sie das gemacht und dann hat sie ein iPhone.
03:02:46: Und dann hat sie das gemacht und gibt jetzt all die Tätigkeiten, die sie am iPhone macht, demnächst an die agentische KI ab.
03:02:51: Und dann hat sie wieder mehr Zeit.
03:02:52: Und jedes Mal fällt ja, wenn ich jetzt nachher die E-Mails nicht selber beantworten oder meine WhatsApps nicht mehr selber beantworten, sondern nachher durch eine agentische KI oder vorgefertigte Antworten ersetzen würde, weil ich gar keine mehr Zeit habe, all die WhatsApp-Kontakte zu pflegen, dann denke ich, ja.
03:03:10: Aber als sie Waschfrau war, hatte sie auch nur diesen einen Job.
03:03:14: Und jetzt komme ich zurück zur Kinderziehung.
03:03:16: Wenn ich als Waschfrau, sagen wir mal, mehr oder weniger, keine Ahnung, wie viele die dann gewaschen haben, vielleicht jeden Tag, vielleicht jeden zweiten Tag, mit meinen Frauen zusammen am Fluss war und wir nehmen an, dass sie sich vielleicht einigermaßen gut verstanden haben, die leben in einem Dorf, da kann man sich auch nicht weiß Gott, was wir streiten, man muss ja irgendwie klarkommen, du kannst ja nicht nach neuer Seelein wegziehen oder sagen, ich trenne mich jetzt, ich bin ja verheiratet, ich muss also viel mehr Kompromisse eingehen und irgendwie mit diesem Dorf klarkommen, weil sonst setzen die mich nämlich vor die Stadtmauer und tschüss.
03:03:44: Also keine tollen Zeiten.
03:03:46: Aber ich hatte ja zum Beispiel auch gar keine Zeit eine präsente Mutter zu sein.
03:03:50: Also die Kinder mussten entweder mithelfen oder sie waren halt auch dabei oder sie waren halt was Kinder ja extrem gerne machen mit anderen Kindern.
03:03:58: Also auch da kann man nicht sagen oh Kita oh so schlimm und sie waren von der Mutter getrennt.
03:04:01: Aber die Mutter war ja vorher arbeiten vielleicht sogar wie die Waschfrau denn bei einem anderen Haus.
03:04:07: Das heißt die Kinder mussten entweder mitkommen oder mithelfen oder waren halt woanders betreut bei der Oma oder so.
03:04:14: Und dann, dann habe ich aber nicht irgendwie, muss ich nicht zwei Stunden zur Arbeitszeit pendeln und war mit irgendwelchen Wildfremden drin.
03:04:19: Auch das können wir in der Natur nochmal abgleichen, weil das ja nicht dasselbe.
03:04:23: Ich kann nicht sagen, ja, da sind jetzt einfach fünfzig Affen, die mixe ich jetzt mal einfach alle durch und dann werden die sich schon verstehen sollen, die bilden ja ein Rudel.
03:04:32: Also insofern ist er auch, wenn ich jetzt irgendwo hin pendle in eine andere Stadt und dann sehe ich ja auf dem Weg am Zürich Bahnhof tausend Leute, kann ich ja auch sagen, ich bin ja nicht alleine.
03:04:39: Also ich bin ja irgendwie noch als dem, aber das sind ja alles Fremde.
03:04:43: Und das ist ja, wenn man ins Beispiel Katzen anschaut oder oder Hund oder so, ist das ja nicht per se gut, nur einfach, weil da ein anderer Hund ist.
03:04:50: Das heißt so lange, dass ich mich mit dem verstehe.
03:04:54: Also der eine Teil ist, die die Maschinen haben, haben sozusagen der Mutter zwar Zeit gegeben, aber das war ja wahrscheinlich, wahrscheinlich, wenn sie keine Gouverneur war, war das unter Umständen Jahrhunderte bis Jahrtausende nie die Aufgabe der Frau, schon von der Zeit her, sich X Jahre, also keine Ahnung, achtzehn Jahre lang intensiv um drei Kinder zu kümmern.
03:05:18: Das ist ja dermaßen modern.
03:05:21: oder noch um ein Kind zu kümmern.
03:05:23: Das war ja dermaßen modern, wenn man überlegt.
03:05:26: Die Frauen waren ja dann, wenn sie vierzehn Kinder bekommen, waren sie schwanger, dann haben sie gestillt und dann brauchte man sie wieder für irgendeine Tätigkeit wahrscheinlich.
03:05:33: Also die Zeit dafür, sich diese bedürfnisorientierte Erziehung zum Beispiel zu machen.
03:05:40: Das heißt, wir sind ja automatisch heute schon eine viel präsentere Mutter wahrscheinlich, als das je in den letzten Jahrhunderten oder Jahrtausenden der Fall war, auf eine Art und Weise in der individuellen Betreuung.
03:05:51: Auf eine andere Art fehlen aber die anderen dreizehn Geschwister, die natürlich waren, plus die Nebenhaus, wo auch dreizehn Geschwister hatte, unter das andere Nebenhaus, wo auch vierzehn Geschwister hatten.
03:05:59: Und dann hatte ich ja selber noch vierzehn Geschwister.
03:06:01: Irgendeine Tante hatte sich ja Zeit zu gucken.
03:06:05: Also ich will das nicht glorifizieren, ich will auf den Punkt raus, dass eben wir einerseits mehr Zeit gefunden haben und durch die kleineren Formieren auch mehr individuelle Zeit mit den einzelnen Leuten, aber schon das ist alles hochgradig unnatürlich.
03:06:18: So.
03:06:20: Und dann haben wir ja dafür gesorgt, sozusagen als Kulturgesellschaft, dass wir mit der Mehrzeit jetzt nicht in der Hängematte liegen.
03:06:27: Weil ich denke, der Rasenmehrroboter macht den Rasen.
03:06:31: Ich habe eine Waschmaschine für die Wäsche.
03:06:34: Der Thermomix macht alleine das Mittag.
03:06:37: Ja, super.
03:06:37: Ich kann mich jetzt sehr endlich entspannen, oder?
03:06:40: Aber ich habe auch keine Putzform mehr, so kann ich noch ein Staubsaugerbote machen, aber vorher war ich den ganzen Tag, vor vierhundert Jahren war ich den ganzen Tag am Fluss und habe dort gewaschen oder dann auf dem Feld, je nachdem was da dran war.
03:06:52: Und dann kam ich heim und dann konnte ich ja nicht auch noch kochen und putzen und das und das muss dir jemand anders machen, zwar zeitlich ja gar nicht möglich für das.
03:07:05: Das heißt, heute mache ich ja dadurch als Frau im Mente-Lot auch die Arbeit von so vielen.
03:07:13: Heute durch die technischen Möglichkeiten ist es halt möglich, zeitlich, dass eine Frau wäscht und kocht.
03:07:20: und putzt, die Kinder versorgt, zu denen alle Termine fährt, sich um den Garten kümmert, noch der Nachbarsfrau hilft, den Mann auf der Arbeit unterstützt etc.
03:07:31: und dann noch ein eigenes Business über Instagram macht, einen eigenen Podcast macht.
03:07:35: Das ist ja alles technisch mötisch und theoretisch findet das in einem Tag Platz.
03:07:40: Aber was ja dadurch enorm zugenommen hat, ist der Mente-Lot.
03:07:44: Also wie viel ich im Kopf behalten muss.
03:07:46: Weil wenn ich die Waschmaschine anstelle, dann kann ich ja in der Zeit etwas anderes machen.
03:07:50: Das heißt, ich muss viel mehr in der Birne haben, was ich alles erledigen muss.
03:07:53: Das heißt, ich habe so eine ständige Liste anarbeiten, die vorher die Familie getragen hat, die Großfamilie getragen hat, meine Angestellten getragen hat oder das Dorf getragen hat.
03:08:04: Das heißt auch, dass ich glaube, dass eine einzelne Person in so einem Dorf viel weniger Aufgaben und viel weniger Mendelot hatte und dadurch auch viel weniger gestresst war, weil sie einfach ihre Position in den Roller hatte.
03:08:17: Und nicht dass alles schön war früher, aber diese große Belastung an Verantwortung, die jetzt explizit mal Frauen, Männer sicher auch, aber wir reden jetzt mal von dem im Moment, tragen.
03:08:28: Die führten natürlich dazu, dass die auch immer gestresst sind.
03:08:31: Weil klar, es läuft der Thermomix, es läuft die Waschmaschine, es läuft der Staubsauger, draußen läuft der Mee-Roboter, aber die Frau weiß ja auch alles.
03:08:40: Jetzt kann ich ja nicht hinsetzen sollen, jetzt muss ich mit dem Kind spielen, vorlesen, dann muss ich dran denken, jetzt möchte ich die Wäsche mal noch aufhängen, da muss ich ja wieder zusammenlegen, nebenbei, jetzt habe ich den Thermomix, jetzt kommen wir gerade alle heim, dann ist nun vor mit der Grum, und ich habe ja dann ein Gefühl, ich habe mich um nichts richtig gekümmert.
03:08:56: Was habe ich gemacht?
03:08:57: Die meiste Zeit habe ich mich im Mente-Lot bewegt und Gefühl gehabt, ich habe nichts geschafft.
03:09:01: Dabei schaffe ich ja die Arbeit von acht Frauen im Zweifel.
03:09:06: Und wenn ich dann eine Kind nicht in die Kita schicke, bin ich ja auch noch präsenter Heim für ein Kind.
03:09:11: Also wenn ich vierzehn Geschwister hatte und meine Frau war Waschmutter oder Näherin, den ganzen Tag musste nähen, damit das Dorf irgendwas hat, was es halt braucht.
03:09:21: Wann hatte die dann Zeit, mir jetzt zwei Stunden um was vorzulesen und mit mir zu spielen?
03:09:25: Null.
03:09:28: Dafür haben wir dann ja die reicheren von mir wieder jemand eingestellt, der das macht.
03:09:34: Also die sozialen Sachen sind runtergegangen, der Mäntelot ist hochgegangen, die Produktivität und Leistung einer einzelnen Person ist massiv gestiegen, was wir heute alleine an Produktionen machen können.
03:09:49: und dadurch, weil wir dann immer mehr in der Leistung, Leistung, Leistung sind und weil ja Gesellschaft dann auch keine Rolle spielt, weil ich muss ja keine gute Beziehung zu einer Waschmaschine eingehen.
03:09:57: Das heißt, ich werde auch automatisch asozialer, weil ich mit viel weniger Leuten klarkommen muss.
03:10:03: Und das sieht man dann, dass mit den wenigen Leuten, mit denen ich klarkomme, ich eigentlich nicht klarkomme.
03:10:09: Vorher müssten die irgendwo in riesigen Dorfgemeinschaften klargekommen sein.
03:10:13: Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich ja den ganzen Tag als Nachbarschaft irgendwie angezickt haben.
03:10:18: Und heute sind dann die Kinder zu laut und dann hat die Nachbarin unten drunter keine bessere Sache zu tun, offensichtlich, als mit ihrem ganzen Mentalot und Stress und alleine erziehen und arbeiten, als seien die ganze Zeit nur beschwer, dass es zu laut ist.
03:10:34: Ich meine, wenn du vierzehn Geschwister hast und das ganze Dorf ist voller Kinder, was soll es sich beschweren, dass es zu laut ist?
03:10:45: Und dann hat dein Mann eben auch nicht irgendwo gearbeitet, also das denke ich ist auch noch ein Thema, oder sagen wir mal der Partner, der hat jetzt auch nicht irgendwo gearbeitet, sondern der hat ja für dein System gearbeitet.
03:10:57: Also es macht doch einen Unterschied, sagen wir mal, wir haben jetzt eine Gruppe an irgendeine Herde, ein Zeugetierherde, Nehmen wir mal den Löwen und die Frauen gehen jetzt jagen für das eigene Rudel.
03:11:10: Das ist eine ganz andere Energie, als wenn ich als Frau jagen gehe und das kriegt irgendein anderes Rudel.
03:11:19: Also gibt es einen Gag bei uns daheim, meine Frau macht immer wieder Brot.
03:11:22: Alles macht sie meistens für andere Familien.
03:11:26: Das ist natürlich ein Gag.
03:11:28: Das sage ich so, das stimmt nicht.
03:11:30: Manchmal sagen wir, warum kriegen jetzt die anderen Brot und wir keins.
03:11:34: Und ich glaube, dass das auch eine Rolle spielt, dass eben unsere kleinen Familien ihre Energien gar nicht in die Familie investieren.
03:11:41: Vorher war es ja zum Überleben notwendig.
03:11:43: Tausende, vielleicht zehntausende Jahre war das Überlebens notwendig, dass der Rudel oder Herde für sich gearbeitet hat.
03:11:53: Jetzt gibt es das überhaupt nicht.
03:11:55: So arbeite ich nur noch egozentrisch für mich.
03:11:58: Weil ihr der Mann aus meiner Perspektive müsst ihr mal machen, wenn ihr die Partner habt, frage ich immer.
03:12:04: Lieber Mann, wie viel, da wo sie da arbeiten gehen, gehen sie für ihre Familie arbeiten.
03:12:09: Wie viel Prozent gehen sie da arbeiten für sich und wie viel für ihre Familie mit ihr mal machen, diese Fragen stellen.
03:12:14: Das ist erstens erstaunlich, dass es da ein geschlechter Unterschied gibt.
03:12:19: Wenn Frauen arbeiten gehen oder Männer und macht das mal, macht mal eure eine Statistik, ihr werdet erstaunt sein.
03:12:23: Es gibt einen klaren Geschlechterunterschied, gebe ich jetzt nicht vor.
03:12:27: Könnt ihr selber ausprobieren?
03:12:29: Aber es ist auch so, dass die Frau zum Beispiel ganz oft sagt, mein Mann geht ja da arbeiten, aber davon habe ich ja nichts.
03:12:36: Was ja nicht stimmt, nur hoffen Geld im Zweifel.
03:12:38: Vor allem in der Schweiz.
03:12:39: In anderen Ländern mag das nicht mehr der Fall sein.
03:12:41: Da ist der Mann die ganze Zeit weg, bringt gar kein Geld heim, weil er nichts verdient.
03:12:44: Gibt es auch.
03:12:45: Und dann ist ja die Frage, was habe ich dann für diesen Mann?
03:12:47: Der geht morgen zum sieben weg.
03:12:50: kommt mittags nicht heim weil er muss pendeln von ich weiß nicht wo kommt dann abends um sieben völlig genervt gestresst heim weil er ja dort unter Umständen auch nicht in einer sozialen gefüge eingebaut sondern in irgendeinem maschinerie funktionieren muss.
03:13:02: das heißt er ist auch nicht mehr in seiner über Jahrzehnte gewachsene jagdgruppe wo der vater noch angeführt hat in ihre stelle übernommen hat rein gewachsen und kennt seine leute über zwanzig Jahre und die müssen einander vertrauen, weil es uns keinen Mammut gibt.
03:13:15: Der ist ja nicht in dem gewachsen, sondern der ist da angestellt und wird meistens noch entweder autoritär oder als als eine Art Gegenstand behandelt, kommt dann völlig unerfüllt heim im Zweifel.
03:13:28: So.
03:13:28: Und und und und dann hat die Frau, wenn der dann in Zweifel kein Geld verdient, ist ja die Frage nachher, die sehr viele Frauen dann immer wieder stellen, es wird so viel bräuchern noch, weil den genervte Typ am Abend, der der mir dann irgendwie nicht im Haushalt hilft oder was soll ich mit dem?
03:13:45: Aber vorher, wenn der Mann drei Tage auf der Jagd war, ist er auch nicht heimgekommen und hat der Frau im Haushalt geholfen.
03:13:51: Aber auch weil es nicht nötig war, heute ist das nötig, also ein dritter Punkt oder ein vierter Punkt inzwischen ist, dass wir eben dadurch auch Fähigkeiten erlangen mussten, das gehört zu diesem Mental Lot, dass wir vorher gar nicht so vielseitig sein mussten.
03:14:04: Ich finde das auf der einen Seite gut.
03:14:06: Und jetzt natürlich bringt es niemanden um, am Abend noch eine Wäsche aufzuhängen.
03:14:09: Aber das ist ja nur eine von X-Mente-Lot-Tätigkeiten, die ich nicht den ganzen Tag habe.
03:14:14: Ich merke das zum Beispiel bei mir.
03:14:16: Ich habe sehr viel Notfalldienst jetzt gerade wieder.
03:14:18: Das heißt, ich habe den ganzen Tag regulär Patienten.
03:14:21: Jede Pause gucke ich aufs Handy und schaue, oh, wer hat jetzt wir geschrieben?
03:14:24: Dann habe ich sechzehn neue Nachrichten an Notfern.
03:14:26: Dann denke ich, okay, oder ein langer Tag.
03:14:28: Die schaffe ich alle nicht.
03:14:30: So und dann weiß ich ja, dass ich das jetzt mit X anderen Sachen schneidet.
03:14:35: meines Tages, weil ich habe noch drei Kinder, heute nehme ich noch die Silvesterfolge auf, ich soll eigentlich dringend ins Fitness gehen, da muss ich noch was kochen, weil ich jetzt ja gesunder nähe, denn wer dringt, wieder dran den Geschirrspiel auszuräumen, ich will meine Frau unterstützen, die Kinder müssen aber pünktlich um acht dann auch ins Bett gehen, weil sie am morgen einen dringenden Tag insohn.
03:14:52: Also ich habe ja so viele Liste, was jetzt kommt, dass ich ja nicht einfach sagen kann, ja ich gehe jetzt seit drei Tagen jagen und wenn wir mit der Jagdheim kommen, denn wir erst mal das Tier und gut ist, sondern ich muss ja dann noch fünfzehn andere Sachen machen an Mäntelot.
03:15:06: Das ist sicherlich oft bei den Frauen auch noch mehr als bei den Männern, würde gar nicht so tun, als wenn ich jetzt den größeren Mäntelot hätte als mein Frau.
03:15:14: Aber beide sind ja, machen ja durch die Maschinisierung unseres Alltags, machen wir die Aufgaben von fünfzehn Leuten.
03:15:22: Die ganz älteren unter uns werden das vielleicht noch kennen, wie viele soziale Station auch dieses Handy eingespart hat.
03:15:30: Also zum Beispiel nehmen wir mal Billetautomat.
03:15:34: Der Billetautomat hat ja schon eingestellt, dass ich mit irgendwelchen Menschen Kontakt habe, um eine Fahrkarte zu kaufen.
03:15:41: das ist jetzt eine von vielen apps.
03:15:43: das heißt wie viele menschen nicht eingespart haben jetzt durch kaib das noch mehr wie viele menschen nicht einerseits eingespart habe wie viele sachen ich dadurch gleichzeitig machen kann wie viel mente lot ich auf mich erwähren wie viele sachen ich denken muss plötzlich gut und wenn dann eben symptom entstehen dass wir sagen ja Ich bin so gestresst, denke ich ja, klar, weil die Evolution hat sich in den letzten, sagen wir mal, zweihundert Jahren, sagen wir mal vor zweihundert Jahren, war das noch ein etwa, so wie ich das beschrieben habe, im Großteil der Bevölkerung, ne?
03:16:13: Weil, nur ein neunzehnt Prozent waren Bauern.
03:16:16: So, vielleicht lass es dreihundert Jahre her sein.
03:16:17: Das ist ja evolutionär ein Gag.
03:16:20: Das ist evolutionär, findet diese dreihundert Jahre nicht mal statt.
03:16:23: Schon gar nicht, wenn wir alle so alt werden und dadurch die Generationswechsel so gering sind.
03:16:28: Das heißt, niemand hat sich ja ans iPhone sechzehn angepasst.
03:16:32: evolutionär.
03:16:34: Und wenn ich immer noch sage ich mal, nehmen wir es mal mit dem Computer, wenn ich immer noch mit Windows aber inzwischen die Anforderungen, also der menschliche, evolutionäre Teil ist Windows, ich arbeite aber mit den Anforderungen an eine VR-Brille und mit den Anforderungen an einen hoch auflösenden Video Bearbeitungstool, dann werde ich mit meinen Windows-Vinus-Ninzenten zu nichts anderes geführt werden, außer zu ständigen Abstürzen und Fehlermeldungen.
03:17:09: Und das ist das, nicht dass ich sage, das ist das Einzige, was diese Krankheiten aus ist, aber das ist doch der Hintergrund.
03:17:15: Da muss ich gar nicht anfangen mit all dem, was da noch dazukommt, mit Impfung und McDonalds und Strahlen und irgendwelchen Farben, die ich an die Wendestreiche, die noch irgendwie Ausdünzungen haben und Amalgamfüllungen und den Probiotikum und mein Vitamin D-Mangel.
03:17:30: Das sind ja alles Sachen, die sind ja dann auch noch.
03:17:34: dazu.
03:17:35: Das heißt, ich habe diese Pferd, das setzt sich komplett falsch ein, das ist komplett überfordert, weil dieses eine Pferd die Arbeit macht von fünf Pferden und das noch in der viel zu langen Sache und das noch nicht artgerecht gehalten, schlecht ernährt und dann noch in dem nicht dafür vorgesehenen Biotop.
03:17:51: Ich meine, wir sind ja offensichtlich, als Menschen nicht geboren worden, den ganzen Tag drinnen in einem vier-äckigen Raum beheizt zu sein, wo man dieselbe Temperatur ist.
03:18:00: Ich meine, ganz offensichtlich ist das nicht unsere Evolutionäre herkommen.
03:18:04: Und wir stammen ja irgendwann mal von so einem Kauquape ab.
03:18:07: Das heißt, es geht ja nicht nur auf den letzten Affen, oder was das ist.
03:18:13: forty-fünfzigtausend Jahre, sondern das sind ja Millionen Jahre in Evolution und nie haben wir da drin den ganzen Tag in dem Ecke gehen und hier so ein komisches Mikrofon gerät.
03:18:23: Also wie soll denn mein Körper anders angepasst sein?
03:18:27: Er kann sich unglaublich gut anpassen, deshalb gibt es uns überhaupt noch als Bezis und wir mussten dafür unglaublich viel von diesem Planeten umbauen, damit wir dieses verrückte Unartgerechte leben ja überhaupt noch leben können.
03:18:45: Und deshalb brauchen wir natürlich jetzt auch ständig, ich weiß nicht was, Ernährungsergänzungsmittel und ständig brauchen wir Homoepathie und am besten noch in L-Impotenzen, dass ihr jeden Tag fünfzehn Tropfen nehmen kann und dann braucht's das und dies und jenes und dann rennen wir noch ständig zum Therapeuten.
03:19:00: Also das ganze Leben ist ja inzwischen auch darauf ausgelöst, also auch diese vier gegen Räume mit Heizung.
03:19:06: Die sind ja nur notwendig, damit ich weiterhin so schlecht leben kann.
03:19:11: so unartgerecht.
03:19:13: Und ich finde, dass diese Spanne ja auch durch die Geschwindigkeit, wie das gemacht wird, die nimmt ihr enorm zu.
03:19:18: Die Maschinisierung und Gadgetisierung von Alltagssachen wird ja mal größer.
03:19:24: Und die Zeit nutzen wir dann, um ins Fitnesscenter zu gehen.
03:19:29: Aber ich kann auch nicht mehr einfach nur ins Fitnesscenter gehen, sondern muss ich vorher ein Protein-Shake nehmen und hinterher Kreatinien nehmen.
03:19:34: Und dann muss ich mir Fitness-Videos angucken und ich brauche eine Fitness-App und dann brauche ich auch noch vor allem Fitnesskleidung.
03:19:39: Also explizit.
03:19:41: Die Frauen habe ich immer gefühlt, die gehen einmal bei uns hier durchs Outlet und dann gucken sie welche Bikini könnte ich anziehen im Gym.
03:19:49: Da kommen sie da halb nackt in dieser Gym, da kapiere ich überhaupt nicht die Nummer, ehrlich gesagt, aber es hat eine andere Geschichte.
03:19:56: vielleicht wieder mehr was mit artgerecht zu tun ist auch nicht wieder nackt durch das fitness center zu üren und zu gucken welchen hebel muss ich wieder drücken oder ich weiß auch nicht das ist wieder archaisch geworden.
03:20:08: also auf jeden fall nicht.
03:20:10: verbringen wir unsere zeit damit.
03:20:11: aber das geht ja auch nicht mehr einfach.
03:20:13: Ich kann nicht einfach nur wandern.
03:20:14: So, ich brauche eine Wanderkarte, eine Wander-App, dann brauche ich ein GPS-Tricker, dann brauche ich so einen Rucksack, dann brauche ich so einen Schlauch, wo Wasser drin ist, dann muss ich natürlich auch nicht nur wandern, da brauche ich mir auch eine Kletter, da brauche ich eine Kletterseite, da muss ich mich für auch verabreden.
03:20:24: Und irgendwann denke ich, ich würde gerne wandern gehen, aber was ist das so ein Aufwand?
03:20:28: Bis ich all die Sachen habe, bis ich all meine Kletterzeugt zusammen habe, kehrte ich ja schon wieder irgendwo.
03:20:34: Also, jetzt ist ja nichts mehr einfach einfach, sondern ist alles kompliziert.
03:20:39: Wie homöopathie inzwischen.
03:20:41: Ich begleite ja ganz viele Leute auf diese höhere Fachprüfung und das ist ein kompliziert.
03:20:45: Man kann da nicht einfach hingehen und sagen, ich bin noch mehr part so und ich zeige jetzt mal wie ich in der Praxis arbeite.
03:20:50: Nein, ich muss mit dem arbeiten und das machen und dies machen und jenes machen und dies machen.
03:20:54: und daher habe ich eine Prüfung und arbeite ja auf zehn Jahre vorher als Homeopart zu gearbeitet.
03:20:59: Was meint ihr denn, was nach dieser höhere Fachprüfung passiert?
03:21:02: Dass der dann anders arbeitet?
03:21:06: Also ist es nicht einfach geworden, sondern alles kompliziert geworden.
03:21:09: Wie viele Apps ich inzwischen brauche, um mein Kind in der Schule versorgen zu können.
03:21:13: Da muss ich das Signal runterladen und Club runterladen.
03:21:16: Und dann braucht es aber doch noch ein WhatsApp-Kanal.
03:21:18: Und da muss ich noch ein E-Mail-Konto haben.
03:21:20: Und dann muss ich ständig noch zu irgendwelchen hier und da.
03:21:23: Und dann braucht es noch irgendwelche, denen kommen aber doch wieder Zettelheimen, die dann der Junge doch wieder mit einem Zettel machen, als er doch nicht im Club geht.
03:21:30: Da muss ich aber Bilder schicken.
03:21:31: Bilder kann ich nicht im Club schicken.
03:21:32: Ich muss ihm ein Signal schicken.
03:21:34: Denn ich habe ja bei allein vier Apps nur um mit meiner Schule zu kommunizieren von den Kindern und wenn die dann auch auf zwei verschiedenen Schulen sind, haben wir unter dem Stil fünf Apps, weil die dann nicht mehr klapp arbeiten.
03:21:44: Also es ist ja dadurch, dass irgendwie alles einfach geworden ist, ist es einem auch wahnsinnig kompliziert geworden.
03:21:54: Ja, ich muss nicht mehr im Fluss stehen und waschen.
03:21:56: Ich denke, dass wir das alle kollektiv irgendwie auch geil finden.
03:21:58: Bist ganz sicher.
03:22:00: Und es hätte auch nicht jeder ein Smartphone, wenn das nicht irgendwie geil wäre.
03:22:04: Aber ob es wirklich gesund ist.
03:22:07: Und ich finde, wenn wir mit der Atomöopathie arbeiten, mit dieser archäologischen Kraft, wo wir eigentlich ja biologische Wesen darin bestärken, dass ihre Lebenskraft, die ihr angepasst ist, an gewisse Voraussetzungen, Versuche zu stärken, dann muss ich mir aber bewusst sein, gegen was ich dagegen kämpfe.
03:22:26: Und das ist nicht nur der Patient, der dann Alkohol trinkt und zu spät ins Bett geht und sich irgendwelche Netflix-Serien anguckt, die ihn nicht gut tun.
03:22:35: oder beim Fitness sich zu viel Proteinchecks reinhaut und zweimal pro Tag ins Fitnesszentrenz rennt und dann klagt über Muskelschmerzen.
03:22:43: Ein Patient geht jeden Tag bouldern und sagt mir immer, er hat wieder Muskelschmerzen in den Armen.
03:22:52: Und dann darf man gar nicht anfangen zu fangen, na ernährst du dich, dann machst du ein wenigstens eine Sportlernährung.
03:22:56: Nö.
03:22:58: Gut, also.
03:23:03: Jetzt habe ich mir schön reingesteigert.
03:23:05: Aber ich glaube, ich habe jetzt auch besseren Punkt gefunden, als am Anfang war das ein bisschen Wischivashi.
03:23:10: Es gibt sicher noch mehr.
03:23:11: Wahrscheinlich sind euch auch noch Etzigpunkte eingefallen, die man jetzt hätte noch diskutieren können, die auch dazu gehören.
03:23:15: Ich glaube, zusammenfassend, um da auch mal einen Punkt zu machen, können wir Folgendes festhalten.
03:23:22: Kaum jemand von uns, sagen wir mal, die, die in meine Praxis kommen, niemand von denen lebt artgerecht.
03:23:30: Also schon gar nicht, wenn man fünfundvierzigtausend Jahre zurückgeht, aber nur schon wenn man hundert Jahre zurückgeht, liebt niemand davon mehr so, wie das vielleicht vor hundert Jahren besser war, wer weiß, vielleicht ist das auch nicht.
03:23:41: Vielleicht sind wir ja sogar in Teilen auch wieder näher dran an unsere ursprüngliche Sache, das weiß ich jetzt auch nicht.
03:23:48: Das ist ja auf eine Art auch wahrscheinlich wieder individuell.
03:23:54: Aber es wird sicherlich kein, also wir sind sicherlich keine Tiger, so dieses.
03:23:58: ich lebe allein in einem fünf Zimmerwohnung und unterhalb mich die ganze Zeit eigentlich mit meiner Alexa oder mit irgendeinem anderen KI-Tool, wie ich dann letztens wieder im Supermarkt gehört habe, dass die beiden Jugendlichen geredet haben miteinander und gesagt haben ja, KI ist der beste Freund, den ich hier hatte.
03:24:14: Also das ist sicherlich nicht, wofür ihr gemacht seid.
03:24:19: Wir werden uns auch daran anpassen und auch da wird es wieder weitere Probleme und Preise dafür geben, welche auch immer das sein werden, wird das einfach ein weiterer Anstieg der Mendelot sein?
03:24:30: oder wird das irgendwann sein, dass wir jetzt nach Jahrhunderten, nach Jahrtausenden auf Effizienz und Leistung getrimmt werden und dann vielleicht tatsächlich KI und dann vielleicht auch weltweit so viele Tätigkeiten abnimmt, vielleicht sogar ein Positiven und uns dann irgendwann Gehalt ausgezahlt wird?
03:24:44: oder was weiß ich.
03:24:46: dass wir uns dann nach Jahrhunderten das Leistung, Leistung, Leistung, Leistung machen, machen, tun, tun, tun.
03:24:52: Und wie plötzlich braucht man denn keine Menschen mehr?
03:24:54: Was auch immer dann passiert?
03:24:56: Vielleicht langweilen wir uns auch dann zu Tode.
03:25:00: KI, also ich habe jetzt schon Kinder, die sagen, ich muss ja nicht mehr malen.
03:25:03: Mit KI kann ich die besseren Bilder erstellen.
03:25:05: Was soll ich denn das lernen?
03:25:06: Das kann ja jetzt schon alles besser.
03:25:07: Also wie viel jetzt auch von dem, was wir Jahrhundert der Jahrtausende aufgebaut haben unter Umständen mit KI auch wieder flöten geht?
03:25:14: Dafür wird vielleicht etwas Neues entstehen, womit wir dann beschäftigt sein werden.
03:25:19: Aber zurück wird es kein Geben.
03:25:23: Na klar, kann man sich dann in so Gemeinschaften irgendwie versuchen auszusondern oder in irgendwelche Ausbrecher aus den Systemen gehen, kann man sich hierher hingehen.
03:25:33: Aber da ich habe ein paar, die das gemacht haben, das klingt ehrlich, ist auch nicht viel besser.
03:25:39: Aber... den Punkt jetzt nochmal rund zu machen.
03:25:42: Deshalb ist es wichtig beim Patienten das immer zu sehen, dass der mit so einem Rucksack kommt an Heilungshindernissen.
03:25:49: Jeder Patient in unserer Praxis ist übersät mit Heilungshindernissen.
03:25:54: Je nach Individualität kann auch der eine dieser Heilungshindernisse besser verarbeitet als der andere oder braucht mehr davon.
03:26:02: Die einen sind halt stressanfällig als die anderen.
03:26:05: Manche kommen gut klar, alleine mit ihren Kindern den ganzen Tag daheim.
03:26:09: Andere kommen überhaupt nicht klar damit, dass sie ihr Kind in die Kita geben müssen.
03:26:13: Manche sind froh, wenn der Mann nicht den ganzen Tag daheim hängt.
03:26:15: Andere leiden sehr darunter.
03:26:18: Manche können das Kompensieren mit dem Fitnesscenter, andere nicht.
03:26:22: Manche müssten Sport machen, können sie aber nicht aufraffen dafür.
03:26:25: Also sehr individuell welche Heilungsschritte ist da zu kommen.
03:26:29: Und dann kommt natürlich alles on top, was wir wissen.
03:26:31: Schmerzmittel, Dauereinnahme von Medikamenten, Strahlungen, Pestizide auf den... Sachen Flur im Wasser etc.
03:26:41: pp.
03:26:42: was es nicht dann alles gibt und wahrscheinlich auch wieder von Landstrich zu Landstrich ganz anders ist, wie ich da ausgesetzt bin, welchen Wetterverhältnisse ich da ausgesetzt bin und so weiter und so fort.
03:26:57: Oder die schlechte Darm-Biom oder die übertriebene Hygiene, die wir uns angewöhnt haben, die sicherlich auch nicht artgerecht ist.
03:27:03: Diese tägliche Warmduschen.
03:27:05: Ich meine, wann in den letzten zwei Millionen Jahren war das eine Daily Business für irgend einseuge Tier auf dem Planeten?
03:27:13: Die Art von Warmduschen mit ein Seife.
03:27:17: Null.
03:27:18: Ich finde es schön.
03:27:19: Möglichst, ich bin auch froh, wenn nicht jeder stinkt.
03:27:22: Also easy.
03:27:23: Ich finde da nichts zurück, aber... So, das dürfen wir alles nicht vergessen, dass das eben mal mehr oder mal weniger ein Preis hat, weil wir kennen die Homöopathische Mittel, Folge von Baden, Folge von Waschen, Kinder, die jedes Mal krank sind nach dem Baden.
03:27:35: Das hat einen Grund, weil dieses Kind nicht an diese überhitzte Wasser angepasst ist und der Temperaturwechsel, der mit einem hier geht.
03:27:48: Also da wollte ich... mit euch zu besprechen, weil ich das ein wichtiges Thema finde, was mich dies jetzt sehr umgetrieben hat und ich mit vielen Müttern darüber sprechen konnte und das ein immer auch ein erleichternder Anteil war.
03:28:01: Es war immer so, dass die Frau einen Teil mitgenommen hat und gesagt hat, ja ich verstehe das jetzt viel besser.
03:28:06: Ich bin ja eigentlich für siebzehn Leute daheim verantwortlich, die es alle nicht mehr gibt, sondern die alle als Maschine und worum stehen und darauf warten, dass ich eigentlich der Chef im Haus bin und Und überall sozusagen als Königin mein Heimregier.
03:28:20: Und wie viele von uns waren evolutionär systemisch in ihren Vergangenheit Königin?
03:28:25: Niemand.
03:28:26: Und neunundneinzig Prozent waren Bauern.
03:28:28: Die Chance, dass man von irgendeinem Adelshaus abstammt.
03:28:31: Wo überhaupt so viel Bedienste da hatte bei Null.
03:28:37: Gut.
03:28:39: Also, da wollte ich hin.
03:28:42: Und dazu passt auch unser letzte Leseecke.
03:28:45: Und dann können wir langsam zum Ende.
03:28:49: Nicht, weil ich müde bin, aber ich denke, wir haben jetzt ein paar Punkte gesetzt heute.
03:28:54: Und zwar habe ich aufgeschlagen in meinem Buch von Bert Holt-Ulsamer, Wie sie alte Wunden alleine heilen und neue Kraft schöpfen.
03:29:02: Ein gutes Buch.
03:29:04: Folgen für Leute, die sich mit Aufstärkungsarbeit ausnahmsetzen wollen.
03:29:07: Und habe ich ganz passend aufgeschlagen, ehrlich gesagt.
03:29:09: Manchmal ist es ja so.
03:29:11: Da habe ich es allerdings kurz durchgelesen, dass da passiert uns nicht nochmal so ein Disaster wie eben.
03:29:17: Burnout durch zu viel Verantwortung, habe ich gesagt, na hervorragend.
03:29:21: Also das passt ja hervorragend.
03:29:25: Hier geht es nicht um den Burnout, der durch besonders besonderen Druck in Krisenzeiten entsteht.
03:29:30: Dieser Abschnitt handelt von der Erschöpfung, in die jemand gerät, weil er sich beharrlich zu viel Verantwortung aufbildet.
03:29:36: Habe ich gesagt, oh das ist gut, das ist für uns Therapeuten ein kleiner Absatz.
03:29:42: Das kann eine fachliche Verantwortung sein, in dem jemand Kontrolle über alles in seinem beruflichen Umfeld behalten will.
03:29:49: Das sind die Führungskräfte, die Mitarbeiter keinen Freiraum lassen und jede kleinste Entscheidung selbst fehlen wollen.
03:29:56: Jemand kann als Therapeut oder Sozialarbeiter zu viel Verantwortung für fremdes Schicksal übernehmen.
03:30:01: Die Probleme der Klienten lassen den Helfer auch in der Freizeit nicht los und nagen an den eigenen Kräften.
03:30:06: Sehr wichtig, dass den jungen Kollegen früh schon mitzuteilen und in der Ausbildung schon klar zu machen.
03:30:13: Dass das eine absolute Säuberostelle ist für die eigene Karriere.
03:30:18: Es ist unmöglich den nötigen, gesunden Abstand zu finden.
03:30:21: Kein Wunder, dass jemand irgendwann unter dieser Last zusammenbricht oder sich in Zynismus rettert, um sich von dem Sog des fremden Leids zu schützen.
03:30:30: Hier geht es um Familienaufstellen, deshalb kommt jetzt der nächste Absatz.
03:30:33: Der Blick in die Familie macht die Ursachen klar.
03:30:35: Die Übernahme von zu viel Verantwortung ist ein altes Verhalten, das hat mit frühen Erfahrungen zu tun.
03:30:41: Da hat auch schon das Kind zu viel Verantwortung getragen.
03:30:45: Das war nicht freiwillig, sondern auch notwendig, weil die Eltern nicht verfügbar waren.
03:30:50: Auf diese Weise konnte die Familie einigermaßen gut funktionieren.
03:30:53: So wird es zum Muster, sich um andere zu kümmern und viel Verantwortung zu tragen.
03:30:59: Man sagt in der Aufstellungsarbeit, die Dynamik der Familie ist dann das persönliche Muster.
03:31:07: Später sind diese Verhaltensweisen selbstverständlich und bei jeder Gelegenheit fällt jemand dahin zurück, am Arbeitsplatz oder mit seinen Klienten.
03:31:15: Allerdings ist das für ein Kind eine große Last, sich um kleinere Geschwister zu kümmern oder sogar die Eltern zu trösten und aufzubauen.
03:31:21: Es mangelt an Sicherheit und Geborgenheit, die ein Kind braucht.
03:31:25: Wenn jemand an Erwachsen ist, kann er es nicht gut genug für sich selbst sorgen, sondern vernachlässigt seine eigenen Bedürfnisse zu günsten der Bedürfnisse anderer.
03:31:34: Und darauf darf man nicht vergessen, diese Dynamiken, die sind natürlich auch sozial, katholisch unterstützt worden.
03:31:40: Geben ist sie legal als nehmen.
03:31:42: Das heißt, diese ursprünglichen Dynamiken, die sind auch nicht unbedingt natürlich.
03:31:46: Man unterstellt das ja schnell, dass das in irgendeiner Form natürlich ist.
03:31:50: Aber wenn man sieht, wie lange sich Säugetiere um ihre Kinder kümmern in der freien Natur, ist das jetzt nicht achtzehn Jahre.
03:31:58: Man kann sich gar nicht vorstellen, wie das früher war, wenn die zwölf bis achtzehnjährigen Kinder schon bekommen haben, weil die gar nicht so alt geworden sind, was die von Reife grad vielleicht hatten oder auch nicht.
03:32:11: Das heißt, hier nach dieses, wenn der ja niemand erwachsen ist, kann er sich gut für sich selber sagen, so ein vernachlässig, seine eigenen Bedürfnisse zugunsten der Bedürfnisse andere, ist hier höchstens in einer ganz kurzen Phase der Mutterrolle nötig oder der Vaterrolle, wo es um wirklich diese Nestschutz und so weiter geht.
03:32:29: Aber die eigenen Bedürfnisse, das wissen wir schon aus dem Flugzeug, erst sich selber die Maske antun, dann dem anderen.
03:32:35: Also diese Geben ist seliger als Nehmen, sage ich immer so, Salopp.
03:32:39: Das ist nur in dem Kontext richtig, wie ich eine goldene Kathedrale bauen will.
03:32:43: Wenn ich eine goldene Kathedrale irgendwo bauen möchte in der Stadt, dann ist es gut, wenn alle anderen Denken geben ist seliger als Nehmen.
03:32:50: Wäre aber geben sie tatsächlich seliger als Nehmen, gibt es auch keine goldene Kathedrale.
03:32:55: Also insofern ist da aus dem Parti wissen wir, dass wieder das einrichtig ist, also nur zu den eigenen Bedürfnissen zu gucken, was wir im Moment in der Tendenz sind, weil ich denke, wo andere Menschen bräuchten, die ersetzen sich durch KI oder durch einen Hund.
03:33:11: Das ist auch eine beliebte Methode, den Partner durch einen Hund zu ersetzen.
03:33:16: Aber dann bin ich ja schon wieder dabei, ständig die Bedürfnisse von anderen zu erfüllen, nur dass der nie reif wird und nicht mal wenigstens zur Arbeit oder mit den Kollegen anstammtisch geht, sondern den Hund habe ich dafür immer.
03:33:29: Aber auch dass die ständige Bedürfnis-Erfüllung der anderen ist für den eigenen Arterhaltung ziemlich dämlich.
03:33:37: Also würden das die Tiere in freier Wildbahn, da frisst zuerst der Löwe.
03:33:42: Ob man das jetzt schön findet oder nicht, aber das macht biologisch Sinn.
03:33:47: Und so ist es auch, wenn ich einen Hauptanäher habe in der Familie und einen Hauptbeschützer, Mama und Papa, dann macht es keinen Sinn, die Kinder an erster Stelle zu setzen.
03:33:58: Das können wir uns heute aufgrund des Luxus und der guten Medizinversorgung natürlich leisten.
03:34:03: Früher sind die Kinder unter Umständen auch einfach gestorben.
03:34:08: Aber das ist kein Grund, sozusagen in diese Muster drin zu bleiben.
03:34:12: Aber nur, dass man versteht, die Dynamik geben es illegal zu nehmen, die kommt natürlich nicht ursprünglich aus der Biologie.
03:34:20: Weil die Homöopathie das zeigt, wenn der Patient wieder in seine Mitte kommt, dann kann er sehr wohl die Kinder auch gut versorgen.
03:34:26: Er wird nicht egozentrisch egoistisch und denkt nur noch an sich, sondern nach dem Mittel hat er einfach genug Energie, indem er sich erst selber fürsorglich... behandelt, er dann anschließend auch die anderen fürsorglich behandelt.
03:34:40: Warum auch nicht?
03:34:41: Wenn ich mehr Energie habe und gesund bin, warum sollte ich mich nicht um meine Kinder kümmern?
03:34:48: Da lesen wir noch ein bisschen weiter.
03:34:52: In der Kindheit war dieses Verhalten notwendig.
03:34:55: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung mit Achtung, wieder den Eltern symbolisch vor die Füße zu legen.
03:35:02: Damit lassen sie etwas los, was nicht zu ihnen gehört.
03:35:06: Sie können sich jetzt nicht mehr um sich selbst kümmern und entspannen.
03:35:11: Sie können sich jetzt mehr um sich selbst kümmern und entspannen.
03:35:15: Wer den anderen achtet, stärkt ihn dadurch.
03:35:18: Das ist jetzt wieder von Therapeuten.
03:35:20: Wer diesen Respekt nicht hat, schwächt ihn.
03:35:22: Kein Therapeut, kein Sozialarbeiter kann seine Klienten die Last abnehmen.
03:35:27: die diese tragen.
03:35:28: Hat ein Therapeut diesen Glauben, überschätzt er sich selbst und unterschätzt seine Klienten.
03:35:32: Das ist ein wichtiger Punkt, finde ich.
03:35:34: Wenn ich das Gefühl habe, das ist ja auch oft so in Beziehungen oder mit den Kindern, dass ich ihnen was abnehme, dann schwäche ich sie eigentlich und stärke sie nicht.
03:35:44: Das heißt ja nicht, dass man sie mit dem Leid allein lassen soll.
03:35:46: Das machen wir mit unseren Klienten auch nicht.
03:35:49: Aber wenn ich ihnen nichts zutraues allein zu schaffen, dann mache ich sie natürlich schwächer, als sie das tatsächlich sind, auch von unserer eigenen Überzeugung der Homeopathie raus.
03:35:57: Es gibt immer auch die erwachsene Seite in den Klienten eine Seite, die verantwortlich ist und oft ihren Teil zum aktuellen Unglück beiträgt.
03:36:05: Je mehr ein Therapeut einen verantwortlichen Erwachsenen vorsieht und kein Opfer oder Unglückslamm, desto mehr kann er seine Klienten bei der Problemfältigung auch unterstützen.
03:36:14: Dann will er selbst kein Vater oder Mutterfigur sein, sondern steht gleich groß als Mitmensch an der Seite des Klienten.
03:36:22: Die Achtung vor dem Schicksal des Patienten löst und trennt in einer guten Form.
03:36:28: Dort das hat ein Preis.
03:36:29: Wer dem Klienten seinen Schicksal lässt, der ist dann mehr auch mit dem eigenen Schicksal konfrontiert.
03:36:35: Häfer können sich durch das Helfen gut von eigenen Problemen ablenken.
03:36:39: Das hört jetzt auf.
03:36:40: Das schlimme in eigener Leben taucht jetzt wie von allein stärker auf als eine Aufgabe, die persönlich zu bewältigen ist.
03:36:52: Das ist natürlich auch ein Thema, helfen als Ablenkung.
03:36:55: Also ein paar gute Themen drin, immer so kurz.
03:36:58: dass man jetzt auch nicht episch in die Tiefe geht und man denkt, oh Gott, da hört es auch mal wieder auf.
03:37:02: Das sind so kurze Reminder.
03:37:05: Wenn man Sachen schon durchgearbeitet hat, ist das ein gutes Buch von Werthold Ulsamer, wie sie alte Wunden heilen und neue Kraft schöpfen.
03:37:12: Von dem, wer sich mit Systemik auseinandersetzt, kann ich das empfehlen, das Buch.
03:37:18: So, wir machen noch ein bisschen Werbung.
03:37:20: Dies ist aber nicht so lang, keine Sorge.
03:37:23: Und dann machen wir ein letztes Abschluss aus einem meiner Lieblingsbücher.
03:37:27: Und dann war es das für heute.
03:37:29: Oh nein, wir müssen noch die YouTube Statistik machen.
03:37:31: Das machen wir jetzt.
03:37:32: Man kann sagen irgendwas fehlt doch noch.
03:37:35: So, gute YouTube, Alytics.
03:37:45: So, dann schauen wir mal.
03:37:47: Letzte, dreihundert, sechszig Tage.
03:37:49: Ah nee, da können wir zwanzig, fünfzwanzig auswählen.
03:37:52: Also, einunddreißigtausend Aufufe.
03:37:56: Das können wir dann gut dazurechnen.
03:37:57: zu den fünfzigtausend, sind wir auf achtzigtausend.
03:38:00: Aufrufe plus die von Spotify, die waren ja mit zweiundzwanzig angegeben, da sind es dreiunddrei, einunddreißig gewesen.
03:38:08: Also kommen wir doch noch gut an die fast an die neunzigtausend Aufrufe in diesem Jahr und überall haben wir eine Steigung.
03:38:20: Also wir haben mehr Aufrufe als in den vierundzwanzig, wir haben mehr Wiedergabezeit als in den vierundzwanzig, wir haben extrem viel mehr Abonnenten bekommen.
03:38:28: Das war auch ein großer Aufruf, dem sehr viele gefolgt sind.
03:38:34: Ja, also was das angeht erstmal ein komplett erfolgreiches Jahr im Vergleich zu vorher, wir sind jetzt bei zwei tausend einhundert achtundfünfzig Abonnenten ist natürlich nichts.
03:38:44: Also im YouTube gesehen alles was nicht sechstellige Abonnenten zahlen hat ist klein Vieh.
03:38:51: Das sind wir also unglaublich weit entfernt davon irgendeine relevante Plattform zu sein.
03:38:59: ist ja nicht unbedingt das Ziel und so ein Nischen Podcast mit so viel Nerd-Tum, wie wir das hier ja auch haben, wird das auch nicht schaffen.
03:39:07: Dazu müsste man viel mehr in die Breite gehen, das habe ich ja mit diesem Frauen-Podcast ein bisschen auch probiert.
03:39:11: Klappt null.
03:39:14: Aber insofern ist das natürlich auch nicht die Idee, sondern meine Idee ist natürlich vor allen Dingen die Homeopathy eine mögliche Zugangskanal zu bieten.
03:39:29: Und das gelingt auf jeden Fall für die Leute, die sich interessieren.
03:39:32: Und was das angeht, sind sie dann wieder mehr als genug zu hören.
03:39:36: Sonst wäre das wieder absurdisch und denke man, es bräuchte irgendwie mehr.
03:39:45: Topvideos sind die Adventskalender.
03:39:49: Und dann das eine YouTube Video über Krebs.
03:39:53: Krebs ganzheitliche Behandlung.
03:39:58: Dann haben wir das von Holger Meilchow.
03:39:59: Er hat fast in die Top Five geschafft.
03:40:01: Glendika Spinedi.
03:40:04: mit zwei tausend sechshundert aufrufen.
03:40:10: Natura Akademie Krebs ist auch gut gelaufen, also die Krebsvideos sind hier gut gelaufen auf YouTube.
03:40:20: Mir erstmal in der Homeoparty mit For Yous ist hier nach wie vor ein Kracher.
03:40:24: Der war in dem Anna nicht mehr drin.
03:40:29: Und für Adventskalender.
03:40:32: Heilung von Tumoren, das war ja in der anderen Sache auch gut.
03:40:42: Sehr gut.
03:40:45: Topvideos, wie gesehen.
03:40:47: Guck mal, jetzt irgendwie zurück wieder.
03:40:50: Gute, was können wir noch hier schauen?
03:40:53: Beiträge, nix Zuschauer.
03:40:56: Zirke zwei tausend, sieben halb pro Monat.
03:41:01: Also fast so viel wie auf dem anderen Plattformen, neum?
03:41:05: sixty-vier Prozent neue Zuschauer.
03:41:10: Also da haben wir die viel zugelegt.
03:41:23: Formate, die sich Zuschauer auf YouTube ansehen.
03:41:27: Wann deine Zuschauer auf YouTube aktiv sind am meisten Sonntag um achtzehn Uhr und Sonntag um elf Uhr.
03:41:40: Nur vierzehn Prozent der Abonnenten an die Glocke abonniert.
03:41:48: Top Lender Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien.
03:41:53: Alter und Geschlecht.
03:41:54: Fünfundneinzig Prozent weiblich.
03:41:57: U-Fünfundvierzig.
03:42:08: Gut.
03:42:09: Also auch ziemlich interessant.
03:42:13: Gutes Jahr auf YouTube gewesen ist auch ganz wichtig.
03:42:15: Es ist eine der wichtigsten Suchmaschinen gewesen.
03:42:19: jetzt mit KI.
03:42:19: Da habe ich mal geschaut, wo mir Partie podcast, bin ich auch bei KI drin.
03:42:23: Das heißt, die neue Suchfunktion über KI ist recht groß, aber bei KI sucht natürlich niemand mehr nach den Sekundärinformationen, sondern eigentlich nur noch nach dem Primär.
03:42:34: Das heißt, es wird auch wieder wichtig, PDFs und so hochzuladen über Inhalte über eine Partie.
03:42:39: Das wird wieder relevante, weitzeitlang nicht so relevant.
03:42:43: Ansonsten suchen die Leute ja dann gezielt auf den Videoplattformen.
03:42:46: Und da ist ja nach wie vor so, also wenn man dann müsste jetzt in einem Inkognito-Tab versuchen.
03:42:52: Aber ich denke auch bei mir, wenn ich jetzt Homöpartie eingebe, einfach so, dann werden wir wahrscheinlich immer noch Böhmermann und die komische Tante da kommen.
03:43:12: Genau, also da kommt mein Podcast natürlich nirgendwo, weil die haben in den fünfstellige Aufrufe oder sechsstellige Aufrufe.
03:43:22: Das war es Ende der Homöpartie, hat zwei Millionen Aufrufe.
03:43:27: Genau, also das werden wir mit auf die Art auf jeden Fall nicht mehr schaffen.
03:43:35: im Social Media Konkurrenzfähig zu sein.
03:43:37: Dafür ist dann unser Klientel nicht der richtige Zuschauer größer.
03:43:43: Da müssten wir auch eine eigene Bömermann-Sendung haben, wo Prohmöre Partie macht.
03:43:47: Sonst haben wir keine Chance.
03:43:48: Der muss die Reichweite schon mitbringen.
03:43:51: Ja, müsste man sich mal bewerben.
03:43:53: Irgendwie keine Ahnung, der Stefan Baumgartner beim Unscripted oder bei Hotel Matze in diese großen Podcast reinzukommen, dass wir nochmal so ein Ding.
03:44:03: Ganz cool, wenn das das irgendjemandem gelinge.
03:44:07: Schön bei Landen zweisch.
03:44:10: Aber ich würde auch nicht gehen, also zu solchen Formaten.
03:44:17: Gut, also noch ein bisschen Werbung.
03:44:20: Ich habe den Mitgliederkanal ausgebaut auf YouTube, genau, deswegen habe ich überhaupt auf YouTube gekommen.
03:44:25: Also Werbung vielleicht mal noch mal zu hören, also wer mit mir Matheya Medika machen will.
03:44:32: Der kann in die Lerngruppe kommen, die ist dreimal pro halb Jahr, muss man sich für diese dreimal pro halb Jahr verpflichten und dann kann man wählen, ob man der nächste Alper dabei sein will.
03:44:41: Da kann man auch Mittel wünschen.
03:44:43: Wenn ich sie dann kann, mache ich sie.
03:44:45: Der Zielpublikum ist schon eher Studenten und junge Anfänger, aber das macht nichts.
03:44:50: Es sind auch einige Erfahrene dabei, die das sehr schätzen.
03:44:54: Also das ist jetzt vielleicht nicht High End Niveau und man kann auch keine Fälle bringen und so weiter, sondern das ist sehr Mathematikalastisch.
03:45:01: Dann gibt es die Venturatsgruppe, die ist aktuell voll.
03:45:04: So macht es keinen Sinn dafür Werbung zu machen, aber vielleicht wird die auch mal weniger voll.
03:45:09: In der machen wir dann vor allem Supervisionen und wirklich persönliche.
03:45:13: Also da stelle ich zum Beispiel so Fragen wie an welche Mittler hast du sonst noch gedacht?
03:45:21: Warum hast du das nicht?
03:45:21: Hast du das gefragt?
03:45:23: Darauf gehen wir mehr in die Annamenese Qualität auch ein.
03:45:28: Und dann haben wir Den einen Podcast aus Dreiundzwanzig, also Leser Ecke für Erzneimittel.
03:45:35: Das geht nur für die Schweizer Leute.
03:45:38: Für die.
03:45:38: alle anderen können das im Mitgliederbereich im YouTube schauen.
03:45:42: Und das gibt jetzt eben neu vier Stufen.
03:45:46: Es ist natürlich extrem sinnvoll, dass ich jetzt Werbung mache, wo gar niemand mehr diese Folge hört.
03:45:51: Gegen Ende.
03:45:52: Spätestens mit dieser Fallanlüse habe ich natürlich alle vergräubt.
03:45:58: Aber ich muss dann einfach nächstes Jahr nochmal Werbung machen.
03:46:01: Also.
03:46:02: Es gibt jetzt eine Möglichkeit.
03:46:06: Bei YouTube kann man Kanal liegend werden und es gibt jetzt vier Stufen.
03:46:10: Die erste Stufe ist Unterstützer.
03:46:12: Das sind fünf und neunzig im Monat.
03:46:15: Das ist einfach zum Unterstützen des Podcasts.
03:46:17: Wenn man zum Beispiel nicht spenden will oder nicht per PayPal oder so, kann man dort unterstützen.
03:46:23: Und das folgt mich auch, wenn ihr einfach einmal ein Monat das macht und dann wieder geht.
03:46:26: Also ich erwarte da niemanden, der da jetzt einfach ein Jahr lang mich da unterstützt.
03:46:32: Ja, ich habe mal wieder Bock und ein super Video gehabt.
03:46:35: Komm, ich mache mal wieder vor einem Monat diese Unterstützer-Abo.
03:46:40: Ich kriege davon natürlich nicht alles, aber... Ja, genau.
03:46:46: Dann gibt es die Leserecke Extra.
03:46:48: Bei der Leserecke Extra, da sind diese Leserecke Ferts Neimittel drin, die auch im Podcast drin sind.
03:46:52: Also wer die gern hören will, ist dort richtig.
03:46:55: Und für die Leserecke Extra-Sache, da habe ich angefangen, auch die Adventskalender.
03:47:00: zu machen, d.h.
03:47:01: da höre ich mir die Adventskalender aus jetzt im Moment noch mal an und mache auch eine Differenzialdiagnose, also alles das, was den Leuten jetzt mal Adventskalender gefehlt hat, mache ich da im Mittelbereich und da lese ich extra, weil da im Moment nichts läuft, das wäre für fünfzehn Franken auch.
03:47:17: da ist schon mein Erlaub, ihr könnt einfach warten bis da genug Content hoch ist, dann holt ihr das mal wieder für ein Monat, hört euch alles an und dann macht das im halben Jahr noch mal.
03:47:29: Man kriegt immer das darunter mit, d.h.
03:47:31: jetzt gibt es die nächste Stufe SKI-Zusammenfassungen für neunzehn Franken.
03:47:35: Dafür hat man aber die Leseecke mit dabei, das geht nur so im YouTube.
03:47:39: Man kann das nicht separat machen.
03:47:41: Deshalb ist es nur vier Franken teurer.
03:47:43: Weil die KI-Zusammenfassungen sind für mich nicht viel wert.
03:47:46: Aber ich wollte die in der Bezahlschranke haben.
03:47:48: Also nicht, dass jemand denkt, ehh, neunzehn Franken für die KI-Zusammenfassung.
03:47:52: Geht es dem eigentlich noch?
03:47:53: Das sind eben die fünf Franken fürs Unterstützer drin.
03:47:56: Und damit dann die zehn Ecke, zehn, zehn Franken für die Leserecke.
03:48:01: Und dann eben die vier Franken für die KI-Zusammenfassungen.
03:48:07: Und dann werde ich neu richtige Vorlesungen machen und gucken, wie das ankommt.
03:48:12: Deshalb gibt es noch einen vierten.
03:48:14: Matthia Medica heißt der, der ist dann fünfundvierzig Franken.
03:48:17: Da ist auch alles andere mit drin.
03:48:18: Kann man also abziehen und dann noch mal ausrechnen.
03:48:20: Also, neunzehn weniger fünfundvierzig.
03:48:22: Um sechsundzwanzig.
03:48:26: So.
03:48:28: Ja, sechsundzwanzig.
03:48:31: Und da mache ich dann wirklich Vorlesungen.
03:48:33: Also, nicht Leselkäfe als Neimittel, sondern da machen wir dann... Ein, zwei Stunden oder eine Stunde über Leckobodium von mir vorbereitet.
03:48:43: So, das werde ich da in dem Mitgliederbereich hochladen, weil immer die Frage war auch, ich will mehr Materia Medica von dir und das können dann eben die Deutschen auch haben.
03:48:51: Und für die Schweizer werden es dann immer wieder outsourcen und als Podcast Möglichkeit anbieten.
03:48:57: Die Leute, die es halt nicht auf YouTube sehen wollen, müssen ja irgendwie auch dazu gefahren.
03:49:01: Genau.
03:49:02: Also ich weiß das richtet sich jetzt nicht an alle, ich habe ja versucht Milchmittel Podcast für Sportify zu machen, da hat es nicht funktioniert.
03:49:12: Was heißt Sportify ist nicht so gut bisher mit diesen Mitgliedschaften und so weiter, kann man das nicht machen und Sportify hat ja auch von sich aus schon eine Hürde, dass man das überhaupt abonnieren muss, YouTube ist ja wenigstens gratis.
03:49:24: Erstmal, so dass auf anderen Plattformen das noch nicht so etabliert ist und es gibt schon andere Plattformen wie zum Beispiel Patreon oder so, wo man das auch machen kann, wo man so separate Podcasts dann hochladen kann und so weiter.
03:49:39: Aber das ist dann wieder noch eine neue Plattform und da muss ich irgendwie gucken, dass alle auf diese Plattform kommen.
03:49:45: Ja, und ich muss dann noch eine neue Plattform betreuen, wo ich auch noch keinen Bock darauf hatte.
03:49:49: Da der Mitgliederbereich im Moment funktioniert und YouTube wächst, habe ich das jetzt da gemacht.
03:49:56: Das noch an Werbung.
03:49:58: Für mich persönlich, wenn irgendwelche Anfragen sind für irgendwas, ich würde gerne das und das mit dir machen, könnt ihr mich auch gerne fragen.
03:50:06: Aber vielleicht habt ihr ja alle zusammen anliegen, was ihr gerne hättet von mir.
03:50:10: Ich weiß es nur nicht, dann mach ihr das.
03:50:13: Also auch für den Mitgliederbereich, dann sagt macht doch mal unbedingt, keine Ahnung, zeigt doch mal, wie du repetorisierst, mach ihr das.
03:50:19: Also jetzt nicht, weil es einen an Kommentaren schreibt, da müsste man schon ein bisschen mehr Leute finden, die sich dafür interessieren.
03:50:26: Aber, ja.
03:50:28: Das wäre jetzt noch eine Möglichkeit.
03:50:33: Gut, letzte Leserecke, dann haben wir es geschafft.
03:50:38: Die Übernahme der Verantwortung für mein jetziges Leben ermöglicht mir, mich selbst zu lieben.
03:50:45: Was mir im Außen begegnet, ist nur eine Spiegelung meines Innern.
03:50:49: Ich gerate nur dann in Schwierigkeiten, wenn ich mein Leben nicht so akzeptieren kann, wie es ist.
03:50:55: Manchmal lehne ich bestimmte Menschen und Situationen ab.
03:50:57: Manchmal hänge ich an bestimmten Menschen und Situationen.
03:51:01: Sowohl Abnehnung als auch Bindung sind Zeichen fehlender Akzeptanz.
03:51:06: Mein Leben anzunehmen bedeutet nicht, dass es sich nicht verändert.
03:51:09: Es wird sich ändern.
03:51:11: Also sowieso ändert sich der Leben, unabhängig davon was ich tue.
03:51:15: Manchmal waren die Veränderungen vorher zu sehen, manchmal nicht.
03:51:19: Eine Veränderung kommt immer dann, wenn sie gebraucht wird.
03:51:23: Aber im Augenblick besteht die Herausforderung darin, in der Gegenwart zu bleiben.
03:51:30: spüre ich Schmerzen, gut, dann muss ich im Schmerz bleiben.
03:51:33: Wenn ich traurig, gut, dann muss ich in der Trauer bleiben.
03:51:36: Wir sind hier übrigens im Buch Paul Ferini aus der Tiefe des Herzens, Vergebung entdecken, erlernen, erleben.
03:51:42: Es hat mir schon mal im Podcast und hat nicht allen gefallen.
03:51:46: Ist auch so, dass ich nicht mit allem einverstanden bin, wie so oft in diesen Büchern, würde ich nicht alles unterschreiben.
03:51:55: Aber ist es ein Buch, was kurz ist und wenn man das durchliest, Man auf jeden Fall konfrontiert wird mit Themen, über die man sich dann nochmal Gedanken macht.
03:52:03: Und das ist ein gutes Buch, was Widerstände auslöst.
03:52:07: Ich gerate nur dann in Schwierigkeiten, wenn ich mein Leben nicht so akzeptieren kann, wie es ist.
03:52:11: Das ist ja ein Satz, das finde ich an dem Buch so genial.
03:52:14: Dieses Buch besteht aus so vielen einzelnen Sätzen, wo man die auch nicht mit allen einverstanden sein muss, aber die schon eigentlich immer etwas auslösen.
03:52:27: und ich da nicht einfach weiter drüber gehen kann, sondern ich muss mich damit irgendwie auch auseinandersetzen.
03:52:33: Und viel, am Anfang, wo ich die Bücher am ersten Mal gelesen habe, viel war das Widerstand.
03:52:37: Heute ist das ein ganz tiefes Verständnis, weil ich ja so viele Patienten gesehen habe, die in diesem Widerstand sind.
03:52:43: Also wenn ich das anders übersetze, ich gerate nur dann Schwierigkeiten, wenn ich mit meinem Leben nicht so akzeptieren kann, wie es ist.
03:52:49: Dann glendet das natürlich erstmal alles aus, was wir vor einer Stunde besprochen haben, diese ganze Umfeldthematik.
03:52:56: Aber der wichtigere Teil, der jetzt hier in der inneren Sache ist, jetzt, ist ja, dass ich im Widerstand bin mit dem, was ist.
03:53:04: Das kennen wir aus dem Buddhismus, das kennen wir aus der Psychologie, das kennen wir noch mehr Partie.
03:53:08: Solange ich im Widerstand bin und nicht ähnlich bin zu der Thematik, wird es halt auch nicht besser.
03:53:13: So der Widerstand ist vielleicht auch ein Teil antrainiert oder sogar vielleicht natürlich oder um den Reaktionsmuster, aber kein sehr heilsames oder gesundheitsförderndes.
03:53:24: Was mir im Außen begehen wird, ist nur eine Spiegelung meines Innern, erst mal nur eine Behauptung und ich würde das zum Beispiel auch nicht so als hundert Prozent unterschreiben.
03:53:33: Ich denke, wenn man es anders formuliert, wie ich das Außen betrachte, ist zum Teil eine Spiegelung meines Inneren, könnte man vielleicht nur unterschreiben, aber es gibt auch genau das Gegenteil.
03:53:45: Viele Leute behandeln sich selber deutlich schlechter als alle anderen.
03:53:49: Und dann müssten sie ja von anderen genauso schlecht behandelt werden wie sie selber.
03:53:53: Das trifft auch nicht auf alle zu.
03:53:56: Also insofern sind das auch nicht immer Sätze, die ich alles unterschreiben würde, aber ich finde sie trotzdem.
03:54:01: helfen sie eben dann darüber nachzudenken.
03:54:06: In Leben gibt es kein Sollte.
03:54:07: Es gibt nur das, was gerade passiert und das ist immer ausreichend.
03:54:12: Steh vor, ich könnte das so sehen.
03:54:14: Wenn mir etwas als ungenügend oder vielleicht als zu viel erscheint, liegt das an meiner Wahrnehmung.
03:54:20: Gibt da ein schöner Satz von Byron Katie.
03:54:23: Woher weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich gerne hätte.
03:54:29: Also ich will irgendwas.
03:54:31: Hab das aber nicht.
03:54:32: Und dann fragt Bayer & Katie, woher weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich gerne hätte?
03:54:37: Die Antwort, weil ich es nicht habe.
03:54:39: Das ist auch so sinngemäß hier das.
03:54:42: Wenn mir etwas als ungenügend oder vielleicht allzu viel erscheint, liegt das an meiner Wahrnehmung.
03:54:49: Dass ich denke, ich müsste besser oder weniger schlecht sein oder was auch immer.
03:54:54: Unsere Überzeugungen sind nur eine Frage der Betrachtung.
03:54:57: oder z.B.
03:54:58: Muster aus der Dynamik.
03:55:03: Sie bedürfen fast immer der Korrektur, da wir die Dinge zumeist aus dem Blickwinkel der Sehnsucht oder der Angst betrachten.
03:55:09: Eine besonders wichtige spirituelle Übung ist, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, ohne sie zu deuten, zu beschönigen oder zu bewerten.
03:55:16: Was ich da viel leichter finde und euch empfehle ist, jedes als einzigartig zu nehmen.
03:55:21: Jeder Moment als einzigartig, jeden Mensch als einzigartig, auch jede Verfassung von mir als einzigartig und das nicht immer zu vergleichen.
03:55:30: Ja, ich bin schon wieder so depressiv.
03:55:32: Ja, ich bin ja neu depressiv heute.
03:55:34: Gestern war ich depressiv, heute bin ich schon wieder depressiv.
03:55:37: Mal gucken, ob ich morgen wieder depressiv bin.
03:55:39: Wahrscheinlich schon.
03:55:40: Aber vielleicht bin ich morgen auch anders depressiv.
03:55:42: Morgen habe ich eine aggressive Depression, übermorgen eine traurige, dann eine verzweifelte, weil es nicht besser wird.
03:55:47: Die Einzigartigkeit zu entdecken, dann sind wir viel mehr im Individualitätsgesetz und wir finden nicht so verfestigt an diesen Themen.
03:55:55: Aber hier in der Allgemeinheit ist das natürlich auch schön.
03:56:01: Eine besonders wichtig spirituelle Übung ist, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, ohne sie zu deuten, zu beschönigen oder zu bewerten.
03:56:08: Und besonders nervt er das Wort Übung.
03:56:11: Eine meiner Lehrern hat immer gesagt, es ist nur so lange eine Übung, bis es keine mehr ist.
03:56:17: Das verleiht dem Ego augenblicklich einen strahlen Kranz.
03:56:21: Stell dir vor dem Ego zu sagen, dass es nicht Werten vergleichen und deuten soll.
03:56:25: Was bleibt ihm dann noch zu tun?
03:56:27: Das Ego kann eigentlich gar nichts anderes.
03:56:29: Außer wir haben das transformiert, das ist zumindest aus meiner Erfahrung auch mein persönlichen Leben.
03:56:34: Ich nenn es mal miasmatisch, wenn wir es geschafft haben, über die Psohre hinwegzukommen und unser Ego dafür benutzen können, uns der Leben leicht zu machen.
03:56:43: Das kann der Ego nämlich auch.
03:56:45: Ja, es kann bewerten und Altersbeschönigungen und Alterszeug machen.
03:56:49: Es kann es aber auch positiv erfüllend durch eine Erkenntnis, also wir haben eine Kontemplation, wir haben eine Erkenntnis, wir haben mal geschafft in der Leichtigkeit zu sein und das kann das Ego dann auch sehr gut reproduzieren, damit wir es nicht immer wieder von neuem Lernen müssen.
03:57:05: Daher besteht die Übung darin, das Ego bei seinen Wertungen und Deutungen zu betrachten und es nicht daran zu hindern.
03:57:11: Denn sobald wir damit beginnen, die Wertung des Egos zu unterbinden, begeben wir uns auf eine neue Ebene der Werturteile.
03:57:19: Das ist auch ein Spruch, den ich immer wieder bemühe.
03:57:21: Solange ich bewertene Menschen bewerte, bin ich ja kein bisschen besser.
03:57:26: Und das dasselbe auch, solange ich im Widerstand bin, gehe ich in den eigenen Widerstand und dann noch ein Widerstand komme, weil ich so viel Widerstand habe auf meinen Widerstand.
03:57:32: habe ich ja keinen Schritt weitergekommen.
03:57:34: Das klingt nur komplizierter und dann fühle ich mich in meinen tubikularen Meterebene natürlich erhaben, weil ich auf eine ganz geniale Art und Weise depressiv bin, die niemand nachvollziehen kann, die in meinem Wolkenschloss an Gedanken so ein komplizierter Arsehenzusammenhänge geschaffen hat, dass nur der größte Spezialist und Chefarzt der Welt das auflösen kann.
03:57:56: Und ich fühle mich mit meinem individuellen Widerstand aufs Leben auch noch einzigartig.
03:58:03: Aber im Prinzip bin ich nur komplizierter im Widerstand.
03:58:08: Und das beendet am Schluss nichts.
03:58:11: Im Gegenteil der komplizierte Widerstand eigentlich, den wir im Tuberkularen erst mal finden, führt sogar noch zu viel schlimmer an Erkrankungen.
03:58:16: Wir akzeptieren also die Tatsache, dass das Ego seine Nummer aufhört und betrachten ist dabei.
03:58:24: Wir sehen das verletzte Kind in uns, das nach Aufmerksamkeit schreit.
03:58:28: und den Podcast macht.
03:58:30: Es möchte Liebe, aber weiß nicht, wie es darum bitten kann.
03:58:33: Deshalb lässt es uns eben nicht in Ruhe.
03:58:35: Das ist in Ordnung.
03:58:36: Hört ihr das?
03:58:37: Es ist in Ordnung, im Ego zu sein, weil wir alle im Ego stecken.
03:58:41: Neunzig Prozent der Zeit handeln wir aus Sehnsucht oder Angst.
03:58:45: Sehnsucht ist, wie bereits gesagt, nur eine andere Form der Angst.
03:58:49: Allein über den Satz müsste man nach zwei Jahren nachdenken.
03:58:52: Dafür brauchen wir uns nicht zu schämen.
03:58:54: Wir alle handeln so.
03:58:55: Wenn wir anerkennen, wo wir sind, können wir die Situation betrachten.
03:58:59: Etwas zu betrachten bedeutet einfach nur anwesend zu sein und dem Verstand bei seinen Kapriolen zuzusehen.
03:59:06: Wir machen immer so eine Übung, da müssen wir die Augen schließen oder Augen öffnen, je nachdem wie es leichter geht oder schwerer geht.
03:59:12: Und dann soll ich Sachen spüren, die ich für definitiv halte.
03:59:15: Also zum Beispiel mein Alter.
03:59:16: Könnt ihr jetzt mal üben, macht mal die Augen zu und dann spürt man euer Alter.
03:59:20: Wie alt seid ihr?
03:59:20: Könnt ihr das wahrnehmen?
03:59:25: Oder... spürt mal, also spür mal, wo du aufhörst oder so Sachen.
03:59:33: Wo ist mein Ende?
03:59:35: Oder der, der ich wirklich bin, wenn ich nach innen bin und mich wahrnehme, ist der zu klein oder zu schlecht oder zu blöd.
03:59:43: Also die Übungen, die man machen kann.
03:59:46: Kommt man immer wieder auch zu einem anderen Ergebnis.
03:59:48: Manchmal spürt man sich, wie man dumm ist.
03:59:50: Aber wenn man tief in sich hineingeht, spürt man das meist gar nicht mehr.
03:59:54: Das Betrachten wird somit zu einer spirituellen Übung, einer Übung des tiefen Mitgefühls mit uns selbst und anderen.
04:00:00: Das ist das, was ich meine.
04:00:01: Wenn wir über die Psuche hinweggekommen sind, dann haben wir mit uns und anderen Mitgefühl.
04:00:05: Wir haben das eben in dem systemischen Bohr auch gesehen, auf Augenhöhe mit dem anderen.
04:00:10: bin ich mit mir neutral und verstehe, dass ich nur ein hochentwickeltes Säugetier ist, was sich in einem sehr schlechten Biom befindet und äußerst kompliziert geworden ist, um sich an dieses sehr schlechte Biom noch anzupassen und sich dann dabei ertappt, dass es trotzdem bei McDonalds vorbeigeht und sich ein Burger reinschiebt, dann ist es wichtig zu verstehen, dass das nichts bringt, wenn ich mich jetzt dafür noch fertig mache.
04:00:33: Jetzt wäre schon gut, den Burger nicht zu essen, auf einer Art und Weise.
04:00:37: Aber es ist noch viel schlimmer, sich dafür zu verurteilen.
04:00:43: Wir haben, was wir haben.
04:00:44: Wir sollten nichts davon entfernen und wir sollten doch nichts hinzufügen.
04:00:48: Wir sollten einfach nur dabei sein, bis wir es verstehen.
04:00:51: Je mehr wir Sehnsucht und Angst verstehen, desto freier werden wir von ihren Zwängen.
04:00:55: Wir müssen nichts dafür tun.
04:00:56: Es geschieht einfach von selbst durch unser Üben.
04:01:00: Was hieran besonders wichtig finde, da greif ich vor, Wahrscheinlich auf den Rest des Kapitels, aber wie ich will, mag nicht mehr vorlesen, ist, was ich eben dieses Jahr viel beobachtet habe, weswegen es auch am eins meiner Lieblingskapitel dieses Jahr war, was ich viel beobachtet habe, dass Leute mir immer wieder erzählt haben, dass sie eigentlich nicht selber verantwortlich sind für das, wo sie drin stecken.
04:01:19: Ich nehme mal ein Beispiel, was relativ vor Kurzem war.
04:01:22: Jemand war in einer unglücklichen Beziehung und hat mir vierhunderttausend Gründe erzählt, warum er jetzt aus dieser schlechten Beziehung nicht gehen kann.
04:01:28: Hat sich aber in dieser Position als Opfer empfunden.
04:01:31: Also ich kann ja nicht gehen, weil... Und ich hab's dann umgedreht und das war eine enorme Befreiung für diese Mensch.
04:01:39: Ich hab gesagt, ja, aber wenn sie mir jetzt... Ja, ich hab jetzt verstanden.
04:01:42: Wir haben jetzt all die Gründe zusammengetragen, warum sie in der schlechten Beziehung bleiben.
04:01:46: Kapier ich alles.
04:01:47: Aber ich würde gerne jetzt das folgendermaßen ändern, weil was ich auch verstanden habe ist, dass sie auch nicht gehen wollen.
04:01:55: Da hat sie erstmal einen Widerstand.
04:01:56: Na ja, ich... Nein, ja, doch, aber weil ich lieb sie ja, bla, etc.
04:02:01: Ja, sag ich verstehe ich.
04:02:04: Aber am Schluss, wer zwingt sie denn jetzt zum Bleiben?
04:02:08: Ich habe all die Gründe verstanden, warum sie nicht gehen wollen, sondern bleiben wollen.
04:02:12: Das haben sie jetzt eben abgestattet, aber wer zwingt sie denn jetzt zum Bleiben?
04:02:17: Na, ich selber.
04:02:19: Und das meine ich, das heißt, sie bleiben freiwillig in dieser schlechten Beziehung.
04:02:23: Sie haben es frei gewählt.
04:02:24: Ich verstehe, sie hatten die Wahl zwischen Pest und Koller, das haben sie mir jetzt eine halbe Stunde lang klärt.
04:02:29: Verstehe ich auch.
04:02:29: Ich sehe das sogar auch so.
04:02:31: Es ist nicht das, was ich anders sehe.
04:02:32: Es ist nicht das, was ich gefühlt habe.
04:02:34: Sie haben eigentlich Pest und den Himmel.
04:02:36: Und dann wählen freiwillig die Pest.
04:02:38: So sehe ich das überhaupt nicht.
04:02:39: Verstehe das gar nicht.
04:02:39: Ich bin bei Ihnen.
04:02:40: Es ist Pest und Kollerer.
04:02:42: Und Sie haben sich jetzt freiwillig aus diesen zwei Möglichkeiten für Pest entschieden.
04:02:46: Und darüber sind Sie nicht besonders glücklich und suchen meine Hilfe.
04:02:49: Ich verstehe das.
04:02:50: Aber... Es wäre doch wichtig, dass Sie wieder verstehen, Sie haben das selber entschieden, da zu bleiben.
04:02:54: In der beschlechten Beziehung hat sie niemand gezwungen.
04:02:57: Sie könnten heute jetzt aufstehen, aus dem Zimmer herausgehen, die Handy nehmen, anrufen und sagen, ist Schluss.
04:03:03: Wer will Sie denn daran hindern?
04:03:04: Sie sind ja nicht mal freiratet.
04:03:05: Das ist eine Partnerschaft.
04:03:07: Sie haben kein gemeinsames Haus, sie haben kein gemeinsames Kinder.
04:03:10: Sie haben keine gemeinsame Pensionskasse.
04:03:13: Es gibt nicht mal Konsequenzen.
04:03:15: Sie können einfach beenden.
04:03:17: So.
04:03:18: Und bei ihr war der ganze Fall, hat sich gedreht, nachdem sie verstanden, hat sie es ja freiwillig in diesem Beziehung, in der schlechten.
04:03:24: Nicht, dass sie freiwillig in einer schlechten Beziehung ist, aber sie ist freiwillig in dieser Beziehung.
04:03:31: Und das ist das, was ich in den letzten Jahren oft gehört habe und was ich auch von mir gut kenne.
04:03:35: Ja, ich konnte diese Chips nicht nicht essen.
04:03:39: Und ich habe immer, schon damals habe ich selber gedacht, ja aber ich bin ja in den Kob gegangen, ich habe vor dem Chipsregal gestanden, ich habe diese Chips ausgewählt, ich habe sie zur Kasse getragen, ich habe sie bezahlt, ich habe sie heimgetragen, ich habe sie daheim verrollt oder direkt auf den Schreibtisch geliebt, ich habe sie aufgemacht, ich habe die Hand rein gesteckt, das ist mir in den Mund geschoben.
04:03:58: Wo hat sie jetzt jemand anders gemacht?
04:04:00: Und ich kenne das aber so gut.
04:04:01: Und Patienten sagen mir das auch ständig, dass sie Gefühl haben, jemand anders steuert uns.
04:04:07: Man hat das Gefühl, dass jemand anders diese Chips gegessen hat, also meine Sucht oder meine Kindheitstraumata oder meine ich weiß nicht was.
04:04:15: Also viele Leute unterachtet mal drauf wie viele Leute euch erzählen in der Praxis im Freundeskreis in der Familie oder die Kinder vor allen Dingen auch, die erzählen das auch immer gerne.
04:04:25: Und man muss sich mal so ein Bild vor Augen führen, wenn man die Geschichte hört, da fährt jemand das Lebensauto von dieser Person und man andere sitzt, also der Patient sitzt eigentlich neben dran und wird gefahren.
04:04:37: Ja, ich kann ja nicht anders als die Chips zu essen.
04:04:41: Es ist ja eigentlich Bullshit.
04:04:44: Ich verstehe das.
04:04:44: Wir gucken Werbung.
04:04:46: Das funktioniert mit unserem Gehirn.
04:04:48: Dann haben wir Kompensationsessen.
04:04:50: Und dann nehmen wir Chips oder Burger oder Alkohol oder Sex oder Arbeiter.
04:04:53: I get.
04:04:55: Dass die Wirtschaft auch so funktioniert, dass wir uns auch so etabliert haben, dass wir so erzogen worden sind, dass wir auch gelernt haben von den Eltern diese Muster zu haben und so weiter.
04:05:04: Und das ist das, was Ehe hier auf einer Meter-Ebene mit Ego beschreibt.
04:05:07: Und der Ego steuert uns dann.
04:05:10: Und das ist das, was bei vielen Leuten dann auch dazu führt, dass wenn der Ego uns steuert, oder sagen wir es aus der Systemik heraus, dass die Dynamik meiner Familie, ich muss immer überall dienen und muss mich vernachlässigen und anderen helfen, wenn das mein Auto steuert oder nehmen wir es miasmatisch.
04:05:27: Ich sage ja, ich bin halt tubakular und dann steuert das tubakulare miasma mein Leben.
04:05:36: Und das ist das, was mir in den letzten Jahren zunehmend gelingt, ohne dass jetzt als erhabene, wow, ich bin jetzt der große Guru, ich sage euch jetzt eigentlich, es läuft, sondern ich habe das mehr und mehr geübt und es gelingt immer mal wieder.
04:05:50: Jetzt mit der großen Ernährungsumstellung in diesem Jahr ist es sehr gut gelungen, aber ich habe die Gefühle immer noch.
04:05:56: Dass ich irgendwo in den Laden gehe und denke, komm jetzt, gönnste dir mal wieder was.
04:06:01: Dann gauke einem der Ego was vor, weil das ist ja kein Gedanke, wo ich mich hingesetzt habe und wirklich vorhabe, ich gehe jetzt in Kopenkauf-Chips, das ist ja äußerst selten der Fall.
04:06:10: So, man läuft vorbei und denkt, ach komm, wenn ich mal wieder Lust habe, habe ich es dann daheim.
04:06:13: Und dann isst man es am ersten Abend schon.
04:06:16: Und hinterher denkt man, ich will ja gar keine Chips essen, ich wollte ja eigentlich abnehmen.
04:06:21: Und dieses Ego, das ist die ganze Zeit dabei, in diesen Mustern zu funktionieren und uns immer wieder davon abzuhalten, eigentlich das zu machen, was uns gut tut.
04:06:30: Und ob der Muster dann Familiendynamik heißt oder Kindheitstrauma oder Werbungsopfer oder Narzissmusopfer oder, ob es heißt, systemische Verstrickung oder Miasma oder Konstitutionstyp.
04:06:46: spielt keine Rolle.
04:06:47: oder ob er es jetzt ego nennt das ist das wo wir die verantwortung nicht für unser leben nehmen und sagen ich habe also nicht ja ich konnte nicht anders als die chips zu essen.
04:06:58: nein ich habe die chips gegessen ich habe sie gekauft ich habe sie heimgenommen ich habe sie gegessen.
04:07:01: was heißt denn ich konnte nicht anders?
04:07:07: ja ich konnte nicht anders als das und das machen in dieser beziehung bleiben.
04:07:13: oder?
04:07:14: heute hat mir ein junger mann erzählt ja er kann ja seine kann ja seine ganzen Wünsche und Träume nicht umsetzen, weil das eh in ein paar Jahren alles von KI übernommen wird.
04:07:30: Meine Frau sagt dem immer, wenn die Patienten Gründe finden und keine Wege.
04:07:36: Und wenn wir das haben, wenn wir Gründe finden, warum wir unsere Träume nicht umsetzen können oder unsere Leidenschaften oder was wir gerne haben, dann finden wir immer Gründe, warum das so ist.
04:07:46: Und dann sind die anderen Schuld oder ich bin Schuldspieger, keine Rolle, irgendeine Metaebene von Schuld.
04:07:50: Aber jemand anders fährt mein Auto.
04:07:53: und ja ich kann nur nur weil ich dann sage ja aber ich setze mich jetzt an.
04:07:56: steuer heißt ja noch lange nicht dass ich denn besser fahre als der ego.
04:08:02: aber mindestens fahre ich selber.
04:08:04: und wenn ich schon zwischen pest und cholera wählen muss dann würde ich doch wenigstens selber wählen und nicht in der opferposition verharren.
04:08:10: zum denken jetzt muss ich in diesem schlechten beziehung bleiben.
04:08:13: es gibt ja gar keine alternative.
04:08:14: natürlich gibt es eine alternative die passt mir noch nicht.
04:08:18: natürlich gibt es eine alternative zum nicht zum chips essen nämlich nicht chips essen passt mir aber nicht.
04:08:24: Natürlich gibt es eine Alternative zum seine Träume Leben, nämlich anzufangen und eventuell damit auch zu scheitern.
04:08:29: Die passen mir aber nicht, fange ich gar nicht erst an und finde eine Grund, eine Ausrede dafür.
04:08:34: Ich habe dann gefragt, wieso verwirklichst du denn diese Träume nicht mit KI?
04:08:44: Also insofern die Verantwortung übernehmen, das ist etwas, was mir dieses Jahr sehr viel begegnet ist, nicht nur mir persönlich, mit dieser Ernährungsthematik endlich auch mal da den Turn zu kriegen.
04:08:54: und zu merken, dass es leichter geht, als ich gedacht habe und ich bin jetzt gespannt, wie das langfristig so ist, dass man sich dann unter Umständen auch wirklich ganz bewusst mal wieder auch etwas gönnt, was einem vielleicht nicht so gut tut, ob man das Bedürfnis nach hat, weil das Bedürfnis habe ich jetzt nach dem halben Jahr nicht verloren, haben viele versprochen, ja, wenn das mal umgestellt ist, dann hast du ja keine Lust mehr auf Zucker und all das, also kann ich nicht sagen, dass das so wäre.
04:09:22: Ich kann sehr gut darauf verzichten und ich merke, mein Körper geht auch besser dadurch.
04:09:27: Aber es ist überhaupt nicht so, dass diese innere Stimme verklungen wäre, die mich nicht immer noch nach einem Glas hier ruft.
04:09:33: Oder denkt jetzt mal wieder eine feine Pizza oder so.
04:09:37: Und ich bin gespannt, ob das nicht irgendwann auch ein Ernährungsmodus ist, wenn man mal lang genug wieder diese Zinsen so ein bisschen aufgearbeitet hat, man dann nicht auch mal wieder eine Pizza essen kann, ohne gerade zehn Kilo zu nehmen.
04:09:48: Aber das werden wir sehen.
04:09:50: Ich werde euch nicht auf dem laufenden Halten davon, was meine Gewichtstendenzen angeht.
04:09:59: Vielleicht kriegt ihr in einem Jahr ein Update, vielleicht auch nicht.
04:10:01: Vielleicht mache ich auch demnächst, bin ich dann auf allen Ernährungskongressen und dann denkt ihr, hey, er hat doch gesagt, er geht nicht an Kongresse, oder ich mache einen.
04:10:08: Wie es dann so ist, Leben ändert sich ständig, man sagt, was man nicht macht, dann macht man es doch.
04:10:13: Erst sagt man, man ist nicht für Sondervermögen, dann nimmt man wieviel Milliarden auf.
04:10:17: Egal, werden wir doch noch politisch.
04:10:20: So, ich wünsche euch jetzt einen ganz guten Rutsch.
04:10:22: Ich denke nicht, dass ihr es an Sylvester gehört habt.
04:10:24: So hoffe ich, ihr seid gut gerutscht ins neue Jahr.
04:10:30: Ich danke euch noch mal von ganzem Herzen.
04:10:32: alle, die mich so lange jetzt verfolgen und so viel unterstützen und an alle, die gespendet haben.
04:10:38: Übrigens sehr lustig.
04:10:39: Parallel zur Folge hat noch mal jemand gespendet.
04:10:42: Wir sind jetzt also auf.
04:10:47: Also da werde ich aufruhen auf die hundert und es doch noch jemandem geben.
04:10:51: Mal gucken.
04:10:52: Also wenn ihr das noch hört dürft ihr euch gerne noch beteiligen.
04:10:56: oder ein letztem Aufruf für Homöopathie Schweiz, BPH oder sonst wie Organisationen die Homöopathie bauen alle dringend Geld.
04:11:05: und ansonsten wenn ihr kein Geld habt völlig in Ordnung.
04:11:08: kommentiert, liked, teilt auf allen Kanälen, dass was ihr gut findet, mein Podcast, die anderen Podcast, Alhomapathie Sachen im Facebook, kommentiert drunter, auch wenn ihr schreibt super.
04:11:22: Das hilft uns extrem.
04:11:23: Google-Bewertungen mit fünf Sternen an den Praxen verteilen.
04:11:30: Alles alles gute, ganzen tolles neues Jahr.
04:11:33: Viel Spaß mit den Interviews von den Frauenthemen und Bis im nächsten Jahr und dann könnt ihr gespannt sein, was wir so alles machen.
04:11:43: Januar, Februar startet auch schon der neue Mitgliederbereich mit den KI-Zusammenfassungen und ich werde wahrscheinlich weiterhin Adventskalender Sachen machen auf der Leseecke Extra.
04:11:54: Da freue ich mich sehr, wenn ihr da auch ein bisschen rum erzählt, weil wenn wir da natürlich konstante Einnahmen generieren, können wir damit auch wirklich dann mit größeren finanziellen Mitteln auch noch was unterstützen.
04:12:05: Ja, cool.
04:12:09: Und jetzt wünsche ich euch alles Gute und bis zur nächsten Silvesterfolge.
04:12:13: Ciao.