Homöopathie - Podcast

Transkript

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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode.

00:00:06: Es gibt ein kleines Klammer, wie es ein Fehler unterläuft.

00:00:08: Und zwar habe ich bei der Aufnahme der nächsten Episode das falsche Mikrofon ausgewählt gehabt.

00:00:14: Hab das denn gemerkt beim Abmischen?

00:00:17: Ja, ich hatte, wie ihr vielleicht verstehen könnt, nicht Lust ist, eine ganze Stunde normal aufzunehmen.

00:00:22: Das wäre nicht gegangen.

00:00:24: So müsst ihr leider mit der etwas schlechteren Tonqualität dieses Mal.

00:00:30: Ich hoffe, dass es nicht ganz so abschreckend ist.

00:00:34: Aber es ist leider nicht zu ändern und ich wünsche euch trotzdem viel Spaß mit der Episode.

00:00:40: Ciao.

00:00:41: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode.

00:00:47: Wahrscheinlich habt ihr einen Interview erwartet und es ist leider eine ausgefallen.

00:00:52: Aber ich habe gedacht, das ist gar nicht schlimm, weil ich damals vor längerer Zeit nämlich einen Vortrag gehalten habe bei der Lalette League.

00:01:00: Stilberaterin in Ihren Amtliche.

00:01:03: Und zwar habe ich dort einen Vortrag gehalten über eigentlich Bedeutung der Stilzeit aus der ungebotschen Sicht.

00:01:08: Und den habe ich eigentlich aufgenommen gehabt damals.

00:01:12: Das hat aber leider tonmäßig überhaupt nicht funktioniert.

00:01:15: Es war so schlecht, dass ich euch das nicht so verfügen stellen konnte.

00:01:18: Und der Vortrag als solche war auch ein bisschen überlagert davon, dass am Anfang sehr viele Hemente Sachen gefragt wurden, sind zum Thema Forschung und Wissenschaftsstand und so weiter, was eigentlich gar nicht vorgesehen war, sodass ich auch sozusagen die Großteil der Zeit gar nicht über mein Thema reden konnte, weil sehr große Widerstand aus dem Publikum gekommen war.

00:01:39: Da war ich auch ganz froh, bin ich wissenschaftlich so sattelfest, hatte auch die Studienparade und auch die notwendigen Links dabei.

00:01:48: Und hatte sogar auch das Dokument von Wishom dabei, um es nachher auch noch zu zeigen, sodass ich dann den Rest des Vortrags noch halten konnte.

00:01:56: Aber das war deshalb auch insgesamt eher ein schwieriger Vortrag gewesen damals, weil auch der Anfang sehr zerfasert ist und ich habe gedacht, ja, das eignet sich eigentlich nicht so einfach unkommentiert, hochladen.

00:02:10: Und wir sind ja jetzt eben genau in der Stillzeit und hat jemand abgesagt, konnte noch jemand dazu gewinnen, das Interview kann ich aber erst aufnehmen.

00:02:18: Das heißt, wir werden noch ein Interview verspätet nachreichen für La Leche League, Stillzeit, Stillberaterinnen, weil ich das sehr, sehr ein wichtiges Thema finde, unabhängig jetzt von einigem Widerstand.

00:02:29: Das hat er mit der La Leche League nachher nicht zu tun.

00:02:34: Aber da freue ich mich noch sehr darauf, dass wir noch wirklich eine Expertin haben im Thema Stillen.

00:02:38: Und deswegen habe ich gedacht, weil ich jetzt aber noch keine Kinder- und Jugendepisode senden werde.

00:02:42: Ich bin ein bisschen fixiert mit meiner Reihenfolge.

00:02:45: habe ich gedacht, ja, wir regen jetzt noch mal ein bisschen über die Stillzeit und zwar aus Homeoparchersicht und ich werde dann gleich noch verstehen, wieso ich das aus Homeoparchersicht beleuchten möchte, wo das ja eigentlich ein Frauenthema ist.

00:03:00: Genau, da ich heute also alleine bin, keine wirkliche Episode Frauen über Frauenthemen, aber mit dem Thema Stillen doch, glaube ich, ein sehr passender Zwischensequenz und ich wollte den Vortrag eh euch dann noch mal... zur Verfügung stellen.

00:03:13: Jetzt spreche ich Ihnen frisch ein.

00:03:14: Das heißt, wir werden sehen, wie lange er geht und wie gut er läuft.

00:03:19: Was ich jetzt schon mal sagen kann, ich habe am Schluss sogar mal ein Fallbeispiel mitgebracht.

00:03:22: Das mache ich ja eigentlich selten zu verschiedenen Arzneimitteln, wo man das auch nochmal sieht.

00:03:29: Ja, und da freue ich mich und hoffe, dass euch das ein bisschen interessant, also, dass euch interessiert.

00:03:36: Mein Gott, also, wenn Reden um meinen Beruf wäre, dass euch das interessiert.

00:03:41: Und wie wir es kennen, werde ich wahrscheinlich ein bisschen abschweifen, aber wenn ich hier im Vortragsmodus bin.

00:03:48: Und zwar möchte ich gerne genauso einführen, wie ich damals die Stilberaterinnen eingeführt habe, weil das wichtig ist für das Verständnis dieses Vortrags, auch wenn jetzt einige denken, ja das weiß ich ja alles schon, aber vielleicht hören ja auch Leute dazu, die das nur nicht wissen, die jetzt in dieser Frauen-Serie vielleicht drin sind und es ist für den Vortrag im Kontext sehr wichtig.

00:04:09: Und zwar ist es wichtig, dass man, finde ich, um den ganzen Teil, der jetzt ist, also diese Blickrichtung der Homöopathie auf den Stillzeit, eben nicht von der Krankheitssicht her macht, sondern von dem tiefen Verständnis der Homöopathie.

00:04:22: Und zwar ist es wichtig, dass wir verstehen, finde ich, persönlich, was die Homöopathie als Neimittelprüfung ist.

00:04:32: Und da rede ich jetzt relativ allgemein, weil ich rede nachher dann über Milchmittel.

00:04:37: weil die natürlich mit der Stehzeit eng verbunden sind, weil das sind ja die Muttermilch von Tieren und Mensch.

00:04:43: Das heißt, das wird heute zumindest ein Kernthema sein.

00:04:46: Und deshalb, ich war jetzt bei keiner dieser Milchprüfung dabei, aber wenn man sozusagen die Prüfungssymptome aus den Milchmitteln herausliest.

00:04:56: ist das eben ganz interessant, mal einen Blick von dieser Perspektive auf die Stillzeit zu werfen.

00:05:02: Und deshalb finde ich es wichtig, dass man, wenn man jetzt neu ist in dem Thema, wirklich erst mal versteht, was die ume Portschalzneimittelprüfung ist.

00:05:10: Also im ersten Schritt für diese ume Portschalzneimittelprüfung wird die Substanz gewählt.

00:05:17: Also ich suche eine Substanz aus, die potenziere ich.

00:05:21: Und dann, also bei den Arzneimittelprüfungen, wo ich dabei war, wie gesagt, ich kann jetzt nichts darüber sagen, ob diese Milchprüfungen auch so funktioniert haben.

00:05:28: Da kann sich ja vielleicht mal jemanden melden, der dabei war.

00:05:31: Wir können hier noch interviewen, aber bei den Arzneimittelprüfungen, die ich dabei war, gab es eine sogenannte doppelblende Einnahme.

00:05:38: Das heißt, ein Teil dieser freiwilligen gesundenen Prüfe bekommt diese potenzieierte Substanz und ein kleiner Teil bekommt als ein Placebo, als eine Kontrollgruppe.

00:05:52: Das heißt, in der Regel weiß auch nur der Leiter die Substanz.

00:05:56: Das heißt, auch die Prüfer wissen die Substanz nicht.

00:05:59: Sonst macht es eigentlich keinen Sinn.

00:06:02: Das gibt es sicher auch Gruppen, wo das Bewusst prüfen und bewusst wissen, was haben.

00:06:05: Aber bei uns war das von der Substanz ja auch nicht klar, was überhaupt geprüft wird.

00:06:08: Das war sozusagen nur dem Leiter klar.

00:06:11: Und das kann ich jetzt nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob das immer so war.

00:06:15: Soweit ich weiß, wusste auch dann nur ein ganz kleiner Teil, wer Placebo bekommt und wer nicht.

00:06:22: Insofern wird das eine moderne Prüfung, wie ich sie kenne.

00:06:29: Anschließend werden ja, das ist ein wichtiger Punkt, den ich immer mal wieder erwähne, die Prüfer kriegen ja das Mittel dann in der Überdusierung.

00:06:37: Das ist wichtig.

00:06:38: Auch für die Leute, die gern sagen, ja, ich gebe dann die Homeopartition als Nein dreimal pro Tag für drei Wochen.

00:06:44: Ist wichtig, dass ich die Arzneimittelprüfung kenne.

00:06:46: Wie komme ich überhaupt zu den Symptomen von meinem Arzneimittelbild?

00:06:49: Wenn ich wissen will, dass Annika schlimmer Berührung ist und Huberikum Nervenschmerzen hat und Stoffe, sage ich, messerartige Schmerzen hat oder nachher, was die Mädchenmittel für Symptome haben, führe ich eben diese Arzneimittelprüfung am Menschen durch.

00:07:05: Das heißt, ich vergifte die Leute.

00:07:07: Ich mache also eine Überdosierung vom Mittel, solange bis die Symptome machen.

00:07:14: Und dann gibt es nachher eine Auswertung.

00:07:16: Alle Symptome der Prüfer werden dann zusammengetragen, analysiert und anschließend ausgewertet.

00:07:21: Und das haben wir schon mal auch in der anderen Folge besprochen.

00:07:24: Das gibt dann die sogenannte Materia Medica Pura.

00:07:29: Das Pura Arzneimittelbild.

00:07:31: So wie wir das auch von Hahnemann kennen, die reine Arzneimittellehre.

00:07:36: Je nachdem, wie diese Leitung das nachher aufarbeitet, ist das bereits schon ein verwendbares Arzneimittelbild.

00:07:41: Es gibt auch Arzneimittelprüfungen, wo einfach zigtausend Symptome sind, wo noch nicht hierarchisiert wird.

00:07:47: Aber oft in der modernen Prüfung wird daraus auch schon ein Bild gemacht, das man versteht, wo sind die Schwerpunkte.

00:07:53: Das heißt, da werden also Leute vergiftet mit einer Substanz, die prüfen ihn dann und das, was die Prüfer gemeinsam haben, daraus entsteht dann ein Arzneimittelbild.

00:08:04: Dann wird das angewendet eigentlich in der Praxis und dadurch, wenn klinische Erfahrungen sammelt, wodurch dann nachher eine Mathematik entsteht, was in der regelenden Sammelsurium ist aus Prüfungssymptomen und klinischen Erfahrungen.

00:08:17: Und natürlich auch dann Wirkort, weil bestimmte Sachen, dass Arnica ein Verletzungsmittel ist, kann ich ja erst in der Klinik prüfen.

00:08:25: Ich kann ja bei einer Prüfung, in der Regel, verletzen sich die Leute ja nicht reinweise.

00:08:29: Das wäre auch ein Symptom, wenn das passiert.

00:08:32: Gibt auch so eine Prüfung, wenn man es liest, dass auch so gewisse Situationen den Menschen dann geholft passieren, aber das ist ja nicht sozusagen der Kern.

00:08:39: Das kann man so am Rand.

00:08:41: Mitbeobachten, aber das Kernthema ist ja, dass ich diese Symptome bekomme.

00:08:45: Und zwar können das Gemütssymptome sein, also Stimmung, die sich durch die Erzneimittelprüfung verändern.

00:08:50: Geistsymptome, ich erinnere mich da an starke Geistsymptome, was da Erzneimittelprüfung kaum noch konzentrieren konnte.

00:08:57: Und dann natürlich auch ganz viele körperlichen Symptome.

00:09:01: So, und dann habe ich eigentlich so eine Erzneimittelbild.

00:09:04: Und mit dieser praktischen Erfahrung, wenn ich dann irgendwann eine fertige Arzneimittel-Mathematik habe, wie zum Beispiel die Milchmittel, dann mischen sich dort natürlich, je nachdem, welches Buch man liest, verschiedene Themen.

00:09:15: Aber diese Kernthemen von jetzt zum Beispiel den Milchmitteln in Bezug auf die Stehzeit, die sind natürlich ursprünglich aus dieser Arzneimittelprüfung heraus entstanden, die Symptome.

00:09:28: Die Milchmittel nochmal zur Einordnung, das wirkt ja auch so ein bisschen als modernes Phänomen.

00:09:33: Das man denkt, oh Gott, jetzt hatten sie nicht genug Mittel zur Verfügung.

00:09:36: Die alten Mittel scharen eh nicht gut genug.

00:09:39: Jetzt haben sie noch irgendwie in achtzig neue Mittel geprüft.

00:09:41: Und damit es noch kompliziert wird, nehmen sie noch die Milch vom Labrador und vom Schäferhund und vom Rotweiler und vom Dacke und von weiß ich nicht was, damit man noch viertausend neue Arzneien herausfinden kann.

00:09:51: Da gibt es ja manchmal so Vorwürfe auch.

00:09:55: Die Milchmittel sind aber relativ alt, der Jahrhundert.

00:09:58: Also, der Jahrhundert wurde Hund und Katze schon geprüft.

00:10:03: Also das sind auch eigentlich Altbewährte, Arzneien, auch Lakaninum, also Hundemilch.

00:10:09: Und genauer gesagt Rottweiler Milch war auch ein Mittel in der Naturheilkunde.

00:10:14: Das ist also gar nicht so aus der Luftgehe, wie man oft denkt.

00:10:16: Ach Gott, jetzt haben sie wieder Schokolade potenziert oder sich irgendwas ausgedacht.

00:10:21: Nein, das ist also insofern wie so oft wieder umgebracht sind Arzneimittel auch aus der Naturheilkunde entlehnt, so wie Hahnemann das hier ursprünglich auch gemacht hat.

00:10:30: Das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren in den ersten Jahren in den ersten Jahren in den ersten Jahren in den ersten Jahren.

00:10:33: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren in den ersten Jahren.

00:10:35: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren in den ersten Jahren.

00:10:37: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren in den ersten Jahren.

00:10:39: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:40: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:41: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

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00:10:45: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:46: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:52: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:54: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:56: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:57: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:10:58: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren.

00:11:00: das erste Milchmittel wurde in den ersten Jahren das erste Milchmittel wurde.

00:11:01: Aber ich finde, über diese Arzneimittelprüfung haben wir ja die Möglichkeit, den Einblick zu kommen in eine, sagen wir mal, in die energetische Form einer Ursubstanz.

00:11:14: Also nämlich Natriumoriaticum, was ja relativ kommen, Kochsalz, Meersalz, je nachdem, nehme.

00:11:24: Und das Potenziere ist ja die Ursubstanz als solch jetzt erst mal recht unspektakulär.

00:11:28: Man würde ja dem Salz jetzt, ob aus mehr oder nicht, würde man ja erstmal nicht so viele, sagen wir mal, Gemütsymptome oder irgendwelche, wie wir das bei Natriumoriatikum kennen, berühmtes Mitte, irgendwelche tiefen Schicksalsschläge andichten, da würde man ja so ohne weiteres gar nicht draufkommen.

00:11:46: Das heißt, die Erzneimittelprüfung an Menschen gibt eigentlich eine, sagen wir mal, eine Vermenschlichung dieser Substanz da, die uns einen Einblick gibt in die energetischen Zustand von Meersalz.

00:12:00: Das ist ja so für die Science-Fiction-Fentasy, dass man, wenn man das so aus dem Hut greifen würde, also wenn es das nicht gäbe.

00:12:08: und in irgendeiner Geschichte wäre das so, dass man irgendein Stein nimmt, keine Ahnung, was jetzt Quarzsand nimmt.

00:12:16: und den verdünnt, solange bis nichts mehr drin ist, dass da eine Menschen gibt, der dann Symptome produziert, wo daraus man dann irgendwie die energetische Formen einen Einblick bekommen von Quartz, dann würde man ja denken, ja, hat sich jemand geil ausgedacht, mach mal ein Hollywood-Film draus.

00:12:30: Aber das ist ja unsere Realität der Homopathie.

00:12:33: Das wissen wir auch, finde ich manchmal viel zu selten zu würdigen, was wir dafür einen Einblick haben in die Natur.

00:12:38: Dieser Teil würde aus meiner Sicht viel zu wenig, also findet statt.

00:12:42: Gibt sicher Leute, die sich da das machen, aber ich meine, das ist doch Also das Verständnis über die Welt, was wir darüber gewinnen können, das habe ich zum Beispiel auch in dem Vortrag gesehen, wo diese Pflanzenarzneien, diese Urpflanzenarzneien dargelegt wurden.

00:12:57: Wo man so ein bisschen Einblickkind kriegt in die verschiedenen Epochen der Erdgeschichte und wenn man eben einen Fahren nimmt oder einen Moos, aus dieser Anfangszeit, was die für Symptome machen im Vergleich mit den hochkomplexen Pflanzen, die wir heute haben, dass die halt auch passende Arzneimittelbilder zu diesen Phasen sind.

00:13:13: Das ist ja faszinierend.

00:13:15: Was wir darüber, wenn wir uns zum Beispiel auch in der Biologie oder Evolution dafür öffnen würden, was wir das in einem anderen Forschungskontext nochmal aufmachen würde.

00:13:26: Und darüber noch mal forscht, was das eventuell auch über Pflanzen, über Pilze so sagt.

00:13:32: Und wir haben ja einen sehr großen Aspekt von Krankheitsfokus.

00:13:36: Aber wenn ich das mal wegnehme von Krankheit, wir wissen ja viele Arzneien haben ja auch einfach Fähigkeit und positive Charaktereigenschaften, Qualitäten und so weiter.

00:13:45: ist so ein großes Feld, da könnte man nochmal einen eigenen Podcast machen.

00:13:49: Nur über jede Arznei, nicht nur über diese Ursubstanz und so ein bisschen, wo kommt die her?

00:13:55: Sondern wirklich über die Arzneimittelprüfung, vielleicht auch dann in einem interpretativen Bereich nochmal auch darauf schließen, was das über eigentlich unseren sehr liebendigen Planeten auch nochmal aussagt.

00:14:06: Das war letztens in dem Podcast.

00:14:08: Ja, jetzt haben sie herausgefunden, dass Pflanzen auch was fühlen und Pilze auch was fühlen.

00:14:11: Wo kommen wir denn hin, wenn jetzt die Steine irgendwann auch noch was fühlen?

00:14:14: Was sollen wir denn dann noch essen?

00:14:15: Ich denke, die Steine sind alle schon geprüft in der Homöopathie.

00:14:19: Die haben einen sehr großen energetischen Anteil.

00:14:21: Man kann es jetzt von mir aus essen oder auch nicht.

00:14:23: Das hat er erst mal aber nicht zu tun.

00:14:25: Aber wie viel, wie viel Wissen?

00:14:29: vielen anderen Disziplinen abhanden kommt, weil sie sich diesem Thema nicht öffnen.

00:14:33: Und das ist ja reproduzierbar die Arzneimittelprüfung.

00:14:37: Das ist bis heute für mich unklar, warum das nicht mehr sich auch rumgesprochen hat, auch damals in den verschiedenen Wissenschaften, dass man irgendwie einen Einblick bekommen hat in diese Substanzen, reproduzierbar.

00:14:52: Gut, also jetzt ein bisschen geschwärmt.

00:14:55: Aber darauf will ich ein bisschen erneut.

00:14:56: und deswegen haben wir, wenn wir jetzt heute die Prüfungssymptome der Milchmittel anschauen, haben wir natürlich jetzt einen Einblick in diese energetische Thematik dieser Arzneimittel-Themen.

00:15:09: Das heißt, wir können auf eine Art sehr vermenschlicht und sehr interpretativ und natürlich auch mit einem großen Fokus auf Krankheiten, Probleme, Schicksale und Charakteristik, also wir haben schon nach einem eingeschränkten Blick darauf, aber wir können durch die Homöopathie mal das umdrehen und nicht überlegen, okay, wann, wenn ich das anwälsche, Symptom brauche ich, weil wir jetzt ja kein Materiemedikerunterricht zusammen machen.

00:15:32: Und ich wollte diesen Stillberaterin eigentlich so ein bisschen Fleischhandsknochen machen, was für eine wichtige Arbeit sie machen, weil gucke ich mir die verschiedenen Milchmittel an und ich kenne die nicht mal alle.

00:15:44: Und da werde ich jetzt gleich zu kommen, dann sieht man eben gewisse Kernsymptomen, die die das, was sie vertreten, nämlich die essenzielle Wichtigkeit des Stillens, auf eine Art untermalen, was wir aus der Logik oder mit der reinen chemischen Analyse dieses wunderbaren Safts, den wir Menschen sogar noch selber produzieren, dem wird mir auch nicht gerecht.

00:16:05: Schon allein.

00:16:07: dass die Muttermilch, dass sie sich anpasst an die Bedürfnisse des Kindes, sich ständig ändert, dass diese Körper auf eine Art und Weise miteinander kommunizieren, Mutter und Kind, wenn es gesund läuft.

00:16:17: Also allein chemisch, biologisch ist das ja schon ein absolut nicht reproduzierbarer Wundermittel, also Muttermilch als solche.

00:16:27: Aber wenn ich dann noch die biodynamischen, weiß ich nicht, das ist das richtige Wort, das Name, diese homöopathischen Informationen dazu nehme, was sie nachher im Menschen gesund oder krank auslösen, oder was, wenn ich das potenziere, einen Patienten für Arzneimittelprüfungen bekommt, wenn er zum Beispiel auch überdosiert wird und so weiter.

00:16:46: Das sind ja Einblicke in diese Muttermilch, die das einfach... Also, das wird heute sehr einseitig, ehrlich gesagt, das Ergebnis, kann ich jetzt schon sagen.

00:16:55: Aber wenn man nach dem Vortrag sozusagen noch überlegt, na ja... stelle ich mal mit zwei, drei Monaten ab und pumpt da die Muttermilch ab oder setzt das durch irgendeine Kunstmilch freiwillig, dann hat man den Vortrag auch nicht verstanden.

00:17:09: Natürlich, ich weiß, das soll auch gar kein männliche Vortrag werden, dass das keine freie Wahl sein darf der Frau.

00:17:21: Das ist davon unabhängig.

00:17:24: Aber... Das ist ja oft so, dass dem so wenig Wert beigemessen wird, dass man das auch herkommt.

00:17:28: Ich habe nach zwei Monaten wieder arbeiten.

00:17:31: Die Kinder, die sterben ja heute nicht, weil sie keine Mutter mitbekommen.

00:17:33: Aber was da alles mit dran hängt, das werde ich nachher auch in den Fällen zeigen.

00:17:39: Die sind zwar schon ein Weile her, aber es wird ja auch an den Fällen sein, dass man versteht, was für Folgeschäden unter Umständen daraus entstehen können, wenn ich eben keine gute Stilphase habe.

00:17:51: Aber das werde ich noch alles darlegen.

00:17:53: Aber ich meine, man merkt ja jetzt schon, das wird eine recht einsättige Sache werden.

00:17:57: Und die Essenz von dem Vortrag ist auch jetzt schon klar.

00:18:01: Nämlich, dass das stillen oder eben auch nicht stillen eine hebliche, massive Einfluss haben kann auf mein gesamtes Leben.

00:18:09: Und mit der Homöopathie haben wir nochmal einen Einblick darauf, warum das so ist.

00:18:13: Ich hoffe, ich habe eure Interesse geweckt.

00:18:15: Und nicht, weil das Ergebnis schon klar ist, euch gelangweilt, denkt ja, so wusste ich vorher auch schon.

00:18:21: sondern und eben.

00:18:22: Es soll auch kein antifeministischer Vortrag sein.

00:18:25: Von allen Mütter müssen jetzt sechs Jahre stehen.

00:18:27: Das meine ich damit überhaupt nicht.

00:18:29: Das soll jeder selber oder jeder selber entscheiden.

00:18:32: Aber sie soll wissen, dass das, was sie da produziert oder produzieren könnte und was sie dann auch in einer in einer Stillzeit, die jetzt zum Beispiel überhaupt nicht für eine Länge auch.

00:18:43: Die Umweltpartie gibt ja keine Länge an.

00:18:44: Man muss jetzt so und so lange stillen.

00:18:46: Also wir werden gleich noch drauf kommen.

00:18:48: was der Problematik ist.

00:18:50: Aber dass man versteht, dass es nicht nur biochemisch ein wahnsinniger, potente Körpersaft, der da produziert wird, der wirklich innerhalb der verschiedenen Stadien massive Vorteile bietet für den Organismus.

00:19:06: Voraus geht es, dass es alles gesund, sondern eben auch, dass das Dynamische von einer Umöopathie, was mit dran hängt, was eben über diese Sachen auch... betransportiert wird.

00:19:20: Grundsätzlich besitzt ja jeder Arznei, ich hole jetzt noch mal ein bisschen aus, wir machen wieder noch mal ein bisschen Kontext, grundsätzlich besitzt jeder Arznei ein einzigartiges Arzneimittelbild.

00:19:31: Das ist das, was wir manchmal auch hören als Humepoten, ja, Natriumcarbonikum und Natriummuriatikum und Natriumsulfurikum, das sind ja alles Natriumsalze, die sind sich alle irgendwo ähnlich.

00:19:44: Und das gibt es ja heute mehr und mehr, weil wir so viele Arzneimittel haben, dass man die meisten in so Kategorien zusammenfasst.

00:19:50: Das sind Verletzungsmittel oder das sind Lantanide oder das sind Milchmittel oder das sind tierische.

00:19:56: Also man arbeitet mit so Schubladen, wie wir auch zum Beispiel mit dem Jasmin arbeiten.

00:20:02: Aber im Prinzip, wenn man dann die unterschiedlichen Natriumes anschaut oder auch die Milchmittel, dann sind die sehr verschieden.

00:20:10: Trotzdem erkennt man aber zwischen verwandten Ursubstanzen auch ähnliche Symptome.

00:20:15: Aber das, wenn man das Breite der Milchmittel anschaut, also alle Säugetiere, die Milch produzieren können, wenn man da die Breite anschaut, sieht man, dass das ein sehr großer Spektrum ist.

00:20:24: Also das kann man wirklich, also keine Ahnung, der Milch auf gar keinen Fall vergleichen mit Muttermilch oder nachher mit einer Löwenmilch oder nachher mit einem Milch von einem Hund oder von einem Pferd.

00:20:39: Die haben gewisse gemeinsame Sachen und auf die gehen wir nachher auch ein.

00:20:42: weil wir jetzt keinen Arzneimittelunterricht machen.

00:20:46: Aber man muss verstehen, dass die einerseits individuell verschrieben werden müssen.

00:20:50: Ich kann also nicht einfach irgendeine Milch nehmen.

00:20:53: Insofern, vorher habe ich mich ein bisschen lustig gemacht, insofern macht es ja auch Sinn, Schäfer und Milch, Rotweiler Milch, Dacke, Milch unterschiedlich zu testen, weil das natürlich auch einfach eine andere Rasse ist.

00:21:04: Aber am Schluss sind es Hunde.

00:21:06: Und insofern haben gewisse Hundemilchen dann auch wieder mehr Gemeinsamkeiten, als jetzt Hundemilch und Katzenmilch hat.

00:21:12: Also so muss man sich das ein bisschen vorstellen.

00:21:14: Alle Milche haben gewisse Aspekte, die sie teilen.

00:21:18: Und hier spezifisch, als ich nachher werde in der Unterscheidung, macht es natürlich einen erheblichen Unterschied, ob ich Pferd oder Katze wähle.

00:21:24: Dass sie einfach ganz andere Arten von solchen Tieren sind.

00:21:27: Das heißt, grundsätzlich gibt es immer auch Arzneimittelfamilien und ich rede heute vor allen Dingen über DARS.

00:21:34: Ich rede heute über die Milchmittel im Allgemeinen.

00:21:37: Auch wenn ich weiß, oder ihr dann vielleicht auch feststellt, wenn ihr euch damit beschäftigt, das sind unglaubliche Unterschiede.

00:21:43: besitzen innerhalb.

00:21:44: Aber das ist noch wichtig für mich.

00:21:47: Das heißt, wenn wir jetzt zum Beispiel über Auslöser der Milchfamilie reden, was sind die Auslöser nachher, dann reden wir schon über die klinischen Erfahrungen.

00:21:56: Und wir reden, weil natürlich in der Arzneimittelprüfung keine Auslöser hervorkommen, sondern das sind das, was die Leute, die damit gearbeitet haben, festgestellt haben.

00:22:06: Und die Auslöser der Milchfamilie sind jetzt keine Spezifischen.

00:22:10: Themen, also nicht, Hundemilch hat das, alles, sondern das sind die, die in der Regel in den meisten dieser Arzneimittelbilder vorkommen.

00:22:18: Aber ich, das jetzt erlässte das Claim, ist ganz wichtig zu verstehen, dass aber auch nicht jede Milch-Arznei jedes dieser Auslöse im Kern hat.

00:22:26: Ziel ist auch nicht, die Arzneimittel jetzt kennenzulernen, also versucht euer Gehirn oben zu stellen, auf das hier kein Materie-Medikerunterricht, was ich jetzt mache, sondern dass es Blick auf die Stillzeit und die Bewertung der Muttermilch aufgrund der Symptome und Behandlungserfolge mit den Milchmitteln.

00:22:45: Ich hoffe, das wird klar und ihr seid nicht verwirrt.

00:22:49: Aber das ist mir ganz wichtig, dass wir an dem Punkt alle gemeinsam losgehen.

00:22:52: Wenn ich jetzt die Auslöser nenne, dann muss man verstehen, worauf ich hinaus will.

00:22:57: Deshalb gebe ich das so viel vor.

00:23:00: Also, einige Auslöser der Milchfamilie möchte ich besprechen.

00:23:04: Es gibt viele, was schön ist, weil ich gerne mit Auslösern arbeite.

00:23:09: Wir können natürlich jetzt auch nicht alle machen, aber ich mache mal so die, die ich besonders wichtig fand.

00:23:13: Und der Vortrag, den habe ich ja damals gehalten für die Stilberaterinnen, so insofern habe ich es auch ein bisschen hier archäisiert, dass es denen entspricht.

00:23:22: Also eine der wichtigen Sachen von der Auslöser von der Milchfamilie ist psychische oder körperliche Gründe, warum die erste Bindung mit der Mutter nie vollständig stattgefunden hat.

00:23:32: Also ein Patient könnte eine Milcharznei benötigen.

00:23:38: wenn es psychische oder körperliche Gründe gibt, warum die erste Bindung mit der Mutter nie vollständig stattgefunden hat.

00:23:45: Den Grund, den ich vor allem gerne als erstes auch nicht das erkläre, weil es ganz wichtig ist, dass es nicht um Schuld geht.

00:23:51: Natürlich gibt es immer mehr Frauen, die sich für ihre persönliche Freiheit, Karriere oder was auch immer entscheiden, das dürfen sie auch und deshalb nicht oder sehr wenig stillen.

00:24:01: Aber... Was ich gesehen habe ist, dass wenn das ein freiwilliger Grund ist, die Auswirkungen aufs Kind natürlich individuell bleiben.

00:24:08: Es gibt Kinder, wobei Eltern, wo freiwillig entscheidend nichts zu stehen.

00:24:14: dass keine Probleme entlässt und hinter Probleme entlässt.

00:24:17: Aber was ich auch an meiner Arbeit gesehen habe und was man auch in den Büchern nachlesen kann, ist, wenn das eigentlich ein unfreiwilliger Grund ist, warum diese erste Bindung nicht stattgefunden hat, ist das für beide auch ein viel stärker auslöserloserweise.

00:24:30: Also wollte stillen kann aber nicht oder getrennt nach Geburt.

00:24:34: durch irgendeine Krankheit oder Mutter ist verstorben bei der Geburt.

00:24:40: Also das geht auch nicht mal darum, das so ein bisschen als die Frauen, die wollen nicht mehr stehen oder so darzustellen, sondern zu verstehen, dass vor allen Dingen auch negative Gründe dieser Bindungsabbruch, dass der vor allen Dingen auch im Zentrum steht und wichtig ist.

00:24:57: Also psychische oder körperliche Gründe, warum die Bindung der Mutter nicht vollständig stattgefunden hat, sind Ausschläuser, wo nachher in der Arbeit mit den Milchmitteln gezeigt worden ist, dass das Folgeschäden gegeben hat und nach der Einsatz eines korrekten Milchmittels diese Bindung oder die daraus folgenden Bindungsstörungen sich wieder regeneriert haben.

00:25:18: Das heißt, die Muttermilch, wenn sie in der Lage ist, durch die potenzierte Form zu heilen, heißt, die Muttermilch stellt eben auch die erste Verbindung mit der Mutter her.

00:25:28: Ich bin sicher, dass das auch auf eine andere Art und Weise geht.

00:25:33: Ganz bestimmt.

00:25:34: Also nicht, dass man jetzt denkt, das wäre die einzige Möglichkeit.

00:25:37: Aber das ist die natürliche von der Natur vorher gesehene Sache.

00:25:41: Und so meine ich, so kriegt man einen Einblick in das in diese wunderbare Saft, dass man denkt, okay, diese Saft hat als Potenzial auf der energetischen Ebene die Bindung herzustellen mit der Mutter.

00:25:51: Und damit natürlich, weil worum geht es in der Homöopathie, auch die Bindung mit sich selber.

00:25:56: Da habe ich eine Bindungsstörung nachher, als Kind zeigt sich die natürlich im Außen.

00:26:01: Als Kind habe ich mit diesen Bindungsstörungen nachher im Außenproblem, weil ich vielleicht nicht gut in der Gruppe mich integrieren kann und so weiter.

00:26:10: Aber im Kern ist das ja auch eine Bindungsstörung, die ich nachher mit mir selber habe.

00:26:14: Das heißt, habe ich eine gestörte Bindung zu den Eltern, habe ich auch eine Bindung zur Störung nachher mit mir selber.

00:26:20: Das heißt, bei dem Einsatz eines Milchmittels wird natürlich nicht die Bindung zur Mutter rückwirkend besser.

00:26:27: Das wäre ja auch Quatsch, sondern die wird jetzt besser.

00:26:30: Und wenn die Mutter zum Beispiel auch gestorben ist inzwischen, dann wird das jetzt besser, aber im Sinne von... dass ich jetzt mit mir eine bessere Bindung eingehen kann, mit meinen Kindern eine bessere Bindung eingehen kann, mit meinem Mann eine bessere Bindung eingehen kann, mit meinen Kollegen rundherum eine bessere Bindung eingehen.

00:26:46: Ich bin einfach grundsätzlich sozialer.

00:26:49: Das heißt, Muttermilch hat das Potenzial, die Bindung herzustellen und dadurch auch eine größere Selbstsicherheit zu haben.

00:26:58: Da kommen wir noch zu.

00:27:00: weitere Auslöser wäre, ängstliche Eltern, die das Kind zu sehr in ihrer Exploration einschränken.

00:27:07: Die Außenwelt ist gefährlich, nur bei mir bist du sicher.

00:27:12: Das heißt, wir haben auch den anderen Teil.

00:27:14: Also einerseits, das kennen wir bei Homöopathie gut, gibt es manchmal auch so Polarität.

00:27:19: Einerseits ist die Bindung gar nicht hergestellt worden.

00:27:22: Das ist ein Auslöser für Milchprobleme.

00:27:24: Andererseits gibt es die Überbehütung.

00:27:26: Das kennen wir auch von anderen Mitteln.

00:27:27: Magnesium, Carbonikum zum Beispiel, Etusa.

00:27:31: Calcium, Pulsatilla, Silicea gibt ein paar Mittel von so überfürsorglichen Eltern, die dann verschiedene Probleme hinterlassen.

00:27:39: Das haben wir über den Milchthemen auch.

00:27:42: Dann haben wir aber auch ein ganz spannendes Thema, aufopfernde, leidende oder schwerkrankte oder tote Elternteile.

00:27:47: Habe ich vorhin schon erwähnt, da gibt es verschiedene Aspekte, wo eigentlich der Kind irgendwo eine Form von frühkündiger Bindungsstörung erleidet.

00:27:57: Ist der Vater sehr aufopfernd, wobei es mehrheitlich um die Mutter geht?

00:28:02: dann kriegt das Kind auch keine liebevolle Beziehung zur Mutter hin, sondern sieht die Mutter immer leiden und eventuell bezieht es noch auf sich.

00:28:08: Das heißt, das Gefühl, die Mutter leidet unter mir oder die Mutter ist tatsächlich krank und kann nicht stehen oder kann diese Bindung nicht herstellen durch das Thema.

00:28:18: Weil daraus entstehen Kinder aktiv oder passiv schuld Gefühle zu machen.

00:28:22: Wenn ihr da mal so ein bisschen schaut, Wenn wir da mal gucken, in eure Praxen könnt ihr ja gerne mal gucken, aber ich war erstaunt, als ich da mal einen Blick für bekommen habe in der Zeit, wo ich mich mit diesen Mitteln beschäftigt habe.

00:28:32: Ich sehe wie viele Leute an Bindungsstörungen.

00:28:35: Am Anfang habe ich darüber gelacht, wo dann stand, bei einem der ersten Bücher, die ich gelesen habe, über Milchmittel, ja, es ist ein Supermittel, wenn man irgendwie keine gute Bindung zur Mutter oder Vater in eine Kindheit hergestellt hat.

00:28:48: Wo ich dachte, ja, also ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der das hat.

00:28:54: Wenn sich die Leute mal hören, meine Praxise über ihre Eltern reden, dann darf auf gar keinen Fall werden wie meine Mutter oder so.

00:28:59: Ich denke gerne, kann ich ja allen geben.

00:29:02: Und auch die ängstlichen, überbehütenden Eltern.

00:29:04: Jeder hat ja schon mal diese Artikel gelesen über, wie heißen sie?

00:29:06: Helikoptereltern, Bäreneltern, ich weiß nicht, was alles.

00:29:10: Dann auch aufopfernde Eltern, meine Güte, wie viele gibt es davon?

00:29:15: Wo ich dachte, super, das Mittel passt ja für alles.

00:29:17: Und am Anfang habe ich das Daraus auch wieder weggelegt, weil ich gedacht habe, ja, das ist wieder so jemand, der es aufgeschrieben hat und hat gedacht, was da einfach auf allen, damit man so wie auch allen geben kann.

00:29:26: Irgendwann habe ich es umgedreht und habe überlegt, ja, warum brauchen es denn alle?

00:29:30: Und wenn man eben mal hört, wie wenig Mütter noch voll stillen, wie wenig das lang stillen, wie wenig der Kinder vor allem, die jetzt auch erwachsen sind, wo die erhebbar haben gesagt, ja, kein Problem.

00:29:40: Nehmen Sie hier diese Ersatzmilch, den können Sie schon ausruhen, also auch diese ganze erste Kontakte im Spital.

00:29:45: Wenn man sich das mal anhört, wie das normalerweise läuft, denke ich, ja, wundert mich eigentlich nicht, dass diese erste Bindung gar nicht so oft zustande gekommen ist.

00:29:55: Und das wird zwar wieder besser, aber das war eine Generation, die uns vorausgehen, war das zum Teil also schlimm.

00:30:01: Da durfte man auch nicht in der Öffentlichkeit stehen und so weiter und so fort.

00:30:04: Also da war das ja schon fast ein Tabuthema.

00:30:09: Also insofern betrifft das natürlich auch nicht immer alle Generationen und alle Kulturen, aber das ist etwas, wo wir darauf schauen, wenn wir auf eure Eltern schaut, irgendwelche Bindungsproblemen am Anfang, ängstliche Überbrühte.

00:30:23: aufopfernde, schwerkrankte oder tote Elternteile.

00:30:26: Das betrifft vielleicht nicht alle, aber sehr viele.

00:30:29: Dann haben wir auch noch schwache oder, ich nenn es jetzt in anführendslichen, nazistische Eltern, die dem Kind die Verantwortung für das eigene Schicksal überantworten.

00:30:36: Also hört man immer wieder in der Praxis.

00:30:40: Meine Mama hat immer gesagt, wegen dir haben wir uns getrennt.

00:30:43: Wegen dir konnte ich meine Arbeit nicht ausführen.

00:30:47: Und beim Kind spielt es auch keine Rolle, ob die Mutter oder der Vater dieses Problem ans Kind direkt delegiert hat oder vielleicht auch an den Partner.

00:30:54: Das Kind nimmt es ja immer auf sich und natürlich damit der Gegenpol auch da ist, strenge Regie der Erziehung, die das Kind durch feste Strukturen in der eigenen Entwicklung hindert, sind auch Auslöser.

00:31:08: Dann haben wir noch andere traumatische Sachen.

00:31:10: Das sind sehr gute Traumats.

00:31:12: Nein, haben wir erlebte oder gesehene Gewalt aus einem selber erfahrener Missbrauch, Gewalt oder auch Erlebte.

00:31:19: Ähnlich wie nachher Adoption, auch natürlich logischerweise ein Bindungsproblem hinterlässt.

00:31:27: Und wir haben noch unerfüllte Kinderwunsch ab Bord für Kindstod, behinderte Kindergeschwister.

00:31:34: wo z.B.

00:31:35: langen unerfüllter Kinderwohnspaun dein Endchenkind kommt und dann wird alles auf dieses Kind projiziert unter Umständen oder viele Kinder verloren oder ein Kind verloren da noch mehrere bekommen.

00:31:45: Das sind alles potenzielle Themen der Milchmittel und ihr merkt, das ist ein Riesenbereich und etwas, was wir oft in der Praxis haben.

00:31:55: Deshalb merkt ihr vielleicht auch, warum ich sozusagen den Stillberaterin auch nochmal sagen würde, wie wichtig das ist, dass sie stehen, weil das sind die Auslöse, die nachher ein Milchmittel benötigen und in der klinischen Auffahrung gezeigt haben, das gebe ich ein Milchmittel auf diese Themen, sich das zum Teil verbessert, soweit das halt noch möglich ist, weil die Sachen, die passiert sind, kann man natürlich nicht korrigieren.

00:32:18: Das heißt, wir schauen jetzt mal ein bisschen.

00:32:20: Jetzt gehen wir schon in die Nähe von diesen Arzneimittelprüfungen.

00:32:22: Was ist denn überhaupt rausgekommen, dass man auch auf diese Idee gekommen ist?

00:32:25: Und wie gesagt, die Aussöße sind ja die klinischen Erfahrungen.

00:32:29: Das kann ich ja nicht prüfen.

00:32:30: So was sind die tatsächlichen Themen, die in der Prüfung herausgekommen sind?

00:32:34: Das sind natürlich auch sehr viele.

00:32:36: Dann nehme ich auch nur ein paar wichtige.

00:32:39: Einer der Hauptthemen, den die viele Arzneinbeinhalten, ist allgemeine soziale Lösungsproblematik.

00:32:46: Also ich habe mühe mich zu... lösen von den Eltern, von irgendwelchen Freunden, Ausbeziehungen, auch vor allem aus schlechten Beziehungen, aus der Arbeit.

00:32:57: Also ich habe Lösungsproblematik in Form von, dass ich mich nicht lösen kann von meiner Familie, vom Wohnort, von gewissen Fixationen, Gedanken aus Beziehungen, sehr verhaftet mit bestimmten Themen.

00:33:13: Was sonst noch rausgekommen, selbstvertrauenmangel, Unsicherheit, das ist natürlich wieder sehr allgemein, hat Doktor gesagt, also welches Mittel ist nicht unsicher, gibt ja kaum eins, muss man eher fragen, welche Mittel sind sehr selbstsicher, gibt es nicht so viele.

00:33:27: Hier haben wir aber einen Sicherheitsbedürfnis durch soziale Umgebungen, das macht ja auch wieder total Sinn, weil wir sind ja beim Hilfsmittel, es geht nicht um finanzielle Sicherheit oder um materielle Sicherheit, sondern um soziale Sicherheit.

00:33:40: Das heißt, Selbstvertrauen betrifft sehr spezifisch, wie verhalte ich mich in einer Gruppe?

00:33:46: Vielen der Büchern steht, da komme ich auch gleich nochmal dazu.

00:33:50: Oder ich greif grad vor, weil es passt.

00:33:53: Wie muss ich mich verhalten, um zur Gruppe zu gehören oder nicht verstoßen zu werden?

00:33:58: Und hier sehen wir natürlich dann, ein bisschen Details zu bringen, natürlich schon Unterschied zwischen Mitteln, wo es eher Gruppen- und Herdenverbände gibt und Mittel und Gruppen, die eher Einzelgänger sind.

00:34:11: Die haben dann natürlich die Themen auch größer.

00:34:14: Also sozial ist auch zum Beispiel bei den bestimmten Matchmitteln, wie behaupte ich mich in der Gruppe?

00:34:19: Das ist dann je nachdem welche Tier ich da habe.

00:34:22: Aber wenn wir bei Menschen sind, dann geht es eben oft dazu, wie sehr darf ich mich selber leben, um trotzdem noch zur Gruppe zu gehören und wie viel muss ich mich für die Gruppe aufopfern, damit ich nicht verstoßen werde.

00:34:35: Und da oft sehr viel Vertrauenmangel.

00:34:38: Und dann, je nachdem, wie sich die Gruppe abhängig machen, kann nicht mehr allein sein, wie wir das von Lakaninum kennen, oder die Isolation von bestimmten Arzneien, die nur alleine sein wollen.

00:34:51: Dann ein großes Symptom, was rausgekommen ist, sind Schuldgefühle gegenüber allen.

00:34:55: Das ist etwas, was ich würde sagen, um achtzig bis neunzig Prozent der Eltern bei mir in der Praxis erzählen.

00:35:01: Also ein großes Thema mit Schuldgefühlen.

00:35:03: Und das ist ja das Interessante.

00:35:04: Ich würde nachher laut der Fälle zeigen, dass wir das nicht hauptsächlich nur Kindern geben.

00:35:08: Das kann man auch Erwachsenen geben, die dann anschließend mit diesen Themen auch wieder mehr Frieden finden.

00:35:15: Dann Altruismus, also eine große Form von Selbstlosigkeit.

00:35:19: Und zwar nicht diese Selbstlosigkeit, wie wir das manchmal kennen, wo so ein Berechnendatei dabei ist.

00:35:26: Entweder Selbstlosigkeit durch Unterdrückung, dass ich sage, okay, ich habe einfach keine persönlichen Bedürfnisse, ich gehe noch arbeiten, das meine ich nicht.

00:35:34: Und ich meine auch nicht dieser Altruismus, ja, ich helfe dir, damit ich noch etwas für kriege, sondern echter Altruismus, wo ich mir eigentlich das Leben in Form von dienen oder aufopfern für anderen.

00:35:45: Das passiert vor allen Dingen oft bei Eltern für ihre Kinder.

00:35:48: Da kann immer noch was dahinterstecken, dass ich will, dass ihnen gut geht und so weiter.

00:35:52: Aber es geht nicht mehr um die eigenen Bedürfnisse.

00:35:55: Die spüren die überhaupt nicht mehr.

00:35:58: Entscheidungsschwäche ist ein großes Thema.

00:36:01: Das haben wir vorhin schon gesagt, vor allem im sozialen Bereich.

00:36:05: Dann starker Ambivalent zwischen den eigenen Bedürfnissen, den der Gruppe haben wir auch besprochen.

00:36:09: Und große Ängste vor der Außenwelt, Verlustängste, Freunde zu verlieren, Familie zu verlieren, Todesängste.

00:36:16: Und da merkt man zum Beispiel, das sind die Symptome, mit denen die Patienten kommen, da gibt man Milch mit und dann wird das besser.

00:36:22: Und da versteht man, das ist das, was in dieser Stillzeit nachher oder über irgendeine andere Form von Bindungsthematik nachher passiert ist.

00:36:33: Das heißt, die Milchmittel sind natürlich nicht nur dann indiziert, weil irgendwas mit der Stillzeit nicht gut gelaufen ist, aber die Milchinsicht hat das Potenzial, all dies zu heilen.

00:36:42: Das heißt, wenn es das auslöst, hat das auch das heilen.

00:36:45: Das heißt, Mädchen haben die Thematiken, sich gut lösen zu können, nachher erfunden.

00:36:50: Also eine große innere soziale Sicherheit aufzubauen und einen Selbstvertrauen zu geben, damit ich mich nachher in diesen Gruppen auch zu Recht fühle.

00:36:57: Dass ich mich nicht schuldig fühle, sondern eine gute Balance finde zwischen meinen Bedürfnissen und den der anderen.

00:37:03: Dass ich mich entscheiden kann, ohne zu egoistisch zu sein, dass diese Ängste nachlassen.

00:37:07: Das ist das, was nachher in der Muttermilch als Energie und Potenzial dran ist.

00:37:13: Wir gehen auf ein paar Körper Symptome ein.

00:37:14: Die sind natürlich noch mal viel mehr als in den Gemütssymptomen.

00:37:18: Hier habe ich auch sehr spezifisch jetzt gewählt natürlich fürs Thema Stillen, aber man sieht bei den Milchmitteln, die haben auch ganz andere Körpersymptome, die überhaupt nichts direkt mit Stillen oder Brust oder so zu tun haben, weil logischerweise haben wir viele Symptome dort.

00:37:31: Eine der wichtigsten, was ich noch interessant fand, war Entwicklungsverzögerung.

00:37:36: Das kann man ja auch so beobachten, jetzt unabhängig von einer Partie, dass wenn irgendwas in der Stilphase nicht gut läuft oder eine Trauma stattgefunden hat, dass dann Entwicklungsverzögerungen im bestimmten Bereich sind, das Typeste kann natürlich seine Bedürfnisse nicht ausdrücken, also Sprachentwicklungsverzögerung, Ausdruckentwicklungsverzögerung oder eben Sozialentwicklungsverzögerungen, dass sie sich in Gruppen nicht zurechtfinden oder gar nicht ersintegrieren können.

00:38:05: ist jetzt schon so ein halbes Gemütssymptom, aber kann natürlich auch dann in Form von später Pubertät und durch die fehlende Sozialkompetenz oder so auch fehlende Nachahmungssachen machen, haben das das fehlt, dass sie nicht so gut nachmachen können und dadurch andere Sachen nicht lernen.

00:38:22: Ansonsten haben wir so die Typischen, die man vielleicht auch kennt von den Milchmitteln.

00:38:27: Kopfschmerzen, Übelkeit, Halsschmerzen, Nebenhöhlen, Entzündungen, Essstörungen, Suchtverhalten, macht auch noch viel Sinn, finde ich, mit dieser Milchthematik.

00:38:37: Dann alles natürlich, was mit Hormonen, Brust, Milch zu tun hat, kann ein Milchmittel bedingen.

00:38:44: Und auch die ganzen Ernährungsthemen sowieso, also auch Milchunverträglichkeit oder Nahrungsmittelallergien.

00:38:52: gibt es klinische, anecdotische Fälle, wo eigentlich mit so einem Milchmittel klinisch besser geworden sind.

00:39:00: Wer die Bücher mal gelesen hatte, die dann auch die Fallbeispiele davon.

00:39:04: Das heißt, es sind wirklich auch potente Mittel.

00:39:09: Ich gehe jetzt gleich über zu den Fallbeispielen, wo man es auch noch ein bisschen verkürzt noch darlegt.

00:39:15: Aber ich hoffe, ihr habt mir ein bisschen folgen können und ich möchte da jetzt nochmal eine Zisur machen.

00:39:21: Was ich mit dem Vortrag sagen will, das habe ich ja vorher schon mal gesagt, ist, wir haben mit der Homöopathie einen Einblick bekommen in die Arznei und damit in die Usubstanz und ihre energetischen Potenziale in beide Richtungen.

00:39:37: Also auf der einen Seite habe ich natürlich immer bei der Homöopathie das, was krank macht durch die Überdosierung.

00:39:44: Das heißt, wenn ich potenziell die Mädchen überdosiere, dann bekomme ich diese Symptome, die in der Arzneimittelprüfung sich nachher zeigen.

00:39:51: Damit weiß ich ja aber auch, welche Potenziale das Mittel hat, es zu heilern.

00:39:55: Das ist jetzt ja unabhängig von der Ursubstanz, das ist einfach ungepartiegesetzt.

00:40:00: Dadurch kann ich aber auch ein Verständnis gewinnen über die Energie oder über die Lebensform dieser Substanz, dieser materiellen Ursubstanz.

00:40:10: Kann ich gewisse Einblicke bekommen in das Wesen von dieser Ursubstanz.

00:40:18: Und das ist ja an sich schon mega spannend.

00:40:21: Wenn ich dann aber noch schaue, okay, zum Beispiel, wir würden jetzt als Gesellschaft nochmal neue forschen.

00:40:27: Und eine Humorpartie würde neu dazugehören.

00:40:29: Ist Muttermilch, also sollte man stillen oder nicht?

00:40:32: Und stellt vor, wir hätten jetzt neben dem, dass das sich evolutionär offensichtlich hat, die Natur, was bei gedacht hat, dass man das biochemisch untersucht und denkt, oh, es heißt ziemlich geil, was das alles kann, im Unsystem stärkend anpassen auf die Bedürfnisse des Kindes, hat eine andere Zusammensetzung, wenn der Mutter gesund ist, je nachdem, wie es dem Kind geht, und gibt verschiedene Formen von Milchen, die sich über verschiedene Zeiträume wieder verändern.

00:40:55: Und ich weiß nicht was.

00:40:57: Und nach so einem Tag haben das eine andere Zusammensetzung und so weiter.

00:41:00: Und selbst wenn der Körper krank ist und also nur Wahnsinn.

00:41:04: Also neben dem hätte ich jetzt noch eine ganz klare Sache, dass ich irgendwann raus finde.

00:41:08: Das ist jetzt meine Hypothese.

00:41:10: Jetzt kommt der Teil, wo ich einfach behaupte.

00:41:13: Also Omöpatie.

00:41:16: Muttermilch hilft bei Entwicklung im sozialen Bereich.

00:41:22: Milch machen, helfen dabei, sich nachher gut zu binden, um sich besser zu lösen.

00:41:26: Muttermilch hilft, der Selbstvertrauen in sozialen Bereichen aufzubauen.

00:41:30: Es hilft, auch wenn wir es nachher geben können, dabei eine gute, also sich lernen, soll ich mit den eigenen Bedürfnissen sein oder in der Gruppe.

00:41:41: Es hilft für Ängste, es hilft für Übergangsphasen, es hilft bei Entscheidungsthemen, das heißt, wenn ich das gut... Wenn das gut läuft am Anfang, die ganze Bindungsphase, die ja nicht nur aus Stehen besteht, dann haben die Kinder einfach viel weniger Probleme.

00:41:54: Also wenn ich das noch, sagen wir mal, so als knaller Sachen noch dazusage aus der Forschung der Ungepartie heraus, gibt es ja gar keinen Grund, nichts zu stillen.

00:42:02: Sondern viele der Sachen, die später auftreten, ohne zu sagen, dass das alles von dieser Stillzeit kommt, es gibt dann ganz viele andere Mittel mit Problemen in der Kindheit, mit ganz anderen Gründen.

00:42:12: Aber die Milchmittel bilden dann Teil ab, der eben je explizit noch was über diese Milch sagt.

00:42:17: Und deshalb meine ich, der Vortrag ist natürlich auf eine Art sehr tendenziös.

00:42:22: Und klingt dann auch so ein bisschen, ja, dann brauchen ja alle Milchmittel die ganze Zeit.

00:42:26: Das ist auch überhaupt nicht der Fall.

00:42:29: Aber ich werde jetzt natürlich noch Milchfälle vorstellen, die gut gelaufen sind.

00:42:34: Und insofern möchte ich das immer wieder einordnen, dass das natürlich jetzt ein Vortrag war, um wirklich auch... positiv über das zu reden.

00:42:42: Es gibt auch genug Fälle, das sind nämlich das vorweg jetzt, die mit Milchmitteln nur kurz funktioniert haben, die andere Arzneimittel gebraucht haben, die auch ganz andere Themen hatten, wo das nur ein Teil war.

00:42:54: Aber es war immer erstaunlich, wenn so ein Milchmittel mal durchgewirkt hat, wie viel das verändert hat.

00:43:00: Also... Ich erzähle jetzt vor allen Dingen auch immer die Fälle, was die Patienten gehabt haben.

00:43:11: Ich ergehen nicht so sehr darauf ein, wie es dann ganz genau gewirkt hat, sondern ich sage immer so ein bisschen, das, also das, was ich sozusagen erzähle vom Fall ist auch besser geworden.

00:43:24: Also ich sage zum Beispiel, Konnte das Haus nicht verlassen, hatte keine Ausbildung, keine Freunde, so.

00:43:33: Und das ist dann wie besser geworden.

00:43:34: Also alle Symptome, die ich jetzt für den Fall schildere, sind nachher auch die, die besser geworden sind.

00:43:40: Also zum Beispiel hatte ich einen Fall relativ früh mit Muttermilch behandelt, und zwar bei einem dreißigjährigen Mann mit schweren Lösungsproblematiken, wiederkehrenden Halsentzündungen und Potenzprobleme, schon mit dreißig.

00:43:53: Auslöser war, die Mutter hatte vor ihm ein Abort und einen schweren Unfall in der Schwangerschaft.

00:44:00: Also von ihm jetzt.

00:44:02: Und dadurch gab es einen sehr schwierigen Start mit Dylan.

00:44:05: Diese Beschwerden verschlimmerten sich noch mal stark, also die ganzen Lösungsproblematiken, Halsentzündungen, die Potenzproblemate natürlich als junger noch nicht gehabt.

00:44:13: Aber die Beschwerden haben sich noch mal stark verschlimmert, als die Mutter nach fünf Jahren ein weiteres Kind geboren hat.

00:44:19: Und bis heute kann er eigentlich das Haus nicht verlassen, hat immer noch keine Ausbildung, weil er die Thematik nicht durchsteht und auch keine Freunde.

00:44:28: Und er leidet unter diesen Symptomen, vor allen Dingen, wenn er dann allein daheim ist oder von zu Hause weg muss.

00:44:36: Starke Panikattackern.

00:44:43: Das war zum Beispiel so ein Fall von Muttermilch, wo wir einen großen Teil an Verbesserungen hatten in bestimmten Bereichen.

00:44:50: Er konnte das Haus wieder verlassen.

00:44:52: Die Halsentzündungen sind nicht mehr so stark gewesen.

00:44:55: Die Potenzprobleme haben sich in dem so weit verbessert, wie das nachprüfbar war.

00:45:00: Der ist jetzt nicht geheilt.

00:45:02: Das gab weitere Behandlungen und so.

00:45:05: Aber es hat einen großen Teil auf diesem Fall, der vorher auch nicht besonders gut lief, wieder nach vorne gebracht.

00:45:12: Zweiter Fall war mit Pferdemilch, siebenundfünfzigjährige Frau mit starken Gelenksschmerzen, chronischer Gürtelrose, chronischem Wohnbefall und starke Konflikt mit den Eltern, die sich dann auch im Alter entscheiden lassen.

00:45:29: Die Mutter mit dem Suchtproblem und der Vater eigentlich eher mit dem Thema von Liebluse Erziehung.

00:45:37: Immer dieses Gefühl gehabt, mein Papa hat mich im Stich gelassen.

00:45:41: Hauptthema der Frau war Frust und das Gefühl eingesperrt zu sein durch die Probleme auch der Eltern oder durch die Familie oder durch die eigenen Kinder und hat halt sehr viel gesucht Freiheit, Bewegung und Gesellschaft.

00:45:56: Und der habe ich zum Beispiel an dieser Studie mitgegeben, also Lack-Equinum und beide haben sich die Gelenkschmerzen verbessert.

00:46:04: Die Gürtelrosen der Wohnbefall ist viel besser geworden.

00:46:08: Und auch nach und nach vor allem die Thematik mit der Mutter hat sich stark aufgelöst und hat sich massiv gewechselt in eine sehr gute Beziehung mit der Mutter, die auch obwohl die Mutter inzwischen auch sehr alt ist, nach wie vor eine sehr gute Verbindung hat mit ihrer Mutter, was eben in siebenundfünfzig Jahre lang nicht der Fall war.

00:46:29: Also für mich auch ein sehr beeindruckender Fall, was da auch noch möglich ist.

00:46:36: habe ich mit Hundemilch, sehr ehrenbekannte Mitte.

00:46:40: Sie hatte starke PMS, Akne, Schilddosenunterfunktionen, depressive Verstimmungen, Beziehungsschwierigkeiten und auch ein Teil von Selbstverwahrlosung.

00:46:50: Das ist, wie das sie gesagt hat, ja es bringt ja ja auch nichts mehr mich noch zu duschen und anzuziehen, also mit dieser Depression zusammen wirklich kein guter Zustand.

00:46:59: Und der Auslöser war lieblos gefühlsarme Mutter, die nicht stillen konnte und diktatorischer selbst bezogener Vater.

00:47:07: Und die hatte ganz viele Beschwerden, Panik, Unzufriedenheiten, Selbstkritik, egal was ich mache, ich mache es eh falsch.

00:47:15: Falsch kann ich alleine sein, braucht viel Sport, Tieren, Gesellschaft.

00:47:21: Und hier war die Wirkung so, dass sich eben diese ganzen Beziehungsschwierigkeiten, depressive Verschlimmungen und auch die einen Großteil der Drüsen.

00:47:35: Symptome sich wieder stark verbessert haben, sodass wir endlich wieder einen guten Verlauf haben.

00:47:40: Auch der Fall weiß ich jetzt gerade aus, wenn ich gerade weiß, wer das ist.

00:47:45: Da haben wir auch inzwischen andere Arzneimitteln gebraucht, also das ist so ein bisschen meine Erfahrung auch, die lösen einen Teil dieser Milchmittel, das ist aber so ein bisschen wie bei anderen Arzneimitteln oft so Zwischenphasen, wo es das mal braucht.

00:47:58: Man kennt das auch von den Nosoden, die auch so Zwischenarzneien sind.

00:48:03: Wenn so Fälle nicht mehr gut laufen, das heißt viele der Milchmittel kommen auch an diese Rubrik, indizierte Arzneien wirken nicht.

00:48:10: Also hier waren starker vor allem diese ganze PMS-Schilderösen, Unterfunktionsthematiken, die Depressionen, Beziehungsthemen, dass es alles wie viel besser geworden.

00:48:21: und auch diese große Selbstkritik hat sich verbessert, was ja ein großes Symptom ist von Hundemilch.

00:48:28: Dann eine siebenundsechzigjährige Frau, also hier wieder spannend, wie lange und all solche Beschwerden sein können, die wir dann nachher auf die Stillzeit zurückziehen können.

00:48:39: Die hatte Burnout, Panikattacken, Leistungsdruck, starke Verspannungen und auch zunehmende Arthrose im Schulter und Fingergelenk und extreme Hochsensibilität seit Kindheit.

00:48:50: Also viele dieser Beschwerden, die ich jetzt gesagt habe, von all den Fanbezint hat nicht vor den letzten Wochen, das sind die Jahrzehnte alte Beschwerden.

00:48:58: Wegen der behinderten Schwester anfangs keine Bindung zur Mutter möglich gewesen.

00:49:02: Das hat mir auch einen Auslösern, irgendein behindertes Kind.

00:49:06: Und dann ist diese Schwester auch noch kurz nach Geburt verstorben.

00:49:09: Danach war die Mutter sehr lang abwesen und depressiv.

00:49:13: Ihr Thema war immer Sonnenschein gewesen, fröhlich offen extrovertiert, gerne in Gesellschaft, sehr mitfühlen, hilfsbereit.

00:49:19: Aber aufopfern kann sich nicht distanzieren, abgrenzen und nicht für die eigenen Bedürfnisse einstehen.

00:49:24: Also auch das kann im Milch.

00:49:25: Fall sein, der ist wahnsinnig gut gelaufen, glaube ich.

00:49:29: auch rückwirkend, habe ich allgemein mit der vielen Milch die längsten, nachhaltigsten und beeindruckendsten Erfolge, muss ich ehrlicherweise sagen, es gab nur ein paar, die mir so einfallen jetzt beim erzählen, wo ich mit Muttermilch auch wirklich wahnsinnige Erfolge hatte, die wirklich so, wie man das kennen, konstitutionell langfristig haben.

00:49:48: Aber es sind jetzt so nach drei Jahren oder so, wie ich das mache, zwei, drei Jahre mit den Milchmitteln arbeite.

00:49:56: Ist das ein bisschen vergleichbar?

00:49:58: Weil es sind ja in der Arzneimittelgruppe, wo man das sagt, Koden.

00:50:03: Und das wirkt tatsächlich auch ähnlich wie andere Sarkoden oder nur so.

00:50:07: Nur selten hat man damit einen ganz konstitutionellen Effekt.

00:50:11: Wer z.B.

00:50:11: den Damen oder so arbeitet, kennt das auch.

00:50:14: Das sind kurze Zwischengaben, die sobald das Thema auch besser ist, man wieder zu größeren Mitteln zurückwechselt.

00:50:21: Aber der vielen Mädchen hat sich mehrmals auch ganze Konstitutionen rumgerissen und das war so ein Volk, der mich sehr beeindruckt.

00:50:30: Weil sie auch so alt war und ich dachte, was soll ich da noch machen?

00:50:32: Diese Schulter beschweren sind besser geworden.

00:50:35: Der ganze Leistungsdruck hat sich verdünnisiert und das sogar relativ schnell.

00:50:40: Also das ist nicht Jahre, das waren Monate, wo das besser geworden ist.

00:50:45: Da mal etwas Jüngere, die ich auch sehr spannend fand.

00:50:48: Das war so mein erster Einsatz akut mit Katzenmilch.

00:50:51: Die siebenundzwanzigjährige Frau mit ADRS schwerer, tagelange Augenmigrie, in der starke Hochsensibilität, extremer Hormonschwankungen, Diabetes Typ I, also sehr kranke Frau schon in jungen Jahren.

00:51:07: Und es gab in diese Auslöser war in diese Stillzeit wieder viele Todesfälle in der Familie während der Schwangerschaft und dann auch immer wieder fortgesetzt im Leben.

00:51:18: Und ihr Thema war starke Konflikte überhaupt im Leben.

00:51:21: So ein Kämpfertyp, gegen alle gekämpft und sehr widersprüchlich und diese starke Augen migraine.

00:51:28: Und das war für mich erstaunlich, weil ich das erste mal gut eingesetzt habe, wie schnell das auch gewirkt hat.

00:51:34: weil ich gedacht habe, ja jetzt oder nie, das Migräne hat sich schon ewig, wir haben das schon ein paar Mal probiert.

00:51:40: Und auch wenn nicht alles besser geworden ist natürlich, selbstverständlich ist der Diabetes Typ I nicht geheilt oder sowas, auch nicht, dass man da falsche Schlüsse draus sieht und auch die Urslöser und so weiter und die Folgen bleiben davon natürlich, aber sie hatte jetzt, das dritte Jahr in Folge, keine Augenmigräne mehr gehabt seit dem Mittel.

00:52:00: Und auch sozusagen die Hormonell ausgelöst und Schwankungen sind praktisch nicht mehr vorhanden, also da hat das wahnsinnig gut gewirkt.

00:52:08: Auch sehr nachhaltig.

00:52:09: Wir sind auch inzwischen bei ihr bei anderen Arzneien, weil andere Themen auch noch hochgekommen sind, aber das hat wirklich viel gemacht.

00:52:19: Wenn man es also ein bisschen zusammenfasst, jetzt auch diese Fälle, das sind natürlich die Plakativguten, das habe ich vorher noch mal gesagt und sage es jetzt auch noch mal, sind jetzt wirklich nicht alle Fälle so gut gelaufen.

00:52:29: Ich gebe auch bestimmte Arzneimittelgaben, sehr wenige, aber auch einige, wo ich die Mittel eingesetzt habe und einfach überhaupt nichts passiert, oder die Wirkung äußerst kurz war.

00:52:39: Ja, also so lange ich es einnehme, geht es mir super, aber dann nach zwei Tagen ist wieder gleich.

00:52:42: Man denkt, ja, das ist nicht die richtige Idee.

00:52:47: Ist das schon so, dass ich überhaupt das gar nicht oft anwende?

00:52:51: Also das ist nicht oft in meiner Praxis ein Thema, aber inzwischen auch jetzt nach dem... länger anwenden, habe ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, wann das ein guter Zwischenarznei auch wäre und habe immer wieder eben vor allen Dingen mit Laktelfinum oder Lachumanum sehr gute langfristige Wirkungen auch, aber wie man das ja noch mehr Partysok kennt, wenn man viel arbeitet, ist das ja selten so, da gibt man den Kupodium, hat gefühlt, hat man das Mittel gefunden und zwei Jahre später haben die ganz anderen Zustand und brauchen auch irgendwas anderes.

00:53:24: Der Mensch sich ja auch weiterentwickelt und darauf gehe ich jetzt nicht nur ein, aber es ist oft so, wenn ich natürlich so eine so eine Thematik ins Rollen bringe durch so ein Mittel, denn ist es auch oft, dass sie Teile dieser Sache weh nachholen.

00:53:39: Ich stelle mir das vor wie so ein abgekapselter Teil, dass die so innerlich immer noch einen Teil in dieser Stillzeit festhängen oder durch diese Bindungstrauma irgendwie nicht ganz... bei sich angekommen sind und durch so ein Milchmittel löst sich das und dann geht es aber erst los.

00:53:55: Also dann holen die das alles auf.

00:53:57: Ich hatte mehrere Verländer inzwischen jetzt, die nach einem sehr gut gewährten Milchmittel eigentlich in große Entwicklungsschübe und Phasen gekommen sind, wo sie teilweise auch im Unalter Pubertäten nachgeholt haben und gesagt haben, ich fühl mich gerade wie vierzehn.

00:54:10: Das ist ja angefangen, meiner Mutter zu streiten wie eine Pubertät.

00:54:16: Und das muss man natürlich auch nicht sofort dann wieder homoportisch behandeln, sonst behandle ich an meiner eigenen Erfolge.

00:54:21: Es ist ganz wichtig zu verstehen, dass natürlich das nicht das Ende ist, sondern eigentlich ist ja der Milch der Anfang.

00:54:26: Das heißt, manchmal starten die dann erst, das hat mir die eine vorgesagt, ich habe das Gefühl, dass ich jetzt das erste Mal überhaupt lebe.

00:54:33: Vorher war ich immer in dieser Kapsel.

00:54:36: Also man kann so ein bisschen sagen, dass es jetzt so ein Fazit, wenn wir das Thema von Milch und den Potenzialen anschauen, was wir homopathisch noch dazu bringen, die Zeit der Befruchtung bis zum Ende der Pubertät sind für die psychische und körperliche Gesundheit äußerst wichtig.

00:54:50: Wir haben angeschaut, wenn da Probleme in der Zeit passieren, was das alles für Folge haben kann, auch im Körper, die Bindung explizit zu ermutet.

00:54:59: Um zum Kind wird das ganze Leben beeinflussen.

00:55:01: Das haben wir gesehen, auch die Sechzigjährige reagieren gut auf eine Milch und ändern dann nochmal Themen.

00:55:08: Das heißt, die steckt da eigentlich immer noch in ihrem Trauma, was sie in der Kindheit hatte, mit dem gestorbenen Schwester.

00:55:15: Gelingt diese erste Bindung nicht viel dem Patienten eine persönliche Art von Urvertrauen oder eine individuelle Art von Urvertrauen.

00:55:23: Die Stehphase ist dabei eine der wichtigsten Phasen, weil auch da immer noch relativ viel korrigiert werden kann.

00:55:28: Da habe ich nicht so die tontletzte Schwung geschafft und irgendwie auch die Geburt war nicht der Hammer, dann kann ich in der Stehphase noch relativ viel wieder ausholen.

00:55:35: Wir haben das in anderen Interviews auch gehört.

00:55:37: oder wenn es mal hören, dass man auch später auch in und nach der Pubertät noch relativ viel korrigieren kann oder dann halt durch die richtige Homoeparchiemittelgabe unter Umständen dann eben auch noch was machen kann.

00:55:50: Die Milchmittel bringen uns durch ihre Symptome und Wirkung ein zusätzliches Bewusstsein für die möglichen Auswirkungen und damit für die Wichtigkeit dieser Phasenleben.

00:56:04: Also das, was ich mit dem Vortagfab versucht mitzugeben, also ich habe wieder versucht, Werbung zu machen für diese Milchmittel, ich finde die recht schwierig anzuwenden.

00:56:11: Weil auf den ersten Blick passen die allen.

00:56:14: Auf den zweiten Blick sind sie nicht so leicht zu unterscheiden.

00:56:16: Auf den dritten Blick funktionieren sie gar nicht immer so, wie man sich das vorstellt.

00:56:19: Man denkt, oh wow, ja.

00:56:21: Bindungsthema zur Mutter, jetzt gebe ich einmal eine Kommando und das ist weg.

00:56:24: Das ist überhaupt nicht so.

00:56:26: Das ist ein Prozess.

00:56:28: Und manchmal kommen dann auch erst alle Probleme hoch nach so einem Mittel.

00:56:31: Das braucht auch enge Betreuung, ist nichts einfach, was man mal selber so nimmt.

00:56:35: Und dann löst man dabei gut was für Prozesse aus.

00:56:39: Wären so Mittel, wovon ich absolut abraten würde, als Laie selber einzunehmen.

00:56:44: Egal für was, weil eben für alle diese Fälle, die ich zum Beispiel auch vorgestellt habe, die sind immer noch in Betreuung.

00:56:51: Das ist überhaupt nicht, dass die fertig wäre.

00:56:53: Und die haben auch oft nach den Milchmitteln jetzt nicht alle von diesen fällig vorgestellt, aber sehr viele haben auch eine sehr enge Betreuung anschließend gebraucht, weil das so ein tiefliegendes Bindungsthema als Säugling ist ja auch hochradisch unbewusst.

00:57:06: Also das bitte nicht einfach nehmen und da selber mit rumdoktern.

00:57:10: Auch die Potenzwahl in dieser Mädchenmittelbearbeitung aus meiner Sicht äußerst entscheidend.

00:57:17: wie und wann und wie oft gebe ich das.

00:57:20: Hab das auch mit verschiedenen Potenzen zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass das gar keinen Effekt bringt und er ist in bestimmten anderen Potenzen Effekte gebracht hat.

00:57:29: Also auch da Bitte keine Selbstbahnung machen.

00:57:32: Und auch wenn ihr das als Therapeut zuhört und das Patienten gibt, bitte das nicht einfach.

00:57:37: Ja, gibts immer der Mensch nach drei Monaten wieder.

00:57:40: Sondern es braucht eine enge Betreuung und man muss sich darauf einstellen, dass der Patient danach ein paar Monate wirklich intensive Betreuung benötigt.

00:57:48: Das habe ich ein paar Mal jetzt gehabt.

00:57:50: Es lohnt sich, da durchzugehen, aber es ist wirklich nicht angenehm.

00:57:54: Also bitte... da keine Selbstbehandlung jetzt machen, falls Laie zuhören und denken, ich habe auch ein Problem mit meiner Mutter, ich hau mir mal davon ein paar Milche rein.

00:58:02: Deshalb war es immer auch kein Mathe-Mediker-Unterricht.

00:58:04: Ich habe das bewusst auch nicht spezifisch gesagt, welches Mittel jetzt was hat und welches für was ist.

00:58:10: Bitte das richtig verstehen, sondern zwar meinen Beitrag zur Frauenserie, Blick auf die Stillzeit und damit nochmal wichtig zu wissen, diese Bindung.

00:58:21: Unabhängig jetzt von stillen oder nicht, auch wenn ich nicht stellen kann, dass ich verstehe, diese erste Bindung, dieses Ankommen auf der Welt, gibt es einen schönen Teil auch von... Moment, ich stoppe mal gerade und gucke, ob ich das Buch auf die Schneide finde.

00:58:35: Dann lese ich euch das vor.

00:58:37: So, ich habe es tatsächlich gefunden.

00:58:40: Ich kann leider keine Empfehlung für das Buch aussprechen.

00:58:43: Es liest sich sehr gut.

00:58:44: Es ist absolut kein Leinbuch.

00:58:46: Und auch für Therapeuten setzt es relativ viel Wissen voraus.

00:58:49: So ist es... leider keine Empfehlung für das Buch, will aber deswegen auch nicht sagen, dass es keine Empfehlung wäre, also im Sinne von abraten, so meine ich es auch nicht, aber es ist um die, um sich mit den Themen Milch und Muttermitteln zu beschäftigen, absolut nicht ausreichend.

00:59:06: Aber es ist ein schönes Buch, liest sich sehr gut, von Melissa Assilim, Muttermittel in der Homöopathie, möchte ich kurz zwei Absätze vorlesen, zu Muttermilch.

00:59:18: Der Knoten ist geknüpft.

00:59:20: Die Nabelschnur ist durchgeschnitten, die Lunge hat den ersten Atemzug getan, wir sind da.

00:59:26: Obgleich wir in einem nahezu hilflosen Körper hineingeboren wurden, haben wir das ganze Spektrum instinktiver Reaktion zur Verfügung.

00:59:35: Wir atmen, wir fühlen uns unwohl, wir suchen Wärme, wir suchen Nahrung und wir werden mit einem an opiumreichen Nektar belohnt, der Milch unserer Mutter.

00:59:46: Das ist ganz sicher eine Verlockung hier zu bleiben.

00:59:49: Die Muttermilch erdet uns durch Ernährung und Pflege.

00:59:53: Sie vernockt uns dazu, auf diese Erde zu bleiben, uns an sie zu binden.

00:59:58: Das ist das Wichtige, was ich vorhin gesagt habe.

00:59:59: Es geht nicht darum, die Patienten mit siebenundsechzig wieder in ihrer Mutter zu binden oder damit was korrigieren, was lange schon kaputt ist.

01:00:07: So ein Effekt, die jedes homoportische Mittel ist, ist, dass ich mit mir persönlich mehr im Reihen bin.

01:00:11: Sonst ist das auch nicht sinnvoll.

01:00:13: Wenn nach einem Mädchen sagt, ja, ich bin jetzt noch verbunden mit meinem Partner, habe ich aber selber weiterhin verloren.

01:00:18: muss mich selber wieder finden.

01:00:22: Sie verlockt uns dazu, auf dieser Erde zu bleiben, uns an sie zu binden, ja zu ihr zu sagen und uns der Menschheit anzuschließen.

01:00:30: Ich habe es in einem anderen Buch gelesen, fällt mir den Kontext wieder ein.

01:00:34: Leute, die auch Milchmittel brauchen, sind die, die immer so weg wollen.

01:00:37: Ich bin eigentlich ein Engel, ich gehöre gar nicht auf die Welt hier, die sich nie verbunden haben mit der Materie.

01:00:42: Das sind auch Milchmittel-Thematiken unter Umständen.

01:00:48: Und uns der Menschheit anzuschließen.

01:00:51: Also ich werde, sag, Jahr zum Leben, Jahr zum Materie und schließe mich dann der Menschheit an, diese ganze Einzelgängermanier, die wir inzwischen entwickeln.

01:01:00: Und dann überlegt man sich, wie gut die Kinder gebunden sind durch dieses Spitalgeburt.

01:01:05: Immer wenn wir uns, immer wenn wir sie in uns aufsaugen, also die Muttermilch, werden auch wir von der Welt eingesogen.

01:01:13: Tolles Bild.

01:01:14: So können wir alles annehmen, was wir brauchen, um ganz Menschen zu werden.

01:01:17: Die Milch unserer Mutter verführt uns zum Aufbruch zu unserer irdischen Reise, die solch eine Prüfung zu sein scheint.

01:01:27: Ja, finde ich super.

01:01:29: Also wie gesagt, kein Leider, keine Empfehlung, auch kein Abrat in dieses Buch ist.

01:01:35: Wenn jemand wirklich einen Einstieg sucht in die Milchmittel, dann empfehle ich das vom Bailey, das Buch.

01:01:41: Die Lackarzneimittel in der Proxess von Philip Bailey ist auch nicht ausreichend.

01:01:46: Man braucht noch mehr Mittel, Bücher nachher dazu auch, um es zu verschreiben.

01:01:49: Das war eigentlich ein guter Einführungsbuch in das.

01:01:55: Ich hoffe, der Vortrag hat euch gefallen.

01:01:56: als kleines Intermitzo zum Thema stillen.

01:02:00: Und ihr habt daraus auch noch mal einen anderen Blick bekommen auf diese Thematik.

01:02:07: Und wünsche euch jetzt viel Vergnügen mit den anderen Folgen.

01:02:11: Nächste Woche, wenn alles klappt, kommt tatsächlich eine Stehberaterin zum Interview.

01:02:17: Da freue ich mich sehr darauf, dass das noch klappt.

01:02:20: Und dann brechen wir auch langsam auf dieser Kindheitsthematik auf und werden uns mit Kindern und Jugendlichen mehr beschäftigen von Frauen.

01:02:30: Und dann geht es dann irgendwann auch weiter.

01:02:36: Alles Gute und bis nächste Woche.

01:02:38: Ciao!