Homöopathie: Gesundheit durch Hilfe zur Selbstheilung
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode in unserem Podcast-Serie Frauen reden über Frauenthemen.
00:00:10: Ich freue mich sehr, heute jemanden dabei zu haben der sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und zwar aus einer beruflichen Perspektive.
00:00:19: Wir hatten jetzt ja schon einige Heilkundlerinnen oder Homeopathinnen dabei oder auch Leute die vielleicht auch selber betroffen sind.
00:00:27: Jetzt haben wir das erste Interview zumindest was ich führe.
00:00:32: Expertinnen aus dem Thema haben, den beruflichen Kontext von Frauen auch ein bisschen zu beleuchten und wir haben uns passenderweise über LinkedIn kennengelernt.
00:00:41: Das ist ja auch so ein beruflicher Netzwerk Social Media.
00:00:45: das passt also noch sehr gut und deshalb freue ich mich sehr heute Renata Baskowicz begrüßen zu dürfen im Podcast und freue mich sehr, heute mit dir über deinem Werdegang zu sprechen.
00:01:00: Und aber auch über deine Expertise.
00:01:02: herzlich willkommen im Podcast!
00:01:04: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:05: Freue mich hier zu sein.
00:01:08: Sehr gut.
00:01:09: Es gibt so ein bisschen einen Standard-Einstieg.
00:01:11: das macht es auch leichter für die Hörer dass sie wissen wo wir da wie was wo machen.
00:01:14: und deshalb auch an dich gern die Frage Wie bist du dahin gekommen?
00:01:18: Dass du heute als Expertin bei mir sitzt zu diesem Thema
00:01:23: Gut, Expertin ist hochgegriffen.
00:01:25: Aber ich bin jahrzehntelang Personalleiterin gewesen in der Hotellerie.
00:01:31: Das heißt das ist natürlich eine High-Vibration Branche und mit doch sehr spannende, sehr tolle Branche aber mit hohem Druck natürlich.
00:01:40: Mit großen Arbeitszeiten, hohen Workloads.
00:01:48: Ja, da habe ich in meiner Zeit jetzt über fünftausend Mitarbeiter in derzeit mitbetreut und ich bin immer sehr nah am Mitarbeiter.
00:01:57: Ich bin auch sehr operativ aufgestellt gewesen immer.
00:02:00: Und ja, da hat man natürlich viel, viel gesehen hier und ich selber bin natürlich auch im Alter wo ich schon viel mitbekommen habe – auch weil mir, obwohl ich eigentlich ein sehr gesunder Mensch bin!
00:02:10: Und da merkt man dann eben gerade bei Frauen in den verschiedenen Altersklassen, womit die da natürlich zu kämpfen haben und trotzdem ja Spitzenleistungen abgeliefern.
00:02:21: Aber was ist man noch kostet?
00:02:23: Wie die da tatsächlich mit Stress kommen, Stressbewältigung
00:02:26: etc.,
00:02:27: also das ist einfach eine Erfahrungssache.
00:02:31: Ich habe mich jetzt tatsächlich starte ich mit etwas neuem... Ich bin eigentlich ein Mensch, der immer sagt Körper und Geist müssen zusammen sein.
00:02:40: Deswegen beschäftige ich mich Epigenetik mit Hypnose um da eben einfach auch Entspannung zu bieten Und da sieht man dann schon entsprechend die Resultate.
00:02:52: Was die Hormöopathie angeht das war bei mir selber vor vielen Jahren.
00:02:57: Ich habe Zahn gezogen bekommen Da hatte ich eine Freundin, die war für nur Partien.
00:03:04: Der Arzt hat zwar einen spitzen Job abgeliefert, muss ich sagen.
00:03:07: Aber die Höhepartner haben gesagt, ne, nehme dich nicht die Schmerzmittel sondern komm zu mir!
00:03:12: Ich hab da was... ich geb dir ein paar Tropfen und das hattest du dann natürlich auch getan.
00:03:17: Und es war super weil ich hatte tatsächlich ... Wäre es mir die Backe angeschwoll, noch hatte ich Schmerzen gar nichts.
00:03:24: Es lief so an mir komplett vorbei und das war natürlich super.
00:03:27: Das war mein Einstieg.
00:03:29: Was heißt einstieg?
00:03:31: Mein Blick in die Homöopathie hat wirklich toll
00:03:35: funktioniert!
00:03:36: Ja schön, habe ich gar nicht gewusst dass du auch positiv Homöpathie-Erfahrungen hast.
00:03:40: Soll ja heute gar nicht um das gehen.
00:03:42: Wir machen extra eine Serie weil wir sehr viele Leiden und Frauen zuhören haben.
00:03:49: sozusagen gar nicht so viel über das Reden, aber es ist ja interessant dass du da auch gerade noch eine positive Erfahrung zu beisteuern kannst.
00:03:55: Weil das ist etwas was in der Homöopathie auch vielen Patienten die lange beim Homöbaten sind völlig unbekannt ist was wir eigentlich alles können.
00:04:02: also das is etwas was sich auch Leute sozusagen kann ich so vorstellen können wie breit wir eigentlich therapieren könnten.
00:04:10: dann dürften oder wenn das wie bekannter wäre.
00:04:14: Also insofern schön, dass du da auch mal so ein kleines Beispiel rein bringst.
00:04:17: Weil das vergisst man ja oft, dass man nicht nur die großen schweren grunischen Krankheiten mit Homöopathie unterstützen kann, sondern auch noch das.
00:04:24: Ich finde, der Superhotellerie ist etwas was ich hier meiner Praxis auch viel mitbetreuen darf weil wir hier eine ganz große... In der Schweiz gibt es zwei große Hotelfahrschulen Die eines hier in Pasuk und das ist hier praktisch einmal umfallen bei mir Und dann müssen irgendwie alle hin und deshalb habe ich sogar auch Leute, die wirklich temporär zu mir in die Praxis kommen weil sie sozusagen jetzt hier in der Schule vor Ort sind.
00:04:46: Und deshalb habe ich mit dem relativ viel zu tun, vor allem damit jungen Leuten eine Ausbildung weniger dann nachher im Hotelleriebetrieb.
00:04:55: Das ist natürlich auch eine Region hier.
00:04:58: wo es ja touristisch ist, also auch da.
00:05:00: Aber die haben dann nicht so unbedingt Probleme mit ihrem Beruf oder so sondern das ist dann ja mehr irgendwas Allgemeines oft.
00:05:08: Ein gesundheitlicher Aspekt wenn ich immer mit der Arbeit zu tun habe aber gerade diese jungen Leute die sagen wir aus einer relativ bequemen Schulzeit in die Lehre und der Hotellerie einsteigen dass es oft einen relativ harter Cut auch denn relativ viel von daheim weg unter Umständen Und das ist schon, also ohne dass jetzt zu bewertenwelle Ausbildung jetzt härter ist als die andere.
00:05:29: Aber das ist dann schon recht hart der Schnitt von ich sitze mal ein bisschen rum und mache mir ein bisschen Hausaufgaben oder vielleicht auch nicht.
00:05:36: Jetzt muss ich aber hardcore ran und auch nicht einfach nur manchmal acht Stunden sondern auch länger.
00:05:41: Und dann habe ich noch Schule und ich weiß nicht was.
00:05:43: insofern ist das ein häufiger Grund auch tatsächlich, dass die mit Überforderungsthemen in diesem Hotellerie-Bereich kommen und ich weiß nicht, ob ich da jetzt falsch liege.
00:05:52: Aber das ist aus meiner Sicht auch eher ein frauendominierter Beruf.
00:05:55: Nämlich mal an.
00:05:56: Ich habe auch einige Männer in der Bahane, aber es ist doch deutlich mehr weibliche Klientel was sich in der Praxis haben.
00:06:05: Ja, da denke ich dass es doch eher deine Klientele ist, aber nein also die... Es gibt nicht mehr Frauen als Männer in dieser Hotellerien.
00:06:12: Okay.
00:06:12: Es
00:06:12: ist eher zeitlang sogar umgekehrt gewesen.
00:06:16: Wir haben also die klassischen Bereiche, so Housekeeping.
00:06:19: Ja sind die Frauen ja in der Personalabteilung sitzen die Frauen In der Operation.
00:06:23: Also gerade wenn es jetzt um Service geht und Küche geht Küche ist manor dominiert Service zum Teil wirklich auch Rezeption hält sich gut die Waage.
00:06:34: aber Sales Jetzt ist auch hält sich Gut Die Waage.
00:06:39: Also da gibt es unterschiedliche Bereiche, aber jetzt wenn ich die Operation angehe zur Küche, Service oder das klassische, dass ist tatsächlich noch eher Männer dominieren.
00:06:46: Aber ja wir haben schon dann immer einen großen Anteil von Frauen natürlich und wenn du sagst ja die Lehrlinge Azubis wie auch immer man das nennt Deutschland Österreich-Schweiz.
00:06:56: Ja das stimmt schon natürlich klar, wenn sie dann auf einmal das erste Mal so die Schichten machen müssen und dann sind so die ersten Tage stehen ja also lange Zeiten wo man stehen laufen muss Da haben sie durchaus zu kämpfen, ja auch die Praktikanten.
00:07:10: Das geht dann schon natürlich an die Substanz, wobei ich sage Ja junge Leute das ist schon in Ordnung man darf ja auch mal eine Substanz gehen.
00:07:19: Sonst bildet man im Alter auch keine Muskeln aus.
00:07:21: oder wie war das?
00:07:23: Du musst die Grundlage schaffen.
00:07:24: Ein bisschen Grundlage darf man schon schaffen und auch ein bisschen Grundlager für Stressbewältigung unten bisschen Grundlagen für Ausdauer.
00:07:31: Das ist wie ein Sportler der muss auch noch anfangen.
00:07:34: Wie bist du denn in den Beruf gekommen?
00:07:36: Ach, total zufällig.
00:07:38: Ich habe bei einem Investor gearbeitet und ich wollte eigentlich
00:07:44: eher so
00:07:45: in die juristische Gesellschaftsrechtlichen und sowas geben und dann hatte er eine Juristin, die war das sagenhaft drin.
00:07:53: Sie hat ja auch das Personal und es waren die Totalätzen Und das hat sie mir dann übergeben nicht von das ganz toll.
00:08:00: Er hatte auch Hotel, hat sich ein Hotel gehabt und ein großes Landgoden exklusives bin ich da irgendwie reingerutscht und geblieben.
00:08:11: Und
00:08:11: was hat dich begeistert nachher, wo du sagst ja dass mit Menschen schaffen.
00:08:15: das ist mein Ding?
00:08:17: Das kann nicht oder habe ich eine Händchen für?
00:08:19: Das macht mir einfach Freude.
00:08:23: Also die Motulärie ist generell spannend.
00:08:25: nämlich war früher schon so klar als Studentin, Schülerin
00:08:28: etc.,
00:08:28: bis sie da so im Service usw.
00:08:30: Hat mir eben wahnsinnig viel Spaß gemacht.
00:08:32: Das Hotel hab' ich dann ja später.
00:08:34: Wir kennen die Lernhotels mehr als Service, ein Restaurant oder so.
00:08:38: was ist das eine.
00:08:39: Im Hotel gibt es natürlich ganz viele mehr.
00:08:42: und ja, die vielen Menschen, also unterschiedliche Nationalitäten in einem Hotel, vierundzwanzig bis neunund zwanzig mit Nationalitäten, Altersklassen... Ganz unterschiedliche Berufe.
00:08:54: Das ist schon sehr, sehr spannend.
00:08:56: und auf die Aufgaben im Personalbereich fand ich es ja spannend weil ich war jetzt nie der Atmintyp und das wurde... Ich war auch immer in Häusern und wurde nicht von mir verlangt also schon verlangт wurde aber sehr operativer sind wir sehr am Mitarbeiter dran wenn zum Tag durch die Hotels gelaufen viel Manager & Duty-Dienste gemacht viele am Gast dann auch gewesen Wo ich denn wieder bei der Spannendorf war.
00:09:17: Und das war auch das, wo ich mal gesagt habe ja Ich möchte eigentlich nicht mehr am Gast stehen und entertainen.
00:09:22: Ich möchte entertain werden und deswegen Personalerteilung.
00:09:25: Das war genau die richtige Entscheidung.
00:09:27: Aber es hat immer Spaß gemacht Ja auch mit den Lehrlingen also Azubis Es waren immer Praktikanten, das war immer ganz toll.
00:09:35: Ich war immer der Stränge.
00:09:37: Ja, ich bin eigentlich eher so die Stränge, die dann auch wirklich abgefordert hat aber mit viel Verständnis für den unterschiedlichsten Blödsinn.
00:09:46: auch muss man klar sagen ja und das ist auch wichtig.
00:09:51: Hat mir immer großen Spaß gemacht und deswegen bin ich da ziemlich lange geblieben.
00:09:55: Klingt auch noch unglaublich vielseitig im Beruf.
00:09:58: Das ist ja was ja noch mehr Partie auszuschätzen.
00:10:00: wir haben Klientel von Babys bis alte Leute Kein geschlechter spezifische Therapie.
00:10:07: Auch wenn deutlich mehr Frauen kommen, das liegt wahrscheinlich daran dass es da einen großen Gesprächsanteil hat oder leider immer noch in der Esoterik verharrt oder so.
00:10:16: aber irgendeinen Grund wird dafür noch geben.
00:10:18: Aber auch die Männer die da sind schätzen das sehr.
00:10:21: Wenn sie mal drin sind dann wollen wir uns jetzt nicht loslassen, merkt man auch.
00:10:25: Jetzt fand ich auch schön diese vielseitige Sache weil man sich dann immer wieder an diese Individualitäten anpassen muss.
00:10:32: Man kann nicht einfach grad bei die, glaube ich... Also kannst du mir ja widersprechen gerne aber gerade bei den modernen Leuten jetzt oder vor so in den letzten zehn Jahren auch in dem Beruf eingestiegen sind dass man diese Individualität auch noch wahrscheinlich viel mehr gelebt und gespürt und die haben wahrscheinlich auch sogar mehr draufgepocht auch individuell behandelt zu werden und nicht so dienstender Vorschrift machen zu müssen.
00:10:54: Ja es ist Das merkt natürlich schon bei den jüngeren Generationen, dass es da individueller ist.
00:11:00: Ich hab das lernen müssen.
00:11:03: Gott sei Dank schnell also schon vor fünfzehn-zwanzig Jahren, dass ich gemerkt habe oh individuell aber das ist tatsächlich ein Prozess gewesen.
00:11:11: mal gesagt okay nee ich muss auf die einzelnen Menschen in seinem Spektrum eingehen und ich wusste dann auch immer Hintergrund Familie was da so bei der Mitarbeiter war oder Mitarbeiterin Und das ist schon wichtig, dass man da ganzheitlich dran geht.
00:11:26: Also selbst da und aber das ist ein Lernprozess die jüngere Generation fordert es ganz anders ein, die sage ich mal X- und ja die Boomer natürlich anders aufgewachsen andere Denkweise völlig in Ordnung Aber auch die schätzen das mittlerweile Dass man da wirklich eingeht.
00:11:43: und wenn du sagst mit den Männern Ja Natürlich Wenn die Mal drin sind ja In dem Gespräch wenn sie merken was ihnen gut tut und nicht nur dass sie funktionieren müssen, dann sind die auch dabei.
00:11:54: Also ich denke schon das ist einfach eine Sache von noch ein bisschen Marketing für dein Bereich.
00:12:02: Ja
00:12:04: genau!
00:12:06: Ich habe auch schon gedacht ja jetzt werden wir eine ganz große Frauen-Serie machen und da machen wir noch eine ganz kleine Männer-Series.
00:12:13: Das wäre einfach nochmal schnell auf den Punkt so nicht groß geredet sondern diese fünf Minuten Quickies.
00:12:19: Das
00:12:22: stimmt schon.
00:12:23: Ja, vor allem wenn man ganz aus Business konzentriert ist oder so auf den einfach die Effizienz.
00:12:28: So war ich eigentlich auch manchmal so, ich denke nie mit dem Ruhlabern.
00:12:30: einfach kommen auf einen Punkt ja und da das zu ändern isst auch nicht an Prozess.
00:12:32: Und bei Männern durchaus schwieriger umzusetzen.
00:12:45: Ja, genau.
00:12:46: Also das durfte natürlich auch früh lernen bei mir was ein bisschen andersrum.
00:12:49: also ich hab von Anfang an mit dem Männerklientel sehr gut gelagelt.
00:12:52: gekommen war aber nicht viel da.
00:12:53: Ich musste mich eher andersrum anpassen.
00:12:56: Ich durfte dann auch mal verstehen dass man nicht immer sofort nach Simeon auf den Punkt kommen darf sondern auch mal ausreden lässt und die Leute in Ruhe erst mal erzählen ist was denn alles so isst ne?
00:13:04: Also ich habe sozusagen den anderen anders herum Learn-Prozess gemacht zu verstehen okay es gibt nicht immer noch um jetzt nur auf Punkt zu kommen sondern da ist noch mehr möglich Die Gespräche länger führt und merke heute, dass das auch sehr geschätzt wird mal in Ruhe einfach reden zu dürfen.
00:13:19: Ohne dass man gerade auf den Punkt kommen muss.
00:13:21: aber bei Männern darf ich es immer noch einmal wieder machen als sagt so komm wir machen einen schnellen Quickie erklär was ist okay machen wir so und dann sind die mal happy wenn nach fünf Stunden wieder gehen dürfen.
00:13:34: Ja ja das ist zum Teil noch so.
00:13:36: da müssen wir noch ein bisschen am einzelnen arbeiten.
00:13:42: Wohler fühlen dabei, wenn es dann auch mal etwas länger ins Gespräch geht.
00:13:47: Sehr gut!
00:13:47: Vielen Dank, da wären wir schon schön warm und ich glaube, wir haben auch einen super Eindruck bekommen von dir.
00:13:51: Ich finde das merkt man auch gut dass du da voran prässt mit dem wie du sprichst usw.
00:14:00: Deshalb habe ich richtig Lust mit dir jetzt eins eingemachter reinzuspringen.
00:14:03: Ich bin gespannt, da werden sich ein paar gute Geschichten auch hören.
00:14:08: Kann ich mir vorstellen?
00:14:09: dass du da einiges Erfahrung hast bei fünftausend Mitarbeitern.
00:14:13: So wollen wir gar nicht eben drum herum reden, sondern auf den Punkt kommen.
00:14:18: Wir sprechen ja heute so ein bisschen über diese Thematik von Stress, Gesundheit im Berufsleben und so weiter.
00:14:25: Vielleicht kannst du uns einmal einführen was sozusagen dein Eindruck ist?
00:14:28: Ja
00:14:32: gut, Stress ist ja grundsätzlich mal nicht unbedingt sofort etwas Negatives.
00:14:39: Wir empfinden, sobald wir das Wort Stress hören, dass gleich sofort in die negative Richtung.
00:14:46: Jetzt gibt es natürlich einen Palmen wenn ich an die Hotellerie denke, das ist immer stressig aber... Es halten ja viele Leute dran fest und haben wirklich jahrzehntelang daran fest, weil es auch einen positiven Stressfaktor da gibt.
00:14:59: Man hat einfach Spaß an dem was man tut aber das ist halt ein enormer Workload durch die Kommunikation mit so vielen also die Gäste zufriedenstellen, mit den Mitarbeitern vorgesetzt immer mit dem Kostendruck
00:15:12: etc.,
00:15:12: das spürt man bis in die letzte Position.
00:15:16: Ist natürlich schon etwas was darauf die Psyche wahnsinnig einwirkt.
00:15:20: Trotzdem, dass man seinen Beruf sehr liebt.
00:15:23: Und ich kenne so viele Mitarbeiter die so viel Spaß haben nach all den Jahren und immer noch glücklich sind.
00:15:31: abends wenn der letzte Gast zufrieden geht ja dann sind sie auch happy und wenn irgendwas schief gelaufen ist, dann sind die gar nicht happy Dann ist der ganze Abend im Heimat oder Tag im Heimer.
00:15:40: da gibt es also wirklich viele die da wahnsinnig viel positiven Stress mitnehmen.
00:15:46: aber natürlich Diese Negativ-Auswirkungen, das ist eben doch.
00:15:51: Man nimmt viel von seiner Umwelt und den Menschen mit, die man am Tag über kommuniziert hat oder betreut hat.
00:15:59: Das nennt man ja auch mit.
00:16:00: Und es läuft aber unterbewusst.
00:16:03: Wenn sich das natürlich lange zieht und dann kommen noch persönliche Geschichten dazu wie beispielsweise zu Hause irgendwas... Oder da kommt einfach mehr dazu.
00:16:12: Da hat man eine kranke Mutter, einen kranken Vater oder irgendetwas mit den Kindern, mit dem Partner Und das summiert sich dann und da kommt man in eine negative Stressspirale, also selbst wenn man seinen Beruf liebt.
00:16:26: Aber da jetzt endlich zu finden, was ist denn tatsächlich der Stress auslösert?
00:16:32: Tatsächlich der Negativ-Stressauslöser wie... Man vergisst ich habe so viele Mitarbeiterinnen gesehen mit Arbeiter die dann ihre Ernährung geändert haben natürlich in die falsche Richtung weil eben nicht mehr Zeit da war, die dann entsprechend ihre Freunde vernachlässigt haben.
00:16:55: Also soziales Umfeld vernachlässigt haben, eben etwas immer wieder so schrittweise ohne dass es wirklich gemerkt haben in den Übergliedungsmodus gehen.
00:17:05: Wo noch quasi reine Aufgabenerfüllung aber die Freude ist... zum Teil oft nicht mehr da und da, dann ist eigentlich dieser Stress.
00:17:14: oder eben wenn man sagt klar auch bei Frauen hormonelle Geschichten in den Wechseljahren.
00:17:20: Das passiert ja vor den Wechseln Jahren also in der Vorphase dann in den wechseljahren.
00:17:25: auch danach, wenn sich die Hormone so wahnsinnig ändern was ich auch erlebe oft Frauen zwischen im Übergang von zwanzig auf dreißig das ist oft hormonell Das ist gar nicht mal, dass Sie jetzt mit irgendetwas unzufrieden sind.
00:17:40: Es ist tatsächlich dann wieder einmal ein homonäler Umschwung.
00:17:43: und das nicht bewusst wahrnehmen sondern immer denken ja ich arbeite einfach zu viel und deswegen bin ich müde und deswegen gestresst.
00:17:52: Gar nicht mal wahrnehmen was ist denn überhaupt los?
00:17:55: Warum wird man auch einmal müde?
00:17:56: warum braucht man mehr Erholung was man ohnehin im Alter damit rechnen muss das einfach die Regeneration länger dauert dieses Bewusstsein, das muss man auch erst sich erarbeiten.
00:18:09: Man leistet immer noch genauso viel aber man braucht etwas länger zur Regenerierung und da einfach diese Punkte nicht erkennen die führen dann so wie ich das oft gesehen habe einfach dann entsprechende Reaktionen.
00:18:22: bei Frauen ist es tatsächlich oft so dass die lange lange stillhalten und plötzlich bricht's aus und der ganze Umwelt versteht überhaupt nichts loses.
00:18:34: Ja, was ist denn da los?
00:18:36: Wieso wird die hysterisch?
00:18:37: und bei Frauen ist es oft so vor allem dann die Führungskräfte.
00:18:40: Das ist der Witz!
00:18:41: Da kommt tatsächlich oft Männer, die sagen ja, die ist halt hysterisch nur weil sie mal ihre Meinung geäußert hat oder ihre Gefühle geäussert hat und das durchaus fundiert auch.
00:18:53: aber das wird dann einfach weggeschoben während Männer ausrasten dürfen und das wird eigentlich nicht so schlimm genommen.
00:19:01: Ja und Frauen in Führungspositionen, die merken dann leider oft nicht tatsächlich.
00:19:06: Da ist was hormonell, da ist eine Überarbeitung da, da is aber auch was mit meinem Körper passiert... ...und ich muss jetzt einfach auf mich aufpassen!
00:19:13: Das merken sie nicht.
00:19:14: Es merken wie erst wenn sie dann irgendwann mal kurz vor oder im Burnout sind.
00:19:20: Was glaubst du?
00:19:21: Und das ist ja etwas, was mich aus der Medepartie immer besonders interessiert und obwohl ich auch sehr viele Patienten jahr' jetzt selbst ... zwanzig Jahre Befrage, was glaubst du sind zu die Ursachen für das?
00:19:33: Also wir haben ja zwei Punkte eigentlich.
00:19:36: Dass wenn ich untereinander komme, dann werden wir den einen Punkt sozusagen... Was sind die Ursache dafür, dass überhaupt diese ganze Stressmuster ausbricht?
00:19:44: Das ist ein Arbeitgeberproblem, das ist ein Arbeitennehmerproblem,... ...das ist ein gesellschaftliches Problem und es werden nicht endlos erörtern.
00:19:50: Das sind sicher mehrere Faktoren.
00:19:53: Auf der anderen Seite ist... Warum ist das sozusagen die Hintergründe so, dass wir da dann auch keinen guten Umgang gefunden haben weder einzeln noch in den Betrieben?
00:20:06: Das liegt einfach darum natürlich sich selber auf die Betriebe.
00:20:10: Die fordern natürlich eine Leistung ab sicher auch berechtigt aber da wird eben tatsächlich nicht drauf geschaut und man selbst wenn man natürlich Leistungsträger ist vernachlässig der jüngere Generation es tatsächlich so.
00:20:24: die guckt eher Während jetzt gerade auch meine Generation oder die Boomer, das ist noch was ganz anderes.
00:20:33: Leistung war etwas Selbstverständliches und nicht leisten können ist einfach... Das ist nicht gut behaftet.
00:20:40: Da ist nicht die Frage nach einer Ursache sondern einfach der wird nicht wirklich geforscht.
00:20:48: Ich sage jetzt nicht modern, sondern es ist nicht im Gedanzen-Spiel.
00:20:56: Also ich kenne eine Dame, die ist Führungskraft seit Jahrzehnten.
00:21:03: Die ist eigentlich schon ewig lang völlig fertig, ist müde, nimmt enorm zu und hat natürlich da auch schlechte Gewohnheiten ran.
00:21:12: Ist permanent erschöpft und immer wenn ich sie darauf anspruche heißt es nur nö!
00:21:16: Ich muss einfach mal drei Tage frei
00:21:17: haben.".
00:21:19: Also das Bewusstsein, Krankheit oder einfach etwas funktioniert bei mir nicht so wie es mit zwanzig funktioniert hat.
00:21:26: Oder ich halte es gar nicht mehr so aus, wie ich es mitzwanzig oder dreißig ausgehalten habe und was auch gar nicht sinnvoll ist.
00:21:33: Das will nicht in diesem Kopf rein ja?
00:21:35: Das will einfach nicht angenommen werden weil Leistung etwas ist, dass einfach wichtig ist.
00:21:42: Und dann hört man nicht auf seine Signale und irgendwann verlernt man – bei ihr ist es klar so sie hat von Herrn die Signale ihres Körpers und auch ihre Seele zu hören, sie spürt sich nicht mehr.
00:21:53: Ja so klassisch Burnout aber macht weiter ja und ist da ja reagiert eigentlich auf nichts.
00:22:02: ich glaube es wäre nur wenn Sie das körperlich wirklich komplett zusammenbrechen würde dass ihr dann vielleicht was mehr als würde.
00:22:07: aber ansonsten nein die Leistung ist etwas was einfach für sie so wahnsinnig oder für diese Frauen wenn er so wahnsinnig wichtig ist.
00:22:18: Man kommt da einfach rein.
00:22:20: Jüngere Generationen, wie gesagt merken eher mir geht's nicht gut und dann kommt was ich festgestellt habe öfter mal der Mitarbeiter den Mitarbeiterin zu mir und sagt Ich muss da etwas ändern, ich muss was wechseln, ich musst in Teilzeichen gehen oder ich muss irgendwas machen.
00:22:33: Ja?
00:22:33: Ich muss was anderes machen.
00:22:35: Und so die klassischen dieselbörner sind das sind schon ein bisschen.
00:22:40: ja auch Mama ist dann natürlich jüngere Mamas aber meistens fordern die es doch irgendwie ab dass sie sagen Ich muss da einfach ein bisschen weniger machen.
00:22:50: Interessant ist ja, vielleicht können wir da noch ein bisschen darüber sprechen warum Sie von diesem positiven Begeisterung für den Beruf dann irgendwann kippen in diese reine leistungsorientierte Thematik?
00:23:04: was sagen kannst, weil das natürlich auch bei diesen unglaublich individuellen Forschungsjahr bei jedem Patienten einzeln nach wiedergekippt ist.
00:23:12: Ich nenne das so ein bisschen als Fitnesscenterprinzip, ich verkläße den Leuten immer so, dass sagt der Unterschied vom Leben ist will ich ins Fitnesscenter oder muss ich?
00:23:21: Das macht einfach einen komplett anders Lebensgefühl und ich vorstand mit den Leuten wo es gekippt.
00:23:26: also wo will ich nicht mehr zur Arbeit sondern muss sich die Motivation dahinter?
00:23:31: Es
00:23:32: ist tatsächlich so, dass es bei jedem ganz individuell... Da gibt das in meinen Augen auch nicht wirklich das Allgemeinprinzip.
00:23:39: Es ist oft so, da einfach gewisse Abschnitte vielleicht oder gewisse Berufe.
00:23:44: Man hat halt den Glaubenssatz ich muss das machen und ich muss dadurch.
00:23:48: Ich kann mich nicht mehr verändern.
00:23:50: Das ist schon zu spät oder was auch immer.
00:23:54: Es geht mit meiner Familie nicht.
00:23:55: also man hat ja unterschiedliche Gedankenansätze, Glauben setze die tatsächlich jetzt von auch transgenerationale Geschichten, wo man einfach... die wissen das ja auch nicht.
00:24:09: Dass sie vielleicht etwas mitbekommen haben von eben einfach von den vorherigen Generationen was tatsächlich so ist und einfach im Prinzip glauben sie es muss halt zu sein oder ich habe keine andere Alternative um dann weiter machen weil sie Auch sich und ihre Bedürfnisse natürlich nicht weit in den Vordergrund stellen, sondern das sind die Kinder.
00:24:36: Dann ist es der Mann, dann ist es auch der Arbeitgeber zum Teil.
00:24:39: Habe ich selber oft lang gemacht, da warst du deine Arbeitgebers.
00:24:43: Und dann macht man weiter bis man tatsächlich ... Ist dann irgendwann mal tatsächlich der Endpunkt kommt?
00:24:51: Das ist eigentlich schade!
00:24:52: Da sollten Betriebe mehr darauf achten, dass man einfach sieht okay Wir sind nicht einfach nur Mitarbeiter und wir funktionieren jetzt die nächsten dreißig Jahre alle gleich, sondern wir gehen durch verschiedene Lebensabschnitte.
00:25:05: Das hat körperliche Geschichten, körperlichen Veränderungen, psychische Veränderung.
00:25:10: Wo steht auch ein Mitarbeiter?
00:25:13: Und ja auf den Mitarbeitern.
00:25:14: einfach zur Schulen Achtung da gibt es etwas im Leben das ist noch was dahinter dass wie gesagt das in der Ahnung Ja, schauen wir uns mal genauer auf deine Ernährung.
00:25:27: Nicht nur was du isst sondern was verträgst du überhaupt?
00:25:30: Weil nicht jeder verträgt's gleiche.
00:25:33: Die einen vertragen Zitronenwasser morgens super und bei den anderen sowieso ist es auch sein mag die vertragen das einfach nicht.
00:25:40: Das heißt dann muss man die Muttrengeschichte reingehen.
00:25:43: Dann natürlich auch die Psychosozialekomponente.
00:25:48: da sollte man natürlich vielleicht... Da sollte man wirklich mehr Schulen in den Betrieben schulen.
00:25:54: Gerade bei dieser Betriebsgesundheit gibt es verschiedene Ansätze jetzt in Deutschland, Österreich und auch in anderen Ländern natürlich von der Schweiz.
00:26:02: Und dass man da wirklich den Mitarbeiter individuell und als Ganzes sieht und guckt okay wo hole ich denn ab?
00:26:10: Oder auch ihm selber sagen Achtung mach mal das, mach mal dies, guck mal darauf und nimm deine Bedürfnisse natürlich ernst und das wird oft nicht getan.
00:26:19: also die bedürfnisse die eigenen die geraten einfach ins Hintertreffen.
00:26:24: Ja, finde ich es sehr gut.
00:26:25: Es sind aus meiner Sicht zwei Sachen die ich gerne vertiefen würde.
00:26:29: Wir fangen mal damit an dass ja auf dieser Ebene auch sehr viele also in den letzten zehn Jahren würde ich sagen vielleicht auch länger aber seit zehn Jahren kriegst du mit das enorme Fortschritt auch gemacht werden eben auf diesen ganzen Hintergründen biologisch.
00:26:42: Also wir haben verstanden Cortisol, dauerstress und Epigenetik reinen, hellinger Systemik rausgewuppt und ist da mehr auch in die Firmen gekommen.
00:27:00: Ich habe eine Ausbildung gemacht zum Mentor oder war systemisch ein fester Bestandteil von eben die einzelnen Firmen und auch den Menschen diesen System anzuschauen.
00:27:08: Wir haben ja eigentlich einen großen Fortschritt auf all diesen Ebenen gemacht.
00:27:12: Da waren wir jetzt im Großen Klammern wissenschaftlich was man das dann nachher meint auf dem Bereich.
00:27:19: Ist das so, dass das zu langsam in die Firmen kommt oder haben sie immer noch geführt?
00:27:24: Dass es alles ein bisschen gespurbeln.
00:27:25: Oder ist der Einzelne so in seinen Mustern festgefahren, dass er dann, dass ihm das auch nicht hilft, zu wissen hebendem Dauerstress bist als es gibt diesen Organschaden nachher und dieses Organthema Und das ist ja am Schluss.
00:27:38: Deshalb wollte ich dazu erst hingehen Nicht individuell Also dass sich bei Dauer Stress über Cortisol-Spiegel habe Nachher hat ihr die Organe irgendwann schädigt je nachdem wo Man hat anfällig, ist dann halt dort.
00:27:51: Das ist ja im Basic für alle auch zu verstehen und ja auch subjektiv zu erleben.
00:27:56: Also die Leute spülen es ja auch in Prinzip.
00:27:58: Sie merken es ja auf eine Art und Weise tatsächlich.
00:28:01: Wo ist da der Punkt wo wir noch nicht weiter sind?
00:28:06: Noch ist es tatsächlich in den Betrieben generell so dass man eigentlich darauf setzt ... Team-Geschichten.
00:28:15: Ja, das muss ich sagen.
00:28:15: Wir brauchen eine tolle Atmosphäre im Team und dann läuft das schon alles.
00:28:20: Den ist aber nicht so!
00:28:21: Zum einen wenn natürlich der Vorgesetzte... Ich habe das schon so oft erlebt, deswegen hab' ich das jetzt auch gesagt, ich mach' es jetzt und helfe bei besserem Leadership weil ich habe so viele Teammeetings oder Teambildings gesehen wo die Trainer allen super Job gemacht haben, die waren alle klasse Aber nichts Nachhaltiges ist geblieben.
00:28:44: Das lag nicht am Trainer, der hat einen tollen Workshop abgeliefert mit tollen Erkenntnissen aber dann ist es natürlich nicht weitergegangen.
00:28:52: Es muss in die Nachhaltigkeit.
00:28:53: nachhaltig geht aber nur wenn gewisse Dinge tatsächlich über ein längerem Zeitpunkt regelmäßig getan werden dass sich das dann manifestiert und ansonsten geht das nicht.
00:29:06: Das ist auch immer das Scheitern, warum diese ganzen Geschichten scheitern.
00:29:10: Jetzt aber wie gesagt der Fokus ist immer noch wir machen ein tolles Teambuilding oder wir machen einen Workshop zu einem gewissen Fachgebiet.
00:29:19: Aber dass jetzt tatsächlich Führungskräfte wissen okay Dauerstress, ja die wissen das schadet sicher.
00:29:28: Aber ich höre das nie bei Führungskräften, dass sie sagen okay wir haben jetzt hier ein Problem mit Dauerstress oder ich habe einen Problem mit einem Micro Manager, wie kriege ich den daraus?
00:29:39: Wie komme ich da zu einer besseren Führungen?
00:29:41: weil tatsächlich bei diesen Menschen es noch nicht angekommen ist dass Sie mit Ihrem Verhalten Dauerstress auslösen, dass sie sich selber im Dauerstress begeben.
00:29:52: Dass sie sich selbst nichts Gutes antun und das hängt auch an den Glaubenssätzen wie die haben.
00:29:58: Das ist noch lange nicht drin.
00:29:59: also ich sehe in Betrieben einfach nur so dieses klassische wir machen ein systemisches Training gemachten Team-Building Wir gucken, dass wir die Mitarbeiter haben, die zu uns passen Und es ist bislang noch tatsächlich alles.
00:30:14: Also in der Tiefe geht da noch keiner dass man sagt, okay jetzt messen wir mal tatsächlich den Stressfaktor bei unseren Mitarbeitern.
00:30:23: Jetzt schauen wir mal wie schaut es generell bei uns im Unternehmen aus und auch in welchen in den Altersgruppen Gruppen wie sieht da aus?
00:30:35: Und einfach tatsächlich zuhören wenn der Mal Kritik kommt.
00:30:39: Das ist noch nicht wirklich so verankert.
00:30:41: Es gibt natürlich tolle Betriebe, die machen vieles richtig oder fast alles richtig aber also die Masse.
00:30:47: deswegen haben wir diese hohen Fuktion und unheimlich viel schlechtes Liederschiff.
00:30:51: das liegt einfach daran dass man auch mittlerweile hat auch eine finanzielle Seite.
00:30:55: mittlerweile guckt man eben nur nach Quartalsergebnissen da geht man einfach nicht mehr in die Zukunft.
00:31:00: sprich die stellen wir uns ganz auf und damit hängt es zusammen.
00:31:03: Aber vor allem das Wissen über Möglichkeiten, wie gehe ich mit Stress um?
00:31:09: Wie verhindere ich Ihnen das ist noch nicht da.
00:31:12: Es gibt ein paar Betriebe die machen gerade Burnout Prävention und Gott sei Dank machen sie es aber zum Teil auch noch falsch und damit hört's dann auch schon wieder auf.
00:31:24: Ich denke ein wichtiger Schritt in die Richtung war ja dass man sozusagen das Burn-Out aus dieser psychischen Ecke rausgeholt hat und verstanden hat das sind einfach Dauerstressfolgen dass auch die Leute weniger diese Schuld empfinden, die sie dann oft haben.
00:31:38: Das geführe ich mir habe.
00:31:39: irgendwie bin nicht belastbar oder ich bin ein Versager oder I don't know what.
00:31:44: Wir hatten eine ganz kurze Phase wo das so eine Art Medaille war, wo ich bin im Burnout und ich hab wirklich viel geleistet.
00:31:50: Dann hat man eine relativ kurze
00:31:51: ... Ja!
00:31:52: Hat man eine kurze Fase, die glücklicherweise auch kurz wahrwurzten.
00:31:56: eben ja du bist halt jetzt einen Versager Du hast es nicht drauf.
00:32:00: bis dann glückischerweise da die Anerkennung auch für diese Krankheit gewachsen ist.
00:32:05: Und dann auch sehr differenziert worden, habe ich eine Erschöpfungsdepression am Puten-Burnout.
00:32:11: Habe ich irgendeine andere Form von Angststörungen oder was auch immer.
00:32:14: Ich finde das gut dass er auch differenzierter inzwischen angeschaut wird und die Leute dadurch auch ernster genommen werden.
00:32:20: Und dadurch auch im Betrieb glaube ich einen Bewusstsein dann gekommen ist.
00:32:24: Aber
00:32:30: generell ist es schon, immer noch was ich sehe einfach Stress wird auch gar nicht ernst genommen.
00:32:37: Ich weiß nicht wie oft.
00:32:38: ja wo ich auch gesagt habe Achtung dieser Mitarbeiter ja nie was das ist ja gar nicht.
00:32:42: und also es wird immer noch nicht ernstgenommen der hohe Stressfaktor oder eben des Stressempfindendes Einzelnen.
00:32:49: Also wenn der vorgesetzte sich selber so stresst dann hat er absolut keinen Blick für den Stress einer Mitarbeiter Und dann ist es einfach ein Karussell und läuft so weiter.
00:33:00: Also ich denke mal, die Sichtbarkeit von den Ursachen, Stressursachen und der Sichtbarheit der Möglichkeiten wie man die behandeln kann oder was man dagegen tun kann das ist tatsächlich noch nicht wirklich angekommen.
00:33:21: da haben wir ein paar.
00:33:23: also es gibt Betriebe die machen schon gute Fortschritte das große Ganze.
00:33:29: und dann vor allem wenn es in Krisenzeiten ist, ich sage jetzt mal Anführungszeichen in Krisenseiten.
00:33:37: Aber wenn die Betriebe schon ein bisschen zu kämpfen haben, wird das ohnehin alles weggefahren.
00:33:42: Dann gehen wir zurück und das sehen wir auch in der Politik.
00:33:46: Wenn's heißt ja, wir müssen eigentlich alle nur mehr arbeiten!
00:33:50: Nein, also wir gehen zurück in die neunzeigere Jahre.
00:33:53: Wir müssen alle mehr arbeiten und dann ist schon alles gut.
00:33:56: dass wir aber jetzt eigentlich die Folgen dieses Mehrarbeiten alle bezahlen mit hohen Gesundheitskosten weil die Leute im Burnout sind Weil die Leute krank sind weil die Organschäden haben etc.
00:34:05: das wird nicht gesehen.
00:34:06: Wir müssten nicht mehr arbeiten.
00:34:08: wir müssen effizient arbeiten.
00:34:10: Ja ich bin auch der Meinung Ich bin immer ein Gebervertreter gewesen ja natürlich kann einem Menschen eine gewisse Stundenzahl arbeiten ohne gleich umzufallen und es ist sicher mehr als Also unterschiedlich natürlich, aber von der Familienkonstellation.
00:34:24: Aber gännerin... Meinst du pro Woche?
00:34:26: Ja ja, pro Woche!
00:34:29: Aber nichtsdestotrotz, also das Bewusstsein ist einfach noch nicht da.
00:34:36: Da fehlt es noch an den Basics.
00:34:37: und wie gesagt die Politik, die jetzt leider in diese Richtung geht, dass wir eigentlich... Es geht nur darum, wir machen jetzt einfach die Rolle rückwärts Jetzt ja eigentlich viele Fehler bezahlen von dem, was damals passiert ist.
00:34:53: Wir können es anders machen.
00:34:55: Es geht anders.
00:34:57: Aber dazu das Bewusstsein mir fehlt tatsächlich überall noch das Bewustsein.
00:35:03: also bin ich sehr spannend dass da auch den großen Bogen spannt weil manchmal ist man ja, wie man jetzt gemerkt hat, auch so ein bisschen in seinen persönlichen Bubble gefangen oder in der Gesundheitsblase, in der ich mich aufhalte.
00:35:13: Da ist das alles sehr bewusst und viele Leute die den Weg bis zum Homeopathen gegangen sind, die sind sich dieser Themen natürlich schon sehr bewusst.
00:35:19: Und haben damit natürlich schon gearbeitet.
00:35:22: So ist es richtig.
00:35:23: Die Leute, die nicht zu Miniparks kommen, sind dann noch nicht auf dem Stand.
00:35:28: Es wird gut, dass du es nochmal erwähnst... Und dass wir eben im Großen und Ganzen das sind.
00:35:36: Das ist etwas, was wir ja auch in der Covid-Zeit, wo ja viele Sachen, wo man viele Meinungen zu haben kann zum verschiedenen Themen.
00:35:44: Aber was hier nie gemacht worden ist, ist ja echte Gesundheitsprävention.
00:35:49: Wir haben Krankheitsvermeidung versucht zu machen aber wir haben keine Gesundheitserhaltung gemacht und der Staat hat nicht die Möglichkeit genutzt zum Beispiel dort auch Kampagnen zu lockieren, wie ernähre ich mich denn z.B.
00:36:02: mal grundlegend gesund?
00:36:05: Wie gehe ich damit engsten und grundlegnd um wenn ich die jetzt habe?
00:36:09: Was macht es überhaupt, wenn ich über eine längere Zeit Ängste habe?
00:36:12: Wie funktioniert das im Körper?
00:36:13: Weil das ist ja alles im Prinzip so gut erforscht dass man immer diese Wissenschaft hochgehalten hat aber mir oft gefehlt hat, dass man die Details über die Wissenschaft was man alles so weiß er dann immer geflissentlich ignoriert hat.
00:36:27: etwas, was du jetzt ja auch wieder angesprochen hast.
00:36:29: Dass eine sehr große ganze Zusammenhang fehlt?
00:36:32: Ich habe mal eine provokative Frage sozusagen vielleicht ein bisschen eindimensionär aber wäre es so sagen wichtig dann die Führungskräfte vor allem auch mal medizinisch zu schulen wie überhaupt so einen Stresskreislauf im Körper abläuft dass man das auch mal auf einer mechanischen Ebene versteht
00:36:49: Auf jeden Fall!
00:36:51: Also auf jeden Fall, dass man auch tatsächlich versteht so.
00:36:54: Man muss jetzt nicht grob in die große Biologie Medizin reingehen aber tatsächlich Schulungen.
00:37:00: wie funktioniert der Körper mit Hülkreuslauf und dann entsprechend weiter.
00:37:05: was löst diesen Stress aus?
00:37:07: Und ja das muss man auf jeden fall machen weil Das Wissen ist natürlich nicht da.
00:37:12: Klar, wenn jetzt jemand Abteilungsleiter ist völlig wurscht von irgendeiner Technikabteilung beispielsweise der hat davon in aller Regel.
00:37:21: natürlich weiß er davon nichts und ich muss noch dazu sagen bei den Ärzten ist es ja auch nicht angekommen.
00:37:27: also ich habe die eigene Erfahrung mein Arzt ist gut.
00:37:29: Ich war jahrelang nicht beim bei Ärzte.
00:37:32: Jetzt musste ich tatsächlich mal gehen Der ist gut aber Da war eigentlich nur so dieses Jahr und dann hier haben sie quasi ein paar Pillen, die ich da nicht genommen habe.
00:37:41: Sondern auch natürlicherweise mein Problem gelöst habe.
00:37:45: aber das haben andere den Fokus, dem Zeit oder den Willen nicht sondern wird es eben einfach gemacht.
00:37:51: Ich denke schon man müsste schulen unbedingt also Schulen wie geht man mit gewissen Ja Stressfaktoren, um?
00:38:00: wie entsteht das tatsächlich?
00:38:02: So wie du gesagt hast.
00:38:03: Wie entsteht Stress?
00:38:04: und was gibt es noch für andere Dinge?
00:38:06: also so eine kleine medizinischen Schulung grundsätzlich die wäre unbedingt erforderlich weil nur wenn ich verstehe als Führungskraft wie funktionieren oder was stresst meine Mitarbeiter mich selber Und was gibt's da für Methoden dann kann ich auch reagieren.
00:38:25: Ich biete nicht gleich die Lösungen und sage so muss das machen.
00:38:27: aber ich sage Achtung Hier, da haben wir was.
00:38:30: Da haben wir schon mal etwas gehört.
00:38:32: Jetzt müssen wir mal auf eine andere Art und Weise daran gehen.
00:38:35: Geht zum Arzt, geht zu einem Pongapaten, gibt es einen Epigenetiker wie auch immer aber auf jeden Fall ist das im Hintergrund.
00:38:43: Und das passiert natürlich nicht.
00:38:46: Also dass ja ganz wichtig Führungskräfte auch dahin gehen zur Schule Auch wenn das natürlich schon nochmal ein Zusatz ist, aber das kann man im Unternehmen auch anderweitig etablieren.
00:38:56: Dass man sagt gut da hat mal einen im Unternehmen der Schule die Führungskräfte und guckt natürlich auch ein Unternehmen danach ja.
00:39:03: Ja und ich glaube wenn man, ja sag?
00:39:06: Ja rein dem Abteilungsleiter ist es immer nur überzustülpen.
00:39:09: Das ist dann irgendwann ist er auch überfordert mit den vielen Zusatzaufgaben wie man denn noch hat.
00:39:15: Und ich denke wenn man das eben versteht oder versucht vermitteln kann, jetzt hast du es geschafft.
00:39:20: Wenn man das eben vermittlen kann, dass das nachher eine Nachhaltigkeit schafft.
00:39:25: Also wenn ich dich ja so ein bisschen richtig verstanden habe, kannst unter Umständen damit Mitarbeiterflugtation vorbeugen.
00:39:31: Du kannst längere Krankheitsausfälle damit vorbeuchen die du auch bezahlen musst.
00:39:34: also ich denke das Investment sich mal als Minimum mit dem Körper auseinandersetzen, wie langzeitstressig auswirkt.
00:39:43: Was eben dann am Schluss nicht so mega individuell ist, dass man geführt hat, ich muss jetzt für jeden Mitarbeiter ein eigenes Stresspräventionskonzept ausarbeiten sondern das kann ja einfach insgesamt mal verstehen und ich verstehe wenn ich diesen Kreis auf irgendwie verhindern unterstützen kann da muss natürlich denn der Mitarbeiter auch mitmachen.
00:40:01: also wir haben ja vorhin viel von dem geredet wird es natürlich alles Konzept nicht, wenn er das an die umsetzt zum Beispiel.
00:40:08: Aber ich glaube, wenn man das schon nur verstanden würde wie nachhaltig das ist und wie viel Geld man dann unter Umständen damit auch sparen kann oder was man mal vorrechnet.
00:40:16: Wieviel kosten mich eigentlich zwei drei Burnout-Leute die irgendwie noch mit finanzieren muss gegenüber so einem Konzept?
00:40:24: Ich glaube dass das auch relativ schnell für Leute vermittelbar ist, die das noch nicht kennen.
00:40:32: Oder meinst du das geht anders?
00:40:35: Ja, auf jeden Fall.
00:40:36: Also ich hatte ja immer viel mit Personalplanungen natürlich mit den Kosten zu tun.
00:40:40: Das war natürlich alles auf meinem Tisch und da waren natürlich Personalkosten sind immer ein Riesen-Thema.
00:40:47: Das Thema schlechthin, sprich wie können wir das verringern für Personalkosten?
00:40:52: Das ist immer so der Hauptpunkt.
00:40:54: Und dass es ganz klar also ein Burnout kostet nicht nur die Zeit wo der Mitarbeiter im Krankenstand ist und wo dann nachher die Krankenkasse bezahlt sondern er kostet viel mehr.
00:41:07: und oft ist halt auch noch so Und die Augenbetrieben kennen gelernt, sie haben das gar nicht gesehen.
00:41:11: Sondern da wurde der Mitarbeiter eben tatsächlich im Krankenstand gekündigt und dann ging es von vorne los an hat man sich einen neuen gesucht.
00:41:17: also das sind alles Kosten.
00:41:20: Firmen verstehen mittlerweile dass recruiting kosten dass ihnen das tatsächlich Das alles sehr hoch ist.
00:41:28: hohe Fluktationskosten sind hohe Personalkosten wir sind halt versteckte Kosten.
00:41:32: aber Sie sind da und da ansetzen Und auch seine Mitarbeiter achten und die bei Laune halten, indem sie dann wirklich weiter produktiv sind.
00:41:44: Das ist eigentlich das kostengünstigste.
00:41:47: Natürlich muss man dann tatsächlich gucken, was von einem Umfeld es sind wir?
00:41:52: Wie arbeiten wir?
00:41:53: Was löst den Stress aus?
00:41:55: Da braucht es diese Schulungen unbedingt.
00:42:00: Auch die Vermittlung von Geschichten wie Ja, es gibt so Dinge wie beispielsweise transgenerationale Muster.
00:42:09: Da holt man dann den Mitarbeiter ab und sagt, ich funktioniere immer so, wie meine Familie funktioniert hat?
00:42:15: Da holte man viel ab nur es ist nicht im Bewusstsein.
00:42:18: also ich sage dir ganz ehrlich wenn ich jetzt in Betrieb zehn Leute frage was ist epigenetik, dann wissen sie neu nicht eventuell sehen ja Es ist noch nicht da wo's hingehört und auch andere Geschichten Also, wie du selber sagtest, Dinge aus der Schwurbeszene auch holen.
00:42:36: Das ist natürlich auch sehr wichtig.
00:42:40: Ja und wenn man dann Dinge tatsächlich in der Schwurbizierung macht... also die gibt es ja tatsächlich, wir können nicht immer sagen das ist alles nur benannt.
00:42:49: Dann sind viele Leute auch relativ schnell enttäuscht.
00:42:51: Das sehe ich oft, dass wir denn auch in einen Topf geworfen werden mit bestimmten anderen Sachen.
00:42:57: Und wenn man ins Gefühl als gehört grob zu diesem Schwubelbereich Denn sind da ja auch oft, auch Enttäuschungen haben wir auch stattgefunden.
00:43:05: Dass man dann irgendjemanden... Also wie du sagst, wenn ich das dann in falschen Hals kriege?
00:43:09: Ich habe dann Trainer geholt, mega viel Geld ausgezahlt ist alles nicht nachhaltig und ich dann irgendwann das Fazit mache okay, das als Schwur bekram.
00:43:15: Wir machen wieder wie in den neunzig Jahren einfach Leistung, Leistung und Leistung.
00:43:18: Und wenn ich mehr kann, wird aussortiert.
00:43:21: Dann schere ich ja da auch Sachen über einen Kamm ohne wirklich verstanden zu haben was überhaupt ein Problem ist warum auch diese ganze Schule und gar nichts geholfen hat.
00:43:31: Also ich finde den Aspekt der Nachhaltigkeit ist ja eh etwas, was uns weltweit auf allen Ebenen gerade beschäftigt.
00:43:37: wie können wir insgesamt nachhaltiger Politik machen?
00:43:40: Wie können wir nachhaltige Gesundheit machen?
00:43:42: Wir können nachhaltigen die den Planeten irgendwie bewohnen
00:43:46: usw.,
00:43:47: das ist ein großes Thema und ich bin erstaunt vielleicht auch wie du wie kurzfristig wie immer noch denken oder auch denken müssen aufgrund zum Beispiel von hoher Fluktation.
00:43:57: Also ein ganz anderes Beispiel, wie oft im Fußball nach zwei Spieltagen der Trainer gewechselt wird.
00:44:02: Nachdem man mit ihm die ganze Sommersache gemacht hat und wenn er dann auch nicht funktioniert einfach nach drei Tagen den nächsten Trainer wechselt anstatt irgendwas Nachhaltiges zu machen.
00:44:12: Jetzt sieht man ja erfugliche in allen Bereichen.
00:44:14: momentwie kurz lebe ich.
00:44:16: wir denken Tiktok scheint da irgendwie im Moment unsere Art zu sein den Blick vorauszuwerfen.
00:44:24: Ich würde gerne noch auf den anderen Punkt, den wir vorhin abgeschwiffen sind diese Rolle eigentlich.
00:44:34: Vielleicht auch da nochmal wieder ein bisschen mehr auf die Frau zu sprechen und zu kommen.
00:44:37: Dieses Rollenthema wo ich mich eben auch in der Leistungsrolle wieder finde.
00:44:42: vielleicht kannst du da nochmal ein bisschen tiefer reingehen weil jetzt dass ihr auch Parma erwähnt hast Epigenetik transgenerational das kennt ja auch nicht.
00:44:51: Unsere Zuhörer werden auch da wahrscheinlich einige Sachen nicht vorkennen.
00:44:55: Vielleicht kannst du da die zwei Begriffe kurz mal erläutern, ohne dass wir dazu tief gehen und dann so ein bisschen wieder zurückkommen zu dieser Rollenverständnis.
00:45:03: wieso verhalte ich mich eigentlich wie meine Mutter oder wieso vertrage ich dieselben Sachen von der Ernährung her nicht für meine Mutter?
00:45:11: Ja das liegt natürlich an einem, dass wir alle unterschiedlich sind wenn wir transgenerational in Epigenetik kommen.
00:45:20: Wir beschäftigen uns letztendlich.
00:45:21: Es ist tatsächlich so, dass man hat festgestellt das Leben und die Erfahrungen von unseren Ahnen bis in die zweite Generation zurück, die wirken auf uns.
00:45:37: Die sind bei uns den Gen in der Epigenetik verhaftet.
00:45:42: gerade mal zum Punkt Epigenetic überhaupt.
00:45:44: was ich das?
00:45:46: Also nicht, dass man... ich habe immer gehört ja, Gene, Gene.
00:45:51: Du bist halt so weil das ist in deinem Genen und da kannst du dann gar nichts ändern.
00:45:56: Und Ja, Gene an sich die Gene kann man nicht ändern!
00:45:59: Das ist schon richtig.
00:46:00: wir haben alle Gene und sie können hier nicht ändern.
00:46:02: aber Man hat festgestellt, dass Mann die Gene das ablesen der Gene.
00:46:08: Dass einen ausschalten der Gene, das kann man tatsächlich ändern.
00:46:13: Also wie werden die Gene abgelesen?
00:46:16: Was wird stummgeschaltet, was wird angemacht.
00:46:20: Ein Beispiel.
00:46:23: Ich habe ein konkretes Beispiel eine Frau.
00:46:27: Dreizig Jahre hohes, hohes Stresslevel.
00:46:32: nach fünfzehn Jahren fing es an anders zu essen also wirklich schlecht zu essen sehr viel Fleisch da fehlt also Transfette auch etc.
00:46:40: einfach um den Stress irgendwie zu kompensieren.
00:46:44: Dann auch Alkohol kann natürlich dazu, jetzt nicht in dem Maß, dass man sagt okay totale Sucht aber dennoch zu viel.
00:46:51: und ja dann kommt tatsächlich der Punkt wo sie einfach da nicht mehr rauskommen.
00:47:03: das heißt, dass ablesen ihre Gene funktioniert auch nicht mehr wie sie tatsächlich wieder ein gesundes Leben kommen kann.
00:47:13: Und das kann man weitergeben.
00:47:15: Man sieht ja oft gerade solche Menschen, wenn man dann die Kinder anguckt oder vielleicht auch die Enkel anguckt, dann sieht man ein ähnliches Verhalten beim Essen, beim Verhalten oder beim Denken über Sport.
00:47:29: Das ist nicht nur weil man so in dem Umfeld lebt, sondern es ist tatsächlich weitergegeben worden.
00:47:37: und da geht es bei der Epigenetik darum dass man einfach sagt die Gene Wie schalte ich die an?
00:47:43: Wie schaltet ihr sie aus?
00:47:44: Ändern kann ich sie nicht.
00:47:45: Und das lässt sich durchaus machen, man muss nur verstehen okay... Man kann es erst mal machen indem man sagt ok jetzt mache eine Aufstellung und schauen wir ein bisschen wie meine Familie aussieht dann kann was natürlich machen, indem man die Nutrepigenetik der sich bedient und mal schaut okay.
00:48:04: Was vertrage ich?
00:48:05: Was vertrage ich nicht?
00:48:06: ja weil nicht jeder ist anders und da auch in meiner Lebensphase gerade welche Zusatzstoffe brauchen oder brauche ich sie tatsächlich gar nicht.
00:48:14: Was ist denn hier so?
00:48:15: wo bin ich denn hier bei Krankheitsrisiken?
00:48:19: Welche sind da auch aufgrund meiner Familienkonsolation?
00:48:24: Aufgrund dessen, wie meine Ahnen gelebt haben.
00:48:27: Beispielsweise haben meine Ahne extreme Männer gelebt.
00:48:31: Dann hat die Tochter vielleicht immer noch genüsse Nachwirkungen in Sachen Körperfunktion, Körpergröße, Gesundheit reagieren auf Medikamente
00:48:47: etc.,
00:48:49: Also das kann man alles machen.
00:48:51: Man kann sich mit der Psycho-Expigenetik dann quasi beschäftigen, auch mit den Glaubenssätzen in der Familie.
00:48:57: Das ist wahnsinnig wichtig!
00:48:58: Wenn man zum Beispiel guckt okay der Umgang mit Geld ja es versteht jeder.
00:49:02: Ja in meiner Familie hat's nie Geld gehabt wir waren halt immer arm.
00:49:07: bis jetzt haben uns vielleicht so einen guten Mittel geschafft aber reich sein ist einfach nicht in meiner.
00:49:15: Und das ist ein Glaubenssatz, ich komme da einfach nicht raus.
00:49:17: Ich komme dann nicht weiter und der verhindert es auch tatsächlich.
00:49:22: Das spielt ja alles auf den Körper, die einzelne Zelle spielt das ein.
00:49:28: Jeder Gedanke positiv wie negativ spielt auf unsere Zellen ein und steuert quasi unser Verhalten und steuert natürlich auch wieder körper funktioniert und wie die zellen funktionieren.
00:49:41: Und das ist eine ganz spannende Geschichte.
00:49:45: Genauso wie Hypnose, da höre ich beispielsweise auch ganz viel Ja dann mach' ich nicht weil dann kann ja irgendjemand mir irgendwas erzählen was ich denn nicht machen will Was nicht funktioniert.
00:49:55: Also muss ganz klar sagen Hypnase ist ein sehr machtvolles sehr einfaches Instrument.
00:50:02: Da wird der Der Hypnose-Therapeut, der erzählt einem nicht was man machen soll.
00:50:08: Sondern eigentlich kommt die Lösung komplett aus dem Klienten.
00:50:11: Es ist also nicht so dass mal jetzt irgendjemand ein bisschen Filmen dargestellt wird und jetzt erzähle ich dir du musst jetzt irgend jemandem ermorgen ja das kann nicht passieren.
00:50:19: Das passiert auch nicht.
00:50:20: Das funktioniert nicht.
00:50:22: Und es kann wirklich nur helfen, dass sind so einfache Tricks wie man sich tatsächlich in wieder mit sich selber beschäftigen, sein Unterbewusstsein dringend und Entspannung findet aber auch eine Lösung in sich selber findet.
00:50:37: Das sind so die Möglichkeit und natürlich noch ganz viele andere,
00:50:43: die man da hat.
00:50:43: Hätte man Interviews ein bisschen länger her mit einer genetikerinnen, epigenetikeren, die jetzt inzwischen nicht mehr Partner ist?
00:50:51: Und wir haben so ein bisschen auch das analysiert, dass vielleicht nur kurz als As input für die Leute.
00:50:57: Wir haben das ein bisschen analysiert, weil wir dann ein bisschen besprochen haben.
00:51:00: Was wir beobachten mit der Homöopathie?
00:51:02: Was wenn die Heilung einsetzt und was nachher passiert noch?
00:51:05: Und man sieht eben dass man ähnliche oder sogar teilweise dieselben Ergebnisse erzielt.
00:51:12: Mit einer homopartischen Therapie wie als hätte man am Epigenom gearbeitet.
00:51:17: Also man sieht, dass Sachen, die vorher also zum Beispiel die vorher funktioniert haben jetzt in der Krankheit nicht mehr funktionieren nach der Homoeparthie wieder so funktioniert wie vorher oder dass man auch nachhaltig andere Reaktionsmuster erreichen kann mit der Homeopathie.
00:51:33: Also wirklich Teile des Epigenomes sozusagen, weil ich weiß nicht ob das richtige Fachbegriff ist, da bräuchten wir sie jetzt nochmal fragen aber wie ändert Anpass umstellt?
00:51:42: Keine Ahnung was der richtige Begriff ist noch, aber dass man merkt...
00:51:44: Ja und ausschaltet ja im Ablicht.
00:51:46: Genau lange hat der Körper so oder so funktioniert und jetzt seit der homeopathischen Behandlung funktioniert er entweder so wie vorher so wie es vorher funktioniert hat oder er funktioniert ja besser, also gesünder.
00:52:00: Das fand ich als kleine Input noch sehr spannend, weswegen mich dann auch in meinem Möglichkeiten Rahmen mit Epigenetik eben nochmal auseinandergesetzt habe.
00:52:08: und wir haben in Kuh jetzt zum Beispiel eine die das auch verbindet mit der Homöopathie und genauso wie du das auch erzählt hast diese Alalysen dann auch macht.
00:52:20: Vielleicht kannst du da kurz nochmal darauf eingehen, wie würde man jetzt zum Beispiel epigenetisch so eine Alalyse machen?
00:52:25: Das ist ja keine Gesprächstherapie.
00:52:26: Wie kann man sich das vorstellen?
00:52:27: Nein,
00:52:30: es ist keine Gesprächs.
00:52:30: Also zuerst empfieh ich immer letztendlich so eine Art DNA Test.
00:52:35: Da gibt es unterschiedliche Anbieter auch.
00:52:37: aber dieser DNA Test ist wirklich sehr gut weil er ganz individuell ist und tatsächlich nur auf diese Person.
00:52:46: also den kann man nicht machen und sagen viel und darüber schließen wir eine gesamte Gruppe, sondern es ist sehr individuell der dann tatsächlich sagt okay das sind A. Deine Risiken B. Das verträgst du nicht.
00:52:58: hier sind versteckte Krankheiten.
00:53:01: also diese DNA-Tests die empfehle ich auf jeden Fall vorab vor einer Therapie oder einer Behandlung wie auch immer weil man da ganz genau sieht und wo muss man ansetzen und dass man anfängt irgendwo und dreht sich im Kreis, man kommt irgendwann zu der Lösung.
00:53:19: Aber es dauert länger ist es nerviger.
00:53:20: also diesen DNA-Test empfehle ich auf jeden Fall das ist ganz wichtig.
00:53:26: Das sollte man sich leisten weil dass es wirklich essenziell dann versteht man sich unglaublich gut was einem gut tut und was einem nicht guttut.
00:53:34: Und dann kann man auch zum Pneumopathen gehen, denn er versteht das auch ja?
00:53:38: Der sieht okay das sind die Ergebnisse der kann da auch ansetzen natürlich.
00:53:42: Ansonsten ist es aber schon so Fragebogen, dass man Fragebogen hat und da erstmal viel rauskitzelt aus den einzelnen epigenetischen Bereichen.
00:53:53: Da geht es wie gesagt um die Sozialpigenetik, um die Transgenerationale, da geht es um die Nutripigenetika zum Schlaf, da gibt's um all diese Dinge das man da sieht am Klienten okay wo steht er?
00:54:05: Und dann versteht ok wo ist wahrscheinlich erst mal das erste Problem.
00:54:11: auch sag ich mal in der Psyche wo man noch ansetzen kann Und das, wenn man es dann macht.
00:54:18: Dann sag ich eben mit meinem Programm, da sage ich dann ja das Ganze dann manifestieren noch mit Hypnose, dass ganze Unterbewusstsein zu manifestieren ist wichtig weil dann die Nachhaltigkeit auch eher da ist.
00:54:31: Man muss daran bleiben, dass man auch Gewohnheiten ändert und irgendwann ist es tatsächlich völlig in der Gewohnheit drin, dass sich wieder vernünftig ernährt sich verhält, dass man auch weiß okay wo lässt man Dinge abprallen.
00:54:46: Womit beschäftige ich jetzt?
00:54:48: was regt mich auf?
00:54:48: Was regt nicht mehr auf eine Resilienz wiederfindet einfach die Selbstachtung findet das man aber auch sich selbst widerspürt ja und es ist dann alles.
00:54:59: wie gesagt.
00:54:59: Ich bin dann ein Freund davon das alles mit der Hypnose tatsächlich zu manifestieren weil das den Erfolg noch mal vielfaches erhöht.
00:55:09: Es geht einfach tiefer rein
00:55:11: Ja, auf jeden Fall.
00:55:12: Es ist Unterbewusstsein wo wir einfach so nicht selber hin können.
00:55:17: Oder viel mühsamer?
00:55:18: Ja extrem mühsam.
00:55:23: Das geht dann schon aber da braucht dann auch viel Disziplin und Repetition.
00:55:27: Ja gut die braucht es ohnehin.
00:55:29: am Anfang.
00:55:29: ich sage für alles braucht repetition ob du jetzt lernst oder ja wenn du was erreichen willst brauchst eine gewisse Routine.
00:55:37: das ist ein Erfolg besteht aus viele Routinen Aber natürlich nicht nur.
00:55:43: Und wenn man das natürlich noch weiter in sich verankern kann, dann ist es eine Möglichkeit die einfach ganz toll ist und dir hilft.
00:55:52: Sehr gut!
00:55:53: Ich finde da haben wir extrem viel reingepackt bisher schon und ich glaube wir haben auch ein paar gute Punkte gemacht.
00:56:00: Ich würde gerne sozusagen den Abschluss nochmal machen dass wir nochmal so einen allgemeinen Fazit machen.
00:56:06: also wenn ich jetzt als Frau in so einem Betrieb bin oder als Führungskraft zugehört habe, oder so.
00:56:13: Das wir glaube ich das überlasse ich gerne dir natürlich dass wir es gerne mal ein bisschen zusammenfassen was der schön sozusagen den Therapie Anteil auch schon zusammengefasst.
00:56:22: aber was ist sozusagen das damals mal die nächsten fünf bis zehn Jahre?
00:56:27: Was sich da in den kleinen betrieben und damit haben wir den Ausblick schon gegeben auch im größeren dann ändern darf.
00:56:36: Und da vielleicht können wir den Fokus nehmen auf die Frau, dass wir als Frauen im Betrieben in der Arbeitswelt aus diesem Leistungs- und Stressthema nachhaltig rauskommen.
00:56:47: Hoffentlich das war eine gute Vorlage für dich!
00:56:51: Ja also grundsätzlich sage ich mal in den Betrieben wichtig ist einfach erstmal zu verstehen Effizienz heißt nicht nur viel arbeiten.
00:57:04: Das ist mein Nummer eins.
00:57:06: Dann natürlich, da sind ja auch die meisten dabei eine Umgebung schaffen, die möglichst auf die einzelnen Fokuschnücknisse.
00:57:16: Ich sage jetzt nicht auf den einzelnen Mitarbeiter immer das geht gar nichts.
00:57:20: aber dann doch dass man sagt okay das ist so das sind so die Mitarbeiter wie wir haben Frauen Männer Altersklassen etc.
00:57:27: Dass man sagt ok Wie können wir natürlich ein Arbeiten schaffen?
00:57:31: Das effizientes und tatsächlich auch gut läuft und das Effiziente ist, wie gesagt nicht gleichzusetzen nur mit viel Arbeit, sondern wir arbeiten meine Mitarbeiter einfach am leichtesten.
00:57:46: Welche Strukturen welche Programme sind da einfach am besten?
00:57:50: Und dann natürlich wichtig wäre ja auf die Gesundheit natürlich zu achten der Mitarbeiter um eben so festzustellen okay Wie sieht tatsächlich außen im Stress?
00:58:02: Wie sieht es aus mit meinem Leadership, schafft das Stress oder ist das tatsächlich gut oder können wir uns noch verbessern da immer ein Auge drauf haben.
00:58:10: Das kostet vielleicht ein bisschen Geld aber es kostet wesentlich weniger Geld als die ganzen negativen Auswirkungen, die wir ja so gesehen schon haben.
00:58:21: und dann auf die Frau gesehen Frauen sollten ihre Bedürfnisse tatsächlich auch beim Arbeitgeber ansprechen.
00:58:29: Das ist oft so, dass sie es nicht tun nach wie vor und der Arbeitgebe sollte dringend davon abkommen.
00:58:38: Es immer nur als ja ist halt hysterisch.
00:58:41: ich überspitze das jetzt hier kein Arbeitgebers an Karren fahren weil ich weiß dass viele das ganz toll machen.
00:58:48: aber es ist schon oft noch so dass man das einfach nicht ernst nimmt.
00:58:51: also die Mitarbeiter ernst nehmen da sind wir eigentlich eine Sache die schon seit vielen Jahren, vielen Jahrzehnten propagiert wird.
00:58:57: Es sollte dann auch umgesetzt
00:58:58: werden.".
00:58:59: Dann letztendlich tatsächlich wie gesagt jemand haben der sich einfach mit dem Stress auseinandersetzt den die Mitarbeiter haben und das versucht auch entsprechend ja da Programme zu finden A. Zu informieren die Mitarbeiter und die Führung unbedingt also lernen Ja Und dann gleichzeitig natürlich Möglichkeiten schaffen, dass Mitarbeiter das nutzen können.
00:59:28: Sehr schön!
00:59:28: Super Zusammenfassung!
00:59:30: Da waren alle Aspekte wieder mit dabei die wir so aufgemacht haben und ich habe auch einiges erfahren was du da schön dem Blick für mich auch noch mal geweitet hast.
00:59:40: also auch vielen Dank persönlich auch wieder einiges gelernt und finde es auch wenn natürlich jetzt ein bisschen wie du das sagst, noch ein bisschen übertrieben vielleicht haben oder an der Einstelle auch ein bisschen zugespitzt waren.
00:59:54: Haben wir glaube ich auch immer wieder schön durchbicken lassen dass es nachher eben individuell ist und man aus doch mehr Partie sowieso selbst verständigt.
01:00:02: aber du hast ja schon erwähnt, dass bei dir jetzt im Prinzip genauso ist, dass man das pro Betrieb, pro Mitarbeiter, pro Situation auch des Betriebs und so wird da so viele individuelle Faktoren rauskommen, dass das eben selbstverständlich keine Porsche hat Lösung ist, wobei die Porsche-Lösung so ich dich verstanden habe auf der Meterebene so groß angelegt ist dass sich innerhalb dieses Raums mich dann ja individuell trotzdem gut aufstellen kann.
01:00:28: Also das ist uns ganz gut gelungen und fand das sehr informativ.
01:00:34: auch schön, dass wir da so viele Themen streifen durften, weil du dich darauf eingelassen hast.
01:00:39: Ich überlasse dir gerne, wenn du magst noch mal einen Hinweis.
01:00:43: Wir werden alle Links von dir in den Show Notes finden.
01:00:46: also wer sich da mehr mit dir und deine Arbeit in Unterform vernetzen oder austauschen will ist zum Beispiel sicher über LinkedIn gut beraten.
01:00:55: Da haben wir den Kontakt hergestellt.
01:00:56: Da wird man Renata sehr gut finden und kontaktieren können.
01:01:00: auf der anderen Seite gibt es wahrscheinlich noch andere Links die wir zusammen sammeln und ihr den Show notes ja schon finden könnt.
01:01:06: aber vielleicht Hast du noch ein paar Abschiedsworte oder was du noch mal erwähnen willst, wo man dich jetzt aktuell gut findet oder kontaktieren kann außerhalb von LinkedIn?
01:01:16: Ja
01:01:18: ich muss tatsächlich meinen Auftritt jetzt überarbeiten weil ich starte jetzt.
01:01:23: Aber kurz nochmal zu unserem Thema vorhin, was vielleicht auch noch interessant ist einfach... Branchen an sich, dass die sich damit auch individuell beschäftigen.
01:01:33: Also man darf da gut Lobbyarbeit in den einzelnen Branchen betreiben weil jede Branche anders ist und anders funktioniert.
01:01:41: und da denke ich mal ist auch nochmal ein Ansatz und dann sagt okay in den einzeln Branchen bei den Branchenvertretern
01:01:48: etc.,
01:01:49: dass man da entsprechend auch noch agiert.
01:01:52: Ja ansonsten ich selber wie gesagt bin jetzt Ich starte mit meinem Neurolit-Programm Epigenetik und Hypnose.
01:02:01: Mein Ziel ist es tatsächlich, Führungskräfte zu besseren Leaderships zu bringen in denen sie einfach erkennen die Muster erkennen und ihre Erschöpfung.
01:02:13: Ja also ich möchte damit natürlich Erschöfffungen, Burnout Prävention betreiben dass die Führungskräfte sich auch wieder spüren Lied kommt Selbstbestimmung wieder aufbauen.
01:02:28: Das ist so mein Thema.
01:02:30: und ja, E-Mail Adresse ist ... Mein Unternehmen heißt MARIVA mit V also Info at mariva-hypnose.expert ist meine E-mailadresse Und der Rest kommt dann jetzt auch demnächst auf LinkedIn.
01:02:45: Da wird man nicht finden.
01:02:46: Man wird mich finden unter mariva minus hypnose .expert in der Homepage Und da freue ich mich natürlich, ich werde Info-Veranstaltungen natürlich machen.
01:02:57: Da freue ich auf Rückmeldungen oder einfach auf jemanden, der einfach nur sagt okay erzählen wir ein bisschen mehr über dieses Thema.
01:03:04: was bringt mir das tatsächlich?
01:03:05: Ich habe einen Problem.
01:03:07: wie könnte ich daran gehen?
01:03:08: Das freu ich mich immer über.
01:03:09: guten Austausch Ja das ist so.
01:03:13: in den Österreichien dienen ansässig aber wie gesagt heutzutage durchaus möglich überall.
01:03:20: Ja, da tätig zu sein und so helfen.
01:03:23: Hast du aber gar keinen Wiener Akzent?
01:03:25: Den habe ich jetzt nicht rausgehört.
01:03:26: Nein!
01:03:26: Ich bin ja eigentlich in Deutschland aufgewachsen, bin aber ursprünglich Slowenin, hab da auch viele Jahre verbracht.
01:03:32: also ich bin noch nicht ganz dach der Schweiz, da bin ich noch nicht ganze oft tätig gewesen.
01:03:40: das war nur ein kleiner Ausschnitt.
01:03:41: Aber ansonsten dieses Berge-und-Mehr Also Deutschland Österreichs, Slowenien und ganz klinisch klein wenig schweiz Das sind so meine Wirkungsstätten gewesen.
01:03:54: Schön, vielen Dank!
01:03:55: Ich hoffe euch hat dieses Gespräch genauso gut gefallen wie mir und ich wünsche dir alles gute viel Erfolg mit deinem Projekt.
01:04:02: Vielen Dank dass du an der Serie auch teilgenommen hast und das bereichert hast mit so vielen wichtigen Punkten.
01:04:08: und ich sag nie lebe wohl weil wir wissen nie ob man sich nicht doch noch mal irgendwie über die Quere kommt.
01:04:14: insofern sage ich Arinata bis bald Und alle Zuhörer, freut euch auf die nächsten Folgen.
01:04:22: Ich habe bisher alle Interviews, die ich geführt haben waren genauso gut wie die hier.
01:04:27: also das ist wirklich eine Top-Serie.
01:04:28: wir haben so tolle Sprecherinnen gewinnen können und hoffe dass euch diese Serie genauso gefällt wie mir beim Aufnehmen!
01:04:36: Alles Gute und bis bald tschau.