Homöopathie: Gesundheit durch Hilfe zur Selbstheilung
00:00:21: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Serie Frauenrede über Frauenthemen in meinem Umäquati-Podcast.
00:00:28: Ich freue mich sehr, heute dir Dost begrüßen zu dürfen!
00:00:32: Wir hatten schon das Verglüben – ich habe so einen ganz kleinen Mini-Kongress zusammengemacht mit der Melanie Alberti, die auch im Podcast dabei ist diesmal.
00:00:39: In der Serie wird auch noch sprechen….
00:00:40: Willet ihr also auch wieder hören?
00:00:42: Wer, also beim Kongress dabei wird Bär vielleicht sogar schon kennen.
00:00:45: Aber sie war noch nicht im Podcast und deswegen freue ich mich sehr heute dich auch im Podcast begrüßen zu dürfen.
00:00:52: Hallo Bär!
00:00:52: Hallo
00:00:54: Martin vielen Dank für die Einladung.
00:00:55: Ich freu mich auch sehr dabei zu sein.
00:00:58: Bär ist Heilpaktikerin aus meiner Heimatstadt Gelb Aus Berlin Genau da wo ich vor kurzem zu Besuch war und habe eure Homöopathietage knapp verpasst um eine Woche.
00:01:08: sehr schade.
00:01:10: Andreas nur angeschrieben hat gesagt, du ist irgendwas an dem Wochenende, wo ich da bin.
00:01:13: Ich komme.
00:01:15: Er gesagt, Du bist ja extrem blöd.
00:01:16: Eine Woche vorher ist überhaupt niemand irgendwo.
00:01:20: Wollte die eigentlich eine neue Schule angucken?
00:01:21: Irgendwer hat sich das nicht ergeben gedacht.
00:01:22: Ja dann nächstes Jahr klappt es dann.
00:01:26: Und ja genau heute sprechen wir wie die Zuhörer das ja auch kennen erst mal über dich, der Mensch im Zentrum bei unseres Homeopathy-Podcasts.
00:01:36: Und daher, das habt ihr den Titel wahrscheinlich auch schon entnommen.
00:01:39: Reden wir heute über bestimmte Rollenbilder mit ein bisschen Fokus auf die Mutterrolle.
00:01:43: aber wir werden da wie immer breit sprechen und natürlich auch die Homöopathie wird heutig zu kurz kommen.
00:01:48: so haben wir einiges vor, deshalb legen wir gerade los.
00:01:51: Du kennst die Frage im Prinzip schon.
00:01:53: Wir haben ja schon Trocken-Schwimmübung besprochen.
00:01:57: Wie bist du zur Homöpathie gekommen?
00:02:00: Ja Die Homöopathie begleitet mich schon sehr, sehr lange.
00:02:03: Ich habe mit circa drei, vier Jahren eine Neurodermitis entwickelt und das ist sicherlich so ein Klassiker und die Mama oder meine unsere Mama ist dann ganz klassisch mit mir zum Heilpraktiker gegangen.
00:02:16: Und die Homöpathie war einfach einen Bestandteil der Behandlung.
00:02:21: er hat auch noch eine Ernährungsumstellung vorgeschlagen, die wurde auch umgesetzt.
00:02:29: Das ist, glaube ich das was sozusagen mich dann am meisten von meinem früheren Haltpraktiker unterscheidet.
00:02:35: Dass ich da wesentlich freier bin und mehr auf die Homöopathiesätze als auf die Ernährungsumstellung weil ich sie doch als ziemlich streng wahrgenommen habe.
00:02:47: also sie war definitiv streng und das ist etwas wo ich einfach sage Da möchte ich den Kindern oder die Menschen einfach grundsätzlich mehr Wahlfreiheit geben.
00:02:59: Ja, und setze da wie gesagt mit mehr auf die Vomöpartie.
00:03:03: Und dementsprechend seitdem ich drei vier Jahre alt bin gehören Globalis sozusagen zu meinem Alltag.
00:03:11: Ich weiß für Klassenfahrten zum Beispiel hatte ich auch immer so ein kleines Mäppchen dabei.
00:03:19: Da haben dann die Mitschülerinnen und Mitschülern schon immer geguckt was ist das?
00:03:24: Ich bin ja dazwischen noch Ergotherapeutin, hab sechs Jahre im akutpsicheratrischen Bereich gearbeitet und irgendwann wurde dann aber klar Moment ich möchte noch freier arbeiten.
00:03:39: Dann habe ich den Heilpraktiker angefangen und dann war auch schon in dieser Zeit- und Phase klar, ich möchte in Berlin an die Hahnemannschule um die Homöopathie zu erlernen und das habe
00:03:53: Was glaubst du, was hast dich sozusagen gewusst?
00:03:55: Okay da finde ich meine Freiheit in der Homöopathie.
00:03:58: Wie hast du das in der Zeit dann schon verstanden?
00:04:01: Also ich sage deswegen weil... Ich habe am Anfang gedacht ja Homö-Pathie mega cool.
00:04:06: aber ehrlich gesagt ich hab erst im Laufe des Studiums so richtig so richtig verstanden was ich da überhaupt tue.
00:04:12: Das war am Anfang also sehr rudimentär mein Wissen von vorher.
00:04:17: Wo hast Du da schon diese Freiheit gesehen?
00:04:20: Ich glaube, das sind mehrere Stufen oder Essenzen, wo ich dir völlig zuspreche und sage selbst jetzt entdecke ich immer noch neue Aspekte.
00:04:35: Das ist auch das was ich so mit liebe an der Homöopathie, dass man einfach weiter lernen kann wenn es die Mittelbilder sind und darüber die Welt nochmal neu betrachtet.
00:04:45: Also ich war dann als Ergotherapeutin, war ja sozusagen wirklich klassisch im Gesundheitssystem drin.
00:04:54: Und je nachdem wo und wie man arbeitet ist es ja schon auch gerade in Deutschland würde ich behaupten relativ hierarchisch aufgestellt Und das war dann für mich sozusagen der Freiheitsaspekt.
00:05:06: Also wir haben einfach manchmal in der Behandlung mit den Patientinnen und Patienten hat mir ein bisschen weiterer Blick gefehlt, wo ich so dachte Moment da stoßen wir an Grenzen und könnte man da nicht auch noch mal anders drauf gucken und andere Dinge machen?
00:05:22: die waren natürlich im klinischen Alltag kaum möglich aber Das war der erste Freiheitsschritt sozusagen andere Therapiemethoden anwenden zu können.
00:05:33: Und aber für mich grundsätzlich die Homöopathie ist definitiv eine.
00:05:38: oder habe ich als Medizin der Freiheit absolut auch kennengelernt, oder erlebe sie auch absolut so?
00:05:45: Ich finde auch und ich kenne ja leider prozessorientierte Homöpathie nicht so gut wie es gern kennen würde.
00:05:52: Finde aber dass dort der kreativ-künstlerische Teil an der Homöpathie einen sehr starken Fokus nimmt.
00:06:00: Also ich habe ja was verhältnismäßig, muss man wirklich sagen.
00:06:04: Das würden wahrscheinlich einige auch nicht so sagen aber verhältnessmäßig arbeitet er äußerst klassisch vor allem im Vergleich zu euch und dort haben wir auch sehr viel Freiheit in bestimmten Bereichen.
00:06:18: Aber was sich an der pronzessorientierten Nomepartie alles, was ich bisher gehört habe ist unglaublich kreativ, unglaublich intuitiv, auch woher ich mir sozusagen dann die Informationen besorge, sehr weiträumig.
00:06:34: Also das ist glaube ich auch wirklich noch eine Reparativform, die wirklich so an diesem kreativen Ende ist und sicherlich nicht am perfektionistischen Ende von den Realisten und Klassikern.
00:06:47: Ja absolut Andreas Prüger der Schulleiter und Mitbegründer oder der ja auch Der ist, der dahinter steckt sozusagen hinter der Prozessorientiert noch mehr Partie.
00:07:00: Ich finde er ist auch einfach ein König darin Sachen zu nehmen und also da die besten Sachen sozusagen ohne Furcht zu nehmen um sie umzusetzen Und das ist dann ja je nachdem auch.
00:07:13: Also für manche ist es dann halt der totale Kritikpunkt.
00:07:17: Ich spritze
00:07:18: ihn dafür sehr und kann halt auch gleichzeitig sagen oder sehen, so ja okay.
00:07:23: Und es passt nicht für jeden und das muss es ja auch nicht.
00:07:25: Auch da ist es ja so schön dass wir diese unterschiedlichen Zweige und Wege und auch Therapeutinnen und Therapeuten haben.
00:07:34: Ja also für mich war das großer Bestandteil einfach in der Ausbildung aber auch so jetzt wenn ich mir Mittel angucke oder auch wenn ich Erfahrung von anderen Kolleginnen und Kollegen höre, dass das Mittelbilder wesentlich größer sein können als sozusagen das geschrieben.
00:07:59: Auch da für mich war jetzt letztens auch noch mal so ein Aspekt, dass wir da ja auch einen relativ männlichen Blick sozusagen drauf haben und dafür vielleicht es auch noch mehr erweitern können.
00:08:10: Es gibt einem Mittel bei mir in der Praxis.
00:08:12: was glaube von den Kolleginnen und so weiß ich, dass die das nicht so viel nutzen.
00:08:18: Das ist mir in der Ausbildung schon begegnet.
00:08:21: Und da wird es gar nichts... Es ist ein relativ kleines Mittel für die Homöopathie und in der Ausbildung als wir dann Vorträge vorbereitet haben.
00:08:32: Hatte ich so eine Idee?
00:08:35: Es geht viel um dieses Thema Charme und Druck.
00:08:41: dieses Mittel habe ich so nach und nach immer weiter nochmal erforscht.
00:08:47: Und das ist wirklich ziemlich regelmäßig, dass ich das in der Praxis verschreibe und so erweitert sich so nach- und nach ein Mittelbild.
00:08:57: Ich finde auch um das nur zu bekräftigen wenn wir dann Patienten mit bestimmten Arznein behandeln die wir häufiger anwenden denn kriegen wir auch mit der Zeit Also vielleicht kein Repräsentatives, aber einen individuellen Bezug zu dem.
00:09:13: Ich habe bei bestimmten Mitteln den Gefühl, dann kommen die rein und dann denke ich, das könnte das sein, weil das spüre ich explizit oft wenn dieses Mittel indiziert ist oder bei anderen spüre gar nichts.
00:09:25: da habe Art, wie sie sich ausdrücken wo das mir wieder erhält.
00:09:31: Am Schluss bin ich dann doch irgendwie dann doch klassisch verhaftet und muss dann noch meine Symptomen und Modellitäten haben für mein Sicherheitsgefühl so und verlassen mich da nicht nur auf dass aber es leitet mich natürlich unglaublich schnell zum hin.
00:09:45: also ich finde mit der Erfahrung erschließen sich auch bestimmte Tiefen von Mittelbildern auch nochmal neu durch die Anwendung.
00:09:53: absolut.
00:09:55: Ich schätze es sehr, wenn ich die Essenz eines Mittels verstanden habe.
00:09:59: Wenn ich also verschiedene Quellen an Zapfe mir verschiedene Sachen durchlese oder dann nochmal Ergänzung uns aus dem Erfahrungsbereich bekomme und dadurch dann merke so ah das darum geht es!
00:10:11: Wenn ich rein den Börek lese, dann quillt's halt einfach nur über an irgendwie faserige Informationen.
00:10:18: aber wenn ich da noch verschiedene Sachen dazu nehme, dann wird es leichter.
00:10:23: Das ist dann auch etwas, was ich von Andreas wirklich gelernt habe.
00:10:26: Weil grundsätzlich würde ich es eher sagen tendiere ich eher perfektionistisch zu sein.
00:10:31: und bei ihm in der Ausbildung und dann im Ambulatorium, wo wir durften dann ja auch direkt am Menschen anfangen zu arbeiten da hat er immer wieder gesagt auf drei Beinen steht der Stuhl also ganz klassisch nach Hering dass man Drei Hauptsymptome raussuchen oder drei Phänomene raussuchten soll und danach das möglichst ähnliche Mittel.
00:10:55: Und das ist für mich definitiv auch immer noch mal eine Orientierung.
00:10:59: Ja, und wie du beschreibst also was ich dann auch manchmal so spannend finde es wenn man Fälle hat dann anfängt zu repertuisieren und dann je nachdem was weiß ich ein paar Mittel zur Auswahl hat oder eins ganz oben steht und dann aber dieses Gefühl ist so Ne, das passt aber nicht.
00:11:20: Und da also genau dieses Gefühl und ich entscheide mich dann halt ganz oft gegen das Repertorisieren und traue meinem Gefühl.
00:11:28: Aber auch da braucht man ja einfach die Erfahrung bzw diese Sicherheit.
00:11:33: okay Ich kann meinem Gefühl trauen.
00:11:36: Das ist glaube ich, wie immer habe ich es geführt dass diese Interviews irgendwie keine Ahnung von was anderem noch geführt werden als ich weil ich finde wenn wir heute über Frauenrollen reden wollen und wir haben jetzt schon die das kann Diskrepanz aufgemacht zwischen Sicherheit und Freiheit.
00:11:51: Also das hätte man so gar nicht vorher besprechen können, dass das so entwickelt.
00:11:56: aber ich gehe da trotzdem nochmal einen Schritt zurück find das aber schon super.
00:11:59: also dann müssen wir nachher auf jeden Fall andocken.
00:12:02: Ich glaub das sind ja exakt die zentral Themen die sich dann da auch wieder zeigen, ne?
00:12:07: Aber ich würde gerne nochmal einen kleinen Schritt zu dir zurück.
00:12:10: Also du hast ja denn diese Freiheit im Prinzip – das bin ich da abgebogen, gedanklich auch – eigentlich in der Ausbildung tatsächlich auch wirklich gefunden, weil du auch eine Art Homöopathie kennengelernt hast, die diese Freiheit hat und dadurch noch homöopathen bist.
00:12:24: Da übrige sich die Frage vielleicht ein bisschen aber ich stelle sie trotzdem offensichtlich ist es ja gelungen, weil Du bist nicht weitergezogen richtig?
00:12:31: Du meinst weg von der Homöopathie.
00:12:34: Hast du jetzt genug Freiheit?
00:12:35: Genau, ich habe genug Freiheit!
00:12:37: Nein, die Homöapathie ist ein totales Herzensthema und Leidenschaft von mir.
00:12:43: Also ich ergänze in der Praxis durchaus mit stofflichen Mitteln wie was weiß ich, Pflanzen, Tees, Mineralien
00:12:51: usw.,
00:12:52: weil es ja manchmal nicht... oder der Reiz alleine nicht reicht.
00:12:57: und ich habe auch noch eine Körper- oder eine ganzheitliche Körperarbeit, die Leibarbeit nach Dürkheim dabei.
00:13:03: Aber auch da sind es also so die Essenzen auch so ähnlich ja?
00:13:07: Es geht... Also für mich geht das in meiner Arbeit immer wieder darum dieses wer bin ich wo Warum?
00:13:18: Naja, warum vielleicht weniger.
00:13:19: Aber wo bin ich abgebogen, dass ich mich nicht mehr komplett in meiner Freiheit leben kann?
00:13:26: und immer wieder diese Idee wenn sich Symptome zeigen ist es eigentlich ein Ausdruck meines Körpers, meiner Seele, meines Wesens das da, dass sich da etwas verändert beziehungsweise noch für mich verbessern darf.
00:13:43: Ja für ihr extrem schön ausgedrückt Wenn wir bei dir noch den Einschlänker machen, du bist ja heute auch als Frau dabei.
00:13:52: Das ist ja auch so ein bisschen das Thema.
00:13:55: Hast Du da sozusagen als Frau Heilpraktiker Ausbildung Ergotherapie?
00:14:02: Frauenrolle und so weiter gibt es dann noch was, was wir über dich auch kennenlernen dürfen, was Du mit dem Thema verbindest wofür Du heute ja da bist.
00:14:11: Ja In meiner Ergo-Zeit war das gar nicht so Thema.
00:14:16: Ich glaube für mich ist vor allem dieses Frauenthema durch zwei Dinge geprägt, einmal das Familienleben die Mutterrolle.
00:14:26: da kann ich aber auch nochmal ergänzen dass ich zuerst Bonusmutter geworden bin.
00:14:33: mein Mann hat schon zwei große Kinder und da bin Rein gerutscht.
00:14:38: Und
00:14:39: habe das, wie ich empfinde, das Privileg, dass sich mit denen schon ganz viel lernen durfte und nochmal ganz viel überprüfen durfte.
00:14:48: Moment mal!
00:14:48: Wie wachsen die hier eigentlich auf?
00:14:50: Und wie bin...wie bin ich aufgewachsen?
00:14:52: Das wäre mir sonst definitiv erst sozusagen passiert mit unserer gemeinsamen Tochter.
00:14:58: also da ja bei der Mutterrolle Ich finde, ich spiel einen großen Part.
00:15:05: Und das andere ist die Geschäftsfrau würde ich fast sagen so ungefähr... die dann einfach mit dem Heilpraktikerin da sein nochmal so deutlich geworden ist.
00:15:19: Ich glaube, im angestellten Verhältnis hat man das nicht so deutlich.
00:15:24: aber diese Selbstständigkeit, die hat mir das noch mal so klar gemacht oder da hatte ich viel Prozesse.
00:15:31: wie bin ich denn eigentlich groß geworden?
00:15:33: und da waren viele oder die meisten Frauen waren Mütter und zu Hause also ganz klassisch westlich sag' ich mal mich mit einer Freundin unterhalten und wenn man mit den Frauen aus dem Osten spricht, da war es ja viel mehr so dass die Frauen arbeiten waren.
00:15:53: Und das finde ich immer ganz faszinierend zu hören wie unterschiedlich die Lebensgeschichten sind, wie wir geprägt sind.
00:16:05: Kann man denn sagen, dass du mit einer dieser Rollen besonders gehadet hast.
00:16:10: Wir sprechen ja gleich auch noch über das so ein bisschen, was ist überhaupt eine Rolle und was macht es aus
00:16:15: usw.,
00:16:15: aber ganz persönlich würdest du sagen, du hast mit diesem Rollenthema persönlich viel zu tun gehabt?
00:16:22: Also ich habe zum Beispiel gemerkt dass ich bei unserem ersten Kind auch voll in diese Vaterrolle gekommen bin wo ich vorher, also wo ich hinterher aufgedacht hab, gar nicht ich.
00:16:32: Da hat sich irgendwas gezeigt von mir.
00:16:35: Also so bin ich ja überhaupt nicht.
00:16:36: Ich habe plötzlich die Sätze meines Vaters gesagt, ne?
00:16:38: Das war glücklicherweise nur eine kurze Zeit, bis ich mich da wieder ein bisschen erholt habe von dem was jetzt angeblich alles Neues in mein Leben.
00:16:47: aber ich hab sozusagen bewusst auch erst über diese Rollenthematiken nachgedacht als sie mich angefangen haben zu stören.
00:16:53: War das bei dir auch so oder?
00:16:55: Ja absolut!
00:16:56: Jaja...das ist schon dieses leibliche erfahren definitiv dass ich dann angefangen habe darüber nachzudenken.
00:17:03: und in der Regel, wenn mich ein Thema interessiert, dann hole ich mir auch immer viel Literatur- und Bücher dazu.
00:17:10: Und ackere mich da durch und holen mir noch mal andere Perspektiven.
00:17:16: Mit welcher Rolle würdest du sagen hast du am meisten gehadert?
00:17:19: Die nachher den Anstoß gegeben hat.
00:17:21: Jetzt muss ich mich damit beschifftigen...
00:17:23: Schon die Mutterrolle würde ich sagen.
00:17:26: Trotz Trocken-Schwimmübung vorher?
00:17:30: Ja, auf jeden Fall!
00:17:35: Ich frag mich ja auch immer wie viel Aufklärung und Gespräch braucht es sozusagen um da je nachdem nicht rein zu rutschen?
00:17:44: so ungefähr weil das so komplex ist.
00:17:47: Genau, ich hatte wirklich diese Idee so nach dem Motto ja.
00:17:50: Ich weiß also ungefähr worauf ich mich einlasse aber natürlich auch schon Ticken größer und es ist dann doch was anderes wenn man Baby-Kleinkind da hat.
00:18:05: Also die Hormone sind ja nicht zu unterschätzen.
00:18:10: Sind wir mal ganz ehrlich bei der Portbindung.
00:18:12: letztens hieß das auch dass wir je nachdem einfach die ganze Zeit wie unter so einem Schleierleben.
00:18:18: Und also ich plädiere total dafür offener über dieses Bild, diese Romantisierung von Mutterschaft, Stillzeit, Schwangerschaft, Geburt
00:18:30: etc.,
00:18:31: dass wir da wesentlich mehr darüber sprechen und das wir einfach ein breit gefächelteres Bild bekommen und gleichzeitig... Also frage ich mich, wie viel wäre bei mir denn eigentlich?
00:18:44: oder wie viel kommt denn wirklich an?
00:18:46: Weil wenn da dieser Kinderwunsch da ist dann ist es glaube ich fast ziemlich egal was davon außen berichtet und erzählt wird.
00:18:57: Dann läuft das auf einer anderen Ebene nicht auf der rationalen Ebene.
00:19:04: Und gleichzeitig ist es ja auch irgendwie gut, also wenn wir uns jetzt von allem abschrecken lassen würden.
00:19:10: Wir dürfen ja unsere eigenen Erfahrungen machen aber wir sind durch Leben.
00:19:18: da finde ich einfach sehr oft Themen die einfach auch sehr strukturell sind und müssen das auf einer sehr persönlichen Ebene durchackern oder auch an einer partnerschaftlichen Ebene, also von den Strukturen her wird es weiterhin meistens halt wirklich leider sehr befördert dass wir in diesen klassischen Rollenmodellen bleiben.
00:19:44: Ich weiß nicht wie's bei euch in der Schweiz ist aber wie viel Unterstützung da ich je nachdem ist.
00:19:50: Aber hier in Deutschland ist das schon dass da, also nur mit Ehegattensplitting usw.
00:19:56: und so fort auf vielen verschiedenen Ebenen ist es schon wesentlich einfacher in diesen alten Strukturen hängen zu bleiben?
00:20:04: Ja, also ich... In der Schweiz kann man das ja wie immer.
00:20:08: Man kann nicht sagen, dass man in der Schweiz gleich.
00:20:11: Ich lebe in einer eherländlichen Region wo man dieses traditionelle Bild eigentlich sehr oft bewidert findet und sich sehr viele auch vermeintlich freiwillig dafür entscheiden Und man sieht deswegen auch relativ viele, die in dieser Rolle auch eine Zeit lang sehr aufgehen.
00:20:28: Sich würde ja auch sehr damit identifizieren und ich glaube wenn da keine Krise im Leben kommt wo dann irgendwie das Weltbild durch ne Trennung oder durch irgendeine Krankheit durchbrochen wird, sind viele damit auch sehr einverstanden.
00:20:43: Ich denke dass ist auch, wenn man mehr konfrontiert würde... Ja, ich fahre jetzt nicht sagen ganz direkt aber doch mit ganz anderen Lebensformen in relativ kurzer Zeit sehr intensiv konfrontiert worden.
00:20:59: Wenn man das sozusagen mehr vor Augen hat wie zum Beispiel offene Homosexualität oder wenn man auch sieht dass zu offenen Beziehungen viel standardmäßiger sind oder ich glaube dann hinterfragt man auch bestimmte Rollenbilder nochmal deutlich schneller als wenn rundherum alle das klassische Mann-Frau-Thema leben oder so wie man das kennt.
00:21:20: Das ist auch eine Frage, die würde ich aber gerne ein bisschen hinten anstellen.
00:21:23: Die stelle ich nachher noch mal.
00:21:24: Vielleicht fangen wir so nochmal an?
00:21:26: Vielleicht wissen ja gar nicht alle wie.
00:21:28: beide haben sehr viel damit schon beschäftigt.
00:21:30: Wir wissen sofort was gemeint ist wenn man sagt Rolle.
00:21:33: Weil ich glaube das ist grundsätzlich, dass sich jetzt mal bei unseren Hörern ein bisschen voraus, dass wieder ambivalente Meinungen zu haben.
00:21:41: Ich glaube, dass viele Leute eine Rolle zum Beispiel auch als etwas sehr Positives sehen.
00:21:47: Also ich bin in meiner Rolle als Mutter reingewachsen oder Ich nehme eine Rolle in der Gesellschaft ein, die mir sehr passt.
00:21:57: Also ich glaube dass das viel auch positiv konnotiert wird.
00:21:59: und wenn man so ein bisschen anschaut... Wenn man so in diese geschlechter Gender-Thematik reingeht oder in die LGBTQ Diskussion
00:22:07: usw.,
00:22:08: denn dann sieht man ja auch, dass wir sehr viele Verfechte haben jetzt gerade mit dem Charlie Kirk ganz berühmte Thematiken wo es auf der extremen Seite eher sogar gefördert gefordert unterstützt gelobt wird oder sogar dann, wenn man noch weiter in Anrichtung geht ja sogar strikt vorgeschrieben wird von Staaten und Religionen.
00:22:31: Das heißt wir haben ja wahrscheinlich auf der Welt deutlich mehr Leute die entweder bewusst in Rollen gedrängt werden und dafür dann ja auch positiv belohnt werden.
00:22:41: Also sei es mit dem Himmelreich oder mit irgendwelchen gesellschaftlichen Integrationen, die nachsteigend stattfinden.
00:22:48: Weil ich mich schön an der alte Bild halten soll.
00:22:51: Ich glaube, die Minderheit ist ja eher die, glaub' ich jetzt mal.
00:22:55: Das ist meine persönliche subjektive Statistik, gell?
00:22:58: Die Minderheid ist eher die sich da ein bisschen draus befreit.
00:23:03: Wir haben ja wie Geschlechterrollen, wir haben aber auch Identifikationsrollen.
00:23:06: Also vielleicht damit es nicht jetzt ich bin der zu viel redet sondern gebe ich dir gerne das Wort drüber was ist denn für dich sozusagen wenn wir heute über Rollen sprechen?
00:23:13: Was ist denn da eine Rolle?
00:23:17: Eine gute Frage!
00:23:18: Vielleicht gar nicht so einfach zu beantworten.
00:23:21: Als Allererstes fällt mir dazu ein, dass eine Rolle natürlich die Möglichkeit bietet oder also eine gewisse Struktur bietet.
00:23:30: Einen gewissen Halt, eine gewissen Sicherheit das Thema was wir ja gerade schon mal kurz gestriffen haben und wenn ich in dieser Rolle bin dann weiß Ich habe eine Ahnung davon wie ich mich verhalten soll Und dann fängt der ganze Klatterer Dacia an.
00:23:55: Also wenn ich weiß, wie ich mich verhalten soll, dann verhalte ich mich also gesellschaftlich angesehen, bekomme meine Stellung, meine Zuwendung, mein Zuspruch und kann mir sicher sein Und dann geht es ja schon in richtig tiefe Gebiete, weil wir sind ja einfach soziale Wesen und ein sozialer Ausschluss war früher existenzbedrohlich.
00:24:28: Und dieses Gefühl bleibt ja auch immer noch bestehen.
00:24:32: also da sind unsere Körper unserer Gehirne ja einfach wie ich immer sage in der Steinzeit sozusagen hängen geblieben und dementsprechend das ist ja auch so ein Aspekt Wo man dann so schön sagen kann, verhalte ich doch einfach frei und mach mal ebenso.
00:24:52: Aber wir müssen immer bedenken dass genau dieser Gegenpool dieses ist könnte je nachdem wer wie sozialisiert und in der Gruppe ist oder in der Familie ist, könnte es einen Ausschluss bedeuten.
00:25:08: im schlimmsten Fall Und das das ist einfach richtig bedrohlich Ja und dementsprechend finde ich es dann auch wieder total verständlich, wenn man ist nicht wagt sich so frei zu leben wie man vielleicht eigentlich möchte oder wie man das vielleicht manchmal spürt.
00:25:27: Auch da braucht es ja erst mal dass ich mir so viel Zeit und Kapazitäten nehme in mich zu gehen und in mich reinzuspüren was will ich denn eigentlich?
00:25:39: Genau, und teilweise wird es ja heute oder nicht teilweise größtenteils mit dem Leben immer noch bedroht.
00:25:45: Wir haben genug Länder wo das so ist.
00:25:49: Das ist für mich manchmal dieser Punkt wo ein Teil von mir dann auch sagt okay wir haben hier die Freiheit und es ist wie unsere Verpflichtung sozusagen diese innere Arbeit zu leisten und zu machen ... zu schauen.
00:26:08: Okay, was möchte ich denn eigentlich gar nicht im... Ich muss jetzt hier meinen Ego durchziehen und mich wie die, was weiß ich, die Sau benehmen oder so?
00:26:18: Aber ja, ich erlebe finde das schon auch etwas als, einfach als Privileg dass wir denken dürfen, dass wir ausprobieren dürfen und dass wir da uns an Grenzen ran tasten dürfen.
00:26:35: bei anderen Menschen ist es einfach viel zu gefährlich.
00:26:38: Ja, wenn wir mal ein bisschen darauf eingehen ohne es wird jetzt zu groß auch in schwarz-weiß einteilen aber wenn man so ein bisschen schaut wer mir jetzt oder ich habe noch ein bisschen gesagt ja was vielleicht auch Vorteile sind du hast das jetzt auch nochmal betont dass es auch einen biologischen oder den gesellschaftsbiologischen Aspekt vielleicht gibt oder so.
00:26:58: Aber was sind denn sozusagen die Probleme?
00:27:01: Wir besprechen es heute also könnte man jetzt sagen super man ist integriert in die Gesellschaft man hat sichere Sachen Man wird die ausgegrenzt, also warum sollte man jetzt an seinen Rollen überhaupt irgendwie arbeiten?
00:27:13: So perfekt.
00:27:17: Ganz platt weil man sich nicht wohlfühlt.
00:27:19: Ja genau ganz vereinfacht ja.
00:27:26: oder ist es halt wirklich der Körper und wir werden... Also ich glaube das ist dann auch ja ganz oft einen Punkt.
00:27:33: Wir haben den Leidensdruck, weil wir krank werden oder eine schwere Diagnose haben und das ist dann oft so ein Punkt wo wir beginnen, innen zu halten und darüber nachzudenken was tu ich hier eigentlich gerade?
00:27:49: Was ist mir wichtig, was ist mir unwichtig?
00:27:51: Lebe ich wirklich das Leben, was ich leben möchte?
00:27:56: Meine Wünsche, meine Träume?
00:27:58: Was gehört dazu?
00:27:59: Was sind meine
00:27:59: Werte?".
00:28:01: Und was würdest du sagen sozusagen?
00:28:04: Warum sind diese Rollen dafür ein Problem, also warum schaffen die nachher ein Problem wenn ich doch so gut integriert bin.
00:28:12: Weil sie dann doch einfach so oft so einengt sind.
00:28:17: Deshalb fand ich unseren Anfang so gut und weil es genau diese Diskrepanz ist zwischen Sicherheit und Freiheit.
00:28:23: Ja ja und weil das ja weil es oft dann einfach mehr darum geht diese Ich sag dann ja auch diese Klischees, dem müssen wir dann genügen oder den müssen wir entsprechen und das ist dann ja ganz oft einfach nicht das was... oder immer wieder einfach nicht dass, was wir fühlen oder wo nach uns gerade
00:28:54: ist.
00:28:54: Ich glaube, ich bleibe bei meinen Provokaten und fahre mich für die gerade sehr angenehm.
00:28:57: Ich hoffe für dich auch.
00:28:59: Im Prinzip könnte man uns ja vorwürfen, dass wir noch eine Art Rollenbilder haben.
00:29:03: Entweder hat man zum Beispiel eine Mia Smart Speed von einem Patienten oder man hat ihn jetzt in einen Arzneimittel eingeteilt oder da haben wir mal noch ein bisschen härter.
00:29:13: Ja sie ist ja eine Frau, die kriegt jetzt auch ein Frauenmittel.
00:29:16: So!
00:29:16: Ich habe bei deurer Art, um mit Partie zu praktizieren schon eingeführt, dass ihr das ja ziemlich sicher nicht so hart.
00:29:23: Aber wie würdest du jetzt sagen, wenn jemand sagt ja also ich bin jetzt Pulsatilla.
00:29:27: Ist das bereits eine Rolle oder ist es für dich keine Rolle?
00:29:30: Wenn jetzt ein Patient zum Beispiel nach Hause geht und der Patient hat mir Pulsatelle gegeben.
00:29:36: Ich bin offensichtlich ne Pulsattillerfrau.
00:29:39: Also auch das war für mich schon in der Ausbildung Thema dass ich gemerkt habe so... Ich finde es schon teilweise sehr klischeehaft, wie Lykopodium beschrieben wird.
00:29:51: Wie Pulsatilla beschrieben und so weiter.
00:29:55: Und dann gibt es ja auch noch immer wieder diesen Aspekt oder den Mythos des Konstitutionsmittels.
00:30:04: Ich muss also das eine Mittel herausfinden mit dem ich alles heilen kann.
00:30:11: Wo wir wissen, so ist es nicht!
00:30:13: Auch hier ist die Homöopathie komplexer und das finde ich dann auch wiederum das Schöne.
00:30:20: Ich würde sagen, dass ich finde dieses Bild der verschiedenen inneren Rollen ganz gut oder der verschiedenen inneren Charaktere Was weiß ich?
00:30:33: Ich habe zum Beispiel die Perfektionistin in mir, ich hab' die Kümmererinnen in mir.
00:30:38: Ich hab' den ängstlichen Anteil in mir oder oder oder und je nachdem welches Thema gerade dran ist, ist ein Aspekt oder einen anderen Aspekt mehr im Vordergrund Und dann ist es je nach dem der Pulsatilla-Aspekt, der vielleicht noch mal mehr Erinnerung oder Unterstützung braucht.
00:31:00: Ja, ich erlebe die Mittel einfach als Einaspekt.
00:31:05: oder es ist gerade für diese Phase gerade besonders wichtig und nötig dieses Mittel noch mal zur Unterstützung zu holen und mit dazu zu nehmen.
00:31:16: Und was passiert jetzt?
00:31:17: wenn ich das jetzt einsetze?
00:31:18: Wir haben diesen Anteil in uns drin als Pulsatilla-Anteil Entdeckt ein Homöopath das glücklicherweise bei uns?
00:31:30: Wir sind auch gerade in der Phase irgendwie.
00:31:32: Und jetzt kriegen wir das Mittel, was passiert jetzt?
00:31:34: stirbt diese Rolle?
00:31:37: Nein sie stirbt auch gar keinen Fall.
00:31:41: Der Homöopard ist jetzt weg?
00:31:44: Nein nein vielleicht ist das beste Bild.
00:31:47: Also wenn wir das richtige Mittel gefunden haben, getroffen haben.
00:31:53: Dann würde ich sagen dann ist sie ausgeglichener und im Sinne von dass es uns in unserer Ich Stärke noch mal unterstützt beziehungsweise uns unterstützt darin die eigenen Grenzen besser zu kennen und diese auch auszudrücken.
00:32:18: Mit das Faszinierendste finde ich, ist einfach wir wissen ganz oft vom Kopf her, wissen wir ganz oft was besser für uns wäre oder was wir sagen müssten und könnten usw.
00:32:32: Das können wir x mal durchkauen und versuchen noch irgendwelche Anker zu setzen und ich weiß nicht was alles.
00:32:39: aber Ich hab halt einfach immer wieder dieses Erlebnis.
00:32:43: Wenn ich das richtige Mittel entweder selber bekomme oder gebe, dann muss ich nicht mehr darüber nachdenken.
00:32:49: Dann ist es aus meinem Kopf reingerutscht in mein Herz und in meinen Bauch, in jede Zelle.
00:32:56: Und ich lebe das einfach!
00:32:57: Und dann ist es so unanstrengend.
00:33:00: Das davor ist immer dieses ... Oh, ich muss jetzt daran denken dass sich mich anders verhalte weil so ist es dann besser für mich.
00:33:09: Und dann passiert es einfach und dann habe ich auch in der Regel gar nicht mehr diesen großartigen Widerstand mehr von außen, wenn ich dann einfach mal Nein sage.
00:33:18: Ich kann nicht mehr.
00:33:18: Ich will nicht mehr, dann reicht einfach ein Nein und fertig!
00:33:24: Das finde ich immer wieder so schön zu beobachten.
00:33:31: Dann muss ich überhaupt nicht mehr darüber diskutieren ob die Homöopathie jetzt wirkt oder nicht weil das ist für mich das, wofür ich sie so gerne nutze.
00:33:42: Und was wäre natürlich jetzt beide sträflich vernachlässigt haben?
00:33:45: Natürlich verschwinden auch die dazugehörigen Körpersymptome wenn es dann möglich ist.
00:33:51: Ja ganz genau.
00:33:52: Auch da wiederum also wenn es sozusagen die körperlichen Symptome sind, die mit diesem Thema verbunden sind und in der Regel manchmal verschwinden ja nicht sofort die körperlichen Symptome, manchmal ändert sich auch nicht.
00:34:09: Sofort die Verhaltensweise.
00:34:11: aber was halt auch so ein Aspekt sein könnte der mich dazu bringt, zu sagen so ja ich möchte dabei bleiben.
00:34:16: Ist das die Energie gesteigert?
00:34:19: ist zum Beispiel?
00:34:19: Also wenn man vorher sagt boah ich bin total kaputt aber Laune ist top!
00:34:25: Ich habe irgendwie viel mehr Energie und komme besser aus dem Bett.
00:34:27: Das sind für mich immer so wirklich.
00:34:28: oder Schlaf ist besser.
00:34:30: Ja das sind so wirklich so richtig wichtige Basics die ich sehr ernst nehme und würde erst mal sagen okay dann möchte ich bitte erstmal noch weiter abwarten bevor ich was anderes mache oder Mittel wechseln.
00:34:42: Das sind für mich immer schöne Zeichen, dass sich da was tut und es geht ja auch darum, wenn eine Ordnung bringt oder in die eigene innere Ordnung bringt.
00:34:54: Ja, ich bin schön erklärt!
00:34:55: Wenn wir das normal vielleicht so als Gesamtfahr zieht... Auch jetzt auf die Homöopathie spezifisch nochmal zusammenfassen Inwiefern, wenn ich jetzt zum Beispiel sagen würde dran.
00:35:05: Ich habe jetzt festgestellt da auch am Ende vom Interview sind wir noch nicht aber nachher, wo.
00:35:09: ich hab jetzt aber auch Probleme eigentlich mit meiner Mutterrolle oder mit irgendeiner anderen Rolle.
00:35:14: Hab das Gefühl in der Geschäftswelt?
00:35:16: Ich muss da mega Leistung bringen oder ich muss es genauso machen wie die Männer, sondern auch wieder eine Rolle ist.
00:35:21: Also irgendwo hänge ich da fest.
00:35:24: ganz allgemein gesprochen Wie kann mich jetzt die Homöopathie beispielsweise?
00:35:28: Ich habe sogar auch Symptome, das ist noch klarer.
00:35:30: Wie kann die Homöopathie mich jetzt da unterstützen?
00:35:34: Die Homöpathie würde dich darin unterstützen überhaupt herauszufinden bist du überhaupt... also wenn du das sagst mit diesem ich muss jetzt richtig hart und dieses klassische männliche Geschäftsbild empfinden Ist das überhaupt dein Weg?
00:35:54: Also, das würde ich sozusagen als erstes in Frage stellen.
00:35:57: Und dann sind wir wieder... ist es ein Gedanke?
00:36:00: Ist das eine Kopfgeburt, sag' ich mal oder ist wirklich das was Indie steckt?
00:36:05: und mit dem richtigen Mittel würdest du ziemlich schnell für dich empfinden Ja!
00:36:11: Dann habe ich die Power und das passt total zu meinem Wesen und ich ziehe das jetzt durch.
00:36:18: Nee, das ist es nicht.
00:36:20: Und ich finde einen anderen Weg und bekomme auch die Gelassenheit... ...und ja, dass sich wirklich das Nervensystem auch noch mal so beruhigt und da reinzugehen.
00:36:33: Ja!
00:36:34: Ich finde meinen eigenen Weg und der ist keine Ahnung, Pushy oder so, sondern ich lade die Leute anders ein auf meinen Weg zu mir ins Geschäft zu
00:36:45: kommen.".
00:36:47: Ich würde noch mal gern ein Meter-Thema aufmachen mit dir und dann gehen wir nochmal ganz konkret auch auf diese Rollen ein.
00:36:53: Das ist jetzt mehr eine Frage, die wir vielleicht ein bisschen diskutieren können.
00:36:56: Da warte ich von der keine absolute Wahrheit.
00:36:58: Aber warte es sowieso nicht nur aber auch in der Frage ganz bewusst nicht weil das ist eine Frage die ich mir selber oft stelle und zwar... Wir haben ja... Nehmen wir mal kurz diese Mutterrolle damit du verstehst worauf ich hinaus will.
00:37:11: Die ist ja auf einer Art und Weise biologisch vorgegeben.
00:37:17: Ich kriege irgendwann ein Kind in deine Mutter.
00:37:19: Das ist ja biologisch erst mal noch kein Problem, sondern offensichtlich so vorgegeben.
00:37:26: Worüber wir jetzt ja ein bisschen geredet haben, ist auch die Rolle, die nachher gesellschaftlich, sozial-, religiös-, politisch was man will.
00:37:36: Wir haben mehr über das geredete.
00:37:40: Das heißt ich habe zwei Fragen, ich stelle mal die erste.
00:37:44: wenn doch die Natur auf eine Art und Weise Rollen vorgibt.
00:37:51: Wieso haben wir damit ein Problem?
00:37:53: Und wieso müssen wir uns daraus befreien?
00:37:55: Die zweite Frage ist so ein bisschen, wie unterscheide ich dann nachher eine natürliche Rolle?
00:38:00: Also ich bin jetzt halt Mutter, weil ich schwanger und stelle jetzt in Kind.
00:38:05: Wie unterscheide ich denn nachher was meine biologische Rolle ist?
00:38:09: Sagen wir mal der tierische Anteil von mir Und was es nachher... Was du zum Beispiel sagtest dieser individuelle Teil oder wo ist das nachher jetzt sozial?
00:38:17: Wo hängt's mit meinen Eltern zusammen?
00:38:19: also wie blicke ich dann da jetzt nur durch?
00:38:21: Was ist davon gesund und was nicht?
00:38:24: Ich weiß es sind viele Fragen Wir fangen irgendwo mal an.
00:38:27: Deshalb die Basic Frage Warum haben wir natürlich eigentlich eine Art von Rollenverteilung?
00:38:31: Einfach nur schon die unterschiedlichen Fähigkeiten, sagen wir mal jetzt in Gebären oder Befruchten.
00:38:39: Und irgendwie ist es aber doch ein Problem.
00:38:46: Ja genau das ganz klassische also was uns ja am meisten unterscheidet sozusagen
00:38:55: zwischen
00:38:56: Mann Frau ist erst mal, wir haben ja eigentlich die gleichen Hormone.
00:39:01: Also auch Männer haben Estrogene pro Gesteron.
00:39:05: Auch wir Frauen haben Testosteronen.
00:39:07: der große Unterschiede.
00:39:09: Ist ja dass wir eine unterschiedliche Ausschüttung zu Rhythmik, Menge und Rhythmic haben.
00:39:15: Bei den Männern ist es eher ein täglicher Rhythmus Und das ist auch das was so wie unsere Zeit sozusagen auch geprägt ist.
00:39:30: Eher dieses Lineare und bei uns Frauen, es ist ja dieser monatlich oder zumindest in der fruchtbaren Zeit haben wir diesen monatlichen Rhythmus und andere Ausschüttung von Estrogenen pro Gästeron.
00:39:51: erstmal also genau das erst mal auf dieser homonellen Ebene.
00:39:56: Und natürlich ist es gegeben, dass wir dann mit Gebärmutter das Kind auf die Welt bringen und dann hört es aber auch schon fast auffindig.
00:40:07: Also das was wir noch machen können, ist dass wir das Kind stillen können Und wir haben die genialste Muttermilch überhaupt.
00:40:17: Auch da wissen wir ja mittlerweile, dass diese Verbindung zwischen Mutter und Kind nicht nur im Mutter-Libes sondern auch danach noch gegeben ist so das sie sich wirklich kontinuierlich an die Bedürfnisse des Kindes anpasst wenn es krank ist usw.
00:40:32: und sofort wird die Zusammensetzung Antikörper und ich weiß nicht was alles geändert und angepasst.
00:40:39: also wirklich richtig richtig genial.
00:40:43: Aber das, was dann halt so draufgepresst wird ist einfach... Und das ist aber auch ein Teil unseres westlichen Lebens in unseren wirklich kleinsten Kernfamilien.
00:40:59: Weil da die Abhängigkeit gegeben ist zwischen Mutter und Kind wenn wir stillen wollen.
00:41:06: Dann bleibt der ganze restliche Kladderader schalt auch an der Frau hin ungefähr Weil dann muss der Mann hier arbeiten gehen, weil die Frau zu Hause bleibt.
00:41:15: Und das meine ich in diesem... Wir müssen so oft Konflikte austragen, die einfach systemisch sind.
00:41:24: Weil die Strukturen einfach so sind und das ist das was so Kraftrauben ist, Energieraubend ist und Schade ist.
00:41:31: Wo wir glaube ich wenn wir in andere Länder gucken, wenn wir eine andere Kultur gucken Der Gabor Mathe hat dieses tolle Buch geschrieben, also dass wir auch wie in so einem Mythos leben.
00:41:46: Wir sind eigentlich nicht wirklich dazu prädestiniert, in diesen drei oder fünf Konstrukten.
00:41:53: Also in dieser kleinsten Kernfamilie zu leben.
00:41:56: Da steckt einfach so viel Druck und Stress auf den Erwachsenen.
00:42:02: Zwischendurch finde ich, wenn man mal die Großeltern hat... Wenn man dann merkt wie die Kinder sich aufteilen und halt nicht mehr nur bei der Mutter am Bock Zipfel hängen sondern einfach auch bei anderen Menschen sind, dann ist es sofort so viel entspannter.
00:42:18: Und grundsätzlich brauchen die Kinder natürlich Bezugspersonen oder am besten eine Bezugspersonin je nachdem wie klein es ist.
00:42:26: aber das ist ja total geschlechtsunabhängig.
00:42:30: Richtig!
00:42:32: Also für mich sehr spannend.
00:42:33: ich habe da mal so mein Merksatz nicht an den Patienten immer sage wenn ich einen entspannten Nachmittag mit meinen Kindern haben möchte lade ich zwei ein
00:42:40: Ja
00:42:42: Dann kann ich einen ruher Tee trinken, einen Buch lesen.
00:42:45: Da mache ich ein bisschen Essen parat ab und zu.
00:42:47: Das war's!
00:42:48: Da braucht mich auch niemand.
00:42:50: Und bin ich mit nur zwei Kindern daheim schaffe?
00:42:53: Nichts.
00:42:53: Da kann ich nicht mehr den Staubsauger vorne nehmen ohne dass sie sich sofort die Köcke einschlagen beide.
00:42:58: Also das ist wirklich etwas was ich auch erlebe.
00:43:02: Und gibst denn dann in diesen größeren Rollen an?
00:43:06: Gibt es dann in den größeren Gruppen aus deiner Sicht überhaupt festgelegte Rollen noch, also der Häubling die älteste oder so.
00:43:20: Oder hast du geführt das ist da auch schon alles Frühkultur weil wir haben's ja nicht zu viel mit den Tieren.
00:43:26: vergleichbar ist ja mal auch wahlweise welches Tier ich jetzt nehme ist auch wieder anders.
00:43:30: Also, aber es gibt ja dann auch darüber hinaus keine Ahnung da.
00:43:35: Da gibt's nur Frauengruppen der Mann zieht alleine rum.
00:43:38: Dann gibts teilweise wieder Tiere wo nur der Mann brütet und die Frau verschwindelt.
00:43:42: also irgendwie haben die ja trotzdem immer eine Form auch in den Gruppen einer Form von Arbeitsteilung.
00:43:48: nehmen wir die Rudel bei den Wölfen oder so.
00:43:50: Da gibst du einen Anleitwolf, denn gibts die, dann gibts den langsam.
00:43:53: Denn werden die integriert nicht usw.
00:43:59: Diverse Säugetiere, die diese Rollenverteilungen auch sozusagen das klassische Patriarchat bei den Affen sehr wohl vorhanden ist.
00:44:07: Ja, das stimmt ja.
00:44:09: eine schöne Frage auch nochmal.
00:44:11: Das ist die Frage.
00:44:13: aber ich meine... Alte und Weise kann man erst sein, wenn man alt und weise ist.
00:44:20: ungefähr oder also vielleicht verwandeln die sich je nachdem auch noch mal wie je nach dem welche.
00:44:27: also wo ich gerade im Leben stehe.
00:44:31: Und ich würde wie die Beispiele du benannt hast sind ja vielleicht doch auch Aspekte das was mir liegt oder da wo meine Werken einfach sind Ja und es gibt Männer die irgendwie sich gerne kümmern und gerne backen oder da mehr lieber Dutz, Dutz machen sag ich mal.
00:44:54: Und dann gibt es wiederum wieder Frauen die einfach das gerne machen und dann finde ich sind wir ja schon wieder in der Freiheit wenn wir da einfach nach dem was wäre einfach gerne also was in uns steckt?
00:45:07: Was wir nach außen... Also was wir ausleben wollen Dann sind wir ja schon viel näher dran.
00:45:17: Ja,
00:45:17: find ich schön!
00:45:18: Weil das ist auch das was ich glaube dass die Homöopathie ohne uns jetzt zu überstellen oder uns größer zu machen als wird es sein müssen und da sind.
00:45:26: aber Ich finde oft dass dass ich auf diese ganzen Debatten die aktuell auch wieder laufen ich meine das ist dann vielleicht an einem Jahr wenn man es wirklich mehr zeitgemäß also bei wenig das er auch nicht so oft noch Aber diese ganzen Ist die Rolle der Frau Gott gegeben?
00:45:41: Ist sie politisch vorgegeben, ist das ein wirtschaftliches Konzept und so weiter.
00:45:45: Die Homeopathie hat eigentlich da eine wunderschöne Antwort darauf, weil es hat individuellen und du hast jetzt eben schön raus gearbeitet.
00:45:52: Wenn ich das frei entscheiden kann und in meiner Rolle glücklich bin, welcher auch immer das ist, dann ist ja gar kein Problem.
00:46:00: Das Problem ist dann erst, wenn ich das den anderen meine Rolle überhilfe.
00:46:04: Und das finde ich das Coole was Hahnemann schon vorgegeben hat der unvoreingenommene Zuhörer zu sein.
00:46:10: und so denke ich auch für mich dass es mir individuell gut geht und ohne dass sich der Meinung bin dass das was ich für mich entschieden habe dann für einen anderen automatisch auch stimmt.
00:46:22: und ich glaube das ist das problem.
00:46:23: warum diese Rollendiskussion, wenn wir jetzt noch mal den letzten Blick nach auswerfen.
00:46:27: Warum die oft auch so eskalieren?
00:46:30: Weil da jemand der für sich zum wahrscheinlich wunderschöne Situation vielleicht damit erschaffen hat sogar wo alle glücklich und zufrieden sind und er dann auf unzufriedener im Aus- und schaut denkt ihr müsst ja einfach nur mein System übernehmen.
00:46:42: Ja also egal von welcher Seite.
00:46:45: Wenn du in deinen Heterobeziehungen unglücklich bist, dann liegt's vielleicht einfach daran dass du gar nicht hetero bist oder musst du dich umorientieren Und dann passiert dir etwas, was ich bei meinen Patienten wahrnehme.
00:46:55: Dass sie dann im Außen versuchen eine Änderung zu machen, aber nicht im Inneren.
00:47:00: Lege ich die Rolle nicht ab?
00:47:01: Das ist ja das Spannende manchmal, was man auch vielleicht so humorvoll aufarbeitet.
00:47:06: Habe ich sie in der Homosexuellin beziehungsweise gerade wieder also die Rolle nehme ich ja schön mit.
00:47:11: Ja,
00:47:12: das war nicht immer spannend.
00:47:13: Ich habe es mal hier auch erzählt schon Podcast glaube ich auch dass sich manchmal erstaunt bin wie wie konservativ, homosexuelle Beziehungen sein können.
00:47:26: Wahnsinn!
00:47:27: Also die haben ja viel mehr Frauen.
00:47:29: dann her.
00:47:30: als ich das Medien erlauben würde in der modernen Heterobeziele überhaupt zu denken fand ich sicher sehr beeindruckend, wie klar da diese Rollenverteilung war wo man denkt, ja ja gut es sind jetzt halt zwei Frauen geschenkt aber die leben halt exakt das was ich denke.
00:47:46: ich weiß nicht ob dass nicht einfach aus der Zeitmissing gefallen ist.
00:47:50: also ganz spannend.
00:47:52: Und da finde ich der Homoparche Ansatz unter mich gespannt, was du dazu meinst.
00:47:56: Der bietet halt genau eine Antwort auf diese Konflikte oder?
00:48:00: Ja mir kam noch mal der Begriff Bewertung auch auf in dem bei dem was Du berichtet hast für mich diese Mittelbeschreibung je nachdem.
00:48:11: wie gesagt manchmal finde ich blitzter schon auch klassische Bilder durch aber grundsätzlich geht es ja eigentlich darum, sogenannte Phänomene zu beobachten und das halt möglichst wertfrei dieses immer wieder also dieses in eine beobachtende Rolle zu kommen.
00:48:31: Also wir als Homopaten aber auch Patientin-Patient so ticke ich Das macht mir also Freude oder das nervt mich.
00:48:43: Und wenn wir in dieser Beobachterrolle sein können, können wir so viel wertfreier sein und das dann je nachdem auch wieder ziehen lassen.
00:48:55: Dann sind wir nicht so verhaftet in irgendwelchen Rollen.
00:48:59: Sondern können uns da einfach freier sein?
00:49:03: Oder können sagen ja, so habe ich reagiert.
00:49:06: In dem Moment es war ziemlich bescheuert oder ziemlich gut und beim nächsten Mal vielleicht anders.
00:49:15: Ja, sehr schön!
00:49:16: Also dann kommen wir noch mal ganz konkret auf diese Mutterrolle.
00:49:19: wie haben wir wahrscheinlich beide sehr viele Mütter behandelt?
00:49:21: Vielleicht fällt dir da sogar auch ein Fall ein oder vielleicht hast du etwas alles vorbereitet für einen anderen Roller.
00:49:27: aber vielleicht können wir mit dem praktischen Beispiel jetzt mal weitermachen.
00:49:33: Du möchtest ja zum Fall von mir hören.
00:49:34: Zum Beispiel... was dir konkret dazu einfällt, wenn wir nochmal ganz konkret über die Mutterrolle reden.
00:49:40: Dass wir noch ein bisschen spezifische sind?
00:49:42: Was sind denn Anteile, die daran vielleicht auch problematisch sind und die krankmachen sind, die sich lohnt zu überprüfen oder eventuell abzulegen?
00:49:54: Da
00:49:54: gibt es einige Möglichkeiten!
00:49:56: Also das Thema eigentlich mit dem die meisten Mütter zu mir kommen ist Erschöpfung wirklich untergreifend.
00:50:06: Und das ist natürlich ein Thema, finde ich was nicht verwundert.
00:50:11: und dann können wir ganz einfach bei also je nach dem Schwangerschaft anfangen, dann können über die Geburt reden, die ganz oft ja auch oder wo ich immer wieder Fälle habe, wo traumatische Erfahrungen erlebt worden sind, wo ich ganz oft einfach auch nochmal Traumermittel gebe um sozusagen diese Baustelle bearbeitet zu haben und da so eine Basis zu legen.
00:50:45: Stillzeit, also wo ja auch oft einfach Schlafmangel einhergeht große, auch große hormonelle Umstellung die dort in der Phase passiert.
00:51:02: Und was ich so faszinierend finde ist in diesem ersten Jahr je nachdem wenn dann wirklich noch solange gesteht wird dass wir hier ja ein symbiotisches Verhältnis haben zwischen also ganz normal zwischen Mutter und Baby.
00:51:22: Das wird so nach und nach aufgebrochen, wenn das Kind unabhängiger wird in Anführungsstrichen.
00:51:30: Und wir Frauen haben ganz oft nicht gelernt auf die eigenen Bedürfnisse zu hören oder zu achten.
00:51:39: Es wurde uns ganz oft aberzogen.
00:51:42: Dann sind wir aber ... In diesem krass symbiotischen ... Verhältnis und können gar nicht anders oder haben die Verantwortung, die große Aufgabe möglichst nah dran zu sein an dem Baby.
00:51:55: Oder sagt uns auch Bescheid was es braucht?
00:51:58: Und dann kommt diese Phase der Abnabelung wo es ja vielleicht auch das Baby vielleicht auch mal mehr braucht dass die Mutter dann auch mal sagt so Ich kann jetzt einfach nicht mehr, ich muss noch mal mehr abgeben oder du musst einfach mehr essen und trinken.
00:52:18: Und das finde ich manchmal wirklich so richtig eine Schwierigkeit weil so oft nicht erlernt wurde.
00:52:26: Wo sind meine eigenen Bedürfnisse?
00:52:29: Da bin ich überhaupt äußern!
00:52:32: Das führt dann auch... unterstützt natürlich, dass die Frauen in die Überforderung gehen.
00:52:41: In diese Erschöpfung bis hin ins Burnout und dann geht es natürlich einfach nicht je nachdem weiter noch mit Beruf
00:52:49: etc.,
00:52:49: aber da ist ja schon in der Phase fängt das ja je nach dem auch schon an und es sind ja auch wirklich körperlich wirklich anstrengende Phasen und Zeiten.
00:53:03: Was ich mir noch überlegt habe Wenn wir da jetzt so ein bisschen in dieser Mutterrolle drin sind, ob wann kann ich denn dann wie eingreifen?
00:53:12: Also du hast es jetzt sehr schön gesagt.
00:53:14: Wir haben halt diese symbiotische Zeit.
00:53:17: Sollte ich mich da schon anfangen rauszunehmen oder erst später?
00:53:22: oder findest das macht von Anfang an Sinn, das zu reflektieren?
00:53:25: weil wenn wir über die homöopathie reingehen ist ja klar, wir können von Anfangan mithelfen.
00:53:29: Das ist ja gar keine Frage und wir sehen ja denn dass sich auch Sachen schon wieder leichter anfühlen
00:53:34: Genau, genau.
00:53:35: Also da auf jeden Fall könnten wir direkt mit begleiten keine Frage.
00:53:42: Manche Partner sagen ja auch nicht dass die Schwangerschaft mit die beste Zeit ist nochmal alte Sachen sozusagen zu bearbeiten.
00:53:51: Auch da ist es ja irgendwie was ganz Individuelles.
00:53:54: Ich weiß ja nicht, welches Wesen da gerade zu mir oder zu uns in die Familie gekommen ist und die einen können sich schneller abnabeln und die anderen brauchen länger.
00:54:08: Für mich weitet sich das Feld dann auch immer... Das ist meine Erfahrung, dass es je nachdem auch Themen sich zeigen zwischen Eltern und Kind die nicht nur jetzt gerade die Menschen betreffen, sondern je nachdem sind es ja auch so transgenerationale Themen, die total gerne mit den Kindern nochmal hervorgebracht werden.
00:54:33: Und dann ist das je nach dem natürlich einfach noch mal komplexer wenn sich sowas zeigt.
00:54:41: Was glaubst du oder was ist deine Erfahrung?
00:54:44: Wenn du jetzt die Frauen in der Praxis hast wo ist es ihnen aus deiner Erfahrung diese, ich kann mich für meine eigenen Bedürfnisse einsetzen.
00:54:52: Abhanden gekommen im Leben?
00:54:58: Ich lande in der Regel in der Kindheit.
00:55:01: Ja doch
00:55:02: und von wem?
00:55:02: meistens?
00:55:03: also wenn du die individuellen Geschichten hörst wer hat meistens da diese Bedürfenisse auch von den jüngeren Frauen, die jetzt so in der Box sind?
00:55:11: Wer hat ihnen das?
00:55:14: bei den jungen Frauen weiß ich da wäre ich vorsichtig aber klassisch Also bei einem Dreißig, aber also vierzig-fünfzigjährige und
00:55:24: da ist noch
00:55:25: klar.
00:55:25: Da ist so ganz wirklich ganz klassisch das es die Eltern waren im Sinn Und dass dann wirklich mit Kindern mit Kinder großziehen und so, dass da wirklich eine Bewusstheit für aufkommt.
00:55:38: Auch wie möchte ich es jetzt vielleicht mit den Kindern anders machen?
00:55:41: usw.,
00:55:42: oder also wir haben ja mittlerweile auch ein ganz anderes Bild, das wird die Kinder viel gleichwürdiger sehen und so... Und da wird es richtig deutlich!
00:55:50: Das ist ja denke ich auch so mit einem großen Problem in diesem pädagogischen Bereich wenn wir Bedürfnis orientiert begleiten, dass da ja ganz oft dieses Missverständnis ist.
00:56:03: Es geht halt nicht nur um die Bedürfnisse der Kinder sondern natürlich um die bedürfende von allen Familienmitgliedern.
00:56:12: und da beißt sich dann wieder die Katze in den Schwanz ne?
00:56:15: Und es ist eigentlich ein tolles sehr schönes Lernfeld was ich zeige das wo wir wirklich gucken können okay wie machen wir etwas Wie machen wir es anders?
00:56:29: Das ist auch wiederum was, wo ich so denke.
00:56:30: Wir sind diese ersten Generationen die dieses Privileg haben da wirklich andere Wege zu gehen und gleichzeitig bedeutet es eigene Baustellen zu bearbeiten und da noch mal reinzugehen und das ist anstrengend und dann in einer Phase von eventuell zu wenig Schlaf, zu wenig Essen usw.
00:56:49: Da ist es logisch, dass das nicht immer nur glatt geht.
00:56:52: Und dann ist es umso schöner wenn man wirklich Partner oder Partnerin dabei hat die mit im Boot sind und die nicht dagegen noch arbeiten.
00:57:02: Bei den etwas jüngeren Frauen was beobachtest du da?
00:57:05: Weil ich finde erstaunlich oft, dass sie trotzdem noch nicht für ihre Bedürfnisse einstehen.
00:57:11: Was ist da so deine Erfahrung?
00:57:12: Warum ist das so?
00:57:13: Obwohl die ja nicht mehr Also bis auf die, die halt so noch erzogen wurden.
00:57:18: Das nimmt ihr ab.
00:57:20: und trotzdem sehe ich das, dass da sehr viele Frauen bei mir in der Praxis sitzen, wo ich dann fragte, wie war's in der Kindheit?
00:57:26: Da konnte ich mehr oder weniger machen, was ich wollte.
00:57:29: Wo ist es da ab angekommen?
00:57:30: Warum sind wir da nicht wirklich weiter?
00:57:35: Und dann nimmst du es anders wahr!
00:57:36: Das kann ja auch sein.
00:57:37: Das kann regional unterschiedlich sein.
00:57:39: Ist ungefähr zusammen da weiter...
00:57:40: Ja also ich erlebe das sehr unterschiedlich.
00:57:44: Ich erlebe manche junge Frauen, also gerade zum Beispiel auch was den Körper angeht wesentlich freier und so.
00:57:54: Und auf der anderen Seite gibt es dann auch definitiv die, die eher klassisch sind oder wo's dann auch wieder Richtung Magersucht usw.
00:58:03: Themen gibt.
00:58:08: Also breites Bild.
00:58:13: Aber ich glaube manchmal, dass diese Themen schon so lange in uns stecken.
00:58:19: Das ist wirklich... das steckt uns in den Zellen und das ist dann auch wiederum wie was Transgenerationales ist.
00:58:27: Dass es eine ganze Weile braucht und dann kommen halt wieder diese Strukturen dazu.
00:58:33: also Ich finde es so spannend wenn wir uns da immer mehr Wissen aneignen, ich glaube letztens bei einer Lehrerin hat noch mal geschrieben wie sie reflektiert hat.
00:58:44: Wie sie Mädchen bewusst nutzt bzw.
00:58:47: nein unbewusst nutzt und die zwischen laute Jungs setzt zum Beispiel damit die Jungs leiser sind.
00:58:53: also es gibt so viele kleine feine Sachen wo wir dann doch wieder hängen bleiben in diesen Bildern.
00:59:03: Und also deswegen müssen wir, es ist so anstrengend und ich finde das tut halt je nachdem auch richtig weh.
00:59:09: Ja?
00:59:09: Das ist so richtig... Autsch!
00:59:13: Schon wieder irgendwie einen wunden Punkt erlebt.
00:59:17: Und gleichzeitig weil es so subtil ist und in so vielen Bereichen so tief geht, ist es wirklich dass wir noch eine Schicht abtragen und noch eine schicht abtragen und noch ne Schicht abstragen, weil es einfach wie so ne Prägung ist die schon lange einmarsiert wurde.
00:59:38: Oder will er nicht zu tief gehen, was ich ja auch oft überlege ist wie selbst wenn wir aus einer sehr bedürfnisorientierten und zwar der richtigen so wie du das völlig schön gesagt hast wo die Eltern auch vorleben dass Bedürfnisse wirklich als erwachsenen wichtiger Punkt sind und dann komme ich irgendwann in die Gesellschaft hinein Spätestens um die Schulzeit ist es ja so, dass dort oft dann gar keine bedürfnisorientierten Strukturen vorliegen.
01:00:04: Also ich will da auch niemanden was unterstellen, das ist ja wahrscheinlich auch wieder von Region zu Region und Schule an das
01:00:09: usw.,
01:00:11: aber manchen wenn nicht mehr das Anhöre beginnt das schon im Kindergarten wo denn dieses bedürfenes orientierte Kind gerade mal schön in die Rollen gepresst werden, die wir versucht haben nicht wieder zu vermitteln.
01:00:21: Bei anderen passiert es vielleicht erst später in der Pubertät, wenn sie zu viel auf Instagram rum sitzen und irgendwelche Alpha-Videos hören.
01:00:27: Also kann ja oft auch sein dass das eben dann unser Umfeld ja immer noch transportiert.
01:00:32: Ja
01:00:33: Schule absolut!
01:00:36: Wir wechseln wir noch ein bisschen auf diese Karrierthematik.
01:00:39: Ich finde das nur interessant ist mir aufgefallen erst jetzt im Gespräch eigentlich Das wäre jetzt ja über eine vermeintlich hochweibliche Phase geringe, wo die Frau eigentlich in einer sehr vermeintlichen weiblichen Rolle hängt was auch immer das jetzt ist.
01:00:53: Und eigentlich im Berufsleben fast das Gegenteil der Falle ist, also wenn man da leidende Frauen in der Praxis hat dann haben die ja eher das Problem dass sie in einem vermeintlich männerorientierten Rollenbild festhängen wo es ihr Gefühle habe.
01:01:07: ich muss aber auch Leistung und ich muss jetzt auch nine to five und ich müssen jetzt auch achten vierzig Stunden schieben und eigentlich muss sich noch zwei Stunden mehr ran hängen oder während mens und so weiter und ich musste eigentlich auch allen beweisen dass ich als Frau das auch kann.
01:01:19: Ich übertreibe ein bisschen.
01:01:22: Die Zuhörer kennen mich ja, die wissen, wie er durchgestartet hat.
01:01:26: Aber es ist ja eigentlich ein bisschen lustig, dass man... Also da auch noch mal sieht, dass eben kein schlechtes spezifische Problem ist, sondern das immer die Rolle.
01:01:36: sozusagen wir benennen's halt jetzt männlich weiblich.
01:01:39: aber das Problem ist eigentlich wenn ich in dieser Rolle fest hinge, wo ich eigentlich irgendwas also deshalb passt der Begriff ja auch Spiele unbewusst dass ihr gar nicht will, bitten oder mir gut tut.
01:01:53: Wie ist das so dein Eindruck wenn du dann mit den Arbeitenden Befrauen zu tun hast?
01:02:00: Ich mache noch mal einen kurzen
01:02:02: Aufstieg
01:02:03: und habe jetzt noch was eingefallen.
01:02:04: also weil aber da sind so beide Elemente drin und da geht es dann für mich wieder so darum.
01:02:11: also wenn wir unseren Zyklus angucken haben wir diese in der ersten Hälfte eher diese Oestrogendominanz.
01:02:17: Und Oestrogen, finde ich ist ja auch so ein totales Pulsatilla-Bild oder dieses das was weiblich anerkannt ist die Rundung, das Bevolle des Fleurdesign und so weiter und sofort.
01:02:32: Da sind wir dann natürlich da.
01:02:34: in der Phase sind wir sozusagen mütterlich perfekt.
01:02:38: Wenn wir dann in die zweite Zyklushälfte rutschen mit diesem eher höheren Progesterone Gehalt, dann sind wir ja eher in diesem Sepia-Bild.
01:02:48: In diesen ... die knackige Amazone, die Kämpferin.
01:02:52: Ich nimm da würde ich jetzt sagen das ist dann ja eher dieses passende.
01:02:55: okay das ist die die knallige Geschäftsfrau so nach dem Motto und Und ich glaube, das ist das was manchmal so schwer auszuhalten isst vielleicht.
01:03:06: Dass wir einfach in unserem Zyklus so variabel sind.
01:03:10: und wenn wir es da aber schaffen So mit fühlend mit uns zu sein dass wir halt diese unterschiedlichen Aspekte in uns haben und mal so und Mal so sind also wenn wir damit mehr gehen würden geht es, glaube ich auch schon wesentlich leichter.
01:03:31: Und dann ist halt immer die Frage wie nahe es ist an der Realität.
01:03:35: aber je nachdem könnte ich mir dann wirklich diesen Geschäftscall vielleicht eher in diese zweite Zyklushälfte packen wo ich dann vielleicht eher knackig drauf bin und den anderen Termin dahin.
01:03:47: Also so wäre mein optimales Bild sozusagen oder der Versuch zu gucken.
01:03:57: Okay, können wir da einfach variabler sein und schaffen wir es flexibler zu sein?
01:04:05: Ja das wäre auch gut, weil auch da geht's ja dann irgendwie wieder um das was du vor gesagt hast nämlich seine Bedürfnisse mitzuteilen und die auch zu leben.
01:04:13: Absolut!
01:04:15: Und dann wird es also nur kostet es auch weniger Energie.
01:04:21: Wir haben einige Speakerinnen auch zu dem Thema gehabt.
01:04:25: Ich weiß jetzt leider nicht, weil ich noch nicht ganz sicher bin in die Wette reinfeuchtet oder ob die auch schon da waren.
01:04:30: im Zweifel haben wir bereits schon über zyklisch Leben gesprochen oder es wird noch kommen liebe Zuhörer.
01:04:35: ansonsten dadurch euch ein von der Josian zum Beispiel, die Folge zu hören, die schon da ist oder noch kommt.
01:04:42: Wo wir nochmal explizit auch das reden, wo ich auch nochmal ein Beispiel aus unserer Familie gebracht habe wie wird es auch umgesetzt haben und so weiter?
01:04:50: Weil das ist etwas, wo wir dann wirklich an dem individuellen Modern auch dran sind, so wie du das jetzt eben schön gesagt hast dass wir wirklich gucken okay wenn ich mich selber ohne Rollen lebe, denn brauche ja irgendwie auch einen Plan Also ich kann ja nicht einfach dann so tun, als hätte ich gar keine Rolle oder eine Aufgabe in dem.
01:05:12: Und wenn wir nicht aufpassen... Ich glaube das ist nochmal ein guter Ausfäder für unseren Podcast jetzt, weil wenn wir sich aufpassen, das finde ich sehr spannend, dann rutscht man auch ganz schnell wieder rein!
01:05:25: Oder wie geht dir das?
01:05:27: Habst du dich da auch ab und zu dabei?
01:05:29: Dass man wieder in eine Rolle rutsche?
01:05:31: Genau
01:05:33: Ja, das kann definitiv immer wieder passieren.
01:05:36: Ja und auch da gilt es also finde ich geht ist es immer wieder dieses okay wie kann ich milde mit mir sein?
01:05:43: Und sagen okay Krone krone wieder drauf und weiter gehts nächster Versuch
01:05:50: oder ich gehe zu meinem Möbeparten
01:05:52: wenn man völlig hängen bleibt dann absolut
01:05:58: sehr gut.
01:05:59: Also ich weiß nicht, ob dir noch ein Aspekt eingefallen ist.
01:06:01: Ich könnte noch stundenlang mit dir reden merke jetzt wieder.
01:06:03: Deshalb war es so schön, dass du nochmal gekommen bist und hat mir schon letzte Mal so gut gefallen.
01:06:07: Könnte dich ja noch alles fertig philosophieren?
01:06:09: Aber ich glaube wir haben einen guten Rund um Schwung gemacht.
01:06:13: oder findest du noch einen Aspekt erwähnenswert wo ihr seid?
01:06:15: mal vielleicht nochmal darüber reden?
01:06:18: Spontan nein.
01:06:20: also ganz davon abgesehen das ist natürlich noch dies und das und jenes.
01:06:24: aber ich glaube so für jetzt ist es erstmal rund
01:06:27: dann lade ich dich doch ein, vielleicht wenn du magst.
01:06:30: Ich helfe sonst aber das wir es nochmal zusammenfassen.
01:06:34: Was macht für dich sozusagen das aus was wir heute unseren Hörerinnen mitgegeben haben noch mal so in ein paar Sätzen zusammengefasst?
01:06:47: Also als erstes würde ich sagen dass wir mit der Homöopathie eine wunderbare Methode an der Hand haben die uns unterstützt in unsere Freiheit zu kommen und ja die Aspekte zu leben, die uns wichtig sind oder die uns einfach entsprechen.
01:07:07: Das war der erste Aspekt für mich vielleicht auch am wichtigsten ist.
01:07:14: Dass Frau sein, Mutter sein variabel sein kann?
01:07:23: Es geht gar nicht darum, ist das eine jetzt schlecht oder gut?
01:07:27: Sondern es auch da.
01:07:28: Es geht darum herauszufinden was will ich, was brauche ich und was geht.
01:07:34: Manchmal muss man ja auch wirklich einfach pragmatisch sein.
01:07:41: Und sich nicht festfahren lassen in etwas so schön.
01:07:44: diese Variabilität wo wir heute rausgearbeitet haben um damit dann nah an dem homöopathischen Naturgesetz von der Individualität
01:07:53: Genau.
01:07:56: Sehr schön!
01:07:57: Bea, wo findet man dich?
01:07:59: Wo kann man dich erreichen wenn ich sage, oh das wäre so toll eine Frau zu haben die mich da in diesem Thema begleitet hat.
01:08:04: Ich habe heute ein Podcast festgestellt mein Gott ich hänge so vielen Rollen fest und dann nicht irgendwie meine Mutter geworden.
01:08:09: Bea, hilf mir.
01:08:10: Ja ja, ich bin in Berlin Schöneberg in meiner Praxis Webseite www.beaDurst.de.
01:08:19: Ganz ganz simpel, ganz einfach.
01:08:21: Da sind alle meine Kontaktdaten.
01:08:24: Und ansonsten mache ich mit einer Schweizerin, mit Stefanie Schardt zusammen ein Projekt The Magic of You wo wir immer wieder Workshops anbieten zum Thema Hormonesysteme.
01:08:35: Zum Thema Leber und so weiter.
01:08:38: also da haben wir wirklich ganz klassisch die Frauenthemen auch einfach nochmal, also wirklich Körperwissen in Verbindung auch noch mal mit Energieübung und so.
01:08:50: das bieten wir immer Genau, da alle Infos auch entweder über den Newsletter oder über Instagram.
01:08:57: Das sind so glaube ich die zwei wichtigsten Anlaufstellen sozusagen.
01:09:01: Sehr gut!
01:09:02: Ich werde alles auch in den Schoenhofs verlinken.
01:09:03: hoffentlich ihr werdet's ja sehen ob es mir gelungen ist.
01:09:07: ansonsten hat Bär sehr noch mal schön gesagt und deshalb habe ich nichts hinzuzufügen.
01:09:12: Ich danke dir Bär von Herzen dass du erneut Zeit hattest mit mir Thema zu reden auch, dass wir ein bisschen über dich noch lernen durften.
01:09:21: Wünscht ihr weiterhin viel Erfolg mit deiner Praxis?
01:09:24: Weiterhin genießt deine therapeutische Freiheit!
01:09:27: Ja genau!
01:09:29: Und euch liebe Hörer hoffe ich das euch die Serie genauso gut gefällt wie sie mir gefällt beim Aufnehmen und wünsche euch deswegen noch viel Spaß bei den anderen Folgen, bei denen die noch folgen werden.
01:09:40: und bleibt alles gut gesund und bis bald!
01:09:44: Tschüss!
01:09:44: Tschüss!